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Diverse Fragen zum Wintercamping (Abwasser, Frischwasser, WC usw.)

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    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Diverse Fragen zum Wintercamping (Abwasser, Frischwasser, WC usw.)

      Hallo zusammen,

      wir planen sobald als möglich ins Wintercamping, als Saisoncamper einzusteigen (Standzeit Oktober-März/April).
      Unser Wagen ist ein Hobby 620 CL.

      Erfahrung haben wir in "jungen Jahren" bereits sammeln können, dass ganze ist aber schon ein paar Jahre her (hier gabs noch keinen Gasfestanschluss o.ä., aber der Gemeinschaftswaschraum war zumindest beheizt ;) ).
      Damit ich nicht x verschieden Themen eröffne, habe ich unsere Fragen mal gesammelt hier eingestellt:

      • Welche Abdeckung könnt Ihr fürs Bug und Heckfenster empfehlen? Muss ich hier auf etwas spezielles achten?
      • Gibt es spezielle Abdeckungen für die Dachluken und habt Ihr eine Idee wie man die Kassettenmarkise und die Dometic Dachklima schützen kann?
      • Mover abdecken wird vermutlich nicht notwendig sein, ich würde auf beiden Seiten eine Schürze einziehen, nur Wohnwagen Front + Heck "unterlüftet" lassen.
      • Wichtig für uns:
        WC und Spülung im Winter benutzen (speziellen Frostschutz für Spülung und Fäkalientank verwenden?).
        Wenn ich den Frischwassertank nutze muss ich wohl jedes Mal die Leitungen + Therme + WC-Spülwasser entleeren, richtig? Das wird bei häufiger Wochenendnutzung vermutlich sehr aufwändig werden?
        Kann beim Hobby (kein Winterpaket o.ä. vorhanden) während der Heizphase die Wasserversorgen überhaupt gefahrlos betrieben werden ohne das es Frostschäden gibt?
        Einen konischen Eimer mit ggf. Frostschutz für das Abwasser stelle ich auf, aber friert mir nicht der Auslauf zu?
      Danke Euch schon Mal für die Hilfe.

      VG
      Chris
    • Hallo Chris,

      wir haben jahrelang Wintercamping betrieben in dem Zeitraum den Du genannt hast.
      Eigentlich haben wir alles durch was im Winter auf einen zukommen kann.
      Wir haben es immer wie folgt gemacht mit einem Hobby 560kmfe:
      Wasser, Toilette haben wir alles benutzt. Dachluken haben wir nicht abgedeckt, wir haben die Belüftung über die Seitenfenster realisiert.
      Vor dem Heimfahren sämtliches Wasser entfernt, nach Abstellen der Stromzufuhr alle Hähne auf. Beim Ankommen natürlich alle Hähne erst wieder zu machen und dann Strom an.
      Eingefroren ist uns der Ablauf nur einmal, das bei -26 Grad und auch nur weil sich im Bogen des Abflusses unter dem WW Haare und andere Ablagerungen gebildet haben und es an dieser Stelle verjüngt war. Bitte auch die Abflussrohre mal mit der Wasserwaage bei geradem Wohnwagen überprüfen, unsere hatten anstatt Gefälle leichte Steigung.
      Wichtig ist auch an die Stützen der Dachstangen des Vorzeltes zu denken, lieber eine mehr als eine zu wenig (Schneelast).
      Als vorerst letzten Tipp: Der Gaskastendeckel des Hobbys besticht ja nicht gerade durch Stabilität. Wenn möglich mit einer Plane abdecken. Liegt Schnee auf dem Dach, es taut tagsüber und friert in der Nacht, dann hast Du an dieser Stelle einen Eispanzer den Du so schnell nicht weg bekommst.
      Ob das in den heutigen Wintern überhaupt noch mal so eintritt weiß man nicht, kommt ja auch auf die Region an, wir standen im Sauerland / Olpe. Sicher ist aber sicher, bei uns waren es 135km einfache Strecke.
      Ansonsten ist Wintercamping eine geile Sache.
      Viel Spaß

      Gruß Uwe
    • So, zu folgenden Punkten habe ich bereits etwas gefunden:

      • Welche Abdeckung könnt Ihr fürs Bug und Heckfenster empfehlen? Muss ich hier auf etwas spezielles achten? -->Werde hier bei Hindermann zuschlagen. Die haben jeweils eine ganz normale Fenster/Deichselkastenabdeckung, für rund 60,- mit Reisverschluss um bei Bedarf das Fenster freizugeben bzw. gibt es diese auch isoliert. Ist dann aber mit 200,- aus meiner Sicht zu teuer und auch nicht notwendig. Fürs Fenster an der Essecke hat Hindermann diese Thermomatten für ca. 40,-. Jede Variante wird in die vorhandene Kederleiste eingezogen und dann mit Spanngummis verzurrt.

