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Wohnwagen: Was gilt? Zulässiges Gesamtgewicht oder "gewogenes" Gewicht im Ausland (vor allem Spanien, Frankreich und Niederlande)

    • JoeH schrieb:

      Und zu der Frage: In Frankreich wie auch in anderen Ländern wird nachträglich ausgesiebt.
      Seit es die EU-weiten Vereinbarungen gibt, die die digital gestützte gegenseitige Abfrage von Halter- und Fahrzeugdaten ermöglichen, ist das kein Problem mehr.
      Ok.

      Das ist zwar nicht die Antwort, die ich hören wollte, die ich aber zu hören befürchtet hatte.
      1985: Camping Village Du Parc, Lazise sul Garda, Italia
      1987: Camping Las Dunas, Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      1990: Camping Las Dunas, Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      2005: Camping Tempelhof, Callantsoog
      2018: Ferienhaus Villa de la playa, Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      2019: Camping La Ballena Alegre, Bungalow "Mare Nostrum", Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      2020: Camping La Ballena Alegre, Bungalow "Mare Nostrum", Sant Pere Pescador, Catalunya, España
      Planung 2021: Aminess Maravea Camping Resort Novigrad, Istrien, Kroatien / Camping La Ballena Alegre, Bungalow "Mare Nostrum", Sant Pere Pescador, Catalunya, España / Le Nautilia, Cap d'Agde, Frankreich
      Planung 2022: Irgendwas :) / Camping Aquarius, Sant Pere Pescador, Catalunya, España / Camping Naturiste Le Sérignan Plage Nature, Sérignan, Frankreich
    • Neu

      Der Thread ist zwar jetzt schon etwas zur Ruhe gekommen (beziehungsweise bei Geschwindigkeitsfragen angekommen) aber ich würde ihn gerne nochmal aktivieren - mit der ursprünglichen Frage der Anhängelast und was für einen Wohnwagen man daran im EU-Ausland anhängen darf.

      Ich habe mich nun schon einige Zeit in die Thematik eingelesen, um nicht plötzlich auf italienisch auf dem Weg in den Urlaub stundenlang mit einem Polizeibeamten über das Gewicht meines Wohnwagens diskutieren zu müssen. Alles, was ich jetzt schreibe ist so, wie ich es verstanden habe und kann aber logischerweise komplett falsch sein, alles ohne Gewähr!

      Generell kann man sagen, dass wohl in allen Ländern, mit denen ich mich beschäftigt habe (Italien, Österreich, Schweden, Niederlande, Dänemark, Schweiz, Belgien), die Grundregel gilt, dass das Gespann nur maximal 3,5t haben darf, um es mit einem regulären B-Führerschein fahren zu dürfen. Man kann auch sagen, dass diese ganzen Sonderregeln (bspw. wenn zGG Wohnwagen > max. Anhängelast Zugfahrzeug, dann wird Stützlast nicht zur Anhängelast, sondern zum Zugfahrzeug gerechnet) nicht wirklich zuverlässig im Ausland gelten - zumindest gibt es dazu in manchen Ländern praktisch keine Informationen bei offiziellen Stellen.

      Doch was ist also mit der eigentlichen Frage. Gehen wir mal von einem Zugfahrzeug aus, dass 1300kg ziehen darf und einem Anhänger mit Leergewicht 1100kg und 1500kg zulässiges Gesamtgewicht. Darf der Anhänger mit maximal 200kg Zuladung, also insgesamt 1300kg, nun ohne rechtliche Schwierigkeiten in oben genannten EU-Ländern gezogen werden?

      Ich habe mir mithilfe von Online-Übersetzern diverse Seiten in den für uns interessanten Ländern angeschaut. Bei den meisten gibt es (wenn auch oftmals leider nur auf nicht-offiziellen Seiten) Informationen, dass wohl das tatsächliche Gewicht entscheidend ist. Das war in Österreich, Schweden, Niederlande, Dänemark und der Schweiz der Fall. (Aber auch hier keine Gewähr, keine Ahnung ob das wirklich so ist und vor allem vor Ort wirklich so gehandhabt wird.)

