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Angepinnt Allgemeiner Reise-Infos zu Frankreich

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    • Allgemeiner Reise-Infos zu Frankreich

      Währung:
      - Euro

      Höchstgeschwindigkeiten:
      wenn Verkehrsschilder nichts anderes vorschreiben:
      - in Ortschaften 50 km/h
      - außerhalb 90 km/h
      - auf Straßen mit getrennten Fahrbahnen 110 km/h
      - auf Autobahnen 130 km/h
      - wer seinen Führerschein erst zwei Jahre oder kürzer besitzt, muss sich an die folgenden Höchstgeschwindigkeiten halten: 110 km/h auf Autobahnen, 100 km/h auf Straßen mit getrennten Fahrbahnen und 80 km/h auf anderen Straßen außerhalb von Ortschaften. Dieselben Höchstgeschwindigkeiten gelten für alle Verkehrsteilnehmer, wenn schlechtes Wetter herrscht (wenn Sie die Scheibenwischer einschalten müssen).
      - auf den Autobahnen gilt für die linke Fahrbahn eine Mindestgeschwindigkeit von 80 km/h.

      Alkoholpromillegrenze:
      - 0,5 Promille

      Sonstiges zum Verkehr:
      - die Ladung darf hinten nicht mehr als einen Meter über die Stoßstange herausragen. Dies gilt auch für Anhänger. Wenn die Ladung länger ist, muss sie mit einem am äußersten Ende befestigten reflektierenden Schild versehen sein.
      - die Ladung eines Dachgepäckträgers darf nicht breiter als 2,5 Meter sein.
      - rechts hat Vorfahrt außer auf Hauptstraßen
      - in den Bergen: bergauf fahrender Verkehr hat Vorfahrt
      - bei den meisten Kreisverkehren haben Sie Vorfahrt, solange Sie sich im Kreis befinden; der Verkehr im Kreis hat Vorfahrt, wenn ein dreieckiges weißes Schild mit rotem Rand und drei schwarzen Pfeilen in einem Kreis zu sehen ist
      - das Telefonieren während der Fahrt ist nur mit Freisprecheinrichtung gestattet
      - Kinder unter zehn Jahren müssen auf dem Rücksitz sitzen
      - durchgezogene Markierungen nicht überfahren und auch nicht mit den Reifen berühren.

      Dokumente:
      - gültiger nationaler Führerschein
      - gültiger Kraftfahrzeugschein
      - grüne internationale Versicherungskarte
      - Nationalkennzeichen D im blauen Feld des Kennzeichen oder separat an Auto und Wohnwagen
      - für Reisen, die nicht länger als drei Monate dauern, genügt ein gültiger Personalausweis oder Reisepass.
      - sie müssen in Frankreich immer einen Ausweis bei sich tragen.

      Telefonvorwahl:
      - Vorwahl +33 oder 0033

      Wichtige Telefonnummern
      - Polizei, Feuerwehr, Notruf: 112

      Campen
      - Übernachten innerhalb von Ortschaften und an den Autobahnen ist verboten, außer auf speziell bezeichneten Plätzen (maximal 24 Stunden).
      Viele Grüße

      Tom



      Ich hab immer ein leeres Bier im Kühlschrank, falls mal einer keins will. Und heiß Wasser eingefroren, geht dann schneller wenn jemand Tee will. :ok
    • RE: Allgemeiner Reise-Infos zu Frankreich

      Hallo!

      In Frankreich gilt auf Autobahnen für Gespanne bis 3,5 Tonnen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Für Gespanne über 3,5 Tonnen 110.

      Bei Autobahnen mit mehr als 2 Spuren ist das Befahren der linken Spur für Gespanne nicht zugelassen.

      Gruß aus dem Saarland
      Harald und Co
      Mercedes V 250 d und
      Knaus KU 550
      und immer viel Gepäck
      :0-0:
    • RE: Allgemeiner Reise-Infos zu Frankreich

      Hallo,

      theoretisch gilt das Übernachtungsverbot auch für Autobahnrastplätze, in der Praxis wird eine einmalige Übernachtung überall geduldet, sofern nicht am Ortseingang ein Schild etwas anders aussagt.

      Gruß
      Rolf
    • RE: Allgemeiner Reise-Infos zu Frankreich

      Danke für die schnelle Info. Ist das so, daß man davon ausgehen kann, daß es toleriert wird? Ich bin in den vegangenen Jahren öfter in Frankreich gewsen und habe auch öfter bei An- oder Abreise auf einer Autobahnraststätte übernachtet, habe aber jetzt schon einige Male gehört, daß es Schwierigkeiten gegeben haben soll. In einem Fall soll sogar ein Polizist behauptet haben, daß man nicht länger als 2 Stunden dort stehen bleiben darf. Das halte ich allerdings für einen Einzelfall.
    • RE: Allgemeiner Reise-Infos zu Frankreich

      Das Gesetz sagt: Verboten

      Tolerierung: liegt immer an den einzelnen Kontrollpersonen!

