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Abenteuer Norwegen mit dem Wohnwagen

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    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • neutrino schrieb:

      Danke Euch. Dann wollen wir mal nicht so ängstlich sein. Planung wird also fortgeführt :D :ok

      So ist brav!

      Ich bin da auch eher der Vorsichtige und plane gerne aus Sicherheitsgründen und bla, aber selbst ich muss gestehen, es war alles wirklich problemlos. Selbst wo es in diesem Jahr in Norwegen recht voll war und dementsprechend auch auf den Straßen viel (Camper)Verkehr herrschte.

      Andererseits hatte nen guter Bekannter auch gefragt, was man denn da ein Jahr planen müsste für so nen Trip. Aber der ist eben auch kein Camper und ich habe ja nicht durchgehend 24 Stunden jeden Tag lang den Trip geplant (der dann hinterher zu 50% eh völlig planlos verlief als wir von der grob geplanten Tour abgewichen sind).

      Gruß, René
      :w Gruß aus Minden :w
    • Eine geführte oder von anderen vorgeplante Reise durch Norwegen wäre wahrscheinlich das Letzte, was ich machen würde. Das Land lässt so viel Spielraum für spontane Änderungen, das sollte man auch ausnutzen.

      Wir verwenden zumindest zur Vorplanung auch noch die guten alten Straßenkarten. Die Hinweise zur Nichteignung mit Wohnwagen sollte man schon ernst nehmen. Unterwegs macht dann das Navi den Rest.



      neutrino schrieb:

      Planen steigert ja auch die Vorfreude und macht Spaß
      Genau, das ist eben die schönste Freude... ^^

      Gruß
      Matthias
    • Feger schrieb:

      Ab wann ist bei Dir Rückwärtsfahren ne längere Strecke?
      10 m? Uiuiu

      100 m? Alles gut.
      Ich denke das hängt nicht so sehr von der Länge ab. Bergauf und mit Kurven ist naturgemäß nicht so lustig.

      Wichtig ist auch das Zugfahrzeug: Wandlerautomatik oder kurze Übersetzung machen die Sache deutlich einfacher.
      Mit meinem Gespann ist das rückwärts Fahren eher problematisch, mit dem Defender fahre ich wenn es sein muss bis Norwegen rückwärts. 8)
      LG
      Gernot
    • tng schrieb:

      Feger schrieb:

      Ab wann ist bei Dir Rückwärtsfahren ne längere Strecke?
      10 m? Uiuiu

      100 m? Alles gut.
      Ich denke das hängt nicht so sehr von der Länge ab. Bergauf und mit Kurven ist naturgemäß nicht so lustig.
      Ich meinte auch mehr in der Ebene. Um Kurven und bergauf ist Rückwärtsfahren für Alle interessant.
      Für einige wenige kann das dann allerdings auch zu ner unlösbaren Aufgabe werden.
      Aber ich hab grad in Norwegen die Erfahrung gemacht, das der Gegenüber zumeist auch an einer vernünftigen Auflösung des Problems interessiert ist und nich auf biegen und brechen an einem entlang schrammt....

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Kloetzchen schrieb:

      Mit was für gespannlängen seit ihr denn da so unterwegs?
      Bei uns war das 9 m Länge und 2 m Breite bei 2,30 m Höhe. Damit geht einiges....

      Wenn Du Bock hast, guck Dir mal die Straße zu folgender Adresse an.

