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Wohnwagen für 5-köpfige Familie

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    • A-lang schrieb:

      Selbst wenn die Zuladung ausreichend ist, machen die Alu-Flaschen oftmals wegen der Stützlast Sinn.
      Kommt ganz auf den Wohnwagen an. Bei unserem ersten mussten wir bewusst vorne zuladen. Fakt ist: Die Stahlkannen kann man in D überall tauschen. Der Gewichtsunterschied ist bei 5kg spürbar kleiner. Zuladung insgesamt ist ja kein Thema.

      Bei Nutzung der Außensteckdose bist Du auf jeden Fall auf die 30mbar-Geräte beschränkt. Unseren tollen Enders Explorer gibt es z.B. nur mit 50mbar.
    • Ja die Version gibt es auch noch wenn man nicht tauschen muss. Geht ja nicht nur um das "Drunterpassen", sondern dass die Verdampferleistung so ab 4-5x Brenner trotzdem ausreichend ist. Ist bei einer 5kg Flasche am Gasgrill ja nicht zwingend gegeben, vor allem je kälter es wird. ;)
      Die Ausnahme zur Regel machen! Das ist Camping in 2020! :rolleyes:
    • Anwofa schrieb:

      JaakiMaaki schrieb:

      Okay, das ist auch wieder war. Ja, wenn dann Alu. Ich habe mal schnell gegoogelt, der Gewichtsunterschied pro 11kg-Flasche ist etwa 6,5kg, kann das sein?
      Da hast du richtig gegoogelt. Nach unserer Waage war der Unterschied genau 6,3 Kilo für die 11er
      Gut, Google weiß halt alles :)

      smarty79 schrieb:

      A-lang schrieb:

      Selbst wenn die Zuladung ausreichend ist, machen die Alu-Flaschen oftmals wegen der Stützlast Sinn.
      Kommt ganz auf den Wohnwagen an. Bei unserem ersten mussten wir bewusst vorne zuladen. Fakt ist: Die Stahlkannen kann man in D überall tauschen. Der Gewichtsunterschied ist bei 5kg spürbar kleiner. Zuladung insgesamt ist ja kein Thema.
      Bei Nutzung der Außensteckdose bist Du auf jeden Fall auf die 30mbar-Geräte beschränkt. Unseren tollen Enders Explorer gibt es z.B. nur mit 50mbar.
      Das heißt Alu ist in Europa nicht so gut zu tauschen wie Stahl, ist das richtig?

      Naja, die Zuladung behalte ich schon im Auge, unser WW wiegt ab Werk theoretisch 1608,50kg. Habe ihn zwar auf 2to aufgelastet, aber noch ist die eventuell angedachte Markise nicht dabei und bei 5 Personen kommen ja schnell mal 350kg zusammen, wie man mir hier berichtet hat.

      Ja, ich werde aber schon gezielt nach einem 30mbar suchen, auch wenn ich dann etwas begrenzt bin in der Auswahl.
    • JaakiMaaki schrieb:

      Naja, die Zuladung behalte ich schon im Auge, unser WW wiegt ab Werk theoretisch 1608,50kg. Habe ihn zwar auf 2to aufgelastet, aber noch ist die eventuell angedachte Markise nicht dabei und bei 5 Personen kommen ja schnell mal 350kg zusammen, wie man mir hier berichtet hat.

      Ja, ich werde aber schon gezielt nach einem 30mbar suchen, auch wenn ich dann etwas begrenzt bin in der Auswahl.
      Also aus meinem ersten Urlaub habe ich noch gute Erfahrungen mit unserem (seinerzeit T6).
      Unser wiegt ohne Sackmarkise, Proviant etc. ca 1.850kg. (Inkl. 2 Fahrräder auf der Deichsel).
      Wichtiger Hinweis: 2.000kg ist die Achslast - beim Bulli hast du 100kg Stützlast, somit kommst du in Summe auf 2.100kg. (Die Stützlast wird aber dem zulässigen Gesamtgewicht des Bullis wiederrum zugerechnet, sollte aber dennoch beim Bulli zu keinerlei Problemen kommen)
      Bei 5 Köpfen könnten ja (zumindest in der Theorie) die beiden Einzelsitze raus und du hast nicht nur Platz satt für
      Proviant, sondern auch noch ordentlich Zuladung im Bulli. Hatten so ziemlich alle schweren Dinge (Vorzelt, Getränkevorrat usw...)
      alles in den Bulli gepackt
      Es gibt viele Wege zum Glück... Eine davon ist Campen!
    • langer-86 schrieb:

      JaakiMaaki schrieb:

      Naja, die Zuladung behalte ich schon im Auge, unser WW wiegt ab Werk theoretisch 1608,50kg. Habe ihn zwar auf 2to aufgelastet, aber noch ist die eventuell angedachte Markise nicht dabei und bei 5 Personen kommen ja schnell mal 350kg zusammen, wie man mir hier berichtet hat.

