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Versicherung auf Dauercamping

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    • Versicherung auf Dauercamping

      Hallo,



      Wie habt Ihr Euer "Hab und Gut" auf dem Dauercampingplatz versichert?



      Wir haben ein ausgebautes Dauerstandzelt komplett eingerichtet.

      Unser WW wird zum Reisen ( ca. 2* im Jahr), für jeweils 4 Wochen Vollkasko versichert, ansonsten steht er auf unserem Campingplatz neben dem Vorzelt, und ist Teilkasko versichert.



      Nun meine Frage: Wie würdet Ihr das Alles am geschicktesten und günstigsten versichern? ?( ?( ?(



      Freue mich auf viele Vorschläge von Euch.



      Gruß Thomas :0-0:
    • Hallo Hobbyuwe,



      kenne zwei Versicherungen die diese Kurzzeitvollkasko machen.

      Es ist zu einem die DEVK und zum anderen die HUK. :tongue:



      Bei beiden Versicherungen klappt das prima.

      Wir machen das schon viele Jahre in dieser Form, und sind immer sehr gut und günstig damit gefahren.



      Gruß Thomas :0-0:
    • Hallo,

      die HUK macht schon seit mindestens zwei Jahren keine Vollkasko mehr für Wohnwagen, ich musste deshalb leider meine Versicherung wechseln, weil ich mein altes Schätzchen nur noch Haftpflicht versichert hatte, für den neuen Wohni aber Vollkasko wollte.

      Eine Campingversicherung für den "Hausrat" gibt es beim ADAC sowohl für Standwagen als auch für die Reise (relativ neu), habe ich aber dann doch nicht abgeschlossen, weil ich sie recht teuer fand.

      Viele Grüße,
      Campali
    • Hallo Campali,



      habe gerade mal nachgeschaut, wann ich unseren WW das letzte mal bei der HUK kurzzeitig, (einen Monat) Vollkasko versichert habe!



      Es war im Oktober 2008. Bei der DEVK, war es letzten Monat,



      Gruß Thomas :0-0:
    • Hallo Thomas,

      der alte Wohni war bei der HUK nur Haftpflicht versichert, abgemeldet im März 2008. Im Juni 2008 wollte ich den neuen Vollkasko versichern, das hat die HUK abgelehnt mit dem Hinweis, dass sie zur Zeit keine neuen Vollkasko-Verträge für Wohnwagen mehr annehmen. Es kann ja sein, dass Du "Bestandschutz" hast.

      Viele Grüße,
      Campali
    • Hallo Thomas,

      ich bin bei der DEVK und wollte für meinen WW auch nur eine VK für die Reisezeit, also nicht fürs ganze Jahr, abschließen.
      Aber wie ich schon geschrieben habe, das war von seitens der DEVK nicht möglich.
      Es ist schon alles sehr seltsam ;(

      hobbyuwe
    • Thomas7300 schrieb:

      Hallo Hans Olsen,



      hast du solch eine Campingversicherung?





      Gruß Thomas :0-0:


      Jip, habe ich:

      Versichert ist zum einen der Wohnwagen, dann das Inventar, was nicht unmittelbar zum Wohnwagen gehört und dann das Vorzelt. Versicherungsprämie richtet sich nach Wiederbeschaffungswert, wobei das Inventar und das Vorzelt wohl die kostenintensivesten Faktoren dabei sind. Da wir ne Solaranlage auf dem Dach haben, habe ich diese als Inventar mitversichert.
    • Hi Hobbyuwe,



      vielleicht liegt es ja an deinem Versicherungsmenschen, das er dir keine Kurzzeitvollkassko anbieten kann? :nein



      Wir haben unseren WW wie gesagt gerade noch vom 1.-30.4.2010 Vollkasko versichert.

      Das ging ohne Probleme, zumal ich unseren neuen WW das erste Mal bei der DEVK versichert habe.



      Hoffe Du kommst mit ein bischen Bohren weiter,denn ich glaube, das ist mit dieser Kurz-Vollkasko die günstigste Versicherungsmöglichkeit, wenn mann nur ein oder zweimal im Jahr den WW bewegt.





