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Mit dem Wohnwagen nach Norddeutschland

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    • Mit dem Wohnwagen nach Norddeutschland

      Mit dem Wohnwagen nach Norddeutschland

      vom 25.05. –26.06.2010

      Trotz des kalten Winters und des späten Frühlings haben wir temperatur-verwöhnten Pfälzer wieder einmal eine Reise in den „kühlen Norden“ gewagt.


      1.Etappe am 25.05. Ludwigshafen – Garlstorf (Lüneburger Heide) = 567 km.
      Nach gemütlichem Frühstück werden bei etwas Sonne und 20 °C die letzten Sachen gepackt. Dann geht es munter los, doch bereits 20 km später stehen wir in einen 45-Minuten-Stau am Viernheimer Kreuz. Anschließend läuft es aber wieder flott bei nur mäßigem Verkehr und wir können meist die
      Tacho 100 halten, sogar an leichten Autobahnsteigungen und oft im 6. Gang (im Vergleich zum RAV4 immer wieder verblüffend). Erst ab Hannover macht sich Gegenwind bemerkbar, 5 kmh weniger kompensieren den Mehrverbrauch.

      Da wir einem Musical-Termin in Hamburg haben, nehmen wir einen nahen Platz südlich von Hamburg.

      CPNordheide, Garlstorf
      (17,40 €): Zwischen Autobahn (kaum hörbar) und dem Ort gelegener, einfacher Campingplatz mit unendlich viel Platz (keine Platzeinteilung) auf einer großen Wiese. Sehr große Sanitäranlage, einfach, aber sauber.

      Zum Glück gibt es ein paar Menschen bei den Dauercampern, sonst wären wir bis auf 1-3 Übernachtungscamper allein auf dem Platz. Deshalb gibt es auch noch kein Brötchen-Sercvie, aber im Ort (ca. 1,5 km) befindet sich ein Supermarkt mit Bäckerei, ich habe ja das Fahrrad dabei.

      Anmerkung: Das Wetter ist recht schön, aber leider nur 15 °C. Überhaupt fällt uns der Klimaunterschied deutlich auf: der bei uns längst vergessene Flieder blüht erst richtig auf, auch andere Frühjahrsblüher sehen wir wieder, das sind mindestens 4- 5 Wochen Blührückstand. So erleben wir unseren „zweiten Frühling“ (botanisch gesehen).

      Zum Abendessen fahren wir in den nächstgelegenen größeren Ort, nach Salzhausen, denn bei inzwischen nur noch 12 °C wollen wir nicht den ganzen Abend im oder am Wohnwagen sitzen.
      Die nächsten Tage wollen wir mit Rad fahren verbringen, aber unsere noch ungeübten Beine haben anfangs noch ganz schön Probleme mit dem Gegenwind und der buckligen Landschaft. So unternehmen wir nur kleinere Radtouren und fahren mit dem Auto nach Lüneburg und Lauenburg.

      Wenn wir schon in der Nähe sind, nutzen wir auch die Gelegenheit, das „Alte Land“ zu besuchen. Mit Auto und Fahrräder huckepack nach Jork und von dort aus mit den Fahrrädern durch die Obstplantagen und an der Elbe entlang; leider ist die Hauptblüte der Apfelbäume gerade vorbei. Natürlich gibt es eine Mittagspause mit frischem Fisch und nachmittags Kaffee und Kuchen auf einem Bauernhof.
      Ein Mix aus Sonne und Wolken bei 14 -17 °C und - wie immer – ein kräftiger Gegenwind begleiten uns. Spätnachmittags beim Bummel durch Buxtehude gibt es einen Regenguss, aber ätsch, wir haben inzwischen wieder das Auto und Regenschirme.

      2.Etappe am 30.05. Garlstorf - Plön = 144 km.
      Morgens beim Packen fallen ein paar Regentropfen und bis Plön bleibt es bedeckt und regnerisch. Erst nachmittags wird es etwas heller, aber nur, um dann erst richtig zu regnen (14,5 °C).