      Ja, ich werde aber schon gezielt nach einem 30mbar suchen, auch wenn ich dann etwas begrenzt bin in der Auswahl.
      Also aus meinem ersten Urlaub habe ich noch gute Erfahrungen mit unserem (seinerzeit T6).Bei 5 Köpfen könnten ja (zumindest in der Theorie) die beiden Einzelsitze raus und du hast nicht nur Platz satt für
      Proviant, sondern auch noch ordentlich Zuladung im Bulli. Hatten so ziemlich alle schweren Dinge (Vorzelt, Getränkevorrat usw...)
      alles in den Bulli gepackt
      Ja, wir wollten den rechten Einzelsitz eigentlich ständig ausbauen, um auch das Ein- und Aussteigen zu vereinfachen, aber wir lassen ihn jetzt mal drin, weil die kleine Tochter (9 Monate) auf dem linken Einzelsitz entgegen der Fahrtrichtung fährt und oftmals noch etwas "Betreuung" braucht und da ist der andere Einzelsitz dann praktisch. Für den ersten Urlaub dürfte sie aber alt genug sein, dann werden wir den Sitz vermutlich ausbauen. Beide ausbauen geht nicht, weil auf die Hinterbank passen keine 3 Kindersitze nebeneinander.

      Aber vom Gewicht her dürfte das alles kein Problem sein, wenn man's nicht übertreibt ;)
    • langer-86 schrieb:

      Die Stützlast wird aber dem zulässigen Gesamtgewicht des Bullis wiederrum zugerechnet,
      Beim Bulli darf man in der Regel im Hängerbetrieb die zulässige Hinterachslast und zGG um etwa die Stützlast überschreiten.
      Bei meinem T6 Cali Beach waren es beim zGG 100 kg und Hinterachse sogar 105 kg (was Sinn macht, da die Stützlast zu etwa 135% auf die Hinterachse geht und die Vorderachse entsprechend entlastet).
    • langer-86 schrieb:

      Wichtiger Hinweis: 2.000kg ist die Achslast - beim Bulli hast du 100kg Stützlast, somit kommst du in Summe auf 2.100kg.
      Ähm, ich glaube nein. Der Anhänger hat ein zGG von 2t, die er auch abgekuppelt nicht überschreiten darf. Da zählt die Stützlast mit rein. Was Du meinst, gilt für die Anhängelast, die beim Bulli aber nicht das Thema ist.
    • smarty79 schrieb:

      langer-86 schrieb:

      Wichtiger Hinweis: 2.000kg ist die Achslast - beim Bulli hast du 100kg Stützlast, somit kommst du in Summe auf 2.100kg.
      Ähm, ich glaube nein. Der Anhänger hat ein zGG von 2t, die er auch abgekuppelt nicht überschreiten darf. Da zählt die Stützlast mit rein. Was Du meinst, gilt für die Anhängelast, die beim Bulli aber nicht das Thema ist.
      Da liegst du leider falsch. War hier schon mehrfach Thema - siehe EU-Verordnung Nr. 1230 aus dem Jahr 2012 zählt für die Gesamtmasse allein die Achslast; die Stützlast wird dem Zugfahrzeug zugeschlagen. So wird übrigens auch bei Polizeikontrollen gemessen. Dasselbe gilt für die technisch zulässige Anhängelast: Auch hier ist ausschließlich die Achslast des Anhängers maßgeblich. Einzige Ausnahme: Ist die zulässige Gesamtmasse des Anhängers größer als die maximale Anhängelast des Zugfahrzeugs, darf der Caravan um die Stützlast schwerer sein als die Anhängelast des Zugfahrzeugs.
      Quelle: caravaning.de/zubehoer/ratgeber-stuetzlast-wohnwagen/

      Soll aber hier auch kein Thema spielen - ging ja ursprungs auch gar nicht darum... Wollte lediglich auf diese Besonderheit hinweisen, da ich sie bis zu meinem Campingstart auch nicht wusste und ich für mich
      etwas mehr Reserve hatte.
      Es gibt viele Wege zum Glück... Eine davon ist Campen!
    • Ich hole Chips, jetzt gehts wieder rund.
      Vorher mache ich noch ein Semester Physik, ich muss das mit den 135% aus #469 verstehen.
      Und ich gieße gleich nochmals Öl ins Feuer:
      Ein Anhänger mit einer zGM von 2000 kg darf maximal 2000 kg wiegen!
      Schau mer ma.
    • langer-86 schrieb:

