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Bären Camp Bullay an der Mosel, Himmelfahrt 2011

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    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Bären Camp Bullay an der Mosel, Himmelfahrt 2011

      Hallo zusammen,

      nachdem wir das lange Himmelfahrtswochenende an der Mosel verbringen durften, möchte ich Euch einen ausführlichen Bericht natürlich nicht vorenthalten. Das Bären Camp in Bullay ist übrigens der erste Campingplatz, den wir bereits zum zweiten Mal besuchen.

      Als kleine Anekdote sei noch angemerkt, dass auf diesem Platz sozusagen die Initialzündung für den Kauf eines eigenen Wohnwagens stattgefunden hat. Nach einer Nacht mit heftigem Sommergewitter im Zelt - bei dem ich eine halbe Stunde lang in Boxershorts ums Zelt geturnt bin um die vorher vernachlässigte Abspannung flugs nachzuhole -, kam die Idee, dass Camping zwar super ist, aber bitte mit einem festen Dach über dem Kopf.

      Was soll ich sagen, keine vier Wochen später stand der gute, alte Weltbummler vor der Tür.

      Nun liegt mir mein Vater seit dem Wohnwagenkauf mit dem Wunsch in den Ohren doch einmal „im Wohnwagen Kaffee zu trinken“. Dazu sei noch angemerkt, dass meine Eltern absolute Anti-Camper sind („Warum soll ich es im Urlaub unbequemer als zu hause haben?“). Also flugs meinen Eltern ein Pensionszimmer in Bullay herausgesucht und den Himmelfahrtsurlaub angeleiert.

      Mittwoch:
      Die Anreise verlief unspektakulär. Dass die Straßen am Mittwochabend voll sein würden war zu erwarten, so haben wir uns auch vom Stau auf der A1 und der A61 nicht aus der Ruhe bringen lassen. Spätestens als wir auf der Moseluferstraße von Cochem aus in Richtung Bullay durch die herrliche Landschaft rollten, begann der Urlaub.
      Um 20:45 Uhr erreichten wir schließlich das Bärencamp. Nach der sehr netten Begrüßung am Check-In haben wir nur noch schnell unseren recht kleinen Stellplatz bezogen. Toll war, dass wir noch nicht ganz mit dem Auto auf die Parzelle gefahren waren, da standen schon helfende Hände zum Schieben bereit. :thumbup: :thumbup:

      Danach noch schnell beim Weingut direkt neben an eine Flasche Rotwein für den Abend besorgt und die mittlerweile schon fast obligatorischen Nudeln in Tomatensauce auf den Tisch gezaubert. :prost: (an die Admins: wir brauchen noch einen Smiley mit Weinglas)

      Donnerstag:
      Da man ja auch im Urlaub nicht nur faulenzen soll, bin ich pünktlich um 7:15 aus den Federn gekrochen und die 5 km Mosel aufwärts nach Zell gejoggt. Super. Toller Sonnenschein, nicht zu warm und kaum eine Menschenseele zu sehen. Ein wirklich toller Start in den Tag.

      Die Brötchen vom Campingplatz waren sehr lecker (uns haben die Dinkelbrötchen besonders gut gefallen) und so war auch das Frühstück gerettet.
      Aufgrund akuter Faulheit sowie der Wettervorhersage für die nächsten Tage haben wir den Test des neu gekauften Vorzelts auf den nächsten Urlaub verschoben und wieder einmal nur das Sonnensegel eingezogen. Zu unserer Verteidigung sei aber auch zu sagen, dass der Stellplatz nicht groß war und bei aufgebautem Vorzelt kaum Platz zum „richtig“ draußen sitzen geblieben wäre. :_whistling: :_whistling: So muss sich das Obelink-Schnäppchen in der Pfingstwoche am Neckar beweisen...

      Da sich die Anreise meiner Eltern noch etwas verzögerte blieb uns die Zeit für Lesen und Faulenzen in der Sonne. Ich habe zudem noch eine Runde über den Platz gedreht und ein paar Fotos gemacht:

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      Recht kleiner Stellplatz. Der Ahorn spendet Schatten und schafft Gemütlichkeit

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      Hier nochmal

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      Auch die Zufahrten und Wege auf dem Platz sind eng.

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      Der direkt am Platz vorbei laufende Moselradweg

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      Blick über die Mosel vom CP aus

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      An den CP angrenzender Sportplatz, direkt dahinter findet sich das Weingut Amlinger Erben.

