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Abenteuer Norwegen mit dem Wohnwagen

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    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • neutrino schrieb:

      Das erreichen wir bisher damit, dass wir unsere Klamotten erst am Urlaubsort in die Oberschränke packen. Während der Fahrt haben wir das Zeug in Taschen in Anhängernähe stehn.
      Unsere Klamotten und andere schwere Sachen sind in Klappboxen im Auto. Am Urlaubsort angekommen, kommen die Stühle, Tisch und Hocker raus. Die Körbe kommen unter die Einzelbetten und ein Teil in die Oberschränke. Die sind aber nie voll.
      Bei Weiterreise kommen die Stühlen auf die Rückbank vom Auto und alles Andere bleibt wie es ist.
      Diese Vorgehensweise hängt aber auch damit zusammen, dass der Start schnell vollzogen werden kann. Der WW steht in ca. 2,5km Entfernung in der Halle.
      Der Kühlschrank wird 2 Tage vorher eingeschalten.
      Das Auto wird am Vortag der Abreise beladen. Unmittelbar vor der Abreise noch der Kühlschrank und das Eisfach zu Hause geplündert und ab in die Halle. Kühlschrank vom WW einräumen und ab geht es. Die Sachen sind ohnehin in passenden Körbchen, wodurch alles sehr schnell geht.
      Lediglich der Kühlschrank muss noch von Strom auf Gas umgestellt werden.

      VG Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.
    • neutrino schrieb:

      mal ne ganz andere Sache: wie haltet ihrs bei solchen Rundreisen mit den "Schrankfüllungen"?
      ...
      Packt ihr alles schon zu Hause in die Schränke rein?
      Ja, bei uns ist der Wohnwagen immer "gebrauchsbereit" gepackt, wir nutzen ihn auch bei kurzen Fahrpausen, kochen einen Kaffee, bereiten einen Imbiss zu oder nutzen die Toilette. Da wird überhaupt nichts umgeräumt.
      Am Stellplatz angekommen stellen wir nur den Tisch und die Stühle raus, mehr nicht - höchstens bei Bedarf noch den Grill.
      Grüsse, Joe :w
    • Wir sind auch überwiegend in Skandinavien in Rundreisen unterwegs. Aber für uns bedeutet Rundreise nicht, dass man auf der Flucht ist.
      Die Verbleibzeit in einzelnen Regionen ist sehr unterschiedlich, mal eine Nacht, aber auch mal drei oder vier Nächte kommen vor, je nachdem, was die Region bietet.
      Bei uns ist alles an Ausrüstung im Wohni verstaut, der optimal beladen ist. Vorzelt haben wir selten mit, bei Rundreisen eher hinderlich. Da reicht uns die Sackmarkise, wenns sein muss, mit Seitenteilen zum Vorzeltbau. Stühle und Tisch sind vorn unter dem Bett. Kleidung in den Staufächern und Schrank. Küchenutensilien, wo sie hingehören.
      Nur Getränke sind im Kofferraum neben der Hundebox, die Kühlbox auf dem Rücksitz...
      So ist der Wohni zu jeder Zeit voll nutzbar, ohne irgendwas umräumen zu müssen.
      Viele Grüße
      Ritchie

      Vi älskar Sverige :0-0:
    • Man kann in Norwegen alle Strasse gut befahren,doch sollte Jeder wissen was er sich zutraut.Der Eine hat Glück und kommt ohne Gegenverkehr vowärts,der Andere brauch wegen dem Gegenverkehr die doppelte Zeit.Ich habe in den 40 Jahren wo wir nach Norwegen gefahren sind genug Wohnwagen und Mobile gesehen die eine Schaden erlitten.Da waren die Camper zufrieden das ihnen ein Blechschlosser die Seitenwände notdürftig repariert hat.Wir fahren nur Europa und Bundesstrassen um ans Ziel zukommen,dann wird der Wohnwagen abgestellt und die Gegend im Umkreis von 100 km erkundet.Ich sehe keinen Grund mein Gespann von 13 m in die engsten Strassen zu fahren um festzustellen wer Vorfahrt hat.Vorfahrt hat auch in Norwegen der der den Berg bergauf fährt,doch wird das meistens von den LKW und Busfahrer nicht berücksichtigt.Wer das nicht glaubt kann sich bei Youtube die Kuzfilme anschauen,da sieht man genug Fahrzeuge die im Strassengraben liegen.
    • Hallo moritz333,
      deinen Ausführungen kann ich nur zustimmen. Aus eigener Erfahrung haben wir in Norwegen auch immer darauf geachtet, das wir immer auf Europa oder Bundesstrassen unterwegs waren. Einmal jedoch hatten wir uns verfahren und sind auf einer Nebenstrasse gelandet, die gerade so breit war wie unser Wohnmobil. Natürlich passierte genau das, was passieren mußte: Ein VW-Bus mit Anhänger kam uns entgegen. Wir mußten ca. 50 m bis zu einer breiteren Stelle zurücksetzen. Ich stelle mir das Selbe mit Wohnwgen doch etwas sehr beschwerlich vor. Zurücksetzen mußten wir insgesamt 3 mal. Und das die LKWs z.T. auf Teufel komm raus fahren, ist ja bekannt. Enge einspurige Brücke über einen Fluß, ich hätte normal Vorfahrt gehabt, aber der LKW kam auf die Brücke zu geschossen, da habe ich dann lieber auf meine Vorfahrt verzichtet.

      Achim