      Keine richtig überzeugenden Informationen habe ich in Belgien gefunden, widersprüchliche Informationen in Italien. Hier ( http://www.itasud.com/norme-regolamenti-e-utilità.html - Online-Übersetzer verwenden) werden „TATS-Anhänger" als Ausnahme genannt - hier zählen prinzipiell wohl Wohnwagen dazu -, die tatsächlich im Gegensatz zu den meisten anderen Anhängern bei einer Kontrolle gewogen werden sollen. Hier ( saporitirimorchi.com/wp-conten…Rimorchi-Saporiti2832.pdf ) hingegen wird exakt diese Regel als von 1994 festgelegte und 2015 aufgehobene beschrieben (zweite Seite unterer Absatz) - mit recht offiziell klingendem Wortlaut - und erläutert, dass nun stattdessen die maximal zulässige Masse auch bei TATS-Anhängern relevant sei.
      Ob ich das alles so richtig verstehe (oder in den Ländern, wo ich das Gefühl hatte das es passt richtig verstanden habe) weiß ich nicht. Aber so richtig überzeugend scheint mir die Lage und auch die Informationen dazu nicht zu sein.

      Hat jemand vielleicht schon „praktische“ Erfahrungen mit solchen Kontrollen sammeln dürrfen/müssen, gerade in Belgien oder Italien (aber auch in anderen Ländern). Wurde da gewogen oder nur im Brief geschaut? Auch sonst bin ich über eure aktuellen Erkenntnisse zu dem Thema dankbar...

      Ich habe mit der Frage auch mal die Caravaning-Zeitschrift angeschrieben - die haben ja ab und an Artikel zu solchen Themen - und melde mich, wenn es hier etwas interessantes Neues geben sollte.
      Da man unseren Wohnwagen dank Mindest-Nutzlast leider nicht komplett auf 1300kg ablasten kann (ihr seht, obiges Beispiel ist direkt aus dem Leben gegriffen) steht und fällt damit leider, ob wir mit dem Wohnwagen ins jeweilige Ausland können. Klar könnte man sagen „wird schon alles gut gehen“, gerade bei einem Unfall würde ich aber ungern mit einem Gespann dastehen, das im jeweiligen Land nicht zugelassen ist. Und auch bei den Kontrollen sind die Strafen im Ausland ja teilweise unfassbar…


      (P.S.: Bevor hier Anmerkungen kommen, dass es eh nicht sinnvoll ist, mit derart wenig Zuladung in den Urlaub zu fahren. Wir haben den Wohnwagen gewogen, für uns klappt das tatsächlich. :) )
    • Neu

      @Dominik_: Die Caravaning hat zum Thema Führerschein doch schon Artikel verfaßt.
      Einer ist sogar online verfügbar --> Klick.

      Meines Wissen zählen für den Führerschein allein die Werte für zgG in den Papieren, egal was Fahrzeug und WW im realen wiegt.
      Beispiel:
      Auto Gesamtgewicht 2000kg, Anhänger 1500kg-Klasse -> legal für den Führerschein Klasse B,
      Real bei Kontrolle: Auto 1950kg und Anhänger 1650kg auf der Waage, Kein Verstoß der Führerscheinregel (Papierwerte zählen), aber grober Verstoß wegen Überladung um 10% beim Anhänger.
      Diese Vorgehensweise kann man sich auf diversen Videos von Polizeikontrollen anschauen.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Neu

      Dominik_ schrieb:

      ...mit der ursprünglichen Frage der Anhängelast und was für einen Wohnwagen man daran im EU-Ausland anhängen darf.

      ...um nicht plötzlich auf italienisch auf dem Weg in den Urlaub stundenlang mit einem Polizeibeamten über das Gewicht meines Wohnwagens diskutieren zu müssen. ...


      ..
      Hat jemand vielleicht schon „praktische“ Erfahrungen mit solchen Kontrollen sammeln dürrfen/müssen,
      Konkret: Fahrt vom Comersee über den Malojapass ins Engadin. Am Fuß des Passes wurde ich herausgewunken. Die Polizei schaute nach der Anhängerkupplung und dem Sicherungsseil und ließ sich dann Führerschein und Fahrzeugschein zeigen. Als erstes schauten sie nach dem zul. GGewicht des WoWa, in dem Fall 1700kg, dann nach dem des Fahrzeugs, in dem Fall 3100kg. Gesamtzugewicht 4800kg. Dann kam der Führerschein dran. Da ich den alten 3er habe(umgeschrieben auf BE, C1, C1E usw.) war alles in Ordnung. Wir wechselten noch ein paar freundliche Worte und fuhren weiter.

