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Kajaktour auf der Werra im Mai 2011

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    • Kajaktour auf der Werra im Mai 2011

      Sers,


      Diesmal ein etwas anderer Urlaubsbericht, ohne WW.

      Wie jeden Mai, seit 12 Jahren, starteten wir auch dieses Jahr wieder zu unserer einwöchigen Kajaktour. Wir das sind Gerd ein guter Freund mein Hund Emil und ich.
      Diesmal wählten wir für unsere Tour die Werra aus, kein allzu weiter Anfahrtsweg und landschaftlich wunderschön.


      Wir beschlossen im Mittellauf in Creuzburg/Thüringen in der Nähe von Eisenach zu beginnen und so weit zu paddeln wie das Wasser trägt.


      Die Werra ist als ehemaliger Grenzfluss sehr interessant da sie immer wieder durch dünnbesiedelte Täler fließt die zu Zeiten der innerdeutschen Grenze wenig bis gar nicht frequentiert war, daher ist dort auf weiten Strecken eine wunderschön belassene Natur zu bestaunen. Ebenfalls ist es sehr spannend zwischen den alten und den neuen Bundesländern hin und her zu pendeln und manchmal mit der linken Paddelhälfte in Thüringen und der rechten in Hessen (oder umgekehrt) zu sein. Wir konnten auch einige Relikte aus der Zeit des Kommunismus betrachten und am meisten beeindruckt hat uns, das der 2. Weltkrieg wohl an dieser Region vorbei „geschossen“ ist, jedenfalls die Luftangriffe, denn ich haben noch nie so viele wunderschöne kleine Dörfer und Städte mit soviel Fachwerkbauten gesehen.

      Da wir eigentlich jeden Tag dasselbe gemacht haben, nämlich gepaddelt von Früh bis abends, werde ich bestimmt zu eurem Vergnügen viele Bilder sprechen lassen :D und weniger Text.

      Viele Bilder gibt’s sowieso da sich Gerd noch einen Tag vor Abfahrt eine neue Digicam gekauft hat und die Tour zum ausprobieren natürlich wie geschaffen war. Sage und schreibe 1400 Bilder hat der verrückte geknipst :_whistling: fast 2 Wochen hab ich jetzt gebraucht um mir die besten raus zu suchen. Irre. Aber es hat sich gelohnt. :thumbsup: Also, seit nicht enttäuscht wenn der Text manchmal etwas, sagen wir mal, plump bzw. knapp ausfällt.

      Los geht’s:


      1. Tag (Freitag 6.Mai)


      Um 10:00 Uhr trafen wir uns, um mit dem am Vorabend bereits gepacktem Auto zum Kanuplatz zu fahren und das wichtigste, die Boote aufs Dach zu schnallen, als eingespieltes und routiniertes Team war das schnell erledigt und es ging ab auf die Bahn, :D leider nicht allzu weit bis zum ersten unplanmässigen Stopp, auf der A7 beim Kreuz Werneck wurde gerade eine Baustelle neu eingerichtet und wir standen für ca. 45 Min. im Stau, :wacko: naja störte uns nicht wirklich. Weiter ging’s bis Meiningen auf der A71 und ab hier auf der Bundesstraße 19 bis, ja bis zur Umleitung.

      Da uns diese Umleitung etwas sehr weit (großräumig) erschien und uns das Navi immer wieder auf die B19 schicken wollte, schalteten wir dieses aus und navigierten auf gute alte Weise mit dem Atlas. :thumbup: Über viele kleine Dörfer und sehenswerten Landschaften erreichten wir (ich weis gar nicht mehr wo) wieder die B19 und tranken dann erst einmal einen Kaffee mitten im Thüringer Wald.



      Es ist einfach schön, sich so viel Zeit lassen zu können. 8)

      Irgendwann am Nachmittag kamen wir dann in Creuzburg an.

      image002.jpg


      Der CP ist neu und noch nicht komplett, er dient hauptsächlich für Kanuten die vom CP Betreiber ihre Boote ausleihen. Sanis sind 2 Container und das war´s.
      Für uns ausreichend. Denn diese Woche ist weniger, mehr.

      Nach einem ausgiebigen Sparziergang bauten wir die Zelte auf und liesen den Abend ruhig ausklingen.

      image004.jpg image006.jpg image008.jpg


      2. Tag (Samstag 7.Mai) Creuzburg - Probsteizella


      Nach einer sehr kalten Nacht, :camping: ich schätze mal so – 3 Grad zumindest war früh reif auf dem Auto und den Wiesen, image010.jpg waren wir noch sehr verschlafen da bedingt durch die Kälte eben kaum Schlaf statt gefunden hat. Wobei ich immer 1-2 Nächte Eingewöhnungsphase brauche für die Luftmatratze.

      Auch egal weil die Sonne fing schon lustig an zu lachen. image012.jpg

      Nach dem Sparziergang mit dem Hund gab´s erst mal Kaffee den guten aus der Manufaktur (Monsum) danach wurde mit dem packen begonnen, das dauert am ersten Tag immer etwas länger weil jedes Teilchen braucht sein Plätzchen und das will, wie im WW auch, gut ausbalanciert sein.
      image014.jpgDem CP Betreiber das Geld für die Nacht in die Hand gedrückt und noch nen 10ner dafür das wir unser Auto bei ihm stehen lassen können bis nächste Woche Samstag.Und schwups ab aufs Wasser Endlich. :D
      Ich lass einfach mal die Bilder sprechen.



      image016.jpg image018.jpg image020.jpg


      Am Abend sind wir dann am Landgasthof mitten im Wald angekommen.
      Neben einigen Zimmern gehört auch eine kleine Wiese zu diesem, auf dem Camping gemacht werden darf. Strom ist vorhanden falls jemand vor hat dort hin zu fahren. Ach ja sehr saubere Sanis und eine wie ich mir sagen lies, ausgezeichnete Küche sind wohl die Magneten hier. Ruhe gibt’s umsonst und auch der Preis in Höhe von 8,-€ für 1 Erw. 1 Hund und 1 Zelt ist Ok.
      Und noch was, die Betreiberin sagte mir das sie einige Gäste hat die extra wegen des nicht vorhandenen Handyempfangs hier Urlaub machen. Stimmt übrigens Kein Empfang. :thumbsup:

      Kochen war angesagt. Heute gab´s bei mir Spätzle mit Pilzrahmsoße aus der Tüte. Naja. Aber ich habe mir ja fest für die Tour vorgenommen ein paar Kilo ab zu specken und angesichts dieser Fertigmahlzeiten die ich mir eingepackt habe fällt das wohl nicht schwer. :_whistling:


      Nach dem die paar Jugendlichen, aus dem naheliegenden Dorf, die bereits bei unserer Ankunft stark angetrunken waren, :prost: sich wohl dermaßen die Kante gegeben haben das sie sich sehr bald schlafen legten, kehrte mit Einbruch der Dunkelheit auch die absolute Stille ein.


      Herrlich.

      weiter gehts im nächsten posting

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    • weiter gehts..........


      3. Tag (Sonntag 8. Mai)

      Probsteizella – Altenburschla

      Diesmal war die Nacht etwas wärmer und von daher konnte ich diesmal auch gut schlafen. Das Tal in dem wir uns befanden ist sehr eng und somit braucht die Sonne einige Zeit bis sie hinter dem Berg zum Vorschein kommt, doch sobald diese dann ihre Strahlen verteilte war es ruck zuck warm und das sollte auch an diesem Tag wieder so bleiben.

      Wie am Vortag wieder dasselbe, zuerst mit dem Hund laufen dann Kaffee genießen, packen, Frühstücken und ab auf´s Wasser.

      Auch hier lass ich wieder die Bilder sprechen.

      image024.jpg image026.jpg image028.jpg image030.jpg

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      Am Abend sind wir in einem kleinen Dorf mit dem urigen Namen Altenburschla angekommen und bezogen auf einem kleinen CP, den ich in keinem Führer und auch nicht im www gefunden habe, Quartier.

      Der CP wird von einer älteren Dame betrieben und ist sehr einfach. d.h. es gibt nur eine Toilette für alle und auch nur eine Dusche für alle. Das kleine Gebäude stammt wohl aus den 50/60 iger Jahren war aber in einem topp gepflegtem Zustand.

      Auf dem Platz waren ca. 8 Dauercamper und neben uns ein Holländisches Paar, die eine Gepäcktour mit den Rädern machten.

      Zum Essen gab es diesmal Brotzeit. Wie jeden Abend bestaunten wir den zunehmenden Mond und liesen unsere Gedanken schweifen.

      weiter im nächsten posting
      Dateien
      • image022.jpg

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      • image038.jpg

        (15,76 kB, 57 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • weiter gehts ..........


      4. Tag (Montag 9.Mai)
      Altenburschla - Eschwege

      An diesem Morgen lies uns Mutter Natur den Nebel der sich über die Werra legte bewundern und wir machten weiter wie die Tage zuvor.
      Bilder sagen mehr als Worte.


      image042.jpg image044.jpg image046.jpgimage048.jpg

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      Eschwege war heute unser Ziel, wie sich heraus stellte das mit abstand schönste Städtchen dieser Tour aber auch ansonsten steht es ganz weit oben auf der Liste mit den schönsten Ortschaften die ich bisher gesehen habe.

      Somit machten wir an diesem Tag eine etwas kürzere Tour und waren bereits am Nachmittag in Eschwege auf dem Gelände des Kanuclubs (für DKV Mitglieder 4,-€/Pers.)

      Nach einer kleinen Siesta füllten wir unsere Trinkreserven auf und auch die Doppelkekspackung neigte sich dem Ende, ein Edekamarkt in der Nähe sorgte für Abhilfe.

      Auf dem Weg dorthin übte auf dem Sportplatz gegenüber der Spielmannszug (kann sein das es auch was anderes war) jedenfalls zauberten die Musiker echt geniale Sambarythmen die uns dazu brachten uns im Rytmus der Musik vorwärts zu bewegen, sah bestimmt lustig aus und war es auch. :ok

      Bis zum Sonnenuntergang konnten wir der herrlichen Musik lauschen und über Samba bis Michael Jackson (Beat it) war einfach alles dabei.
      Nach den heißen Tanzeinlagen waren wir dann doch sehr hungrig und so machten wir uns auf den Weg um nach einem Griechen Ausschau zu halten. Schließlich hab ich bestimmt schon 3 Kg abgenommen und überhaupt………. Lecker war´s, endlich wieder einmal ein richtig guter Grieche dazu noch die tolle Stadt ein mehr als gelungener Abend.

      5. Tag (Dienstag 10. Mai)
      Eschwege – Wahlhausen

      Und wieder ein Genusstag, die Sonne strahlte wir natürlich auch und somit stand einem weiteren Paddeltag nichts im Wege.

      Na ja Paddeln ist relativ, eher treiben lassen, wir hätten bisher an jedem Tag bestimmt die doppelte Strecke machen können aber wie bereits geschrieben stand ja Erholung auf dem Programm, außerdem sieht man beim treiben viel mehr Dinge für die man sonst kein Auge hätte.


      Am Abend kamen wir nach Wahlhausen und dort legten wir beim CP Oase an, ein vom ADAC hochangepriesener Platz. Dieser Platz war fest in der Hand von Dauercampern und das gefühlte Durchschnittsalter lag bei weit über 70, auch die Musik auf den sehr sauberen Sanis passte sich diesem etwas höheren Alter an.
      Hier ist vielleicht ebenfalls zu erwähnen das ein Stellplatz mit Strom, 2 Erw. 1 Hund usw. günstiger gewesen wäre als der von uns bezahlte Platz direkt am Wasser auf einer gemähten Wiese, eben ohne Strom, mussten wir 22,-€ berappen im Gegensatz zum Stellplatz der nur 19,- € gekostet hätte. Hier sollten die Betreiber vielleicht mal darüber nachdenken die Preise etwas besser zu staffeln.


      weiter gehts im ihr wisst schon

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    • weiter ........

      die Bilder sind noch von Eschwege.


      6. Tag (Mittwoch 11. Mai)
      Wahlhausen – Witzenhausen


      Kurzform: Frühstücken, Packen kennt ihr ja schon alles, ab aufs Wasser und genießen kennt ihr ja auch schon aber die Bilder kennt ihr noch nicht.

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      7. Tag (Donnerstag 12. Mai)Witzenhausen – Hann-Münden

      Dieser Morgen verlief dann doch mal etwas anders als die zuvor.

      Auf einem Wunderschönen, leider durch Strasse und Bahn etwas lauteren, Kanu Club Platz in Witz-enhausen, meinte, mitten beim Frühstück, die Polizei, sie müsste uns mal Kontrollieren.

      So etwas ist uns in all den Jahren des Paddlerlebens noch nicht passiert.

      Durch, wie wir vermuten, wohl einen Tipp von einem der Mietglieder die Abends zuvor Vereinsbeisammensein übten, kam der Polizist mit seinem Auto direkt zu dem von nirgendwo einsehbaren Gelände, gezielt auf uns zu. X(

      Sehr freundlich begrüßte er uns und erkundigte sich nach unserem Vorhaben ohne dabei den Anschein zu erwecken uns zu kontrollieren. Doch dann kam er mit der Sprache heraus. Er fragte wie sie den heißen, die Kajaks, äh was bitte. :?: Die Werra ist eine Bundeswasserstraße und dort benötigt nun mal jedes Boot einen Namen und der Eigner muss ebenfalls angebracht sein. Ich hab darüber schon mal gelesen, :pinch: aber bei uns in Würzburg (Polizeihochburg) wurden wir noch nie darauf angesprochen obwohl die Strompolizei schon unzählige male an uns vorüber gefahren ist. Der nette Herr meinte auf Grund von einigen Unfällen und Diebstählen wäre diese Gegend etwas vorbelastet und wir sollen doch bitte einen Namen an unseren Booten anbringen. Er beließ es bei einer mündlichen Verwarnung. Ok, wir schauten uns etwas fraglich an und waren der Auffassung lass mal gut sein. :xwall:

      Nach dieser Kontrolle machten wir weiter wie gewohnt und na ihr wisst schon Sonne, Wasser, gute Laune.

      Abends liefen wir in Hann-Münden ein, dort treffen die Werra und die Fulda aufeinander und werden zur Weser. Wir waren schon ziemlich spät dran und entschlossen uns, statt die ca. 900 m flussaufwärts in der Fulda zum dortigen Kanuclub zu paddeln, direkt am zusammentreffen der beiden Flüsse, auf dem Städtischen CP zu bleiben. Ein fehler wie sich herausstellte. Der Platz ist zwar sehr schön gelegen mitten in der Stadt auch das Gelände auf einer Insel wunderschön, aber die Sanis sind unter aller Sa..... , die Duschen waren noch halbwegs ok, aber die Toiletten, sprechen wir nicht drüber. Übler Geruch und dreckig reichen wohl, :thumbdown: hier sollte die Stadt unbedingt nachbessern :!:

      8. Tag (Freitag 13. Mai)
      Hann-Münden – Oedelsheim


      Der letzte Paddeltag stand an. Tja leider. Schnell weg hier, dadurch verpassten wir zwar die Gelegenheit uns die Stadt etwas näher an zu sehen, aber sicherlich waren wir nicht das letzte mal hier.

      Ab auf die Weser, mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von ca. 6 km/h fließt die Weser auf den ersten 130 Km ohne Wehr/Schleuse und ist somit außerordentlich schnell und die kleine Etappe von ca. 28 Km war wirklich kein Problem, wenn man hier ein bisschen „Gas“ gibt wird man sicherlich den ein oder anderen Radfahrer überholen. Bereits am Mittag erreichten wir Oedelsheim. Wunderschön ruhig war es hier, wie auf der gesamten Tagesetappe. Die Oberweser ist tatsächlich eine Empfehlung für jeden. Auch der CP, zumal hier die ACSI Card akzeptiert wird, ist nur zu empfehlen.


      Den Rest des Tages war der Sonne gewipnet.

      gleich gehts weiter ..........

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    • und weiter .........


      9. Tag (Samstag 14. Mai)
      Heimreise


      ;(

      Heute holten wir unser Auto zurück, d.h. von Oedelsheim mit Bus und Bahn zurück nach Creuzburg in der nähe von Eisenach.

      Oed-elsheim machte seinem Namen aller Ehre, Busverbindung am WE – Negativ genauso wie Bahnverbindung, lediglich ein Ruftaxi wäre drin gewesen.

      Wir fragten etwas auf dem CP herum und fanden prompt jemanden :thumbsup: der mich mit nach Hann-Münden nimmt um dort zum Bahnhof zu gelangen.

      Von da aus mit dem Zug nach Heilbad Heiligenstadt weiter nach Gotha umsteigen und weiter nach Eisenach von hier aus dann mit dem Bus nach Creuzburg. Nach etwa (ja die Uhr spielte mal wieder eine Rolle) 5 Stunden traff ich um ca. 14 Uhr am Auto ein. :thumbup:

      Die schwarze Farbe des Wagens war kaum noch zu sehen vor lauter Blütenstaub aber es stand noch da war nicht beschädigt und es sprang auch gleich an. Also die 120 Km zurück nach Oedelsheim wo ich dann um ca. 16 Uhr eintraff die Boote aufs Dach alles rein ins Auto und erst mal was Essen gehen. So gegen 21:30 Uhr waren wir dann wieder wohlbehalten in Würzburg angekommen.

      Fazit:

      Mit einem Wort: GENIAL

      Mit mehren Worten: Will noch mal und zwar gleich.


      Ich hoffe das euch dieser Bericht spaß gemacht hat und vielleicht hat ja jetzt der ein oder andere von euch auch mal Lust bekommen eine Kajaktour, wo auch immer zu machen.

      so und jetzt noch Bilder, Bilder und nochmal Bilder.

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    • Hallo Michl :w ,
      vielen Dank mal wieder für den schönen Bericht und die absolut tollen Bilder :thumbup:

      Eben diesen Bildern nach zu urteilen war's ne wirklich geniale Tour, die ihr da unternommen habt. Deinen Eindruck von Eschwege kann ich absolut teilen. Das schöne an solchen Paddeltouren ist ja, dass man die Landschaft von der Wasserseite aus mit ganz anderen Augen genießen kann - so jedenfalls mein persönlicher Eindruck von den Touren, die wir in unserer Studentenzeit an fast jedem Pfingstwochenende unternommen haben.
      es grüßt M. :w

      RUT-Thüringen ... immer wieder einfach Klasse ^^
    • Hallo Michl,

      vielen Dank für den schönen Bericht mit wirklich vielen Bildern. Das letzte Mal war ich glaube ich 1998 in Südfrankreich paddeln. Wenn ich mir Deinen Bericht so ansehe, sollte ich es wohl dringend noch einmal wiederholen.

      Viele Grüße,

      Till :0-0:
    • ein toller bericht,am meisten musste ich über den Hund lachen
      ....ganz liebe Grüße aus der Lüneburger Heide von Freddi u. Jule
      ---------------------------------------------------------------------------
      Wir erinnern uns sehr gern an die Zeit vom: 27.04.-02.05. NLTiN am Hardausee
    • Hammer-Bilder. Traumhaft. Und wieder ein Beleg dafür, dass man gar nicht so weit wegfahren muss, um mal einen tollen Urlaub zu machen.

      Nur von Eurem Mitpaddler hätte ich ein klein wenig mehr Einsatz erwartet :evil: Beagle sind doch gar nicht so wasserscheu, schon gar nicht, wenn vermeintliche Leckerbissen vorbeischwimmen :lol:
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.
    • Tolle Tour.


      Ich plane ja immer noch für diese Gegend und scheitere immer wieder daran:

      Von da aus mit dem Zug nach Heilbad Heiligenstadt weiter nach Gotha umsteigen und weiter nach Eisenach von hier aus dann mit dem Bus nach Creuzburg. Nach etwa (ja die Uhr spielte mal wieder eine Rolle) 5 Stunden traff ich um ca. 14 Uhr am Auto ein


      ÖPNV scheint in diesem Teil Deutschlands irgendwie noch nicht so richtig entwickelt zu sein.

      Kurze Frage zu dem überteuerten CP: Das war der beim km 49,..., nehme ich an. Gibt's da Alternativen?

      redneb
    • Tach auch,

      schöner Bericht und schöne Bilder . :ok :ok

      In Witzenhausen war ich ja auch erst vor 3 Wochen , allerdings ohne Polizeibesuch :evil: .

      Der nette Herr in Uniform hatte übrigens Recht mit dem Gesagten auch wenn es normaler weise eher locker gehandhabt wird.

      Klugscheißmodus on :rolleyes:

      Bootsnamen außen und Name und Anschrift des Besitzers im Boot

      Binnenschifffahrtsstrassenordnung § 2.02

      Klugscheißmodus off :_whistling:

      Aber von so Kleinigkeiten lassen wir Paddeler uns den Tag ja zum Glück nicht vermiesen :w :prost:

      Ahoi und schöne Fahrten weiterhin von Niels
    • Sers,

      vielen Dank für eure Rückmeldungen, das freut mich natürlich sehr.


      redneb schrieb:

      Kurze Frage zu dem überteuerten CP: Das war der beim km 49,..., nehme ich an. Gibt's da Alternativen?




      Überteuert war der eigentlich nur für Kajakfahrer mit 2 Zelten, für WW 19,- € incl. Strom find ich absolut ok. Alternativen wüsste ich jetzt keine in der Nähe. Übrigens die Verbindungen der Öffentlichen Verkehrsmittel waren gar nicht so schlecht, da gibts viel schlimmeres. Mir hats trotzdem Spass gemacht mit Bus und Bahn.




      Alfista schrieb:

      Nur von Eurem Mitpaddler hätte ich ein klein wenig mehr Einsatz erwartet :evil: Beagle sind doch gar nicht so wasserscheu, schon gar nicht, wenn vermeintliche Leckerbissen vorbeischwimmen :lol:




      Oh da täuscht du, dieser Beagle ist Wasserscheu. :evil: Ist aber gut so den dann bleibt er wenigstens sitzen und springt nicht ständig ins Wasser. Es hat ca. 3 Jahre gedauert bis er so entspannt im Kajak sitzen blieb und das paddeln bring ich ihm schon noch bei :lol: Sein Spitzname bei Kajaktouren ist BOOTSMAN.




      Goldi-Bär schrieb:

      ein toller bericht,am meisten musste ich über den Hund lachen




      ich auch, und zwar als er durch eine losfliegende Ente so erschrocken wurde das es ihn schier ins Wasser gehauen hätte.





      colani schrieb:

      Das schöne an solchen Paddeltouren ist ja, dass man die Landschaft von der Wasserseite aus mit ganz anderen Augen genießen kann - so jedenfalls mein persönlicher Eindruck von den Touren, die wir in unserer Studentenzeit an fast jedem Pfingstwochenende unternommen haben.
      da hast du allerdings recht :thumbsup:, ach ja, dann fang doch noch mal an zu studieren, Pfingsten ist ja bald :lol:
    • skombar schrieb:

      ach ja, dann fang doch noch mal an zu studieren, Pfingsten ist ja bald


      :thumbsup: ... mal davon abgesehen, dass ich wohl mit ner kurzfristigen Einschreibung Probleme bekäme .... aber es müsste schon in die Richtung Schiffbau gehen. Diplomarbeit wäre dann die Entwicklung eines Kajaks mit ner unglaublichen Wasserverdrängung ... bei meiner zwischenzeitlichen Gewichtsklasse hätte ich bei den Standard-Kajaks derbe Probleme mit der Wasserlinie :lol:

      Hmm ... alternativ könnte ich ja noch zwei Stück zum Katamaran zusammenbinden :lol:
      es grüßt M. :w

      RUT-Thüringen ... immer wieder einfach Klasse ^^
    • Chatöchen schrieb:

      Tach auch,

      schöner Bericht und schöne Bilder . :ok :ok

      In Witzenhausen war ich ja auch erst vor 3 Wochen , allerdings ohne Polizeibesuch :evil: .

      Der nette Herr in Uniform hatte übrigens Recht mit dem Gesagten auch wenn es normaler weise eher locker gehandhabt wird.

      Klugscheißmodus on :rolleyes:

      Bootsnamen außen und Name und Anschrift des Besitzers im Boot

      Binnenschifffahrtsstrassenordnung § 2.02

      Klugscheißmodus off :_whistling:

      Aber von so Kleinigkeiten lassen wir Paddeler uns den Tag ja zum Glück nicht vermiesen :w :prost:

      Ahoi und schöne Fahrten weiterhin von Niels
      Wie wars überhaupt auf der Werralandrally :?: Wir haben im Stau welche getroffen die auch auf dem Weg dorthin waren.