      DSCN2537.jpg
      Blick vom CP herüber nach Alf auf der anderen Moselseite

      DSCN2539.jpg
      Das Sanitärgebäude von außen.

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      Innen mit dem Charme der 80er

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      Blick vom Sani aus über den gut gefüllten CP

      Fortsetzung folgt.

      Viele Grüße,

      Till
      :0-0:
    • Teil 2

      Bevor wir dann meine Eltern an ihrer Pension abgeholt haben, sind wir noch ein wenig durch Bullay gebummelt. Die alten Häuser, insbesondere rund um die Kirche sind wirklich niedlich.

      Danach dann meinem Vater stolz das 21 Jahre alte „Eigenheim“ vorgeführt. Wegen der herrschenden Temperaturen konnte ich ihn dann doch überzeugen, dass „Kaffeetrinken im Wohnwagen“ unter das Sonnensegel zu verlegen. Zumal es ja auch Tee gab ;) .

      Hiernach sind wir mit der Personenfähre ins gegenüber liegende Alf gefahren. Die Fähre startet etwa 30 Meter vom Campingplatz entfernt und bringt einen für 1,00 € pro Strecke in wenigen Minuten einmal quer über die Mosel. Das Patent für die große Fahrt braucht man zum Lenken dieses kleinen Kahns wohl nicht.

      Alf ist ähnlich klein wie Bullay. Wir sind durch die engen Gassen hinauf zur Kirche (die aus einem Alt- und einem Neubau besteht) gelaufen.

      Auf dem Foto seht Ihr den auch nicht mehr ganz so taufrischen Neubau.


      DSCN2544.jpg


      Die übrigen Bilder habe ich leider nicht digital, da ich sie mit meiner alten Minox gemacht habe.

      Vom Weg hinter der Kirche führt ein Kreuzweg in ein paar Minuten hinauf zu einer kleinen Kapelle mitten im Weinberg. Der Mensch, der die Skulpturen für die Motive des Kreuzwegs da hochschleppen durfte, tut mir heute noch leid.

      DSCN2547.jpg

      DSCN2548.jpg
      Blick vom Beginn des Kreuzwegs herüber nach Bullay

      DSCN2549.jpg
      Blick ins Tal der Mittelmosel. Im Hintergrund eine Doppelstockbrücke. Hier fahren unten Autos und LKW, oben der Zugverkehr.

      DSCN2550.jpg
      Blick auf den Campingplatz

      DSCN2551.jpg
      Auf- und Abstieg durch den Weinberg

      Dieser kleine Ausflug sollte dann aber auch ausreichen, um nach dem Kuchen meiner Mutter im Bauch wieder Platz für das Abendessen zu schaffen.
      Also ging es zum direkt am CP gelegenen Weingut Amlinger Erben um dort in der Straußwirtschaft zu essen UND zu trinken :prost: .
      Wir waren wie schon bei unserem Besuch im letzten Jahr sehr zufrieden. Es werden einfache Gerichte in hervorragender Qualität von einer kleinen Karte angeboten. Z.B. bei dem leckeren Salatdressing mit Passionsfruchtessig schmeckt man deutlich, dass es nicht aus der Flasche oder Tüte kommt. Auch der Flammkuchen ist ein Tipp.

      Dazu noch mit Blick auf den Fluss einen kühlen Riesling genießen, einfach klasse.

      Die dazu sehr moderaten Preise werden dafür sorgen, dass wir bestimmt nicht das letzte mal dort waren. Zufällig hat auch am Ende des Urlaubs noch eine Kiste Riesling den Weg in meinen Kofferraum gefunden... :_whistling: :_whistling:

      Ein schönes Erlebnis hierbei am Rande:
      Wir standen zu viert vor der Terrasse und sahen, dass kein so großer Tisch mehr frei war. Ein Paar sah dies und bot sofort von sich aus an, an einen noch freien Zweiertisch zu wechseln. Sehr nett! :ok :ok :ok

      Nach dem Essen klang der laue Frühsommerabend dann noch vor dem Wohnwagen aus. Beim gemütlichen Sitzen unter dem Ahornbaum konnten auch meine alten Herrschaften verstehen, warum wir so fürs Camping schwärmen.

      So, dass war es für heute Abend. Im nächsten Teil folgt noch der Bericht unseres Ausflugs in die Jugendstil-Stadt Traben-Trarbach.

