Anzeige

Anzeige

Angepinnt Camping in der DDR... wie war´s denn damals?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
    Unsere gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Datenschutz lest ihr dazu in unserer erweiterten Datenschutzerklärung auf unserer Seite unten links.

    Wichtig: Ihr braucht nichts weiter zu tun. Es handelt sich nur um eine Information.

    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • colani schrieb:

      Hallo Fans des historischen "Campinggutes" :w ,

      "Go Trabbi Go! " war zu Beginn der 90er für viele wohl sowas wie ein Kultfilm. :thumbsup: Das Dachzelt, welches der "Schorsch" oben drauf hat, habe ich weder zuvor noch danach niemals leibhaftig zu Gesicht bekommen.
      Zum Glück ist es aber so, dass es noch "Freunde des alten Campingutes" gibt, die solche Schätzchen der Nachwelt liebevoll erhalten.

      So kam ich dann gestern im Rahmen des Thüringentages in Sondershausen doch noch in den Genuss :rolleyes:

      IMG_5532_B01_verkleinert.JPG IMG_5534_B01_verkleinert.JPG
      Sogar mit Stehhöhe 8| , ob das das Dach aushält ?(

      Grüße
    • Hi

      es ist zwar viele Jahre her aber ein bischen kann ich mich noch erinnern ,

      Wir waren damals öfters mit dem Trabbi +ct6-1 a 5 Personen (2 erwachsne 3 kinder) zum Lipno Stausee gefahren ging alles ;)

      Ich muss mal schauen ob ich noch irgendwo Fotos finden kann von damals

      Gruß Eric
    • polodp1 schrieb:

      Ich muss mal schauen ob ich noch irgendwo Fotos finden kann von damals


      Das wär Klasse. Ich würd gern mal alte Fotos davon sehen ... auch vom Lipno-Stausee ;) Der Platz ist ja noch immer ein Highlight :ok
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein
    • Wir haben vor fast 40 Jahren mit einem Klappfix Urlaub gemacht.Gezogen von einem 412er Moskwitch.
      Wir Kinder (meine Schwester anfangs noch nicht auf d.Welt) und ich(gerade stubenrein geworden) haben uns immer wie verrückt auf den Urlaub gefreut.Das schon wochenlang vorher und wenn es dann los ging....
      Ich erinnere mich gerne an die vielen Jahre in meiner Kindheit.
      Nach dem Deutschland eins wurde, kaufte mein Vater einen Bürstner City.Den nahm er hauptsächlich als Unterkunft für den Job auf Montage.Nach dem ich volljährig war, durfte ich damit dann auch mal in den Urlaub losziehen.
      Später als ich mitte Zwanzig war kaufte ich einen Wilk Safari.Nach der Trennung von meiner damaligen Frau, verkaufte ich den WW und damit gings auch nicht mehr auf die Campingplätze.Aber vor ein paar Jahren, konnte ich meine bessere Hälfte überzeugen Camping zu machen und da wir nun auch eigene Kinder hatten, einen WW zu kaufen.Ich kann mir nicht mehr vorstellen,auf den Urlaub im Wohni zu verzichten und auch die Kids sind WW-geil.

      Hier mal ein paar Bilder vom Anfang des Campings in meinem Leben
      Dürfte so 1975-76 sein.

      Der Kleine am Steuer bin übringens isch :rolleyes:
      Dateien
      [Blockierte Grafik: http://img4web.com/tbnl/XREWNP.jpg] Grüßle Tino :w
      Wer als Camper geboren wird , :camping: wird auch als Camper die Welt verlassen :0-0:
      6.RUT-Thüringen September 2013 Phana -- war einfach super! :thumbsup:
      3.Thüringer Stammtisch März 2014 Eisenach --suuuuper :ok
      7.RUT-Thüringen Mai 2014 Weisensee--:thumbsup::ok8o
      9.RUT-Thürigen Mai 2015 Roßdorf -- war wieder spitze :prost:
      10.RUT-Thüringen September 2015 CP Wangenheim bei Gotha --wie jedesmal :thumbup:
      5. Stammtisch Februar 2016 Erfurt :thumbsup:
      11.RUT-Thüringen April/Mai 2016 Jena:lol:
      12.RUT-Thüringen September/Oktober 2016 Hohenwartetalsperre :prost:
      6.Stammtisch Januar 2017 Schmalkalden :) :ok
      13.RUT-Thüringen Mai 2017 -- Klasse :thumbsup:
    • Ach klasse...