      wenn Tolerierung offiziell, dann wäre das Gesetzt ja sinnlos.
      MAn kann es also immer versuchen, aber einen Anspruch auf Tolerirerung hat man nicht. :(
      Viele Grüße aus dem Vogelsberg

      Hans und Heike



      [erst Sorento 2,5CRDI (140PS), dann Grand Cherokee (241PS), jetzt Cherokee Limited 2,2

      10.01 L/100km brauchte der große Indianer

      [IMG:http://images.spritmonitor.de/776296.png] braucht der kleine Indianer
    • Mit dem Campingbus und Klappdach hatte ich bisher noch nie Probleme. Wir haben uns Parkplätze gesucht in Industriegebieten, oder Supermärkten und Universitäten die sind nachts leer.
      Gruß Bernd

      Have no fear of perfection. You'll never reach it.
      Salvador Dali

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hansolo22 ()

    • Aber bitte IMMER dran denken:

      Auch außerhalb Deutschlands nur 80 km/h bzw. 100km/h (wenn WoWa die 100er-Zulassung hat und Zugwagen die Voraussetzungen erfüllt = Leergewicht des Zugwagens größer als zulässiges Gesamtgewicht des WoWa's), ansonsten könnte es bei einem Unfall mit Versicherungsschaden Probleme mit der Versicherung geben !!!




      Garfield
    • Hallo Garfield,

      > Auch außerhalb Deutschlands nur 80 km/h bzw. 100km/h [...]
      > ansonsten könnte es bei einem Unfall mit Versicherungsschaden
      > Probleme mit der Versicherung geben !!!

      Welche?
      Bei welcher Art von Versicherungsschaden?

      Gruß
      Bernd
    • Original von Bernd_F
      Hallo Garfield,

      > Auch außerhalb Deutschlands nur 80 km/h bzw. 100km/h [...]
      > ansonsten könnte es bei einem Unfall mit Versicherungsschaden
      > Probleme mit der Versicherung geben !!!

      Welche?
      Bei welcher Art von Versicherungsschaden?

      Gruß
      Bernd

      ja so isses, ohne 100er zulassung darf man in f auf autobahnen 130 kmh fahren mit nur hundert. die haftpflichtversicherung macht probleme wenn mit der 100er zulassung schneller gefahren wurde. jedoch auch wenn bei unfall ohne 100er schneller als 80 kmh gefahren wurde.
      so die auskunft des instuktors beim fahrsicherheitstraining
    • Welche?
      Bei welcher Art von Versicherungsschaden?



      Na bei einem Unfall.

      Soweit mir bekannt ist, dürfen Wohnwagen immer nur mit 80 km/h gezogen werden, es sei denn der Wagen hat ne 100er-Zulassung und die Zugmaschine erfüllt die Kriterien auch.
      Ansonsten erlischt wohl die Betriebserlaubnis vom WoWa.

      Kommt es zu einem Unfall und es wird festgestellt, dass du schneller gefahren bist, könnte es bei der Schadensregulierung von Seiten der Versicherung zu Problemen kommen, in der Form, das sie nicht zahlen.




      Garfield

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Garfield ()

    • Hallo,
      man darf in Frankreich mit dem Wohnwagen aus Sicht deren Polizei tatsächlich ungestraft 130 kmh fahren. Wenn bei einem Unfall jedoch festgestellt wurde, dass der Wohnwagen dabei schneller als mit den in Deutschland zugelassenen 80/100kmh gefahren wurde, gibt es Ärger mit der eigenen Versicherung.

      Übrigens ist noch anzumerken, dass bei Regen auf der Autobahn 110 statt 130 gilt und außerorts statt 90 nur 80 kmh.

      Noch ein kleiner Hinweis: Die meist weniger befahrenen und gut ausgebauten Autobahnen in Frankreich verleiten durchaus zu höheren Geschwindigkeiten. Allerdings sollte beachtet werden, dass es viele Autobahnbrücken mit Seitenwind gibt (Windfahne meist vorhanden), wo es für Gespanne eine Geschwindigkeitsbegrenzung gilt. Ebenso empfehle ich besonders bergab nicht so schnell zu fahren, das Gespann ist in diesem Fahrzustand instabiler als eben oder bergauf.

      daf43
      Gruß aus der Pfalz von Dieter
    • Hallo Garfield,


      > Soweit mir bekannt ist, dürfen Wohnwagen immer nur mit 80 km/h gezogen werden,
      > es sei denn der Wagen hat ne 100er-Zulassung und die Zugmaschine erfüllt die Kriterien
      > auch.

      Da scheint unser Informationsstand ähnlich zu sein ;-)

      > Ansonsten erlischt wohl die Betriebserlaubnis vom WoWa.

      Durch das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit erlischt die BE?
      Also auch, wenn ich z.B. mit dem Motorrad auf der Landstrasse 105 km/ fahre?
      Hast Du dazu mal eine Quelle?
      Und was muss man tun, um die BE erneut zu erhalten?

      > Kommt es zu einem Unfall und es wird festgestellt, dass du schneller gefahren bist,
      > könnte es bei der Schadensregulierung von Seiten der Versicherung zu Problemen
      > kommen, in der Form, das sie nicht zahlen.