      • Gibt es spezielle Abdeckungen für die Dachluken und habt Ihr eine Idee wie man die Kassettenmarkise und die Dometic Dachklima schützen kann? -->Plane für die Dachluken und die Klimaanlage gibt es ebenfalls von Hindermann. Für die Markise habe ich noch nichts gefunden, ist aber ggf. gar nicht notwendig.
    • Hi Chris,

      als Nachtrag noch: Denke an die Kaminverlängerung für das Dach.
      Falls da ein halber Meter Schnee drauf liegt ist dein Kamin zu.
      Zu den anderen Fragen kann ich Dir keine Antwort geben, da wir unsere Dachhauben nie geschützt haben. (Weiß auch nicht warum es von nöten sein muss).

      Gruß Uwe
    • Ich bin so frei und häng mich mal mit einer Frage dran. Eigentlich ist es eine Vermutung die ich gerne kommentiert wüsste.

      Wenn wir sagen wir ab Spätnachmittags bis morgens die Gasheizung durchlaufen lassen wie hoch ist dann die Gefahr des einfrierens der Wasserleitungen? Ich würde ja vermuten eher gar nicht da ringsum parallel zu den Wasserleitungen auch der Heizschlauch verlegt wurde. Gleiches auch beim Wasser Tank.

      Liege ich da richtig oder übersehe ich etwas ?
    • Hallo Rheinländer, uns ist noch nix eingefroren. Allerdings lief die Heizung auf kleinster Stellung komplett während dem Aufenthalt durch. Einzig wie schon erwähnt bei minus 26 Grad der Abfluss unten außen, aber da war das das kleinste Problem da so mancher Diesel nicht mehr angesprungen ist. Bei uns lief die Heizung aber auch von Ankommen (Freitag Nachmittag) bis Abfahrt (Sonntag Nachmittag) immer auf mindestens kleinster Stellung durch. Ich sehe keinen Sinn darin den Wohnwagen Freitags auf zu heizen, Samstag morgen Heizung aus und abkühlen lassen um ihn dann am Nachmittag wieder auf zu heizen. Das kann man im Herbst und im Frühjahr machen aber nicht bei Minus Graden im Winter. Man ist nach dem erstmaligen Aufheizen immer froh das die vorherrschende Luftfeuchtigkeit sinkt.

      Gruß Uwe
    • biggecamper schrieb:

      .......uns ist noch nix eingefroren. Allerdings lief die Heizung auf kleinster Stellung komplett während dem Aufenthalt durch.
      Hallo zusammen,

      so kenne ich es auch, bzw. so haben wir es früher auch immer gemacht. Die "Frostfrage" ist für mich ebenfalls interessant, da wir nie das Wassersystem, bzw. das WC genutzt haben (zeitweise stand ein portables WC im Waschraum, welches man (in der Regel mein Vater) im Ganzen entleeren musste - Porta Porti oder so ähnlich ;) ).

      Jetzt wollen wir aber soweit möglich die vorhandenen, technischen Möglichkeiten des Wohnwagens nutzen.
      Folgende Arbeiten fallen dann aus meiner Sicht bei Abreise an: Wassersysteme entleeren Tank-Therme-Leitungen-WC Spülwasser, WC-Kassette reinigen, Zusatzstützen sowohl im Wagen, als auch Vorzelt stellen, Thruma Ultraheat voreinstellen (soll dann vor Ankunft über WLAN aktiviert werden um den Wagen etwas anzuwärmen - super Hinweis hier aus dem Forum). Habe ich da noch grundlegendes vergessen?

      Frage: Ist der Spültank fürs WC ebenfalls geschützt, d.h. durch die Heizrohre abgedeckt?

      @Uwe:
      Danke für den Hinweis wegen der Kaminverlängerung, hatte ich schon auf der Liste :) .