      ich erinner mich da immer an die Hauszelturlaube... wir waren im Sommer immer auf einem Platz bei Kratzeburg. (Glaub so war der Name) ... die besten drei Ferienwochen auf der Welt.

      Leider habe ich davon keine Bilder da, dürft aber so ca. 10 Jahre nach deinen Bildern gewesen sein - ´75 war ich ja schliesslich auch noch n Tropfen Mondspucke. :lol:
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein
    • Tja Camping in der DDR.....
      ich war ein halbes Jahr, das war Mai 1958, da war ich Dauercamper. Vater, Mutter, 2 ältere Brüder und ich.
      Kein Auto . Wir waren auf dem CP "Große Krampe" südöstlich von Berlin.
      Von Ostkreuz ging es mit der S-Bahn, einem kleinen Roller, bepackt mit allem was man so brauchte, Richtung Grünau. Dann in die Straßenbahn zum Bootshaus, dort lag unser Delphin ( eigentlich ein Faltboot, mit dem man auch segeln konnte, aber auseinandergebaut hat das keiner, aber Platz für unsere ganze Familie). Von dort gings ab zum CP, vielleicht 10 min Fahrzeit.
      Dort wurden im Frühjahr 2 Hauszelte gegenüber aufgebaut und mittels einem Überdach verbunden, so saß man immer überdacht. Die ganzen Sachen wurden in Ermangelung eines Autos per Gütertaxi rausgefahren und natürlich im Herbst auch wieder abgeholt.
      Gekocht wurde per Petroleumkocher, auch meine Windeln. Kühlschrank war ein tiefes Loch im Boden mit einer Milchkanne eingelassen. Strom - Fehlanzeige. Klo - ein Spaten, Klopapier und dann ab in den Wald.
      Viele Jahre so immer draußen gewesen. Immer am Wasser. Baden - kein Prolem - auf Vati`s Schulter über den See geschwommen ( Das mußte mal heute machen...). Früh um 4 Uhr aufgestanden und die Wildtiere beobachtet, ohne Handy und ohne quatschen, nur ruhig dasitzen und abwarten. Pilze ohne Ende.
      Da wurde noch richtig gespielt, gebastelt, geschnitzt.......
      Was für eine schöne Zeit.
      Wenn meine Eltern sehen könnten, wie wir heute campen.....denke ich oft so, unter welchen Umständen sie uns eine schöne Kindheit geboten haben......
      Meine Kinder haben zwar noch Zelt miterlebt, dann aber Queck Junior und nach dem Mauerfall kam als zweites ( nach dem Auto ) ein nagelneuer Bürstner, den wir im vorigen Jahr verkauft haben, weil wir nicht mehr nur an einer Stelle stehen wollten.
      Die Kinder campen mit ihren Familien auch, aber nur im Urlaub
      Naja, mal sehen, wie`s euch gefällt
      VG ARWE
    • @ARWE

      Danke für diese Zeitreise.

      Das war ja wirklich noch ganz naturnahes Camping. Wahnsinn.

      Allerdings frage ich mich manchmal:

      Haben wir unsere Kindheitserlebnisse tatsächlich so empfunden oder "verklärt" die Sehnsucht danach unsere Erinnerungen?

      Das ist nicht böse gemeint.

      Mein Mann und ich haben gestern eine Berlin-Reportage gesehen. Dabei ist mir bewusst geworden, wie sehr man manchen Dingen "hinterher trauert".

      Unsere Tochter ist mittlerweile fast erwachsen. Je deutlicher sie sich abnabelt, umso intensiver erinnern wir uns wohlwollend an ihre Kinderzeit.