      CP Augstfelde bei Plön
      (15 €/17 €* CampingCheque): Sehr großer Platz am Kellersee, aber durch Bäume und Buschreihen wirkt er nicht so groß, erst wenn man ihn erläuft, merkt man die Platzgröße. Die Dauercamper sind ebenfalls unauffällig verteilt.
      Sehr große Stellplätze mit schönem Rasen. Wir nahmen einen „Luxusplatz“ für 2* € Aufpreis: riesig groß, mit Wasser und Abwasser und so stehen wir fast die ganze Zeit allein in der Reihe. Tagsüber und nachts ist sehr ruhig, nachts schon fast „unheimlich“ leise.
      Im kleinen Supermarkt gibt es Brötchen usw.. Es gibt aber auch ein Restaurant (fast immer geschlossen, denn es sind ja kaum Camper da), ein recht großer Strand und nette Spielplätze (habe sie nicht genutzt!).
      Das Sanitär ist in 3 Sanitärgebäuden etwas unlogisch verteilt, es gibt reichlich, aber auch reichlich alte Teile, werden aber gut gereinigt.
      Der Vorteil der Ruhe wird allerdings durch die abgeschiedene Lage erkauft. Mit dem Fahrrad über Waldwege sind es immerhin 8 km nach Plön, mit dem Auto über 10 km. Aber für uns trotzdem passend.
      (Der viel teurere CP Spitzenort“ war zum gleichen Zeitpunkt fast ausgebucht, CP Ruhleben als Alternative liegt auch 6 km von Plön).

      Auch hier machen wir abwechselnd Radtouren und Autotouren, obwohl es morgens häufig recht frisch ist (11-12 °C). Die Radwege sind bestens ausgeschildert und es macht Spaß, die blühenden Felder entlang zu fahren (Raps). Aber die Landschaft ist auch hier doch buckliger als erwartet, mehr als 30-35 km schaffen wir noch immer Ungeübte nicht.

      Zu manchen schönen Orten fahren wir mit dem Auto und starten von dort unsere kleinere Fahrradrunde.
      Von Laboe im Norden bis Haffkrug, Timmendorfer Strand, Wismar, Lübeck und natürlich Malente-Eutin-Plön-Preetz usw. machen wir in den 10 Tagen Besichtigungen, natürlich auch die 5 Seen-Fahrt mit dem Schiff und die Hafenrundfahrt in Lübeck.
      Tagsüber sind es oft nur 15-17 °C, aber gibt auch „Sommertage“ mit 20-25 °C, also nicht soooo schlecht wie erwartet, zwar öfter stark bewölkt aber kaum Regen.

      Eine nette Überraschung ist das Treffen mit einem Camperfreund („anrape“ und Frau) aus der Gegend, mit denen wir als Pfälzer die obligatorische Weinprobe machen.

      3.Etappe am 10.06. Plön – Winsen/Aller = 217 km.
      Natürlich muss es bei der Abreise wieder leicht regnen, man will uns wohl auch hier den Abschied erleichtern. Aber je weiter wir fahren, desto wärmer wird es und in Winsen haben wir tatsächlich 27 °C.

      CP Südheide, Winsen
      (20 €) : ein kleiner, ruhiger Platz an der Ötze mit viel Freifläche am Bach und einem richtigen „Sandstrand“. Es gibt große, sonnige Stellplätze, z.T. mit Wasser/Abwasser. Aber das Beste ist das neue Sanitärgebäude: großzügig und blitzsauber, selbst der Toiletten-Ausguss ist sauberer als manche Sanitäranlage auf anderen Campingplätzen!
      Nun, die Betreiber sind natürlich Pfälzer aus Grünstadt (hihihi) und im kleinen Laden gibt es natürlich Pfalzwein zu kaufen.

