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Das erste Mal Einwintern

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • flo222 schrieb:

      Bukowinawolf schrieb:

      Wobei ich es bevorzugen würde, das Wasser über den Bug ablaufen zu lassen.
      Mancher Heckleuchtenträger hat sich bei Dauerrinnsalen als Schwachstelle er-
      wiesen und durch gammelnde Elektrik massive Probleme verursacht.
      Wobei Du vorne den Gaskasten hast, auch bei manchen Modellen eine Schwachstelle. Einen Tod wird man wohl sterben müssen.
      Aber noch mal ne Frage zum Ausblasen der Leitungen. Ich hab nen kleinen Kompressor daheim, aber wie geht man denn da grundsätzlich vor? Den Druck kann ich regeln, von max. 10 bar auch nach unten. Aber was verträgt denn so ne Wohnwagenleitung, und wie macht man das grundsätzlich? Irgendwie fehlt mir noch die Vorstellung, wie ich mit z.B. der Ausblaspistole die Leitung im Wohnwagen leer bekomme.
      Ich habe das Floë System verbaut. Damit wird ein maximaler Druck von 1 Bar empfohlen. Das passt auch. Das Restwasser kam schon ordentlich aus den Hähnen, dem Duschkopf und dem WC geschossen...
      eat - sleep - camp -> repeat!
    • flo222 schrieb:

      Bukowinawolf schrieb:

      Wobei ich es bevorzugen würde, das Wasser über den Bug ablaufen zu lassen.
      Mancher Heckleuchtenträger hat sich bei Dauerrinnsalen als Schwachstelle er-
      wiesen und durch gammelnde Elektrik massive Probleme verursacht.
      Wobei Du vorne den Gaskasten hast, auch bei manchen Modellen eine Schwachstelle. Einen Tod wird man wohl sterben müssen.
      Aber noch mal ne Frage zum Ausblasen der Leitungen. Ich hab nen kleinen Kompressor daheim, aber wie geht man denn da grundsätzlich vor? Den Druck kann ich regeln, von max. 10 bar auch nach unten. Aber was verträgt denn so ne Wohnwagenleitung, und wie macht man das grundsätzlich? Irgendwie fehlt mir noch die Vorstellung, wie ich mit z.B. der Ausblaspistole die Leitung im Wohnwagen leer bekomme.
      Zum Ausblasen der Leitungen:
      In meinem Wohnwagen sind knapp 10 m Wasserleitung liegend verlegt. Die dabei genutzten üblichen Schläuche haben einen Innendurchmesser von 10 mm.
      Daraus ergibt sich bei meinem Wagen ein maximales Volumen von 0,79 Liter Restwasser.

      Meine Methode, mit der ich seit über 30 Jahren gut fahre ist sehr simpel:
      Vor der Fahrt auf den Winterstellplatz wird Tank und Therme geleert, dann werden Tankverschluß, alle Ablaßventile und Wasserhähne geöffnet, so das während der Fahrt Restwasser ablaufen kann. Auf dem Überwinterungsplatz wird der Wagen dann leicht schräg abgestellt, so dass der Punkt, wo die Ablaßhähne sind, möglichst der niedrigste Punkt ist - fertig.

      Früher habe ich ein-, zweimal den Kompressor, mit dem ich am Stellplatz den Reifendruck etwas erhöhe, genutzt, um die Leitung auszublasen - da kam aber nichts mehr. Daher lasse ich das seitdem.
      Die paar Tropfen, die ggf. im Leitungssystem zurück bleiben, machen überhaupt nichts und trocknen über den Winter weg.
      Einziger zusätzlicher Eingriff in das vorhandene System ist ggf der Einbau eines zusätzlichen Schalters, um die Pumpe(n) stromlos schalten zu können.
      Grüsse, Joe :w
    • Ich glaub ich werd es dann dieses Jahr auch wieder so machen, sprich das Restwasser einfach in der Leitung lassen. Die letzten Jahre sind wir auch so verfahren, und es hat nie Probleme gegeben. Aber nachdem ich mir im Sommer nen Kompressor angeschafft habe, dachte ich irgendwie daran, den zu nutzen. Vermutlich einfach Schwachsinn, haben den Wohnwagen gerade winterfest gemacht, so wie jedes Jahr. Kaminverlängerung ist schon drauf (falls doch mal Schnee kommen sollte), Wasser ist alles raus, die Luft in den Reifen knapp unter 5 bar, gerade wird die Batterie noch voll geladen, und dann ist es auch gut. Der Wagen steht zum Glück vorm Haus, dementsprechend können wir jederzeit nach dem Rechten sehen, den Wagen alle 1-2 Monate ein paar Zentimeter bewegen und die Batterie auch nachladen.
      2014: Knaus Hamburg | Nørre Lyngvig/DK | Jarplund | Derneburg | Steinrodsee
      2015: Koversada/HR | Rosental Rož/AT
      2016: Mohrenhof Franken | Ulika/HR | Burgstaller/AT | Azur Regensburg | 2x Freizeitinsel Bad Abbach | Lindlbauer Inzell | Rostocker Heide | Ystad/SE | Böda Sand/SE | Långsjön/SE | Flottsbro Stockholm/SE | Habo/SE | Hasmark Strand/DK | Stover Strand | Auensee Joditz | Seeblick Toni/AT | Naabtal-Pielenhofen
      2017: 6x Freizeitinsel Bad Abbach | Mohrenhof Franken | Hegi Familien Camping | Zablaće Krk/HR | Kažela Medulin/HR | Maltatal/AT | Lüneburger Heide | Tingsryd/SE | Böda Sand/SE | Västervik/SE | Saxnäs/SE | Trelleborg/SE | Marina Brandenburg | Waldcamp. Brombachsee