      Die Trotzphasen-Zeit verschwindet gedanklich im Nirwana ... ;)

      Das war jetzt etwas off topic und ist eigentlich auch Wurst. Das Schwelgen in Erinnerungen macht Spaß. Wir haben gestern beschlossen, endlich mal unsere Fotokiste zu ordnen und ganz retro wieder Fotoalben anzulegen.

      Liebe Grüße von

      DIDI aus Bääärlin mit "mumpitz II"
      [Blockierte Grafik: http://i61.tinypic.com/xnciz6.jpg]



      2016
      1. BBC-Treffen (CP Havelberge)
    • Ach es waren einfach nur tolle Zeiten. Meist waren es Naturcampingplätze mit Sanitäreinrichtungen die heut keiner mehr verwenden würde. Das Hauszelt was meine Eltern hatten war Klasse. Zwei Schlafkabinen Kochecke und Sitzecke. So gross ist heut eine Gartenlaube. Damit die Butter nicht zerlief wurde diese in ein Erdloch gelegt und ein feuchtes Geschirrtuch drüber. Das was alles kein Problem. Wir waren 3 Kinder, 2 Erwachsene und die ganze Ausstattung musste in einen Trabbi Kombi. Heut jammern Familien mit 2 Kindern rum das der Passat zu klein ist und der 5,60m Wohnwagen auch grösser sein muss. Und ohne Klima geht auch nicht.
      Es ging auf den Plätzen lockerer zu und irgendwie auf friedlicher. Als Kinder waren wir nur unterwegs. Ob Regen oder Sonne. Wir kam meist nur zum Essen und Abends zum schlafen ans Zelt. Es war einfach schön.
    • Es gibt aber heute auch noch Campingplätze, auf denen sich fast nichts geändert hat, teilweise sind die Dauercamper noch aus der DDR übrig geblieben.
      Natürlich haben diese Plätze weder Wasser noch Abwasser am Stellplatz, aber sie versprühen noch den alten Charme.
      Wer das mag, wird sich da sehr wohl fühlen.
      Zufällig bin ich mal auf dem CP in Bad Saarow gelandet, sollte eigentlich nur ein Zwischenstop sein, es wurden dann aber fünf Tage Zeitreise daraus, herrlich.
      LG
    • Mit diesem Gespann war ich bis Odessa.
      Es war eine Gruppenreise, organisiert vom ADMV Meißen, unterstützt
      durch den Chef einer Dacia-Werkstatt .
      Wir waren 10 gleiche Gespanne ........war schon abenteuerlich.
      Die Tour ging durch die CSSR, Ungarn , Moldawien nach Odessa.......alle relevanten Ersatzteile für die Dacia
      waren dabei und verteilt auf die Autos.

      IMG_20190409_0001(0).jpg
      Jürgen
    • Ja camping in der DDR.. ;)

      Luxus hatte wir wahrlich nicht aber haben uns arrangiert mit dem was es gab und wir hatten, um es uns so schön wie möglich zu machen..

      Bevor der Hausbau los ging, hatte mein Vater versucht einen eigenen WW zu bauen.. Das Grundgerüst stand schon mal.. :D musste aber zum Schluss verworfen werden, da der Hänger nicht mehr in die neue Garage passte.. Also war die Mülltonne der geeignete Platz.. Ich war zu der Zeit 6 Jahre alt..

      Wir als Jugendliche verbrachten die Urlaubsttage natürlich mit zelten was so der Ostmarkt her gab.. Kleine Zelte, große Zelte und bei allen tropfte es irgendwie immer rein wenn man keine zusätzliche Plane drüber zog.. Auch ein Spaten durfte nicht fehlen, war doch ein Graben um das Zelt herum pflicht.. :ok

      Von der Müritz See bis Tschechie wurde das gute Stück auf einer MZ 150, später 250 transportiert.. War es auf der falschen Seite verpackt, brande sich auch schnell mal ein Loch durch den heißen Ausbuff, was dann mit einem flicken schnell mal kaschiert wurde.. :camping: War doch das erste Auto Trabant delüxs 500 eine wesentliche Verbesserung im Transport und bei schlechten Wetter.. :thumbsup:

      Verpflegung war individuell, von der Dosensuppe bis zum gebackenen Fisch über dem Feuer.. Krebse aus der Müritzsee waren eine Delikatesse.. Auf Fußspitzen durch den See (könnt ja eine zuzwacken) haben wir gefangen wie die Weltmeister..

