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Wer ist persönlich schon einmal Opfer eines Überfalls geworden, wer ist schon mal ausgeraubt worden?

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    • Wer ist persönlich schon einmal Opfer eines Überfalls geworden, wer ist schon mal ausgeraubt worden?

      Wer ist persönlich schon einmal Opfer eines Überfalls geworden, wer ist schon mal ausgeraubt worden? 243
      1.  
        Nein, das ist uns noch nicht passiert (221) 91%
      2.  
        Ja, wir sind schon mal ausgeraubt worden (22) 9%
      Angeregt durch die Diskussion, die ja immer mal wieder Thema ist: Sicherheit beim Übernachten auf Rastplätzen, frage ich mal in die Runde:

      Wer ist persönlich schon einmal Opfer eines Überfalls geworden, wer ist schon mal ausgeraubt worden?

      Bitte nur diejenigen antworten die eigene Erfahrungen gemacht haben.

      Nicht Leute, die Leute kennen deren Schwager einen Bekannten hat…..
      Solche habe ich selbst schon öfters getroffen.
      Aber noch nie jemanden der sagte das ist mir selbst passiert.
      Wohl aber habe ich schon Leute kennengelernt, die auf dem Campingplatz ausgeraubt wurden.

      Nicht falsch verstehen. Ich zweifle natürlich nicht an, dass es solche Überfälle gibt.
      Ich möchte nur einfach mal die konkreten Umstände eines solchen Überfalls von Betroffenen selbst wissen.

      Evtl. könnten so andere daraus lernen, was man falsch machen kann.


      sonnige Grüße :w
    • Nabend zusammen,

      Ich geb´s zu, wir sind noch nie Überfallen worden. Hoffe das es der Mehrheit hier im Forum so geht!!

      Aber ich kenn jemanden, der hatte nicht so viel Glück!!! :xwall:

      Gruß Jörg
      Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen. Verwandte kamen zu mir, piekten mir in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste." Sie haben mit dem Mist aufgehört als ich anfing auf Beerdigungen das gleiche zu machen.
    • Moin,

      wir sind schon einmal, auf einem Rastplatz, südl. Lyon, ausgeraubt worden ;-(

      Dem Pkw wurden mittels Schraubendreher die Türschlösser geknackt und damit war der Zugriff auf den Inhalt des Pkw möglich.

      Seit dem übernachten wir nur noch auf Cp's ;-))
      [color=#000000][b] Liebe Grüße [/b]
      [b] hobbyheinz [/b][/color]
    • :w Tach alle, nö wir sind all die Jahre noch nicht ausgeraubt worden, auch nicht in Frankreich abseits der Autobahn. (glück?)
      Allerdings hat man uns auf Campingplätzen, die angeblich bewacht sind schon so einiges geklaut X( :motz: und immer waren es CP Plätze in Italien (zufall? )

      Was solls mehr als abschliessen und möglichst verbergen kann man nicht, denke ich. Aber das schreckt uns nicht ab, es jedes Jahr neu herauszufinden wo geklaut wird und wo nicht :D

      Freundlichst Jürgen
      Gruß Renate und Jürgen:0-0:

      Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken (Novalis)
    • 1998 war ich 19 und mit Freundin, Zelt und altem GTI an der französischen Atlantikküste unterwegs. Am letzten Urlaubstag verließen wir den CP in Carcans Plage und parkten den gepackten Wagen auf dem Parkplatz auf der Düne um ein letztes Mal in die Fluten des Atlantiks zu genießen. Als wir zurück zum Auto kamen um die Heimreise anzutreten war der Wagen aufgeknackt, Brieftaschen und Portemonnais fehlten.

      Eine wirklich unschöne Situation, 1600km von der Heimat entfernt ohne Geld, Ausweise oder EC-Karten dazustehen und nicht zu wissen, wie man jetzt nach Hause kommen soll.

      Also zur Gendamerie gefahren um dort festzustellen, dass man in Frankreich besser beraten ist, wenn man ein wenig französisch spricht.

      Allerdings hatten wir Glück im Unglück. Die Gendamerie setzte sich mit der Strandwacht in Verbindung und bei dieser wurden tatsächlich unsere Brieftaschen abgegeben, da ein freundlicher Mitmensch diese in einer Mülltonne gefunden hatte.

      Wir waren zwar 200.- DM und 300.- Franc ärmer, jedoch hatten wir unsere Ausweise und EC-Karten wieder und konnten in die Heimat fahren.
      --> we have to go back to the moon, sputnik is waiting.
    • Überfallen ?