      Jetzt stelle ich mir vor, was passiert, wenn die Daten in den Papieren nicht passen. Waage haben die nicht dabei. Die müssen dich praktisch mitnehmen zu einer Wiegestation. Und dann klärt sich die ganze Sachlage je nach rechtlicher Situation.
      Oder sie kassieren gleich. Oder sie lassen dich nicht mehr weiterfahren. Na dann, schönen Urlaub. Und wenn der Beamte jetzt auch noch kein Deutsch, Englisch oder sonstwas spricht, was dann. Willst du in Kalabrien wirklich mit einem von der Polizia Stradale diskutieren?

      Für mich gibt es nur ein Lösung: Entsprechenden Führerschein machen und gut ist es!

      Gruß
      Hans
    • Neu

      whans schrieb:

      Jetzt stelle ich mir vor, was passiert, wenn die Daten in den Papieren nicht passen. Waage haben die nicht dabei.
      Da braucht es keine Waage mehr. Gewicht entspricht nicht der Führerscheinklasse, damit können und dürfen sie dich gar nicht fahren lassen. Abhängen, abstellen, Fahrer mit passendem Führerschein kommen oder WoWa abschleppen lassen. Wird kompliziert.
      Bei reinem Übergewicht kannst nach Abwurf von Ballast und Entrichtung eines Obulus wenigstens weiterfahren.
    • Neu

      Hmm ok. Vielleicht war ich da zu unpräzise. Mir ging es eigentlich nie um die Führerscheinfrage. Unser Auto hat knapp 1900kg zGg und unser Wohnwagen 1500kg zGg. Wir sind also auf alle Fälle unter 3,5t für das gesamte Gespann, B-Führerschein reicht also definitiv. Blöd ist nur, dass unser Auto nur 1300kg Anhängelast hat (zumindest bei 12%, das scheint fürs Ausland aber die relevante Zahl zu sein).

      whans schrieb:

      Jetzt stelle ich mir vor, was passiert, wenn die Daten in den Papieren nicht passen. Waage haben die nicht dabei. Die müssen dich praktisch mitnehmen zu einer Wiegestation. Und dann klärt sich die ganze Sachlage je nach rechtlicher Situation.
      Oder sie kassieren gleich. Oder sie lassen dich nicht mehr weiterfahren. Na dann, schönen Urlaub.

      Ja, genau das wäre meine Sorge :| (Nur eben nicht wegen Führerschein, sondern wegen zu geringer Anhängelast (bezogen auf das zGg des Wohnwagens, nicht des tatsächlich angehängten Gewichts - das eigentlich aber so wie ich es verstehe der entscheidende Wert in den meisten EU-Ländern sein sollte).
    • Neu

      So, wie ich das Verstanden habe, geht es Dominik nicht um die 3,5 t zGG des Gespanns für den Führerschein B.

      Sein Problem ist, dass er mit einem Zugwagen, der eine Anhängelast von 1300 kg hat, einen Wohnwagen zieht, der ein zGG von 1.500 kg hat, aber real nur 1300 wiegt. Gilt im Fall einer Kontrolle die eingetragene oder reale Anhängelast.

      Die Anhängelast ist definiert, mit der Masse, die das Zugfahrzeug ziehen darf. Oft sind sind zwei Angaben (8%Steigung, 12%Steigung) in der Zulassung eingetragen.
      M.M.n zählt für die Anhängelast nur die reale Masse (die Angabe von zwei Werten macht ansonsten keinen Sinn. Zusätzlich steht bei vielen Herstellern auch noch im Kleingedruckten, dass sich die Anhängelast je 1000 Höhenmeter reduziert)

      Dominik darf mMn. den Wohnwagen ziehen, wenn dieser nicht schwerer als 1300 kg+Stützlast ist. Dabei ist die Stützlast der niedrigere Wert vom Auto oder WW.
      Die Zuladungserhöhung beim WW verringert allerdings die Zuladung beim PKW (da hier die Stützlast mit zählt). Ist also nur eine Verschiebung.
      :0-0: ab Mai 21 hoffentlich Knaus Südwind 540 UE 60y E. Zugfahrzeug VW Arteon
    • Neu

      Es gibt diverse Gelegenheiten, mit einem Gesetzeshüter im Ausland in eine Diskussion zu geraten. Manchmal wissen die nicht genau Bescheid, manchmal wollen sie es nicht wissen.
      Beispielsweise 70km und 80km Aufkleber für Anhänger in Italien. (für dort zugelassene Anhänger vorgeschrieben, für uns nicht).

