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jährlicher Service bei Fendt

    • jährlicher Service bei Fendt

      Entsprechend der Vorgaben durch den Hersteller habe ich heute unseren Saphir zur Dichtigkeitsprüfung und zur Wartung der selbstnachstellenden AAA-Bremsen von Alko gebracht. In diesem Zuge werden noch Garantiearbeiten erledigt (Crashsensor ist zu sensibel) und einige Extras montiert.

      Interessant fand ich die Aussage, dass zur Bremsenwartung eine Demontage der Räder nicht nötig ist, sondern die Kontrolle über eine Art Sichtloch auf der Innenseite erfolgt. Bei unserem letzten Caravan (Dethleffs) wurden beim Service die Räder zur Bremsenwartung abgenommen (ja, auch der hatte die AAA-Bremsen), entsprechend hoch fiel die Rechnung aus. Normalerweise wird die Wartung in einem Heftchen der Fa. Alko dokumentiert; dieses lag aber den Bordunterlagen nicht bei, weswegen die Dokumentation über die Rechnung erfolgen muss.

      Die Dichtigkeitsprüfung erfolgt ausschließlich an der Innenseite, wo außen Leisten sitzen.


      LG
      Mi-go
      Auszeit
    • eine inspektion (sichtkontrolle) der bremse auf verschleiß der backen kann an den sichtöffnungen vorgenommen werden, eine wartung welche auch z.b. das schmieren dr anlageflächen innerhalb der bremse beinhaltet und ein eventuelles kantenbrechen und kontrolle der trommel von innen kann nur durch öffnen der bremse erledigt werden. So war die erklärung die ich vom Anhänger und fahrzeugbauer und gleichzeitigem alko service partner bekommen habe.
    • Moin,
      das folgende wird immer wieder gerne dazu empfholen
      - zur AAA in der Caravaning -

      Gruß Thomas
      Die Welt ist wie ein Buch und wer nicht reist, sieht nur eine Seite ...

      Das verbrennt der
      Ford Ranger Wildtrak 4x4 - 10-Gang Automatik - 2.0 l BI-Turbo 212 PS- 3,5 to Anh-Last
      Verbrauch: GUCKST DU HIER

    • So ein Schw***sinn!

      "mehrmals kräftig bremsen", "Vollbremsungen"... Geht's noch? Mache ich mit dem Auto auch nicht.
      Bei den normalen Bremsen am alten Caravan sind die Bremsen alle zwei Jahre bei der HU getestet worden, es gab nie Beanstandungen - auch nicht nach 4 Jahren. Allenfalls zu viel Spiel in der Auflaufeinrichtung war mal ein Problem. Bei dem letzten Caravan (bereits mit AAA) waren die Bremsen nach 2 Jahren aber bereits unter dem Sollwert. Und Caravaning schreibt ja auch "Immer wieder wird uns berichtet, dass die Caravanbremse trotz automatischer Nachstellung nicht richtig funktioniert." Und so lange wird die AAA noch nicht ab Werk verbaut. Sollte daher eher junge Fahrzeuge betreffen.


      Immerhin sind die Angaben der Werkstatt meiner Wahl richtig: "Vorgeschrieben sind eine Inspektion nach jeweils einem Jahr oder 10 000 Kilometern und eine Wartung nach jeweils 24 Monaten oder 30 000 Kilometern."

      "Das geschieht durch die Inspektionsöffnung, durch die Lüftspiel, also der Leerweg der Bremsbeläge, und Bremsbelagverschleiß zu erkennen sind. Aber auch alle anderen relevanten Bauteile sind so zu begutachten. Nach 24 Monaten ist die sorgfältige Wartung notwendig. Dabei wird die geöffnete Bremse staub- und schmutzfrei gemacht, verschlissene oder beschädigte Komponenten werden gegebenenfalls ausgetauscht. "

      Aber wie gesagt, dazu gibt es ja bereits einen Trööt.


      LG
      Mi-go
      Auszeit
    • Ich glaube nicht, dass das Schwachsinn ist. Außerdem steht da, auf nicht öffentlichen Plätzen! Außerdem macht man das nicht mit vollem Speed sindern da reicht auch langsames Fahren, es geht nur um den sprichwörtlichen "Ruck".
      Gleiches bzw. ähnliches trifft übrigens auf Fahrzeuge mit ABS zu. War bei meinem alten 5er BMW auch so, da ich eher vorausschauend fahre. Da meinte die Werkstatt auch, dass ich immer mal ordentlich auf die Bremse treten soll.
      Das Leben rockt, wenns zu Hause rollt! :0-0:
    • Mi-go schrieb:

      "mehrmals kräftig bremsen", "Vollbremsungen"... Geht's noch? Mache ich mit dem Auto auch nicht.
      Du, der sich soeben als selbsternannter Fachmann für Bremsen erklärt,
      solltest doch den Unterschied zwischen einer Trommel und Scheibenbremse kennen?
      Oder hat der Benz immer noch Trommeln ?

      Manchmal glaube ich.......... ne ich sag's nicht

      Gruß Thomas
      Die Welt ist wie ein Buch und wer nicht reist, sieht nur eine Seite ...

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    • Camper-Toby schrieb:

      Du, der sich soeben als selbsternannter Fachmann für Bremsen erklärt,
      solltest doch den Unterschied zwischen einer Trommel und Scheibenbremse kennen?
      Reine Interpretation deinerseits. Und das mehrfach. Und leider unzureichend. ICH habe von Bremsenfachmann nichts geschrieben. Der Unterschied zwischen Trommelbremse und Scheibenbremse ist mir wohlbekannt. Allerdings sehe ich den Zusammenhang nicht, denn ich habe nichts von "Benz" geschrieben. Unser Zweitwagen ist 11 Jahre mit Trommelbremsen hinten unterwegs (gewesen) - ohne jährliche Vollbremsungen und ohne jährliche Wartung. Waren die Bremswerte ok, dann passierte gar nichts.


      LG
      Mi-go
      Auszeit
    • Grundsätzlich kann man Bremsen und Bremsscheiben auf 2 Arten zerstören

      1. überall Nordschleife

      oder

      2. Nichtfahren.

      :D :D :D

      Als Wenigfahrer ist daher eine Trommelbremse auf der Hinterachse sicher nicht die schlechteste Lösung. Und ja grundsätzlich sollte man an und an mal kräftig Bremsen. Geht ja auch darum in einer Notsituation keinen Bremsweg zu verschwenden. Da muss ich innerlich immer grinsen wenn die selbsternannten Mahner und Erinnerer sich über Premium- Reifen vs. Billigreifen auslassen, dann aber aufgrund der defensiven Fahrweise 2mm Flugrost auf den Bremscheiben liegen! ;) Aber dies nur als Exkurs.
      Die Ausnahme zur Regel machen! Das ist Camping in 2020! :rolleyes:
    • Neu

      Also ,meinen "ehemaligen" Fendthändler würde ich nicht an die Bremsen lassen, schließlich ist das ja ein sicherheitsrelevantes Bauteil. Nach meinem Wissen sollte die Bremse schon mal offen gewartet und greinigt werden.
      Dass mit dem mal heftiger bremsen bei der AAA hat bei mir auch geholfen.
      Grüße aus dem Havelland...............Mike