      Viele Grüße,


      Till :0-0:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tfs ()

    • Teil 3

      Am Freitag sollte es nun nach Traben-Trarbach gehen. Die Doppelstadt auf beiden Seiten der Mosel (Traben auf der Eifel-, Trarbach auf der Hunsrückseite) ist vor allem bekannt für sein Jugendstil-Ensemble. Dies entstand Anfang des 20. Jahrhunderts nach Entwürfen des berühmten Architekten Bruno Möhrings.

      Von Bullay aus bietet es sich an, die 25km bis Traben-Trarbach mit der Bahn zu fahren. Die Fahrt dauert 20 Minuten, für vier Erwachsene haben wir günstige 13,20 € bezahlt.
      Hierbei sei noch anzumerken, dass Bullay überhaupt sehr gut an den Schienenverkehr angebunden ist. Es gibt auch Verbindungen in Richtung Cochem/Koblenz sowie in Richtung Trier. Einmal am Tag hält sogar ein ICE (!) in dem Dorf. Praktisch ist auch, dass der Zugfahrplan im Sanitärgebäude des Campingplatzes aushängt. Der Bahnhof ist in 5-10 bei gemütlichem Tempo erreicht.

      Der Regionalzug hält im Ortsteil Traben.

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      Blick von der Moselbrücke aus in Richtung Traben

      DSCN2556.jpg

      Hier noch einmal in Nahaufnahme das Jugendstil Haus Hotel Bellevue

      Zunächst sind wir nach Trarbach herüber gelaufen. Ein wirklich netter kleiner Ort. Wir haben uns vor allem auf die beiden Kirchen konzentriert. Sehenswert ist auch der sehr schön restaurierte Stadtturm aus dem 14. Jahrhundert. Von dort aus hat man einen tollen Blick auch die Schieferdächer der beiden Ortsteile. Leider habe ich hiervon kein Foto, da der Turm zum Schutz vor Vögeln oben mit Drahtzaun eingefasst ist.

      Interessant ist aber auch der Blick von unten nach oben.

      DSCN2560.jpg

      DSCN2563.jpg

      Was dieses Gebäude ist, weiß ich nicht mehr, davor aber meine Eltern ;-).

      Die Burgruine haben wir leider nicht erwandert, da es meinen Begleiterinnen zu warm und zu steil. Sei's drum, hier ein Bild von unten:

      DSCN2568.jpg
      Architektonisch sehr schön ist auch die evangelische Kirche von Trarbach. Dazu gehört ein Gästehaus, indem wohl hauptsächlich Pilger sehr günstig übernachten können.

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      Da die Kirche etwas oberhalb der Stadt liegt, ging es anschließend wieder hinab in Richtung Moselufer.

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      Nach einem Eis zur Stärkung und Erfrischung ging es durch das schöne Stadttor wieder zurück auf die Trabener Seite.

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      Hier finden sich wie schon beschrieben tolle Häuser im Jugendstil. Gerade wenn man sich genug Zeit zum Schauen nimmt, gibt es z.B. am Hotel Bellevue viele Details wie z.B. Lampen, etc. zu entdecken. Leider habe ich hiervon keine digitalen Bilder.

      Nett ist aber auch der Innenhof des Moselschlösschens.

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      Das Wetter hat natürlich hierzu auch seinen Beitrag geleistet.
    • Teil 4

      Da es noch nicht so spät war, haben wir uns für die Rückfahrt mit dem Schiff in Richtung Bullay entschieden.
      Unser Schiff“ war die Theodor Heuss.

      DSCN2579.jpg

      Im Folgenden ein wenig Moselromantik.

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      Diese wäre noch besser zu genießen gewesen, wäre man nicht permanent mit Stimmungsmusik der unteren Kategorie penetriert worden. Direkt am Bug des Schiffes lies es sich aber aushalten.

      Hier noch zwei mal der Blick auf Zell, den Nachbarort von Bullay.

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      Die im ersten Teil bereits beschriebene Doppelstockbrücke noch einmal im Abendlicht.

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      Uns als Beweis mit einem Zug, der oben fährt.

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      Auch den Campingplatz samt Anmeldung kann man vom Wasser aus gut sehen.

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      So kamen wir dann mit einer guten Stunde Verspätung um ca. 19:45 wieder am Anleger direkt am Campingplatz an. Alle hatten ordentlich Sonne bekommen und waren einige Kilometer gelaufen, so dass nach dem draußen gekochten Abendessen relativ schnell Zapfenstreich angesagt war.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tfs () aus folgendem Grund: Bild korrekt einsortiert.

    • Teil 5

      Samstag:

      Meine Eltern haben dann am Samstag Morgen die Mosel wieder in Richtung Ostwestfalen verlassen. Wir blieben noch bis Sonntag.

      Das Wetter war sehr heiß und drückend. So sind wir mit den Rädern nicht weiter als bis nach Zell gekommen. Ein niedlicher Ort, etwas größer und mit mehr Gelegenheit zum Bummeln als Bullay. Hier haben wir uns dann noch bei einem Metzger mit lecker Grillgut für den Abend eingedeckt. Dazu noch ein Roggen-Baguette und etwas Gemüse vom Edeka und das Grillfest für zwei war gesichert.

      Hier ein paar Bilder von Zell:

      DSCN2608.jpg

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      DSCN2611.jpg

      Mittags wurde es dann immer heißer und unangenehmer. So half nur noch ein erfrischendes Bad in der Mosel. Nachmittags zog es sich dann immer mehr zu, das erste kleine Gewitterschauer hat die Zeit bis zum Grillen prima überbrückt.

      Pünktlich um 18:00 wurde der Son of Hibachi angeworfen. Im Eifer des Gefechts habe ich hiervon wieder keine Bilder gemacht. Hat alles wunderbar geklappt, so langsam werde ich ein Fan von dem Ding. Auch das Grillgut war hervorragend.

      Durch das Gewitter hatte es sich mittlerweile soweit abgekühlt, dass man draußen sehr angenehm sitzen konnte. So haben wir den letzten Abend an der Mosel noch einmal richtig genießen können.

      Nachts hat es dann mit einem langen und heftigen Gewitter richtig gerappelt. Entsprechend unruhig haben wir geschlafen. Bei uns ist aber zum Glück alles trocken geblieben.

      Sonntag:


      Nach gemütlichem Frühstück haben wir dann gaaanz in Ruhe alles zusammen gerödelt. Die Nachbarn um uns rum waren total hektisch und beschäftigt, so dass wir uns sich waren, sie würden weit vor uns abreisen.

      Letztlich waren wir aus der unmittelbaren Umgebung die ersten, die vom Platz gerollt sind. In der Ruhe liegt halt doch die Kraft...

      Die Rückfahrt selbst war dann eher der Horror. Für 165 km haben wir ohne Pausen 3:50 h gebraucht. Allein die Baustellenampel in Cochem hat uns 20 Minuten gekostet, später auf der A61 waren es dann über 25 km Stau.

      Wir waren wohl nicht die Einzigen mit der Idee, das lange Wochenende für einen Kurzurlaub zu nutzen.

      So, dass war mein eigentlicher Reisebericht über unseren Urlaub an Himmelfahrt. Ich hoffe, das Lesen hat Euch gefallen und ich konnte Euch ein wenig für diese herrliche Gegend begeistern.

      Morgen schaffe ich es hoffentlich noch, mein Fazit zum Campingplatz Bären Camp zu posten, bevor es am Samstag für eine Woche an den Neckar auf den Campingplatz Fortuna in Binau am Neckar geht.

      Viele Grüße & Danke fürs Lesen,

      Till :0-0:
    • Till Danke für diesen schönen Urlaubsbericht aus einer Gegend, die wir schon 3 x bereist haben. Allerdings hatten wir da noch keinen WoWa.Wir haben immer in Reil in einer netten Pension gewohnt. Fakt ist aber, wir wollen dort auch noch mal unbedingt mit unserm WoWa hin.
      ....ganz liebe Grüße aus der Lüneburger Heide von Freddi u. Jule
      ---------------------------------------------------------------------------
      Wir erinnern uns sehr gern an die Zeit vom: 27.04.-02.05. NLTiN am Hardausee
    • Hallo Zusammen,
      wie versprochen folgt noch, mit etwas Verspätung durch meinen Pfingsturlaub, das Fazit zum Bärencamp an der Mosel.
      Positiv sind mir am Platz aufgefallen:
      • Das stets sehr nette und herzliche Personal auf dem Platz. Schlechte Laune habe ich hier nie erlebt
      • die Lage auf der „richtigen“ Moselseite, der Bundesstraße gegenüberliegend. Das sorgt für Ruhe.
      • Tolle Lage direkt an der Mosel
      • Kleiner Laden mit guten Brötchen direkt auf dem CP
      • Die Sanis waren stets sauber, obwohl der Platz über Himmelfahrt voll und die Kapazitätsgrenze damit erreicht war
      • Eine wunderschöne Umgebung, Schiffsanleger und Bahnhof zu Fuß erreichbar
      • Akzeptanz der ACSI-Karte
      Negativ:
      • Münzengefummel sowohl zum Duschen als auch zum Abwaschen :motz: :motz: :motz: :motz:

      • größtenteils recht kleine Stellplätze. Da herrschte z.T. schon das Gefühl der sprichwörtlichen Sardinenbüchse. Mögen wir sonst eigentlich nicht so, hier nehmen wir es aber in Kauf
      • Enge Zufahrten, einige Plätze dürften für Fahrer sehr großer Gespanne nur schwer erreichbar sein.
      • Für Kinder wird wenig geboten, der „Spielplatz“ schien eher Alibicharakter zu haben (uns egal, da Paar ohne Kinder).
      Insgesamt fällt mein Fazit aber absolut positiv aus und wir werden sehr gerne wieder kommen. Bei allen Fragen könnt Ihr mich gerne auch per PN kontaktieren.
      Sorry nochmal, dass das Fazit solange hat auf sich warten lassen.
      Viele Grüße,
      Till :0-0:
    • Hi,

      danke für denschönen und ausführlichen Bericht und die tollen Bilder....

      tfs schrieb:

      Also ging es zum direkt am CP gelegenen Weingut Amlinger Erben um dort in der Straußwirtschaft zu essen UND zu trinken .
      Wir waren wie schon bei unserem Besuch im letzten Jahr sehr zufrieden. Es werden einfache Gerichte in hervorragender Qualität von einer kleinen Karte angeboten. Z.B. bei dem leckeren Salatdressing mit Passionsfruchtessig schmeckt man deutlich, dass es nicht aus der Flasche oder Tüte kommt. Auch der Flammkuchen ist ein Tipp.
      Dazu noch mit Blick auf den Fluss einen kühlen Riesling genießen, einfach klasse.


      ..diese Straußenwirtschaften sind oftmals kleine Perlen der Gastronomie, hier beherrscht man noch sein Handwerk.
    • Sers Till,

      vielen Dank für deinen sehr ausführlichen und Informativen Bericht vorallem aber für die vielen , vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, na Du weist schon was.

      TOLLE BILDER und so viele, viele, viele.................. :anbet: :thumbsup:
    • Tja Markus,

      ich wollte Dich halt für den Bericht über Deinen Italien-Urlaub etwas anstacheln. Da warte ich nämlich schon drauf. :D :D

      Außerdem musste ich ja was gegen Deine Vorurteile ggü. der Mosel tun.

      Viele Grüße & ich hoffe, Ihr hattet eine gute Zeit,

      Till :0-0:
    • Hallo Till,

      Danke :anbet: :anbet:

      Da ist dir mal wieder ein sehr schöner Bericht gelungen. :ok Deine Begeisterung für diese Gegend kann man zwischen den Zeilen lesen. Von deinen Bildmotiven kenne ich viele in Echt.

      Und da du dieses WE in Bullay hier angekündigt hattest habe ich beim Vorbeifahren auf der "falschen Seite" :_whistling: der Mosel am Donnerstag morgen Ausschau gehalten nach deinem Wohnwagen. konnte ihn aber auf die Entfernung und in der Kürze der Zeit nicht entdecken.



      sonnige Grüße :w
    • Till tausend Dank für Deinen Urlaubsbericht.
      Dass man sogar fürs Spülen (warmes Wasser) bezahlen muss, find ich natürlich nicht so prall. So wie Du schreibst, sind die Stellplätze auch recht klein. Hm.... ob uns das so gut gefällt?
      Unser WoWa ist 7 m lang und wir haben keinen Moover. Das kann ja heiter werden. So richtig begeistert bin ich nicht, wenn ich das lese.
      Trotzdem ganz lieben Dank für den Reisebericht, den ich jetzt mit ganz anderen Augen gelesen habe, weil wir ab 1. Sept. für 4 Wochen dort "vorbebucht" haben.
      ....ganz liebe Grüße aus der Lüneburger Heide von Freddi u. Jule
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      Wir erinnern uns sehr gern an die Zeit vom: 27.04.-02.05. NLTiN am Hardausee
    • So, die Entscheidung ist gefallen: Bullay abgesagt und was neues suchen
      ....ganz liebe Grüße aus der Lüneburger Heide von Freddi u. Jule
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