      Auch ein Fall, bei denen Polizisten in Frankreich abkassiert haben, weil sie von den eingetragenen Massen und nicht von den realen ausgegangen sind, ist mir bekannt.
      Bei aller Vor- und Umsicht kommt man da manchmal nicht herum. Ich würde möglichst nicht zahlen, den Vorgang dokumentieren mit Namen und Dienstnummer des Polizisten, Kennzeichen des Polizeiwagens, Uhrzeit, Ort und mir den Strafzettel nach Hause schicken lassen. Ich bin für solche Fälle im ADAC und würde dort den Strafzettel prüfen lassen.
      :0-0: ab Mai 21 hoffentlich Knaus Südwind 540 UE 60y E. Zugfahrzeug VW Arteon
    • Neu

      Dandy77 schrieb:

      Ich würde möglichst nicht zahlen, den Vorgang dokumentieren mit Namen und Dienstnummer des Polizisten, Kennzeichen des Polizeiwagens, Uhrzeit, Ort und mir den Strafzettel nach Hause schicken lassen. Ich bin für solche Fälle im ADAC und würde dort den Strafzettel prüfen lassen.
      Na dann bon chance wie der Franzose sagt :thumbsup:

      whans schrieb:

      Willst du in Kalabrien wirklich mit einem von der Polizia Stradale diskutieren?


      Für die Italienreisende, sind die Artikel 167 - 1. und 3., in der nachfolgenden PDF:
      provincia.bz.it/politica-dirit…someforms_image_id=118213

      interessant
      Man hat evtl. Glück, da die in den Papieren angegebenen Gewichte auf die nächsthöheren 100 Kilogramm aufzurunden sind. :saint:

      Gruß Thomas
      Die Welt ist wie ein Buch und wer nicht reist, sieht nur eine Seite ...

      Das verbrennt der
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    • Neu

      Camper-Toby schrieb:

      Für die Italienreisende, sind die Artikel 167 - 1. und 3., in der nachfolgenden PDF:
      provincia.bz.it/politica-dirit…someforms_image_id=118213
      Danke für den Link (und auch den anderen für ihre Beiträge)!
      Leider scheint es in Art. 167 nur um Überladung des Zugfahrzeuges bzw. Anhängers - also Überschreitung des zGg - zu gehen, nicht um eine Überschreitung der Anhängelast. Am ehesten ist vielleicht hier noch Art. 167, Abs. 12, da hier das Wiegen vor Ort als relevante Größe (im Vergleich zu den Angaben in den Papieren) angegeben wird. Ist ja in dem Fall irgendwie aber auch logisch, nur so kann ja eine Überladung überhaupt festgestellt werden.

      Zum Thema Anhängelast finde ich leider nichts Verwertbares in dem Dokument... :(
    • Neu

      Dominik_ schrieb:

      Ja, genau das wäre meine Sorge (Nur eben nicht wegen Führerschein, sondern wegen zu geringer Anhängelast (bezogen auf das zGg des Wohnwagens, nicht des tatsächlich angehängten Gewichts - das eigentlich aber so wie ich es verstehe der entscheidende Wert in den meisten EU-Ländern sein sollte).
      Hallo
      ich habe mal ein wenig gegoogelt und auch durch Dr. Goggelberg übersetzen lassen

      Sollte die voll beladene Masse des Wohnwagens höher sein als die Belastungsgrenze des Fahrzeugs,
      müssen Sie natürlich immer noch die im Zulassungsdokument des Fahrzeugs festgelegten Grenzen einhalten.
      Quelle: translate.google.com/translate…cato/trainare-la-caravan/

      Evtl. auch hier mal schauen
      translate.google.com/translate…ps.it/rapporto-di-traino/

      Es scheint also wie bei uns zu sein......Was aber bestimmt ein Wiegen mit sich bringt =O

      :D :D :D :D Pipa heisst Anhängerkupplung :D :D :D

      Gruß Thomas
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    • Neu

      Bevor man noch einmal alles durchkaut, wäre es sinnvoller, alle Beiträge in diesem Thread sinnerfassend zu lesen. Es wurde bereits alles gesagt. In der EU (außer *möglicherweise* in ganz jungen Mitgliedsstaaten) ist die Rechtslage so wie in Deutschland.