      Åsavegen 1247, 6896 Fresvik, Norwegen

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • da muss ich jetzt mal dumm fragen: rückwärts bergauf fahren, was ist da mit der Auflaufbremse?
      Und die arme Kupplung. Wir mussten mal auf einem Campingplatz nur für ca.15 m rückwärts etwas steiler hoch ... die arme Kupplung hat vielleicht gestunken :/

      Unsere Gespannlänge ist 12,3 m
    • neutrino schrieb:

      da muss ich jetzt mal dumm fragen: rückwärts bergauf fahren, was ist da mit der Auflaufbremse?
      Und die arme Kupplung. Wir mussten mal auf einem Campingplatz nur für ca.15 m rückwärts etwas steiler hoch ... die arme Kupplung hat vielleicht gestunken :/
      Das kann tatsächlich ein Problem sein. Die Auflaufbremse sollte sich lösen, wenn es aber schon zu beginn extrem steil ist, tut sie das unter Umständen nicht. Ich spreche hier aus Erfahrung und habe diese an anderer Stelle schon geschildert, worauf hin mir manche erklären mussten, dass das was ich erlebt haben, gar nicht sein kann.

      Du hast ja einen X3. Keine Wandlerautomatik? Diesel?

      lg
      Gernot
    • tng schrieb:

      neutrino schrieb:

      da muss ich jetzt mal dumm fragen: rückwärts bergauf fahren, was ist da mit der Auflaufbremse?
      Und die arme Kupplung. Wir mussten mal auf einem Campingplatz nur für ca.15 m rückwärts etwas steiler hoch ... die arme Kupplung hat vielleicht gestunken :/
      Das kann tatsächlich ein Problem sein. Die Auflaufbremse sollte sich lösen, wenn es aber schon zu beginn extrem steil ist, tut sie das unter Umständen nicht. Ich spreche hier aus Erfahrung und habe diese an anderer Stelle schon geschildert, worauf hin mir manche erklären mussten, dass das was ich erlebt haben, gar nicht sein kann.
      Du hast ja einen X3. Keine Wandlerautomatik? Diesel?

      lg
      Gernot

      Das Problem kenn ich, ist schon doof, wenn man im Sauerland in na wohnsiedlung mit nem 3,5t und 9,8m langen Anhängerkran steht und nicht rückwärts aus der Sackgasse raus kommt.

      Da hilft dann, Beifahrer raus ausm Auto, vor eine WW Rad nen unterlegkeil, Auto vor Rollen lassen zum bremse lösen, dann rückwärts schieben. Dann muss der zweite draußen zackig den Keil weg nehmen sonst ist der Platz.

      @tng: theoretisch kann das nicht passieren, praktisch aber schon, wenn die Bremse nicht perfekt eingestellt ist. Meist das Problem, das die trommelbremse zu weit nachgestellt wurde, oder das bremsgestänge nen tacken zu weit gedreht wurde.
    • Kloetzchen schrieb:

      Da da da da muss ich mal mitlesen........ wir wollen nächstes Jahr vllt auch 4 Wochen hoch nach Norwegen. Mit was für gespannlängen seit ihr denn da so unterwegs? Aber wenn ich höre T5 mit nem Tandem, mach ich mir recht wenig Sorgen mit unserm 12,7m Gespann.........

      Wenn du fahren kannst und wenig "Schiss" hast, ist dort alles kein Problem...

      Uns ist kurz vor der Rv13 nen Dodge RAM mit nem großen Kabe (denke 740er oder sogar 780er), da hätte ich auch so langsam meine Schmerzgrenze erreicht. :D Aber für die Norweger scheint das alles normal zu sein!? :)

      Unser Gespann ist knapp 12m lang und 2,30m breit und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl das es zu eng wird. Aber ja, ein paar Stellen sind wir dennoch lieber ohne WW hinten dran gefahren, sicher ist sicher.

      Oftmals war das aber auch kein Problem, wenn beispielsweise die Tageszeit die passende war. Letztlich ist da dieses Jahr gerade in Fjordnorwegen schon mehr Verkehr gewesen, aber auch meist nur zu Stoßzeiten also ab dem späten morgen bis zum frühen Nachmittag, wo halt quasi alle irgendwie unterwegs sind und sich einen neuen Platz etc. suchen!

      Gruß, René
      :w Gruß aus Minden :w
    • Es kann auch manchmal ganz hilfreich sein, die dreißig Fahrzeuge on Block, die auf ne Fähre passen, erstmal durchzulassen, fünf Minuten später hat man dann häufig sehr wenig Gegenverkehr.