      2018: 5x Freizeitinsel Bad Abbach | Bad Feilnbach | De Kleine Wolf/NL | Moränasee | Bunken/DK | Nørre Lyngvig/DK | Rothenbühl
      2019: Naturama Beilngries | Hofgut Hopfenburg Münsingen
    • Meiner steht so schräg wie auf dem Avatar, also nach hinten uns seitlich betrachtet in Deichselrichtung auch nach links geneigt.
      Diese Schräge ergibt sich automatisch durch die Wiesenbeschaffenheit sowie die Höhe des Stützrades beim Abkuppeln.

      Derzeit steht er sogar noch deutlich schräger nach links geneigt, merkt man, wenn man ihn betritt.

      Denke mal, das sollte reichen.

      Bloß muß halt dann ab April die Fläche, wo er steht, auch gemäht werden, sonst wächst er wieder ein =O



      Naja, genügend lange Kabel habe ich ja nun, um nicht nur das Schnuckelchen an den Landstrom zu hängen, sondern eben auch mal die Elektrosense anzuwerfen :thumbsup:


      Derzeit lüfte ich ihn auch noch tagsüber schön regelmäßig, Fenster einen Raster hoch, um Durchzug zu gewährleisten. Mückenrollos natürlich unten.
      Morgens auf, abends zu --- funzt :ok

      Geheizt wird nicht mehr, wäre ja eh kontraproduktiv.

      Wegen der Schräge ist die Handbremse noch angezogen (sicher ist sicher), die sollte man aber doch lösen oder?
      Bisher habe ich den Stützen und Keilen noch nicht so ganz getraut: beim letzten Abkuppeln machte sich das Schnuckelchen rückwärts selbstständig und nur das noch angehängte Abreißseil brachte ihn zum Anhalten =O Alta Falta, das war ein schöner Schreck! 8|
      Grüßle von Trinity :w
      Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
      Jede Woche ein neuer Song: youtube.com/watch?v=hPf2e2_eJx0
    • Das der Wohnwagen (bei Dir nach dem Abkuppeln) nach hinten rollt bei angezogener Handbremse ist normal. Das hängt mit der Rückfahrautomatik zusammen. Allerdings sollte die Handbremse sich weiter aufstellen und auch rückwärts fest werden.
      Warum Keile unsicher sein sollen erschließt sich mir nicht ganz. Die Stützen halten den Wohnwagen im Rollen nicht wirklich auf.
      Aber trotz alledem ist es besser bei längerem Stillstand die Handbremse gelöst zu lassen und mit Keilen an beiden Rädern zu sichern. Die Stützen nur locker aufsetzen.
      Reifen entlasten ist ein anderes sehr kontrovers diskutiertes Thema.
    • hauri schrieb:

      Das der Wohnwagen (bei Dir nach dem Abkuppeln) nach hinten rollt bei angezogener Handbremse ist normal. Das hängt mit der Rückfahrautomatik zusammen. Allerdings sollte die Handbremse sich weiter aufstellen und auch rückwärts fest werden.
      Warum Keile unsicher sein sollen erschließt sich mir nicht ganz. Die Stützen halten den Wohnwagen im Rollen nicht wirklich auf.
      Aber trotz alledem ist es besser bei längerem Stillstand die Handbremse gelöst zu lassen und mit Keilen an beiden Rädern zu sichern. Die Stützen nur locker aufsetzen.
      Reifen entlasten ist ein anderes sehr kontrovers diskutiertes Thema.
      Ich stelle den Wohnwagen auf sog. Wheelsaver. Die schützen gleichzeitig gegen das Wegrollen und gegen Standplatten. Besser geht’s nicht! ;) Und kosten kaum Geld.
      eat - sleep - camp -> repeat!
    • hauri schrieb:

      .. .

      Aber trotz alledem ist es besser bei längerem Stillstand die Handbremse gelöst zu lassen und mit Keilen an beiden Rädern zu sichern. Die Stützen nur locker aufsetzen. ..
      Genauso. Den Reifen ein wenig mehr Druck geben, fertig. Da braucht es sonst nichts
      Es sei denn, der Wagen steht in Hanglage, dann eben Bremsen anziehen.
      Je nach Art der Federung ist es sinnvoll, die Achse zu entlasten, damit sich die Gummifederelemente nicht so schnell setzen.
      Heutigen Reifen ist es dagegegen wurscht.
      Grüsse, Joe :w