      Das Problem, dass ein inkompetenter Polizist entgegen der geltenden Rechtslage handelt, kann man immer haben. Um das zu vermeiden, muss man daheim bleiben.

      lg
      Gernot
    • Neu

      Dandy77 schrieb:

      Stimmt. Und wer das noch einmal nachlesen möchte:

      adac.de/-/media/pdf/ruf/campin…9773A98F5B12C70184857FC82
      Dort wird das Thema nicht geklärt.....

      Gruß Thomas
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      Camper-Toby schrieb:

      Sollte die voll beladene Masse des Wohnwagens höher sein als die Belastungsgrenze des Fahrzeugs,
      müssen Sie natürlich immer noch die im Zulassungsdokument des Fahrzeugs festgelegten Grenzen einhalten.
      Quelle: translate.google.com/translate…cato/trainare-la-caravan
      Na das hört sich finde ich doch zumindest einigermaßen solide an, ist ja so wie ich es verstehe eine Zeitschrift (auch mit gedruckten Exemplaren).

      Außerdem ist der Artikel nach 2015 verfasst worden, wo sich glaube ich nochmal manches geändert hat (aber wohl nur in Bezug darauf, ob auch bei der Frage welcher Führerschein erforderlich ist das tatsächliche oder das maximale Gewicht entscheidend ist - hier ist jetzt wohl auch in Italien, wie in den meisten anderen EU-Ländern die ich angeschaut habe, im Unterschied zur Regelung bei der Anhängelast ja tatsächlich das maximale Gewicht relevant).

      Ich denke wir werden es damit mal wagen... Sollte es dann im Notfall doch anders sein müsste man halt in den sauren Apfel beißen und (wenn es jetzt nicht richtig viel Geld ist) zahlen oder eben die Verkehrsrechtschutz einschalten.

      Auch in Belgien habe ich nochmal ein paar Seiten gesucht und habe den Eindruck, dass die Regel auch dort gilt...

      Folglich sollten wir keine Einschränkungen im Ausland haben, zumindest in den Ländern, die ich mir jetzt angeschaut habe. Vielen Dank nochmal an alle! :)
    • Neu

      tng schrieb:

      Bevor man noch einmal alles durchkaut, wäre es sinnvoller, alle Beiträge in diesem Thread sinnerfassend zu lesen. Es wurde bereits alles gesagt. In der EU (außer *möglicherweise* in ganz jungen Mitgliedsstaaten) ist die Rechtslage so wie in Deutschland.
      Das habe ich ehrlich versucht ;)
      Ich wollte aber Belege direkt von den einzelnen Ländern, da ich den Eindruck hab, dass solche Regeln nicht immer zeitnah umgesetzt werden. (So wie ich es verstehe ist beispielsweise die Frage, ob mit dem B-Führerschein das tatsächliche Gewicht oder das maximale Gewicht des Gespanns entscheidend ist, in Italien erst 2015 endgültig geklärt worden, obwohl diese Regelung in der EU wohl 2006 eingeführt wurde.)

      tng schrieb:

      Das Problem, dass ein inkompetenter Polizist entgegen der geltenden Rechtslage handelt, kann man immer haben. Um das zu vermeiden, muss man daheim bleiben.
      Hier stimme ich voll und ganz zu. ^^

      Naja, trotzdem vielen Dank für alle Bemühungen, ich kann jetzt mit einem guten Gefühl in den Urlaub fahren. :) (Also sobald man wieder darf...)
    • Neu

      ... es gilt das was der sheriff vor ort entscheidet...
      lg ond bleibat xond :0-0:
      PS: ich formuliere gerne etwas bildhafter und sehr deutlicher als andere. das verstehen zwar nicht alle richtig aber die, die es verstehen sollen verstehen es :)
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