      VG
      Chris
    • Für was sollen den die Abdeckungen sein, ich habe noch nie etwas abgedeckt die sind nur am scheuern und verursachen Kratzer.
      Das größte Problem ist immer das Wasser, wenn das nicht komplett aus den Rohren ist geht es mit den Frostschäden los.
      Im Winter stelle ich den WW so auf das er leicht nach hinten abfällt sodass Tauwasser nach hinten abläuft und nicht über den Gasgasten, den wenn der mit Eis zugefroren ist und man nicht an die Flaschen kommt wirds kalt.
      Wenn ich am WW ankomme wird der erst aufgeheizt (mind 1 Stunde) und erst dann schließe ich die Wasserhähne bzw. nehme das Wassersystem in gebrauch, da steht immer ein bischen Wasser drin in den Hähnen und wenn man die im kalten schließt gehen da schnell die Dichtungen kaputt.
      Ein weitere Punkt ist das Vorzelt, das muss mit Zusatzstangen Schneesicher gemacht werden und so klein als möglich wählen, Schnee ist sehr schwer.
      Sturmbänder sind auch sehr sinvoll wenn ich nur an die letzten 3 Jahre denke bezüglich Stürme und es wird mit Sicherheit nicht besser.
      Duocontroll für die 2 Gasflaschen muss man auch noch erwähnen.
      Wintercamping ist wesentlich anspruchsvoller da lernt man sehr schnell :-)
      Ich habe eine Liste die ich bei jeder Abfahrt abhake.
      Es ist mir 1 x passiert, das Wochenende am CP verbracht morgens alles winterfest gemacht und heim.
      Nachts um 2 bin ich daheim aufgewacht shit Wassertank der Alde vergessen zu öffnen.
      Sofort aufgestanden Kanne Kaffee gekocht und los zum WW, 450 km im Eiltempo :)
      Zum Glück war noch nichts kaputt gefroren ( -17 Grad )
    • Pyraser schrieb:

      Welche Abdeckung könnt Ihr fürs Bug und Heckfenster empfehlen? Muss ich hier auf etwas spezielles achten?
      Am besten läßt Du Dir eine LKW-Plane in passender Größe mit einem Keder versehen.

      Die käuflich zu erwerbenden Gaskastenabdeckplanen sind häufig zu leicht und flattern dann durch die Gegend, wenn Du nicht da bist - oder Du mußt sie gut befestigen (Expander) und hast dann jedes Mal diesen Aufwand von Lösen und wieder Befestigen....
      Grüßle von Trinity :w
      Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
    • mopeto schrieb:

      Für was sollen den die Abdeckungen sein, ich habe noch nie etwas abgedeckt die sind nur am scheuern und verursachen Kratzer.
      Das größte Problem ist immer das Wasser, wenn das nicht komplett aus den Rohren ist geht es mit den Frostschäden los.

      Hallo,

      bzgl. Abdeckungen fühle ich mich zumindest bei der Dachklima besser wenn diese eingepackt ist.
      Bei den Dachluken war der Gedanke, sobald ich das Dach räumen muss, verkratze ich über kurz oder lang das Kunststoffglas.

      Bzgl. Frostschäden habe ich hier schon etliche Meinungen gelesen:
      Viele empfehlen das Wassersystem im Winter gänzlich nicht zu benutzen, da Schäden vorprogrammiert sind.
      Wie bereits gesagt, ein Punkt bei welchem mir noch die Erfahrung fehlt.

      Bei regelmäßiger Nutzung des Wagens im Winter setzt das ja auch ein gewisses Maß an Arbeitsaufwand voraus.
      Beispielsweise genügt es meiner Meinung nach nicht den Wassertank nur leerlaufen zu lassen. Hier muss mit einem Handtuch oder Lappen das Restwasser im Tank aufgesaugt werden. Sonst bekommt man das Ding ja nie wirklich leer. Auch bei der Therme bin ich mir nicht sicher - im Sommer wird abgelassen, die Ventile geöffnet und auf der Fahrt ins Depot schüttelt es den Rest schon raus (außerdem steht er dann in einer geschützten Halle wo nicht mit Frost zu rechnen ist).

      VG
      Chris
    • Der Tank muß auch nicht komplett leer sein - sofern nur wenig, also ein Bodensatz an Wasser, drinbleibt, ist das kein Problem.
      Auch in der Therme ist ein winziger Rest Wasser kein Problem.

      Problematisch wird es bei den Wasserleitungen!
      Selbst erleben dürfen - DANKE brauche ich nicht noch einmal =O 8|



      Den Gaskasten solltest Du mit einer gescheiten Plane abdecken, sonst hast Du das ewige Problem des festgefrorenen Randes.
      Gar nicht lustig bei so einem Plastik/GfK-Gedöns.
      Und auch nicht wirklich förderlich, wenn man Gas aufdrehen will usw.

      Auch die Schlösser könnten einfrieren, also immer schön Enteisungsspray IN DER MANTELTASCHE haben.

      Die Dichtungen der Fenster und Türen vorher mit Glyzerin oder einem anderen geeigneten Fett(stift) behandeln.
      Sonst kannst sie nicht zum Lüften bewegen, weil sie die Dichtung gleich mit nehmen.....