      Nö noch nie. :anbet: Gott sei Dank. :!:
      Allerdings stellen wir uns auch niemals alleine in eine dunkle Ecke.
      Wir stehen immer zwischen den Truckern oder anderen Campern und verhalten uns auch entsprechend, d.h. die Ruhe der schlafenden Kollegen möglichst nicht durch knallende Kofferraumklappen / Türen und lauten Gesprächen stören. ( Ich spreche aus eigener Erfahrung ) Viele Camper sind nämlich der Meinung das sie allein
      auf dem Rastplatz sind. So etwas führt dann natürlich nicht zu einem guten Verhältnis zueinander. :motz:
      Gerade in Frankreich gibt es viele Rastplätze die gesonderte schöne Buchten mit Bank und Tisch für Camper haben, die ich aber höchstens am Tage
      anfahren würde. Sie sind mir des Nachts dann doch zu einsam und geradezu eine Einladung für Diverse Ganoven.
      Also wenn Rastplatz, dann nie alleine stehen.
      Ich habe auch nie das Rollo zu meinem Zugfahrzeug geschlossen, weil sich dann keiner sicher sein kann das er unbeobachtet ist.
      Sollte sich dann doch mal einer wagen, halte ich die ...amazon.de/Hupe-komplett-Bef%C3…TF8&qid=1288994012&sr=8-8 aus der Dachluke.
      Danach wird wohl jeder :..: gehn.
      Hoff ich. :lol:
      Gruß Jürgen :w
      " Zu Lohnenden Zielen gibt's keine Abkürzungen " :thumbup:
      :0-0:
    • Als Camper stehe ich immer noch zu meiner Einstellung, ich übernachte auf Campingplätzen und überlasse die Rastplätze denen, die die Pausen gesetzlich vorgeschrieben bekommen.
      Alles eine Sache der Planung, also Steckeneinteilung.
      Ich war auch mehrere Jahre als Berufskraftfahrer in Deutschland und Frankreich unterwegs und war mehr als einmal in der Situation, vor allem in Frankreich, ausserhalb von Rastplätzen auf einsamen Parkplätzen meine neun Stunden Pause zu verbringen.
      Leider waren die Rastplätze oft durch Urlauber blockiert die auf dem Weg vom oder in den Urlaub waren.
      Hier nochmal mein Appell an alle, lasst die Rastplätze den Berufskraftfahrern und teilt euch eure Etappen so ein, dass ihr einen Campingplatz anfahren könnt, ihr habt schliesslich Urlaub, die Brummi-Fahrer nicht.
      Übrigens, überfallen bin ich noch nie geworden, vielleicht lags an der Ladung - Volvic - sicher nicht jedermanns Geschmack. :D :w
      Terveisin Martin

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    • Guten Morgen,

      uns hätte man fast am Titisee den ganzen WW geklaut! Der Cp war voll,wir wollten aber Bekannte besuchen, stellten den WW auf den Parkplatz ( andere standen schon dort) als wir nach 3 Stunden zurück kamen stand ein polnischer Mercedes ca 10 cm vor unserer Anhängerkupplung und hatte Zeltplanen vor dem WW an der Eingangsseite verteilt! Wir sind überzeugt, dass unser Schloß in der Kupplung unser gutes Stück gerettet hat.Meiner Tochter wurde dafür in Padua auf dem Bahnhof ihre Schuhe geklaut :anbet: , die sie neben sich stehen hatte ( drei Wochen lief sie in den Dingern, der arme Dieb :O ) . In Frankreich gab es bis jetzt keine Probleme, trotz Übernachtung auf Rastplätzen auch in der Lyoner Gegend. Da zeigt die Polizei in der Hochsaison aber auch Präsenz.

      Schönen Tag

      Anne :0-0:
    • Hallo,
      ja 2007 in Avignon. Wir stellten den Wagen jenseits der Rhone auf einen Parkplatz unterhalb der Rhonebrücke, weil an der Stadtmauer kein Parkplatz frei war. Als wir nach 2 Stunden wieder kamen, sah ich am Boden Glasscherben liegen und dachte noch: "Da hat auch mal einer einen Wagen aufgebrochen". Als ich dann wieder hochblickte und das eingeschlagene Fenster sah, dachte ich:"Ups, das war ja meiner". Ich vermute dass das irgendwelche Jugendliche waren, die die Handtasche meiner Frau zwischen den Sitzen sahen und mitnahmen. Was mich daran aber trotzdem etwas amüsierte war, dass die Handtasche zwar teuer aussah, es aber nicht war und vollkommen leer war. Das dumme Gesicht hätte ich sehen wollen. Das heisst für uns aber nicht, dass wir nicht mehr nach Avignon fahren, war halt Pech.

      Gruß Olli
    • ich bin auch noch nie bestohlen worden mit dem WW einmal in Madrid in der U-Bahn das hat aber hier mit der Umfrage nichts zu tun. Für uns steht aber fest das wenn wir eine mehrtägige Fahrt in den Urlaub machen würden, wir immer abends einen CP anfahren würden, da ich hier meine Familie sicherer aufgehoben finde und man kann sicher besser relaxen wie auf einem Rastplatz. Wir fahren eher mitten in der Nacht los um in den Tag rein zu fahren als spät abends und dann in die Nacht hinein. Das geht aber gegebenfalls bei mancher Urlaubsplanung leider nicht .
      @finski
      ich gestehe das ich wenn ich meine Pinkel oder Kaffee Pause auch mal auf einem Rastplatz stehe, wo soll ich sonst kurz stehen für eine Pause :_whistling: Aber über Nacht kann ich Dir nur zustimmen :ok
      VlG aus BW
      Martin


      aktuelle News warum ich hier wenig bin findet Ihr hier BADEN-BBQ

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BadenCamper ()

    • finski schrieb:

      Als Camper stehe ich immer noch zu meiner Einstellung, ich übernachte auf Campingplätzen und überlasse die Rastplätze denen, die die Pausen gesetzlich vorgeschrieben bekommen.


      Also ich denke da ist die Regierung/Raststättenbetreiber gefordert mehr Platz zu schaffen. Gab vor kurzem ein Bericht das in Deutschland z.b. viele Rastmöglichkeiten fehlen.

      finski schrieb:


      Alles eine Sache der Planung, also Steckeneinteilung.


      Generell kann man alles planen, ist nur die Frage ob die Umstände für jeden individuell vertretbar sind. Jede Situation von Urlaubenden ist anders. Hier kann man nicht verallgemeinern und sagen, "Plant ihr mal so das ihr nicht auf Rastplätzen übernachten müsst". Umgekehrt könnte man sagen, die Transportunternehmen können ja mit 2 Fahren unterwegs sein um durchgehend zu fahren o.ä. ;)

      finski schrieb:


      Ich war auch mehrere Jahre als Berufskraftfahrer in Deutschland und Frankreich unterwegs und war mehr als einmal in der Situation, vor allem in Frankreich, ausserhalb von Rastplätzen auf einsamen Parkplätzen meine neun Stunden Pause zu verbringen.
      Leider waren die Rastplätze oft durch Urlauber blockiert die auf dem Weg vom oder in den Urlaub waren.
      :w


      Das ist selbstverständlich eine Situation die zu vermeiden wäre. Aber wie oben schon erwähnt sind da die Rastplatzbesitzer bzw die Regierung gefragt dass Abhilfe geschaffen wird. :w


      *edit*
      Wir sind noch nicht ausgeraubt worden, und hoffen das es auch so bleibt ;)
      Gruß aus dem Saarland ;)

      Der frühe Vogel fängt den Wurm 8o
    • Mit dem WW zum Glück noch nie.
      Einmal sind wir jedoch in den 80ern zu zweit in einem Einkaufszentrum von 5 Jugendlichen aufgefordert worden, Wertsachen abzugeben. Der Versuch war sehr schnell beendet. So eine Situation möchte ich nie wieder erleben.

      Grüße

      Andreas
    • Mit dem WW noch nicht (.....dafür hab ich ihn auch noch nicht lange genug..)



      Aber in den 80ern noch einem Camingurlaub auf dem CP Vliegenbos in A'dam am letzten Tag mit gepacktem Wagen in die Altstatd gefahren und an einer Gracht für ne Stunde geparkt (....ohne Sichtkontakt zum Auto).

      Wurde natürlich aufgebrochen..............



      .......habs mittlerweile unter "jugendliche Dummheit" verbucht.



      LG Jürgen :w
    • Uns wurde vor vielen Jahren mal ein Womo in Torremolinos geknackt, als wir nur kurz noch Postkarten kaufen wollten. Wir waren max. 15min unterwegs.

      Dann wurden wir vor einigen mal von randalierenden, volltrunkenen Fussball"Fans" auf einem Autobahnparkplatz in D belästigt. Der Busfahrer wählte von bewusst einen Parkplatz mit Toi aus, damit sich diesen hirnamputierten Idioten nicht noch mehr hinter die Binde gießen konnten.

      Wir übernachten grundsätzlich nicht mehr auf der Autobahn, es muss aber auch nicht ein CP sein. Womo SP oder einsamer Waldparkplatz ist voll und ganz ausreichend.
      Ergänzend dazu: Wir reisen Langstrecken in der Nebensaison und haben auch keine Kinder an Bord. So für ist die Anfahrt einfach schon ein Teil des Urlaubs.

      Gruß,
      Gwaihir
      :)
      Gruß,
      Gimmund

      Verbrauch meines Hybriden

      Zur Zeit: Rheinhessen
      Danach: Costa del Azahar
    • Von Berufswegen ist bei mir das Thema Sicherheit etwas, das stets groß geschrieben wird.

      In sofern kann ich jedem nur ein paar kleine Tipps mit auf dem Weg geben, die aber eine enorme Wirkung haben können.

      Das Sicherste ist aber immernoch, sich garnicht erst irgendwelchen Risiken auszusetzen. Das gilt insbesondere für das Reisen
      mit Kindern. Dieses sollte jedoch für jeden mit normalen Menschenverstand selbstverständlich sein.
      Mit Kindern an Bord würde ich nach Möglichkeit immer einen Campingplatz für den Zwischenstop empfehlen.

      Wenn es aber mal doch nicht anders geht, hier eine paar kleine Tipps:

      - Ohrenbetäubender Lärm ist ein hervorragende Abwehrwaffe und macht auch noch andere auf einen aufmerksam.
      Es gibt da diese ganz tollen Hupen, die jeder aus dem Stadion kennt. Griffbereit am Eingang postieren.
      Oder ganz einfach eine Trillerpfeife.

      -Gaswarner die auch bei Gasen anschlagen, die zur Betäubung in das Wohnwageninnere gesprüht werden, gibt es
      schon für wenig Geld im Zubehörhandel.

      -Niemals alleine hinstellen, wenn einen die Müdigkeit dochmal überkommt und wirklich nichts mehr geht.

      -Für die aktive Verteidigung bitte dringend auf Gas- oder Schreckschusswaffen verzichten.
      Jemanden der eine "scharfe" Waffe mitführt, den wird eher dazu verleiten von seiner Gebrauch zu machen.

      -Ebenso können Elektroschocker oder Schlagstöcke zu gefährlichen Falle für einen selber werden.
      Wenn man nicht professionell an solchen Verteidigungwaffen ausgebildet ist, hat man gegen einen kriminellen
      Schläger von der Straße null Chance damit. Das Resultat wird sein, daß er einem den Schlagstock abnimmt
      und man selber die Hucke voll kriegt.

      -Reizstoffsprühgeräte wie CS-Gas oder Pfefferspray sollte man in einem so kleinen Raum wie sie eine Wohnwagen
      hat, wegen der Eigenkontamination nicht verwenden.

      -Es gibt aber auch tatsächlich auch effektive Verteidugungswaffen, die aber nur in Deutschland, Österreich oder
      der Schweiz mitgeführt werden dürfen. Hierbei handelt es sich einen "Jetprotector JPX". In Deutschland ist es
      offiziell ein Tierabwehrgerät und fällt somit nicht unter das Waffengesetz. Eine sogenannte Pfefferpistole, die den
      Angreifer sogar mit einem ungezielten Schuss außer Gefecht setzt. Reichweite bis ca. 13m.
      Würde ich aber auch nur im äußersten Notfall und nur zur Notwehr/Nothilfe empfehlen.

      -Licht schreckt immer ab.

      -Wer einen Hund hat, sollte diesen nicht im Auto übernachten lassen. Ein einfaches Kläffen läßt 97% aller Täter
      von ihrem Vorhaben abhalten.

      -Grundsätzlich gilt aber, nicht den Helden spielen wenn es nicht um das eigene Leben oder das seiner nächsten
      Angehörigen geht. Lieber alles geben was man hat. Das Leben und unsere Gesundheit sind unsere wichtigsten
      Güter, die wir haben.

      -Vor Fahrtantritt immer die Notrufnummern der jeweiligen Länder einholen. Sollte ja schon für Unfälle oder dergleichen
      der Fall sein.


      Gruß Horst