      Der Spirituskocher gehörte natürlich auch zur Sonderausstattung solang der Vorrat an Spiritus ausreichte.. Satt sind wir irgendwie immer geworden..

      Mein Vater kaufte selbst nach dem traurigen Schicksal des versuches einen WW zu bauen einen Klappfix 64.. Hab mal gegoogelt und doch noch Bilder gefunden.. Unser war damals blau lackiert.. Damit zogen auch wir in die etwas gehobenere Klasse des Campings ein.. Aufklappen, Einrichten und fertig.. :prost:
      Was auf den Bildern die ich gefunden habe nicht zu sehen ist, ist die eingebaute Kochnische welche man runter klappen konnte um dann Gasherd und andere Utensilien aufzubauen.. Mit Vorzelt war das schon ein angenehmes zelten.. Wichtig war eben einen halbwegs vernünftigen geraden Untergrund zu finden, um dass das alles halbwegs in der Waage stand um nicht ausversehen nachts rauszukullern.. :whistling:

      Später hab ich dann das gute Stück übernommen und ich muß sagen, es war dennoch eine schöne Zeit mit diesem Gefährt.. Mords schwer, ungebremst aber für damalige Verhältnisse mit das Highlight unter den DDR Campern..

      Im großen und ganzen war auch das eine schöne Zeit.. :w

      Lg
      Dateien
    • Sauerlump schrieb:

      Der Bastei war gross im Vergleich zum Queck Junior. Glaub so hiess det.
      Das Problem war nur, dass man keinen Wohnwagen, ohne besondere Voraussetzungen, auf die ich nicht weiter eingehen möchte, bekommen hat.
      Demzufolge blieb nur das Zelt. Bereits mit 14 Jahren habe ich mir ein 4 - Mann Hauszelt mit Vor- und Überzelt gekauft. Am Anfang den ganzen Sommer am Campingpark Greifensteine. Es war sehr schön dort. Freilichtbühne, Freilichtkino, Greifensteine, Tanzsähle usw.
      Mit 17 Jahren wurden die 7 Säcke von dem Zelt mit der Bahn nach Caput geschickt und dann auf den Campingplatz Himmelreich gebracht.
      Die Zelte wurden später kleiner. Zum Trampen an die Ostsee, hatten wir nur 2 Bergzelte mit. Wir waren 4 Kerle und sind in 2 Gruppen getrampt. Unser erste Stopp war in Dresden. Da haben wir unsere Rucksäcke in ein Schließfach gebracht und haben dann im Interhotel Lilienstein übernachtet. Als wir so, wie auf dem ersten Bild zu sehen, eingelaufen sind, wurden wir schon blöd angekuckt. Die nächste Frage war, ob wir das Zimmer überhaupt bezahlen können.
      Am nächsten Tag ging es weiter nach Berlin. Es fanden gerade die Weltfestspiele statt. Da waren wir par Tage auf einem CP auf einer Insel. Wo weiß ich nicht mehr.
      Nächster Zwischenstopp auf dem CP Gatsch Eck.
      Danach nach Kühlungsborn. Wir hatten natürlich keinen Zeltschein, den man nur ab 01.12. beantragen konnte. Alle Plätze an der Ostsee wurden von einer zentralen Stelle mit einheitlichem Formular vergeben. Trotz, dass wir das Formular bereits ein oder 2 Tage früher abgeschickt haben, nie einen Platz direkt am Meer bekommen.
      Somit mussten wir eben schwarz campen. Die anderen 2 Kumpels hat es allerdings den 3. Tag erwischt. Sofortige Abreise und eine Geldstrafe, welche allerdings nicht sehr hoch war.
      Uns hat man die ganzen ca. 2 Wochen nicht kontrolliert, wobei wir eigentlich den besten Platz hinter den Dünen hatten.
      Bis auf wenige Ausnahmen haben wir immer gecampt.
      Ich habe eine sehr schöne Jugend gehabt.