      Als wir am nächsten Tag wie geplant mit dem Fahrrad nach Celle wollen, stürmt es so stark und die Bäume biegen sich, so dass wir umkehren und lieber mit dem Auto fahren. Als wir vor zwei Jahren auf dem Platz waren, hat es so heftig geregnet, dass wir von Celle nur die Geschäfte im Erdgeschoß sehen konnten, weil sonst alles vom Schirm verdeckt war(!).
      Den Tag darauf nutzen wir für eine Radtour über die Felder, denn der Wind ist nur noch normal heftig und wir werden von einem Regenguss überrascht.

      Gruß aus der Pfalz von Dieter
    • 4.Etappe am 13.06. Winsen/Aller – Thale/Harz = 155 km.
      Auch heute ist es bei der Abfahrt wieder unfreundlich (12 °C) und wieder wird es mit jedem Kilometer südlicher auch freundlicher, in Thale sind es dann schon wieder 20 °C.

      CP Klostercamping Thale (22,40 €): Erst 2007 am Ortsrand von Thale eröffneter, kleiner Platz in einer Waldlichtung mit nur etwa 50 Stellplätzen. Die Stellplätze gruppieren sich in einem Oval um einem Minigolfplatz (nicht in Betrieb? optisch aber toll) und die Standspuren sind mit Rasensteinen
      befestigt, der Wohnwagen steht also ganz eben.
      Leider sind die Plätze nicht besonders groß und da man Seite an Seite steht, öffnet sich das Vorzelt/das Sonnendach genau zum Campingnachbar, der in 2 m Abstand alles mithört. Zum Glück ist der Platz kaum belegt, aber in der Hauptsaison?

      Der ganze Platz ist liebevoll mit viel Holz gestaltet, so richtig romantisch und das Sanitärgebäude ist auch sehr sauber. Besonders gut gefallen haben uns die Zeltplätze: eine langezogene, schattige Wiese direkt neben einem kleinen Bach, schöner geht’s wohl nicht mehr.
      Ganz neu wurde ein Teich angelegt und man erkennt, dass an einer Platzerweiterung mit Ferienhäuschen gearbeitet wird und es wird noch weitere Verschönerungen mit Holz geben.
      Durch die Ortsrandlage kann man je nach Wind tagsüber den Verkehr hören (nicht störend).

      Anmerkung: in Thale besonders, aber auch in Quedlinburg und anderen Orten in Sachsen-Anhalt ist uns aufgefallen, dass jegliche Parkmöglichkeit mit Parkscheinautomaten bestückt ist und dazu mit ganz „netten“ Preisen. Dazu kommt, dass es keine öffentliche Toilette ohne 50 Cent gibt. Diese Touristenfreundlichkeit wird noch weiter verbessert, indem man auf dem CP in Thale pro Nacht für 2 Personen 3,60 € Kurtaxe zahlen muss (wozu eigentlich?) und dass z.B. der Parkplatz oben am Hexentanzplatz 5 € kostet. Die weiteren Parkplätze etwas davon entfernt, hat man netterweise bis zur Hauptsaison mit Holzstämmen blockiert, bis es sich lohnt, auch die dort befindlichen Parkscheinautomaten zu aktivieren.

      Radfahren in dieser Gegend ist nur für echte Radler eine Freude, wir verzichten darauf. Dafür wandern wir im Bodetal (Forellen!), an der Teufelsmauer
      und auf den Höhen an manchem Stausee, ohne natürlich Quedlinburg, Blankenburg, Wernigerode usw. auszulassen. Wernigerode gefällt uns persönlich am besten.

      Von dort aus fahren wir mit der Brockenbahn auf den Brocken (Einheitspreis von allen Zustiegsmöglichkeiten hin und zurück 26 € p.P.). Die Bahn wirkt am Brockenmassiv wie eine Spielzeugeisenbahn, die Fahrt und die Aussicht lohnen sich.
      Auf dem Brocken herrscht tolle Sicht, aber der Wind bläst bei ca. 6 °C ganz schön heftig. Anderntags fahren wir mit dem Auto nach Schierke und
      machen dort noch eine Wanderung, auch um die Bahn von außen zu sehen und um Fotos zu machen.