      Da liegst du leider falsch.
      Nee, Smarty hat recht, du hast das falsch verstanden.
      Die Gesamtmasse eines WW ist die komplette Masse im abgekuppelten Zustand.
      Bei der Anhängelast wird die Stützlast dem Zugfahrzeug zugerechnet und das was beim WW auf der Achse ruht ist dann die massgebende Anhängelast für das Zugfahrzeug.
      Die Stützlast zählt daher also lediglich nicht als Anhängelast. Der Wohnwagen wird durch ankuppeln ja nicht leichter. Das was du meinst, ist eine Auflastung des WW um die STützlast wenn die Achse nicht mehr verträgt. Es gibt die Möglichkeit einen WW auf 2t aufzulasten, wenn die Achse nur 1.9t verträgt und man dann die 100kg als Deichsellast dazunimmt.
      Sprite Cruzer SR 492, EZ 09/2014 / Mover / Klima / Solar / Markise / Duo Control mit Fernanzeige ...........
    • So isses.
      Dazu muss man wissen, dass der Satz im verlinkten Caravaning-Artikel leider FALSCH ist:
      „Laut EU-Verordnung Nr. 1230 aus dem Jahr 2012 zählt für die Gesamtmasse allein die Achslast; die Stützlast wird dem Zugfahrzeug zugeschlagen.„
      Man hat das der Redaktion wohl schon mehrfach mitgeteilt.
      Schau mer ma.
    • Kruse72 schrieb:

      Wenn du beim großen Holländer nach einem Grill schaust dann haben die alle 30 mbar
      Ok, gut zu wissen. Das heißt 30mbar oder 50mbar hängt also nicht zwangsläufig mit der Konstruktion eines bestimmten Modells zusammen, sondern ist eher in national unterschiedlichen Vorschriften begründet, sodass theoretisch jeder Grill in beiden Weisen betrieben werden könnte?

      Dann war meine Frage nach dem Alugas untergegangen: Ist es denn so, dass in Europa Alu schlechter/seltener zu tauschen ist als Stahl?
    • Luppo schrieb:

      ich muss das mit den 135% aus #469 verstehen.
      :thumbsup:
      Also: Wenn du mit deinen 100 kg und dein Sohn mit seinen 35 kg wippen wollt, dann geht das z.B., wenn du 1,05 m vom Drehpunkt weg sitzt und dein Sohn 3,00 m. Auf der anderen Seite der Wippe natürlich ;-). Dann ist auf jeder Seite Kraft mal Hebelarm gleich, nämlich 105 kg x m. Oder etwa 1050 Nm. Wenn ihr dann genau in der Waage seid, und keiner mehr einen Fuß am Boden hat, dann muss die Wippe euer gesamtes Gewicht tragen. Das sind in Summe 135 kg, die am Drehpunkt wirken. (Die Wippe ist aus Carbon und ihr Gewicht ist vernachlässigbar...)
      Wenn dein Sohn nächstes Jahr 40 kg wiegt (und du immer noch schlanke 100 kg) und ihr genauso wippen wollt, geht das nicht. Du schaffst es nicht mehr, deinen Sohn ganz hochzuheben. Er wird aber "leichter". Seine Beine müssen nur noch 5 kg tragen. Du hast seine Beine (Vorderachse) um 35 kg entlastet. Am Drehpunkt (Hinterachse) wirken jetzt wieder 135 kg, also das 1,35 fache von deinem Gewicht. Oder besser gesagt dein Gewicht (Stützlast) und die 35 kg, die du die Beine deines Sohns entlastet hast.
      Eigentlich ganz einfach, oder?
    • JaakiMaaki schrieb:

      Dann war meine Frage nach dem Alugas untergegangen: Ist es denn so, dass in Europa Alu schlechter/seltener zu tauschen ist als Stahl?
      Nein, genau gleich: Gar nicht!

      Portugal, Spanien und Frankreich haben wohl ein einheitliches System, so daß man dort die Flaschen aller drei Länder tauschen kann (Ohne Gewähr, habe ich nur mal so am Rande mitbekommen).
      Ansonsten kocht jeder sein eigenes Süppchen, so daß eine deutsche Flasche so oder so nur in Deutschland getauscht werden kann, eine niederländische nur in den Niederlanden, usw. usf.