      Gruß aus dem verregnetem Odenwald :nein
    • Der WW selber ist VK versichert, um das lästige Abschließen der zeitlich begrenzten VK zu umgehen, welche ich jahrelang genutzt habe. Da ich mit dem einen Monat manchmal nicht hin kam wegen TÜV Terminen, Abholen, wegbringen nach dem Urlaub etc, hätte ich mir wohl dann in den Hintern gebissen, wenn ich nach Ablauf der Urlaubs VK den Wagen beim Wegbringen auf den Dauerplatz aufs Dach gelegt hätte. Daher hab ich dann mal die Kosten genommen, die ich durch die Kurz VK und die nromale Jahresversicherung hatte und hab festgestellt, sooo groß ist der Unterschied da auch nicht. Also hab ich nun dauerhaft VK.



      Die allerdings deckt ja nur den WW selber. Was die Aufbauten auf dem Dauerplatz angeht, so wollte dafür meine Versicherung jährlich um die 300-350 Euro haben, je nachdem, was alles mit drin sein soll. Ich hab dann dankend verzichtet und ehrlich gesagt steht da nun soviel auch nicht rum. Abgesehen vom Kühlschrank und dem Herd stehen da alte Möbel, die ich eh sonst auf den Sperrmüll gestellt hätte und ein kleines TV Gerät samt Receiver, die zusammen ein wenig mehr wie die von der Versicherung verlangten Rate kosten. Bleibt noch das Dauerzelt, dabei würde ich rund 3500 Euro verlieren im Fall der Fälle, allerdings hab ich den Preis nun zuerst mal seit ich Dauercampe bereits an gesparter Prämie drin. Würde also im Schadensfall sogar noch auf der Plus Seite liegen. Naja, meine Heizung wäre dann noch weg. Aber alles kein Beinbruch, geen den man sich für teures Geld versichern müsste.



      Ich hab insofern Glück, weil ich eine Rentnerin als Nachbarin habe, die quasi von Ostern bis weit in den November rein eh dort wohnt, unsere Blumen über die Woche gießt und nach dem Rechten schaut, außerdem ist das Zelt von innen ausgebaut und hinter der Zeltplane erwartet den Einbrecher erst mal eine Türe. Die ist zwar sicherlich auch schnell geknackt, aber das verhindert schonmal in vielen Fällen, dass sich dort Gelegenheitsdiebe austoben. Ganz davon abgesehen wurden auf dem Platz in den 10 Jahren, die ich nun dort bin nur ganz wenige Zelte ausgeräumt und der Schaden hält sich wie gesagt meist in Grenzen.



      Der WW selber und das Reisezelt sind hingegen wie erwähnt versichert.


    • Thomas7300 schrieb:

      Das ging ohne Probleme, zumal ich unseren neuen WW das erste Mal bei der DEVK versichert habe


      Dort ist meiner Auch versichert, aber wie gesagt ist das ein Rechenexempel.



      Früher haben wir jährlich ca. 140 gezahlt und für die einmonatige Kurz-VK nochmals um die 70. Macht zusammen 210. Heute zahlen wir halbjährlich 140 - haben aber dann auch das ganze Jahr VK. Da wir eh demnächst auch öfters mal Kurzausflüge machen wollten, macht das Sparen über Weglassen der VK für 11 Monate dann für uns keinen Sinn mehr,


    • Moin, für mich kommt als Dauercamper eh nur die CV in Frage, da ich den Wagen nie an meinem Haken habe, noch nicht. Ich habe mich im Vorfeld mal erkundigt, was so an CV für Prämien anfallen. Da bin ich, ehrlich gesagt, sehr schockiert gewesen, was die so an Prämien verlangen. Nur allein den WW auf dem Platz versichern, kostet bei mir um die 186 €, nach nem Onlinevergleich.
      Vorzelt dazu, Solaranlage, ohne Inventar, liege ich bei 310 €. ;(

      Da kam von meinem Versicherungvertreter das Angebot alles zusammen für 215 €, Laufzeit 3 Jahre. Dem konnte ich nicht wiederstehen.
    • Dauercamping-Versicherung

      Moin~Moin hier aus dem Norden. :shy:

      Auch ich (wir) habe/n uns mit diesem Thema in den letzten Wochen beschäftigt.

      Wir sind Dauercamper an der Ostsee und unser Wagen und Zelt stehen das ganze Jahr auf dem festen Platz.
      (Wir bewegen garnichts mehr)

      Als wir nun letzten Winter das Kapitel : "Unser Zelt hat den Sturm nicht überstanden" hatten
      und das gesammte Zelt beim Zeltnäher nähen lassen mussten/durften - habe ich mich einmal schlau gemacht - was in Sachen "Dauercamperversicherung" so alles auf dem "Markt" ist.

      [IMG:http://www.ostsee-campingfreunde.de/uploads/RTEmagicC_1_03.jpg.jpg] [IMG:http://www.ostsee-campingfreunde.de/uploads/RTEmagicC_6_01.jpg.jpg]
      Bilder von unserem Vorzelt im Februar 2010 - nachdem der Ostsee-Wintersturm
      seine "Arbeit" vollbracht hatte .....
      :qacko:

      Eine Versicherung (wo auch unser PKW versichert ist) machte mir das/ein Angebot :

      (Preise im Jahr)

      EUR 76,00 Teilkasko mit Selbsbeteiligung (EUR 150,00)
      EUR 146,00 Teilkasko ohne Selbstbeteiligung


      Und alles gegen Brand-Sturm-Hagel-Einbruch versichert. (Wohnwagen und Zelt)
      Wobei bei Einbruch NUR Dinge gewertet werden - die als Campinzubehör zählen.

      (Dazu zählen NICHT : Fernseher-Mikrowelle-Sat-Anlage und alles - was man heute so alles auf dem Campingplatz als Dauercamper bei sich hat,
      weil Vorzelt und WoWa schon ausgerüstet ist/sind wie zuhause - man "lebt" ja auch schliesslich den Sommer über draussen)


      Wir hatten nun (zum Glück) erstmalig Schäden - die "grössere" Kosten verursacht haben.
      (Alle Seitenteile (10 Stück) und Nähte vom Zelt nähen = EUR 400,00 - aber dafür bekommen wir kein neues Zelt - das liegt umbei EUR 2700,00)

      Ich bin mir diesbezüglich nun auch nicht sicher - was ich machen soll.

      Andere "Campingversicherungen" (WoW incl. Zelt) - greifen einem ganz gewaltig in die Taschen
      .
      (Schon solche Dinge geslesen - wie EUR 300 - 350 .- im Jahr und solche "Scherze") 8|

      Aber eines ist sicher :
      Zum nächsten Saisonende - werde auch ich (wir) eine Versicherung für unseren 2 Wohnsitz abschliessen.
      (Etwas Zeit zum suchen habe ich ja noch - und evtl. gibt es hier interessante Tipps) :rolleyes:

      Einen lieben Gruß hier von der Küste,

      Micha ;o)))
    • Euer Zelt ist leider einem Kardinalfehler beim Dauerzeltaufbau zum Opfer gefallen befürchte ich. Die eingeknickte Situation recht und links neben der Eingangstüre deutet darauf hin, dass dort die Sturmstangen auseinandergefallen waren? Dadurch war dann die Front eingefallen. Liege ich richtig?

      Zelte dieser Art sehe ich bei uns auf dem Dauerplatz leider sehr häufig nach Stürmen. Die Ursache liegt in einer fehlenden Befestigung der Vorderfront nach unten hin und zwar eben nicht, wie man meinen mag durch die Heringe am Faulstreifen, sondern das gesamte Gestänge der Vorderfront muss quasi nach unten gezogen und auf Spannung gehalten werden.

      Unser Dauerzelt steht seit nunmehr 10 Jahren bombenfest am Boden. Und zwar weil ich die Stangen nach unten hin fixiert habe. Da ich einen Holzboden habe und die Erdstangen allesamt eine Gummispitze mit Rand haben, war das einfach: Zwei Löcher durch den KRagen und zwei Schrauben in den Boden. Der Rest dann über die Heringe, die verhindern dass die Stangen auseinandergezogen werden, zumal die Stangen eine Fixierung haben, auch da wird leider oft am falschen Ende gespart.

      Bei Sturm passiert nämlich im Grunde genommen Folgendes:

      1) Die Zeltfront wird durch Böen hin und her geschlagen.
      2) Dabei hängen sich die Heringe aus.
      3) Dann kommt irgendwann eine Böe, die nun unten durch den Faulstreifen, der ja nicht mehr nach unten abgespannt ist durch schlägt bis ins Zelt
      4) Das Zelt wird quasi aufgeblasen und etwas angehoben
      5) Durch das Anheben werden nun die senkrechten Stangen an der Front erst hochgehoben
      6) Fällt nun das Zelt an die Erde zurück, ist es quasi ein Micadospiel, wo nun die senkrechten Stangen wieder landen
      7) Dieses Aufblasen - runterfallen geht eine Zeitlang so weiter

      8)Irgendwann steht eine oder mehrere Senkrechte Stangen so schief, dass die Vorderfront quasi einsackt
      9) Nun ist das Zelt ein Spielball des Sturms, ein lockerer Stoffsack, der flattert, rum gerissen wird etc.
      10) Als Steigerung kann es nun noch bei einem Aufblasen des Zeltes passieren, dass nun die gesamte Vorderfront Richtung Wohnwagen kippt, Gleichzeitig stürzt das Dach ein, das sind dann die kollabierten Zelte, bei denen quasi die gesamte zusammengebaute Vorderfront auf dem Dach des Zeltes liegt. Wenn man Glück hat, ist dann Schluss mit Aufgeblasen werden, diese Zelte kommen dann oft Glimpflich davon.

      Wie kann man dies nun verhindern?

      Der Kernpunk ist beim Zelt, dass man verhindert, dass der Wind das Zelt anheben kann und sich dann die Gestänge aushängen. Daher ist es extrem wichtig,. dass man gerade an der Vorderfront Stangen nutzt, bei denen die einzelnen Stangen durch dieses kleine Lock und diese Nocke fest miteinander verbunden sind. Denn Die Stangen sitzen quasi nur rund 5-10 cm ineinander. wird nun das Zelt angehoben, bleibt die Stange an der Erde meist stehen, die darüber wird angehoben und das System fällt dann auseinander. Das verhindert diese Verbindung. Unterstützen kann man dies dann erstens durch Sturmbänder und eben dadurch, dass beim das Gestänge wie auch immer daran hindert, hochgehoben zu werden.

      Außerdem sollte man schon bei der Auswahl des Platzes und dem Afbau auf der Parzelle ein Augenmerk auf die vorherrschende Windrichtung legen. Bei uns war es damals als Neuling natürlich Zufall, heute mit gewachsener Erfahrung würde ich das allerdings immer wieder mit berücksichtigen: Bei uns stehen einige Wohnwagen parallel zur Strasse - so auch unserer. Die Camper auf der gegenüberliegenden Strassenseite stehen mit der Zeltfront meist voll im Wind. Bei uns steht der WW wie eine Barriere dazwischen. Die Leute von der Gegenüberliegenden Seite hatten schon zigmal nach Herbststürmen Teile des Zeltes ausgehängt oder beschädigt, bei uns steht über den Winter sogar der am Zelt gleich angrenzende Pavillion über Jahre hinweg. Dieses Jahr war er zwar auch dann hin, aber nur deswegen, weil er im Herbst beim Versuch ihn doch wegen seines Alters gleich zu reissen begann im Stoff, da hab ich es halt versucht. Inzwischen ist ein neues Dach drauf und ich hoffe, dass nun der Stoff UV Beständiger ist.

      Eine zweite "Todesursache" bei Zelten ist die Schneelast. Unser Dauerzelt hat eine Spannweite an der größten Stelle von rund 3 Metern. Weitaus mehr als ein normales Zelt. Im WInter jedoch steht mittig eine Stütze unter den Dachstangen und halbiert die Spannweite. Auch hier sei daran erinnert, das das Dach durch überstreichenden Starkwind zu schlagen beginnt und solche Stangen dann ebenfalls angehoben werden können. Hier sei allerdings davor gewarnt, nur unten diese Stangen zu fixieren und die obere Befestigung zu vernachlässigen. Denn wenn die Stange unten stehen bleibt, sich aber oben aushängt, hat man einen prima Speer, der dann die Dachhaut durchstößt.

      Viele meinen eben, ein etwa dickeres Gestänge reicht beim Wintercampen. Unser Zelt hat nur 28-ger Stangen, hat aber wie beschrieben bei halbierter Spannweite schon 50 cm Schneelast getragen.

      Merke: Rohrkörper tragen in der Achsrichtung quasi unbegrenzt, aber sie knicken sehr leich ein, wenn die Wandstärke gering ist. Dies ist bei Zeltgestängen der Fall.

      Ein GUT aufgestelltes Vorzelt steht zig Jahre problemlos. Insofern - um den Bogen zum Thema wieder zu kriegen - kann man das bei der Versicherung dann auch eher vernachlässigen. Das Geld lieber in zusätzliches oder hochwertigeres Gestänge stecken, bessere Stoffe etc. Da ist es besser angelegt.



      PS: Ich bin mir dessen bewusst, dass ich erfahrenen Campern nichts Neues erzähle und auch dessen, dass es andere erfahrene Camper vielleicht völlig anders handhaben und es auch als völlig richtig betrachten - so wie ich hier. Aber ich schreibe dies für Neulinge, die sich über derartiges vielleicht gar keine Gedanken machen in der Aufregung oder wegen Problematiken, die ihnen nicht mal bekannt waren.