      VG Klaus

      PS. Die Bilder sind von Dias abfotografiert
      Erster Stopp in Dresden k.JPG DSC00332 k.JPG Gatsch Eck am Tollensesee k.jpg Ankunft in Kühlungsborn k.JPG Schwarz campen in Kühlungsborn k.JPG
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Dieser Thread ist wie eine Zeitreise, in der Nähe der Greifensteine verbrachte ich fast alle meine Ferien als Kind bei meinen Großeltern. Im Garten baute mir mein Opa ein Zelt auf, quasi meine erste Camping Erfahrung.
      Später fuhr ich dann mit Fahrrad und Bahn zu diversen Zeltplätzen in der DDR.
      Aus heutiger Sicht war es eine schöne Zeit, wenn das Wetter nicht mitspielte, konnte es aber auch richtig beschi... sein.
      In der Erinnerung überwiegen aber immer die positiven Eindrücke.
      LG
    • GMA schrieb:

      Aus heutiger Sicht war es eine schöne Zeit, wenn das Wetter nicht mitspielte, konnte es aber auch richtig beschi... sein.
      Imprägniermittel gehörte zur Standardausstattung. Die Zelte sind heute besser und viel leichter. Das ist aber mit fast allen Dingen so. Elektronik, Auto usw. Mich hat es nicht gestört. War einfach die Zeit. Mein Campingtisch ist jetzt über 53 Jahre alt. Extrem leicht, absolut stabiler Stand und für meine Begriffe keine nennenswert bessere Alternative.
      Gleiches trifft für 3 Benzinkochen der Marke Juwel oder BAT zu.
      Da kann man Campinggas in die Tonne treten. Die Spiritusgeräte gehören aber noch weit darunter.
      Der Kühlschrank war zu der Zeit ein Erdloch. Graben um das Zelt war, speziell in Geyer, auch unbedingt erforderlich. Leichte Hanglage und genügend Regen.
      Das hat mich nicht im geringsten gestört und würde es auch heute nicht unbedingt.
      Klar bevorzugen wir auch den heutigen Luxus und es hat eher wenig mit dem ursprünglichem Camping zu tun. Sollte die Variante aber nicht bestehen, wüsste ich nicht, ob ich der ursprünglichen Variante treu bleiben würde.

      VG Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Klaus4711 schrieb:

      Das Problem war nur, dass man keinen Wohnwagen, ohne besondere Voraussetzungen, auf die ich nicht weiter eingehen möchte, bekommen hat.
      Ganz so schwer war es nicht.
      Es gab immer 5 Wege für den Kauf von WW und Autos.

      1. Anmelden beim IFA-Vertrieb und warten, warten, warten....
      google.com/search?q=Fahrzeugbe…816#imgrc=lFcWw1BKN0jklM:
      2. Genügend Kleingeld und sofort zu überhöhten Preisen auf dem freien (schwarz) Markt kaufen.
      Mein erster 5 Jahre alter Bastei hatte einen Aufpreis zum Neupreis von 6.000,-DDR-Mark als Bonus für die gute Pflege des Vorbesitzers
      (Schließlich hatte er ja auch jede Menge Arbeit :D )
      3. Handwerkliche Fähigkeiten, besondere Berechtigungen, oder Mangelware (z.Bsp. Fliesen) als Bonuszahlung. Das sah dann so aus
      evko.jpgevkor.jpg

      4. D-Mark , zumindestens anteilig zum Kaufpreis (kurs 1:5)
      5. Verwandte in der BRD und Kauf über GENEX
      Was Hund und Katze denkt, das wirst du niemals raffen,

      der Grund: sie stammen von den Göttern ab, du aber stammst vom Affen!