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Feger schrieb:

      Es kann auch manchmal ganz hilfreich sein, die dreißig Fahrzeuge on Block, die auf ne Fähre passen, erstmal durchzulassen, fünf Minuten später hat man dann häufig sehr wenig Gegenverkehr.

      Gruß, der Feger
      na das ist ne gute Idee. Noch gar nicht dran gedacht.

      tng schrieb:

      neutrino schrieb:

      da muss ich jetzt mal dumm fragen: rückwärts bergauf fahren, was ist da mit der Auflaufbremse?
      Und die arme Kupplung. Wir mussten mal auf einem Campingplatz nur für ca.15 m rückwärts etwas steiler hoch ... die arme Kupplung hat vielleicht gestunken :/
      Das kann tatsächlich ein Problem sein. Die Auflaufbremse sollte sich lösen, wenn es aber schon zu beginn extrem steil ist, tut sie das unter Umständen nicht. Ich spreche hier aus Erfahrung und habe diese an anderer Stelle schon geschildert, worauf hin mir manche erklären mussten, dass das was ich erlebt haben, gar nicht sein kann.
      Du hast ja einen X3. Keine Wandlerautomatik? Diesel?

      lg
      Gernot
      Hm, Wandlerautomatik weiß ich jetzt gar nicht.
      Ja, is n Diesel
    • mal ne ganz andere Sache: wie haltet ihrs bei solchen Rundreisen mit den "Schrankfüllungen"?
      Da wir noch nicht so viel Fahrpraxis haben, versuchen wir immer optimal zu beladen, soll heißen schwere Sachen runter, möglichst in Achsnähe und die Stützlast möglichst optimal.
      Das erreichen wir bisher damit, dass wir unsere Klamotten erst am Urlaubsort in die Oberschränke packen. Während der Fahrt haben wir das Zeug in Taschen in Anhängernähe stehn.

      Diese Praktik ist natürlich nur sehr bedingt für Rundreisen geeignet.
      Packt ihr alles schon zu Hause in die Schränke rein?
    • Macht das mit Textilien denn so viel aus?
      Für die Fahrdynamik ungünstig sind schwere Gegenstände, die an den äußersten Punkten im Wohni unterkommen.
      Beispiel Heckträger für Bikes.
      Je weiter die "Lagerstätten" gen WW-Mitte wandern, desto weniger hat es Auswirkungen auf die Massenträgheit.
      Also erst mal dort möglichst viel unterbringen und wenn es geht, die Heck- aber auch Bug- seitigen Fächer auslassen.
      Wem die Vorstellungskraft dazu fehlt:
      Es ist ein schwingendes System, dass aber nicht schwingen soll.
      Dafür haben wir Dämfungsmaßnahmen.
      Stellt euch ein langes Pendel mit einer fetten Eisenkugel vor.
      Einmal in Bewegung gebracht, ist die zerstörerische Energie enorm.
      Bringt man die Kugel aber am kurzen Pendel an, schwingt sie zwar schneller, ist aber viel leichter aufzuhalten.
      Im übertragenen Sinne zu dämpfen, nicht zuletzt durch die Antischlingerkupplung.
    • Bei uns kommt alles dahin, wo es hinsoll.
      Was bringen einem Staufächer, wenn man nix reinpackt?
      Alle Dinge, die im Stand nicht im Wohnwagen gebraucht werden kommen ins Auto. (Vorzelt, Außenmöbel, Kabel, etc.)
      Alles, was im Wohnwagen gebraucht wird, halt darein. (Klamotten, Geschirr, Besteck und so weiter)

      Ich hab dann Urlaub und möchte die Zeit nich mit umräumen vertrödeln. Auf ner Rundreise darf das Aufstellen und Herrichten des Wohnwagens maximal ne halbe Stunde dauern, eher weniger.

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....