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Erfahrung mit Goodride Reifen

    • Erfahrung mit Goodride Reifen

      Hallo alle zusammen.
      Im Frühjahr ist der TüV fällig und ich benötige neue Reifen. Nun habe ich mir schon ein paar Angebote angesehen und stolpere immer wieder über folgendes Angebot,
      Goodride Radial SC328 205/65 R15C 102/100T. Dies ist ein Sommerreifen für Transporter. Da ich eine Tragfähigkeit von 775 kg (99) benötige, dachte ich mir so, das die 102er ja "viel besser" sind. Aber Goodride ? Kenn ich noch nicht. Daher meine Frage, kann mir jemand etwas dazu sagen.
      Ich danke Euch schon mal im voraus und wünsche allen ein Gutes Neues Jahr.
      Jürgen
    • Hangzhou Zhongce ist der Hersteller und sind seit 40 Jahren im Reifengeschäft

      Reifen der Marke Goodride stammen vom Unternehmen Hangzhou Zhongce und sind dem Discount-Segment zuzurechnen. Wie viele unabhängige Tests von Plattformen und Magazinen zeigen, gehen günstige Preise und gehobene Qualität bei den Reifenmodellen des Herstellers Hand in Hand.

      Auf meinen Transportanhänger ( Böckmann 1350 Kg ) habe ich seit gut 2 Jahren Allwetter-Reifen von Goodride drauf ( 205 / 70-14 )und kann nichts schlechtes berichten , bin sehr zufrieden mit den Reifen . Verschleiß ist im normalen Rahmen und die Haftung bei jedem Wetter ok , d.h. das der Hänger voll wie leer tadellos hinter dem Zugfahrzeug hinterher läuft. Ob die s.g. Top Markenreifen "viel besser" sind bezweifel ich eher , das diese aber um einiges teurer sind steht fest !
      V. G. M aus D :P
    • Dwarsloeper schrieb:

      Duisburg1963 schrieb:

      [..] Wie viele unabhängige Tests von Plattformen und Magazinen zeigen, gehen günstige Preise und gehobene Qualität bei den Reifenmodellen des Herstellers[/b] Hand in Hand.


      [..]
      Magst Du die mal teilen? Ich finde fast ausschließlich negative Testberichte über die Marke.

      Danke
      @Duisburg1963 wird die Tests kaum selber kennen, sein von dir zitierter Text war doch auch nur von der Webseite eines großen Reifenhändlers kopiert. Ist klar das da nur gutes steht, die wollen ja verkaufen.

      Auf dem Anhänger bin ich nicht grundsätzlich bereit Premiumreifen zu kaufen, der läuft nur Hinterher, den Unterschied merkt niemand. Ein gewisses Mindestmaß an Qualität erwarte ich aber schon und traue ich den billigst Reifen aus Fernost nicht zu. Jeder muss selber wissen was einem der Spaß Wert ist. Wenn der Anhänger später mal bei Nässe in der Kurve ausbricht ist sowieso alles andere Schuld, nur nicht der Reifen...
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      PN genügt!
    • Grauer Wolf schrieb:

      Hallo alle zusammen.
      Im Frühjahr ist der TüV fällig und ich benötige neue Reifen. Nun habe ich mir schon ein paar Angebote angesehen und stolpere immer wieder über folgendes Angebot,
      Goodride Radial SC328 205/65 R15C 102/100T. Dies ist ein Sommerreifen für Transporter. Da ich eine Tragfähigkeit von 775 kg (99) benötige, dachte ich mir so, das die 102er ja "viel besser" sind. Aber Goodride ? Kenn ich noch nicht. Daher meine Frage, kann mir jemand etwas dazu sagen.
      Ich danke Euch schon mal im voraus und wünsche allen ein Gutes Neues Jahr.
      Jürgen
      Es ist immer klüger, bekannte Marken zu verwenden. Ich habe zum ersten Mal von dieser Marke gehört.
    • Aha und bei den Situation bei denen der "bessere Reifen" das Ausbrechen verhindert hat, kann man auch ganz eindeutig dem Reifen zuordnen!? :xwall:

      Und jedem dem mal irgendein Reifen geplatzt ist, kann natürlich auch zu 110% per eidesstattliche Versicherung sicher bestätigen niemals nie und nimmer diesen einen Reifen doch mal irgendwo dagegen gesetzt zu haben!? :xwall:

      Sorry ... Alles nicht überprüfbar. Ich fahre seit über 20 Jahren so ziemlich jeden Reifen von Premium bis Noname. Mir ist noch kein einziger in irgendeiner Form "abgeflogen" oder hat sich selber zerstört. War immer Fremdeinfluss ...

      Und was ich bis heute ganz stark bezweifel ist, dass der super getestete und extrem lang haltbare Premiumreifen im 4 bis 6 Jahr besser ist, als der dann gekaufte zweite Satz an Ablegermodellen. ;)

      Ach übrigens die Reifen ab Werk können zum Teil aus der Homologation von vor Jahren stammen und entsprechen somit nicht zwangsläufig dem neusten Premiummodell aus dem Test, sondern im Prinzip dem jeweiligen beworbenen Vorjahres-Sub-Modell einer Untermarke. Und da sollen sie dann plötzlich schlecht sein ... LoooooooL!!! ;)

      Und wie immer können wir das als Verbraucher natürlich total transparent durchdringen :thumbsup: ... Ich kann es jedenfalls nicht!
      Die Ausnahme zur Regel machen! Das ist Camping in 2020! :rolleyes:
    • @A-lang
      Kann ja jeder halten wie er will.
      Mit einem guten Reifenhändler und guten Reifen bin ich auf der für mich sicheren Seite.
      Was dir nicht passiert ist, ist mir mit Matadorreifen 2006 passiert, da Serie bei Auslieferung beim Dethleffs.
      Was soll dein Auftritt? Bei dir ist doch alles gut.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Hm,
      ich hatte hier an anderer Stelle schon geschrieben ... als Student hatte ich mal Wanli 1099. Ein Sommerreifen mit M+S sowie viele andere nicht geschützte Abzeichen drauf. Das M+S hatte sogar eine gewisse Logik, der Reifen hatte auf nasser Fahrbahn ein Verhalten wie bei Schnee. Der war sau gefährlich und flog nach einem Monat wieder vom Auto. Das ist allerdings schon ca 15 Jahre her. Auf der anderen Seite gibt es viele Tests, in denen die billigen Reifen (teilweise auch Goodride) viel schlechter abschneiden.

      Ansonsten bin ich hinsichtlich der Marke frei. So habe/hatte ich im Sommer zb in letzter Zeit vermehrt Nexxen genutzt. Aber auch Hankook, Nokian, Bridgestone, Michelin, Vredestein, Semperit, Conti, Sportiva und Fulda. Schlechte Erfahrungen hatte ich neben Wanli mit Bridgestone und Sportiva. Wobei die letzten nicht sicherheitsrelevante Probleme gemacht haben.

      Deswegen würde ich jetzt Goodride nicht verteufeln, aber auch nicht blind für meine heiligen Blechlein nutzen. Ich würde mich über möglichst neutrale Berichte und Tests freuen.
      :anbet:
    • Dein vorletzter Satz bringt es doch gut auf den Punkt. Wir geben uns alle so viel Mühe mit unseren Wohndosen, sie gemütlich einzurichten und die Technik so zu gestalten, dass uns der Wohnwagen einen angenehmen Komfort unterwegs bietet. Und dann soll ich für vielleicht 40€ Ersparnis irgendwelche Noname-Reifen draufmachen, im Ernst? Schon alleine der Name "Good"ride zeigt doch, dass die ganze Geschichte auf Chinamist hinausläuft.
    • schrubber schrieb:

      Dein vorletzter Satz bringt es doch gut auf den Punkt. Wir geben uns alle so viel Mühe mit unseren Wohndosen, sie gemütlich einzurichten und die Technik so zu gestalten, dass uns der Wohnwagen einen angenehmen Komfort unterwegs bietet. Und dann soll ich für vielleicht 40€ Ersparnis irgendwelche Noname-Reifen draufmachen, im Ernst? Schon alleine der Name "Good"ride zeigt doch, dass die ganze Geschichte auf Chinamist hinausläuft.
      Weißt du eigentlich wie viele s.g. Premiumhersteller in Fernost ( China / Indien / Indonesien etc. ) ihr Reifen fertigen lassen ??? " Nix mit : Made in Germany oder der EU"
      Diese Reifenfabriken in Fernost die die Z.B. für Conti , Goodyear , Michelin etc. herstellen bauen auch die *No Name-Reifen* :whistling:
      Ein Beispiel für No Name die sich etabliert haben ist Nexen Tyre ;)

      Der ADAC testet ja immer "neutral" :D
      V. G. M aus D :P
    • Ich hab selbst schon Goodride aufm PKW gehabt und auch mal auf nem Transit. Beide Fahrzeuge sind mit den Reifen nicht schlechter gefahren als mit irgend welchen überteuerten "Premium-Markenreifen". Oft werden bei diesen "Billigherstellern" die älteren Profile von ehemaligen HOCHWERTIGESTEN Herstellern verwendet.
      Mal Fakten auf den Tisch: wer hat denn schon NEGATIVE Erfahrungen mit den "Billigreifen" gemacht?
      UND: wer hat selbige mit "Markenreifen" gemacht??


      gruß hot-rod
    • In China gibt es nicht nur Mist. Sonst würden ja auch nicht so viele Leute diese Telefone mit dem angebissen Apfel kaufen. Aber bei Reifen gibt es diesen leider sehr oft. Und diese Marke würde ich von vornherein darunter einordnen, bei Yingling, Dingdangdong und Co... Klar, wenn man geradeaus fährt und in den Kurven sinnig, fallen einem die Unterschiede nicht auf. Bei einer Vollbremsung auf nasser Fahrbahn freut man sich über die zusätzlichen 5m eines guten Reifens.

      Außerdem, was spart man mit den Billigreifen wirklich? Eine Tankfüllung, zwei? Das reißen die Teile wahrscheinlich schon beim Mehrverbrauch über die Laufleistung raus. Wobei es ja auch mal diese sagenhaften Chinareifen gab, die einen extremen Minderverbrauch hatten. Bis die Tester diese mal auf die nasse Fahrbahn geschickt haben :D War ja klar, kein Grip, keine Reibung, wenig Verbrauch...
    • Duisburg1963 schrieb:

      Weißt du eigentlich wie viele s.g. Premiumhersteller in Fernost ( China / Indien / Indonesien etc. ) ihr Reifen fertigen lassen ??? " Nix mit : Made in Germany oder der EU"Diese Reifenfabriken in Fernost die die Z.B. für Conti , Goodyear , Michelin etc. herstellen bauen auch die *No Name-Reifen* :whistling:
      Ein Beispiel für No Name die sich etabliert haben ist Nexen Tyre ;)

      Der ADAC testet ja immer "neutral" :D

      die Fabrik will ich sehen die beides fertigt, billig Chinareifen und z.b. Conti. Das trifft zu bei den Zweitmarken aber in keine Conti Fabrik wird eine Chinamarke gefertigt.

      Und Nexen ist aus Korea genau wie Hankook und nicht aus China.
    • hot-rod schrieb:

      Mal Fakten auf den Tisch: wer hat denn schon NEGATIVE Erfahrungen mit den "Billigreifen" gemacht?
      Ich kann davon berichten.
      Lassa Winterreifen 215/65/r16 Transporter. Waren beim Neukauf dabei. Ein Katastrophe zum Quadrat. Größte Schwäche bei Nässe und Seitenführung.
      Continental four Season 225/65/r16 ebenfalls eine Katastrophe. Trocken sowie bei Nässe und nach 15000km angefahren.
      Michelin 225/45/r17 Erstausrüster auf PKW. Bei Nässe eine Zumutung.
      Den größten Einfluss hat mittlerweile das alter der Reifen. Die Gummis sind heute teilweise nach 3-4 Jahren schon spröde. Dafür brauchts dann zig Assistenzsysteme um den nicht immer billigen Schrott auf der Straße zu halten.
      lg Alfred