      Befüllen ist wieder eine andere Sache:
      Wenn Du Befüllungsadapter dabei hast, kannst Du Glück haben, daß Du eine deutsche Gasflasche auch an einer ausländischen Befüllstation wieder befüllt bekommst, da sollte aber Alu/Stahl keinen Unterschied machen.
      Meistens wird aber eben nicht befüllt, sondern lediglich die alte leere Flasche gegen eine "neue" volle Flasche getauscht und das geht im Ausland mit einer deutschen Flasche nie.

      Wenn man also im Ausland unterwegs ist, muß man sich vorher überlegen:
      - Reichlich Gas mitnehmen, daß es auf jeden Fall reicht
      oder
      - Gasvorrat primär an der Fahrt an sich ausrichten und über Entnahmeadapter im Ausland die dortigen Leihflaschen verwenden

      So ist meine Planung:
      1. Mit einer deutschen Flasche losfahren, die sollte locker für den Kühlschrank auf Hin- und Rückweg reichen.
      2. Vor Ort eine ausländische, also z.B. spanische, Flasche besorgen, per Adapter anschließen und als Hauptflasche nutzen.
      3. Sollte sie frühzeitig leer sein, wird sie noch mal getauscht. Geht sie hingegen am letzten oder vorletzten Tag dem Ende zu, habe ich immer noch die deutsche Flasche.
      Und bei den Gaspreisen im Ausland juckt es mich auch nicht, wenn ich die ausländische Leihflasche am Ende mit Rest zurückgebe.

      Bei der deutschen Flasche ist eigentlich nur interessant, ob man sie bei sich vor Ort getauscht (oder befüllt) kriegt, im Urlaub geht es ja eh nicht.
      Dann wäre es auch sinnvoll, wenn man sie zuhause leergrillen kann, wenn man sie nicht ständig mit Rest tauschen müssen will.
      1985: Camping Village Du Parc, Lazise sul Garda, Italia
      1987: Camping Las Dunas, Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      1990: Camping Las Dunas, Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      2005: Camping Tempelhof, Callantsoog
      2018: Ferienhaus Villa de la playa, Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      2019: Camping La Ballena Alegre, Bungalow "Mare Nostrum", Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      2020: Camping La Ballena Alegre, Bungalow "Mare Nostrum", Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      Planung 2021: Aminess Maravea Camping Resort Novigrad, Istrien, Kroatien / Camping La Ballena Alegre, Bungalow "Mare Nostrum", Sant Pere Pescador, Catalunya, España / Le Nautilia, Cap d'Agde, Frankreich
      Planung 2022: Irgendwas :) / Camping Aquarius, Sant Pere Pescador, Catalunya, España / Camping Naturiste Le Sérignan Plage Nature, Sérignan, Frankreich
    • Knox16 schrieb:

      Luppo schrieb:

      ich muss das mit den 135% aus #469 verstehen.
      :thumbsup: Also: Wenn du mit deinen 100 kg und dein Sohn mit seinen 35 kg wippen wollt, dann geht das z.B., wenn du 1,05 m vom Drehpunkt weg sitzt und dein Sohn 3,00 m. Auf der anderen Seite der Wippe natürlich ;-). Dann ist auf jeder Seite Kraft mal Hebelarm gleich, nämlich 105 kg x m. Oder etwa 1050 Nm. Wenn ihr dann genau in der Waage seid, und keiner mehr einen Fuß am Boden hat, dann muss die Wippe euer gesamtes Gewicht tragen. Das sind in Summe 135 kg, die am Drehpunkt wirken. (Die Wippe ist aus Carbon und ihr Gewicht ist vernachlässigbar...)
      Wenn dein Sohn nächstes Jahr 40 kg wiegt (und du immer noch schlanke 100 kg) und ihr genauso wippen wollt, geht das nicht. Du schaffst es nicht mehr, deinen Sohn ganz hochzuheben. Er wird aber "leichter". Seine Beine müssen nur noch 5 kg tragen. Du hast seine Beine (Vorderachse) um 35 kg entlastet. Am Drehpunkt (Hinterachse) wirken jetzt wieder 135 kg, also das 1,35 fache von deinem Gewicht. Oder besser gesagt dein Gewicht (Stützlast) und die 35 kg, die du die Beine deines Sohns entlastet hast.
      Eigentlich ganz einfach, oder?
      Nu weiß ich wieder warum ich Mathe so sehr geliebt hab <X :lol: :lol: Aber... geile Erklärung