      Ach, es gibt so viel zu sehen: die Glasbläserei in Denneburg, das Emaille-Museum in Thale, in Gernrode die Kuckucksuhren-Fabrik usw..
      Aber der Harz ist groß und damit wir nicht täglich zu viele Kilometer hin und zurück fahren müssen, wechseln wir den Standort.

      5.Etappe am 20.06. Thale - Seesen/Harz = 82 km.
      Eigentlich sind es nur 82 km, aber heute bläst ein sehr heftiger Wind direkt von vorne. Bei der „üblichen“ Geschwindigkeit steigt der Verbrauch auf 11,5 – 12 l/100 km, also fahren wir langsamer, wir haben ja Zeit.

      CP Brillteich in Seesen (13 € ACSI-Card + 0,25 € Müll): Der einfache Platz liegt ca. 2 km außerhalb der Stadt ruhig in einer Waldlichtung. Die Stellplätze für Touristen - nicht besonders groß, abner mit schönem Gras - liegen zwischen und hinter den Dauercampern.
      Die Sanitäranlagen sind sehr einfach, werden aber sorgfältig gereinigt. Leider nur eine Wasserzapfstelle am Restaurant für den ganzen Platz.

      Der Platz wird neben den Dauercampern überwiegend von Durchreisenden (Autobahnnähe, aber nicht hörbar)
      genutzt. Die günstige Lage ist für uns ausschlaggebend, um von hier aus den Westharz zu besichtigen.


      Noch immer wird es nachts sehr kalt (6,4 °C bis 13 °C), aber tagsüber immer im angenehmen Wanderbereich von 18 – 21 °C. Auf dem Bocksberg in Hahnenklee sind es auch tagsüber nur 8 °C, aber weiter unten wird es schnell angenehm warm, wir fahren sogar wieder mit dem Rad (aber nie so weit: denn auch hier: Buckelpiste!).
      Um auch hier möglichst viel Gegend zu sehen, fahren wir interessanten Orte wie Bad Grund, Goslar, Hahnenklee, Clausthal-Zellerfeld, Osterode mit
      dem Auto an und wandern dann im Wald und/oder bummeln durch die Orte.

      In Goslar fahren wir mit der Grubenbahn in die Erzgrube und in Clausthal-Zellerfeld entpuppt sich der Bummel vom Ortsanfang von Clausthal bis zum Ortsende in Zellerfeld und zurück als kräftiger Fußmarsch.

      Achja, im für uns bisher unbekannten Seesen wurde die Konservendose erfunden, baute Steinway (ein Herr Steinweg) seine ersten Klaviere und
      in einem Vorort ist das Grab und das Haus von Wilhelm Busch, in dem er seine letzten 10 Jahre verbrachte (nettes Museum).


      6.Etappe am 26.06. Thale – Ludwigshafen/Rhein = 385 km.
      An diesem Wochenende beginnen in Bremen und Niedersachsen die Schulferien. Sollen wir es trotzdem wagen, an so einem Samstag auf die Autobahn nach Süden zu reisen? Wir versuchen es einfach, packen bei „gemütlichen“ 12 °C und fahren um 10:00 los. Bald kommt die Sonne
      durch und es wird wieder wärmer, bei Giesen schon 25 ° und zu Hause natürlich 29 °C.

      Die Autobahn ist wieder Erwarten überraschend verkehrsarm, wir fahren ohne jeglichen Stau meist Tacho 100 (auch berghoch, leichter Rückenwind) und
      verbrauchen trotz der Berge „nur“ 10,4 l/100 km Diesel und sind nach gut 4,5 Stunden zu hause.