      Bei welcher Versicherung? Die Frage meine ich ernst: AFAIK zahlt bei HP-Schäden die Versicherung des Zugfahrzeuges. Und das darf über 100 km/h fahren, meins zumindest.
      Es könnte also die VK des Wohnwagens sein, wenn die gefahrene Geschwindigkeit nachweisbar ist, was schwer sein dürfte. Oder gibt es in den Verträgen Klauseln, die bei Gespannbetrieb entsprechende Einschränkungen machen? Oder wird das allgemein als "grob fahrlässig" eingestuft (das hiesse, die Verkehrsregeln im Ausland zu beachten, kann grob fahrlässig sein?)?

      Wenn jemand über 100 fährt und sein pendelndes Gespann in die Leitplanke setzt, dann ist es aber sicherlich auch nicht verkehrt, wenn die Versicherung das mal genauer ansieht, denn gerade beim schnelleren fahren ist Feingefühl notwendig. Da halte ich es auch nicht für klug, nach dem Motto zu verfahren " ist doch egal, wenns rumst, die Versicherung zahlt". Das gilt m.E aber auch für jedes Tempo.

      Oder ist die HP eines potentiellen Unfallgegners gemeint? Da habe ich nun gar keine Ahnung, was in französischen Versicherungsverträgen stehen mag.

      Gruß
      Bernd
    • Hallo daf,

      > hast Du die Antworten (auch meine) nicht gelesen? Da steht doch alles drin.

      Doch, ich glaub schon ;-)
      Möglicherweise habe ich etwas übersehen, bei Dir habe ich gefunden:

      "Wenn bei einem Unfall jedoch festgestellt wurde, dass der Wohnwagen dabei schneller als mit den in Deutschland zugelassenen 80/100kmh gefahren wurde, gibt es Ärger mit der eigenen Versicherung."

      Welchen Ärger in welchem Fall? Bei HP oder mit der VK? Bei welcher Unfallart/Schuldfrage?
      Ich finde die Angabe halt etwas wage. Ich habe auch aus den anderen Antworten keine präzise Beschreibung des "Ärgers" gelesen. Wenn der Ärger nichts kostet, dann sei es halt drum. Wenn z.B. die grobe Fahrlässigkeit gezogen wird, wie beim fahren unter Alkoholeinfluss, dann sieht die Welt mit einer SB von früher einmal 10.000 €, mittlerweile glaube ich mehr, schon *deutlich* anders aus. Allerdings kann ich mir das eben nicht vorstellen, dass das einhalten der STVO mit grober Fahrlässigkeit gleichgesetzt wird. Und das es zu Schwierigkeiten kommen könnte, kann man bei keinem Unfall ausschliessen.

      Vielleicht kannst Du, oder jemand anders, das einem versicherungsrechtlichem Laien doch noch etwas weiterführender erklären? Am besten wäre natürlich die Erklärung von jemandem, der es tatsächlich erlebt hat (was ich natürlich keinem wünsche!)

      Gruß
      Bernd
    • Hallo Bernd,
      soll ich jetzt alle Unfallarten und -Möglichkeiten aufzählen und die geminderte Versicherungsleistung mit Prozentangaben zusammenstellen? :D :D :D :D. Da gibt es doch keine Tabelle.
      Es sind die gleichen Minderungen am Schadenersatz, wie wenn Du in Deutschland schneller als erlaubt fährst und dabei etwas passiert. Da kannst Du ja deine Versicherung fragen, wieviel sie dir am Eigenschaden tatsächlich auszahlt.
      Versuche doch einfach mit meinem Hinweis zu leben oder fahre nicht schneller als erlaubt.
      daf43
      Gruß aus der Pfalz von Dieter
    • Hallo daf,
      > soll ich jetzt alle Unfallarten und -Möglichkeiten aufzählen und
      > die geminderte Versicherungsleistung mit Prozentangaben
      > zusammenstellen?

      Och, das würdest Du tun? Das ist aber nett ;-))

      > Da gibt es doch keine Tabelle.

      Na, das hätte ich auch nicht erwartet.

      > Es sind die gleichen Minderungen am Schadenersatz,
      > wie wenn Du in Deutschland schneller als erlaubt fährst
      > und dabei etwas passiert.

      Ok, damit kann ich *gut* leben.

      > Da kannst Du ja deine Versicherung fragen, wieviel sie dir am
      > Eigenschaden tatsächlich auszahlt.

      Genau das werde ich auch demnächst machen.

      > Versuche doch einfach mit meinem Hinweis zu leben

      Das kann ich eh' gut. Ich hab nur versucht, noch schlauer zu werden ;-)

      > oder fahre nicht schneller als erlaubt.

      Du hattest mir aber doch vorgeschlagen, nicht mal so schnell zu fahren, wie erlaubt, oder? ;-)))

      Im Ernst: Ich hab schon den Eindruck, als wären diese Hinweise voneinander abgeschrieben, ohne belegbare Quelle. Mir ist wirklich noch nicht klar, welches Versicherungsrisiko es gibt. