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Empfehlung Elektroversorgung eigenes Grundstück/ Wohnwagen

    • Empfehlung Elektroversorgung eigenes Grundstück/ Wohnwagen

      Guten Abend zusammen,

      Ich suche nach einer geeigneten zentralen „Anschlussstation“ auf dem eigenen Grundstück. Ich denke da an einen Wandverteiler o.ä. Welche Stromführung währe zu wählen, vom Haus zum Verteiler?
      Ich suche mal so ein paar Ideen.

      P.S. Bitte keine Informationen von den sogenannten „Schlaumeiern“ hier, die sind ja bekannt. Sonst bekomme ich wieder eine Verwarnung von TEDDY, nach dem mir die absolut unnötigen und arroganten Threads auf den Pinsel gehen, das wirklich informative kaputt geht und ich dann „Klartext“ rede! Danke

      *bestraft wird immer nur die Reaktion, nicht was dem vorausgeht, eine ehrliche Gesellschaft“
    • Wir haben damals 5poliges Erdkabel verlegt, in 60 - 80 cm Tiefe. Verlegt wurde das Kabel in einem Sandbett, auch mit Sand abgedeckt und darüber als Schutz eine Ziegellage. Von Schutzrohren o.ä. hat der Elektriker damals abgeraten, warum genau, weiss ich nicht mehr.
      Die "Stromstation" haben wir selber gebaut, Material war Terrassendielen aus sibirischer Lärche, eingefasst mit Kanten aus Alu.
      Eingebaut wurden drei Steckdosen - 230 V Schuko, 400V CEE und für den WoWa 230 V CEE. Wichtig ist die richtige Schutzklasse (IP ?).

      Die Terrassendielen haben Vorteil, dass deren Breite zu den Steckdosen ideal passt, sibirische Lärche ist (fast) unkaputtbar.
    • Moin,
      ich würde mir ein KG Rohr in 60-80 cm Tiefe dort hin verlegen, da kann man immer mal was nachziehen nach Bedarf und so einen Kasten mit den entsprechenden Dosen die man benötigt verbauen
      und dann hat man alles was man braucht. Das Kabel sollte dann mindestens ein NYY-J 5x4mm² oder größer sein muss der Elektriker vor Ort entscheiden, da selbiger das ja in deiner E-Verteilung auflegen muss, Sicherungen nachrüsten usw.
      Gruß
      Home by the sea
    • mathoit schrieb:

      Guten Abend zusammen,

      Ich suche nach einer geeigneten zentralen „Anschlussstation“ auf dem eigenen Grundstück. Ich denke da an einen Wandverteiler o.ä. Welche Stromführung währe zu wählen, vom Haus zum Verteiler?
      Ich suche mal so ein paar Ideen.

      P.S. Bitte keine Informationen von den sogenannten „Schlaumeiern“ hier, die sind ja bekannt. Sonst bekomme ich wieder eine Verwarnung von TEDDY, nach dem mir die absolut unnötigen und arroganten Threads auf den Pinsel gehen, das wirklich informative kaputt geht und ich dann „Klartext“ rede! Danke

      *bestraft wird immer nur die Reaktion, nicht was dem vorausgeht, eine ehrliche Gesellschaft“
      Dann lass doch mal ein paar Daten rüber wachsen.
      Länge der Zuleitung .400V 16 A oder 32 A.
      230 V Steckdosen,welche Dauerbelastung ?
    • Hi wimo,

      also, Zuleitungslänge zum Verteiler vom HAK 20-25m.

      Habe dann eine Frage zu deiner Frage. Wofür ""könnte"" ich am "WW-Platz" die 32A benötigen, habe da jetzt keine Idee, wäre jetzt von 16A ausgegangen.

      Kann man sagen, was als Dauerbelastung benötigt wird, kann mir das auf den WW bezogen, gerade auch nicht vorstellen.

      Danke dir schon mal und Gruß
      Mark
    • mathoit schrieb:

      Hi wimo,

      also, Zuleitungslänge zum Verteiler vom HAK 20-25m.

      Habe dann eine Frage zu deiner Frage. Wofür ""könnte"" ich am "WW-Platz" die 32A benötigen, habe da jetzt keine Idee, wäre jetzt von 16A ausgegangen.

      Kann man sagen, was als Dauerbelastung benötigt wird, kann mir das auf den WW bezogen, gerade auch nicht vorstellen.

      Danke dir schon mal und Gruß
      Mark
      Es geht um den Leitungsquerschnitt der Zuleitung.
      Wenn es "nur" der WW ist reichen 2,5² aus die mit 20A abgesichert werden.
      Wenn es ein wenig in die Zukunft gehen soll, würde ich 4² nehmen und mit 30A absichern.
      Wenn es möglich ist jeweils 5 Polig.
    • wimo schrieb:

      mathoit schrieb:

      Hi wimo,

      also, Zuleitungslänge zum Verteiler vom HAK 20-25m.

      Habe dann eine Frage zu deiner Frage. Wofür ""könnte"" ich am "WW-Platz" die 32A benötigen, habe da jetzt keine Idee, wäre jetzt von 16A ausgegangen.

      Kann man sagen, was als Dauerbelastung benötigt wird, kann mir das auf den WW bezogen, gerade auch nicht vorstellen.

      Danke dir schon mal und Gruß
      Mark
      Es geht um den Leitungsquerschnitt der Zuleitung.Wenn es "nur" der WW ist reichen 2,5² aus die mit 20A abgesichert werden.
      Wenn es ein wenig in die Zukunft gehen soll, würde ich 4² nehmen und mit 30A absichern.
      Wenn es möglich ist jeweils 5 Polig.

      Wie geil das wieder ist. Ich löse vor ein paar Tagen auf die Frage "1,5er oder 2,5er", wobei man sagen muss es ging um eine Trommel auf nem Campingplatz, fast den dritten Weltkrieg aus und du kommst jetzt mit nem 4er :D :D :D

      Aber mal im Ernst, für was könnte eine 4er Leitung zukunftsorientiert sein?
    • Du bist aber schon auch gern Provokant? Ist doch kein Wunder das es ausartet.

      Unter Zukunftsorientiert verstehe ich: „wer weiß was du dir in ein paar Jahren da hin bauen willst? (Holzhaker, Ferienwohnung, Hebebühne...) Niemand hat hier gesagt du sollst oder musst ein 4er nehmen, lediglich der Vorschlag war da weil keiner weiß was der lustige Vogel in ein paar Jahren so macht.

      Dein 1,5er Wurfkabel nimmste weg und legst ein anderes hin wenn dir danach ist. Ein 80cm Erdkabel macht beim Austausch schon mehr Arbeit. Ich glaube mehr war mit Zukunftsorientiert nicht gemeint.

      Wenn du eh nur den Wowa anklemmst kannst es auch gleich lassen und deine übliche Wurfleine nehmen.
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      PN genügt!
    • Moin Mark,

      aus deiner Anfangsbeschreibung war leider nicht der genaue Sinn und Zweck deiner Planung abzulesen.
      Daher sicherlich der sinnvolle Hinweis auf zukünftige Eventualitäten.

      Mein Vorschlag nach den nachträglichen Infos:
      - Kleinverteiler im Anschluss mit FI/RCD und 16A-LS
      - Leerrohr > 50mm
      - 3x2,5mm² Erdkabel in Leerrohr zusammen mit einen Zugseil (für die Zukunft) einziehen
      - Kombisteckdosenkasten mit CEE- und Schuko Beispiel
      Gruß Erni

      Jedem sein Hobby, ich habe mein(en) "Hobby". :0-0:
    • Am einfachsten ist eine 230V Außen-CEE Wandsteckdose zu installieren.
      Ich habe, um auf die "richtige" Seite des Wohnwagens zu kommen, ein Leer-Rohr mit 3x 1,5mm² Nym vergraben und mit einem CEE Steckdosen-Poller verbunden. Abgesichert mit 16A, abschaltbar mit einem normalem, im Haus befindlichen Wandschalter.
      :D Gruß
    • mathoit schrieb:

      Aber mal im Ernst, für was könnte eine 4er Leitung zukunftsorientiert sein?
      Zum Beispiel:
      • später mal eine Wallbox (Ladestation für ein E-Auto)
      • Paralleler Betrieb verschiedener Steckdosen gleichzeitig
      Sowas in der Richtung oder Ähnlich. ;)
      Unterwegs mit einem weißen Tiguan Allspace 2.0 TSI 4 Motion DSG Highline, verfolgt vom Knaus Südwind 500 FU Silver Selection (Mod. 2017).
    • Oder einfach mal einen Elektromeister vor Ort fragen, der IMHO eh benötigt wird?

      Und wenn das zu persönlich / verbindlich erscheint, sich in einem Elektro-Fachforum erkundigen?
      Rüdiger aus dem Bayerischen Nizza
      _____________________________________________________________________________
      | Wenn man morgens statt zur Arbeit direkt ans Meer fährt, geht's eigentlich. |
    • @mathoit, es wurden ja schon viele Tipps gegeben, möchte ich auch nicht wiederholen.

      Ergänzend:

      Da du einen Wandanschlusskasten erwähntest, braucht's in dem Fall ja kein Erdkabel.
      Ich würde die CEE Außendose zusätzlich vor Regen schützen (kleines Dach, Box?), da IP44 im Freien nicht so der Hit ist.
      Metallene Konstruktionen müssen geerdet werden.
      Die Zuleitung (NYM-J) von der Unterverteilung bis zur Dose je nach Länge besser in 2,5 mm² legen (NYM-J muss im Freien vor UV-Strahlen geschützt werden, z.B. wenn es an einer Wand verlegt wird).
      1,5 mm² ist schon sehr fipsig und allein an den Anschlussklemmen benachteiligt.
      Bei langer Zuführung (auf die Meterzahl will ich mich nicht festlegen) reicht es dann nicht.
      Für die Schleifen- u. Leitungsimpedanz mag es vielleicht noch ok sein, aber der zulässige Spannungsfall von 3% (Unterverteilung bis Steckdose) wird schnell überschritten.
      20 A Absicherung oder gar 30 A, wie vorgeschlagen, ist zu viel!
      Die Dose (und das was dahinter "kommt") ist für max. 16 A ausgelegt.
      Der nötige RCD wurde ja schon erwähnt.

      Sollte es doch eine freistehende Säule werden, ist ein Erdkabel natürlich obligatorisch.
      Das Verlegen in einem Schutzrohr klingt erst mal vorteilhaft, kritisch ist dabei die Abdichtung gegen eindringendes Wasser.
      Z.B. PVC-Rohre verkleben, stetiges Gefälle zum Keller hin, Austrittsöffnung an der Säule in einem Bogen nach unten zeigend...)
      Es bleibt ja nicht aus, dass das Rohr "bauchig" verlegt wird, und somit kann hineingelangtes Wasser nicht mehr abfließen.
      Das Kabel ist für dauerhaftes Untertauchen nicht vorgesehen, das könnte irgendwann zu einem Problem werden.
      Allzu üppige Verlegerohre (KG?) bis in den Keller schwören einen Rattenbefall herauf, wenn man die mögliche Eintrittsstelle nicht akribisch dagegen sichert (20mm Ø reichen für den Nager!).
      Die Idee mit den Dachziegeln als Abdeckung ist gut, vor allem, wenn man mit dem Spaten hingelangt ;) .

      Falls du dich selbst an die Installation heranwagst, lass es von einer Fachkraft gegenprüfen.
      Schlussendlich muss der korrekte Anschluss mit einem Installationsprüfer gecheckt werden, das geht nicht mit einem Multimeter.

      Beste Grüße

      Friedel
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