      Die Wasserhähne im Wohni (und somit Leitungen) würde ich persönlich AUSSCHLIESSLICH bei einem eh dafür vorgesehenen, ergo komplett winterfesten Caravan nutzen.
      Ansonsten eben Gießkanne ..... Wasser muß eh im Sani-Gebäude geholt werden, da die Außenanschlüsse i. d. R. abgestellt werden.

      Da Ihr, so wie es sich liest, nur am WE da sein werdet, ist es das kleinere Übel, das benötigte Wasser anzuschleppen (Trolley! dann kann gerollt werden) und dieses manuell zum Spülen, Kaffee- Nudelsuppe- usw. -kochen zu verwenden, als jeden Sonntag die Leitungen frei zu blasen :whistling: (weil der Samstag ja mit Einheizen vergeht....)
      Grüßle von Trinity :w
      Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
    • Pyraser schrieb:

      Bzgl. Frostschäden habe ich hier schon etliche Meinungen gelesen:
      Viele empfehlen das Wassersystem im Winter gänzlich nicht zu benutzen, da Schäden vorprogrammiert sind.
      Wie bereits gesagt, ein Punkt bei welchem mir noch die Erfahrung fehlt.

      Bei regelmäßiger Nutzung des Wagens im Winter setzt das ja auch ein gewisses Maß an Arbeitsaufwand voraus.
      Ganz viele auf den Winterplätzen befüllen Ihren WW gar nicht mit Wasser und das aus gutem Grund.
      Es kommt auch auf den WW an wie da die Leitungen verlegt sind wie viel Abläufe usw.
      Mein letzter WW ein Dethleffs Exclusiv 760 DR war eine absolute Katastrophe bezüglich Wintercamping, soviel Frostschäden wie ich an der Kiste hatte, hatte ich die letzten 30 Jahre nicht, was aber an dem WW lag.
      Dethleffs hat die Leitungen überall mit Durchhang verlegt und an die tiefsten Stellen ein T Stück verbaut, die Toilette ist zig mal aufgefroren (Megnatventil) weil auch hier die Wasserleitungen mit Durchhang verlegt wurden und es einfach an Abläufen gefehlt hat um alles zu entleeren.
      Mein jetziger hat 4 Abläufe "an richtiger Stelle" wenn die geöffnet sind inkl. der Wasserhähne und Stopfen im Tank ist das System komplett leer, zudem sind die T-Stücke höher montiert wie die Leitungen sodass da nie Wasser drin stehen kann und ein Schalter für die Pumpe extra vorhanden am Panel im Eingang.

      Entweder heizt man den Wagen durch wie einige auch hier geschrieben auf ~ 5 Grad oder man muss halt sich damit auseinandersetzen, füllen / befüllen was natürlich ein gewisser Arbeitsaufwand ist.

      Bezüglich Toilette bei mir ist die am Hauptwassertank angeschlossen wenn das Wassersystem leer ist drücke ich noch 3 x kurz die Spülung am WC und dann ist auch hier die Leitung leer, beim eigenen Tank der Toilette entweder Frostschutz mit ins Wasser oder auch leer lassen und nach spülen das die Pumpe sowie Leitungen Wasser frei sind.
      Schau mal was zu deiner Toilette in der Bedienungsanleitung steht bezüglich Wasser Entleerung.

      Wenn ich am WW ankomme Heizung an und dann geh ich Wasser holen ( 20 L Kanister) 4x laufen (E-Roller) und dann ist fast voll und beim täglichen Duschen bring ich 1 Gießkanne (12 L) mit das reicht.
    • Zum Heizen, Wasser entleeren, DuoControl CS wurde schon etwas gesagt.
      Ich habe die Abwasserrohre isoliert, eine Alu-Markise über dem Heckfenster, Plane über Flaschenkasten, Leiter zum Schnee abräumen
      und dazu auch geeignetes Werkzeug.
      Von innen hinter der WC-Klappe ist eine Styropoor und noch eine Schaumstoffplatte.
      Die Heizung läuft durch. Ist sicherer und komfortabeler.
      Dachluken und sonstige Fenster decken wir nicht ab.
      Die automatische Dachantenne benutzen wir dann nicht. Friert fest, schneit ein.
      Im Vorzelt haben wir einen Holzboden.
      Unter die Stützen kommen Holzbretter, die können ruhig festfrieren.
      Die Fenster werden nach jeder Nacht von innen feucht bis patschnass sein. Trocknen wir mit den billigsten Küchenrollen.
      Ob nun kalt oder nicht, lüften ist wichtig.
      Wenn man ein paar Stunden raus geht macht es Sinn, alle Schränke und Fächer zu öffnen.

      Wintercamping ist sehr schön. Man lernt jeden Winter dazu und verbessert immer weiter.
      Viel Spaß beim Wintercamping.

      Gruß
      Vielcamper
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