      Fazit: Wir sind in den 33 Tagen insgesamt 3190 km mit dem Auto gefahren, davon 1550 km mit Wohnwagen und leider nur 210 km mit dem Fahrrad. Der Verbrauch über 3190 km liegt bei 8,4 l/100 km Diesel.
      Trotz des ungewöhnlich kalten Frühsommers haben wir mit dem Wetter doch Glück gehabt. Zwar mussten wir an vielen Tagen abends und/oder morgens heizen, aber wir konnten alle unsere geplanten Besichtigungen durchführen und wurden unterwegs nie nass.
      Auch hat uns wieder das saftige Grün erfreut (bei uns wird das Gras meist Ende Juni schon gelb) und der Kontakt mit den Menschen und ihren amüsanten Dialekten.
      In Froooonkreisch können wir uns nur verständlich machen, aber nicht so schön mit dem Einheimischen „quatschen“.


      Gefehlt haben uns die lauen Abende vorm Wohnwagen, aber das haben wir schon vorher gewusst.

      Nun gut, dann fahren wir eben im September nach Südfrankreich.

      daf43
      Gruß aus der Pfalz von Dieter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von daf43 ()

    • Danke für den sehr ausführlichen Bericht. Den Parkplatz am Hexentanzplatz hatte ich genauso in Erinnerung. Das Schlimmste fand ich, man wird mit der Harzcard nach Thale auf den Platz gelockt und dann über die Parkgebühr abgezockt.



      Über Ostern waren aber auch die etwas weiter entfernt liegenden Parkplätze frei - aber nicht umsonst. Überall standen die Wegelagerer und haben den Ankömmlingen ebenfalls die 5 Euro abgeknöpft.



      Ansonsten fand ich die Parkautomatenpreise aber nicht so deftig. Da bin ich aus Hamburg, Lübeck und der Ostsee andere Beträge gewohnt.

      daf43 schrieb:

      4.Etappe am 13.06. Winsen/Aller – Thale/Harz = 155 km.

      Anmerkung: in Thale besonders, aber auch in Quedlinburg und anderen Orten in Sachsen-Anhalt ist uns aufgefallen, dass jegliche Parkmöglichkeit mit Parkscheinautomaten bestückt ist und dazu mit ganz „netten“ Preisen. Dazu kommt, dass es keine öffentliche Toilette ohne 50 Cent gibt. Diese Touristenfreundlichkeit wird noch weiter verbessert, indem man auf dem CP in Thale pro Nacht für 2 Personen 3,60 € Kurtaxe zahlen muss (wozu eigentlich?) und dass z.B. der Parkplatz oben am Hexentanzplatz 5 € kostet. Die weiteren Parkplätze etwas davon entfernt, hat man netterweise bis zur Hauptsaison mit Holzstämmen blockiert, bis es sich lohnt, auch die dort befindlichen Parkscheinautomaten zu aktivieren.
      Es grüßt Euch der Cola Trinker Torsten

      Zum Reisen gehört Geduld, Mut, guter Humor, Vergessenheit aller häuslichen Sorgen, und dass man sich durch widrige Zufälle, Schwierigkeiten, böses Wetter, schlechte Kost und dergleichen nicht niederschlagen lässt.
      Adolph Freiherr Knigge


      Mithilfe und Rückmeldung erwünscht: Mögliche Auflastungen bei Hobby
    • Danke für den ausführlichen Bericht

      daf43 schrieb:

      CPNordheide, Garlstorf
      (17,40 €): Zwischen Autobahn (kaum hörbar) und dem Ort gelegener, einfacher Campingplatz mit unendlich viel Platz (keine Platzeinteilung) auf einer großen Wiese. Sehr große Sanitäranlage, einfach, aber sauber.
      Wir haben dort im Mai auch übernachtet.
      Ein guter Platz. nur die Einheimischen Autofahrer hätten uns bald zweimal gerammt, da sie ja jede Kurve kennen, und dort dann überholen.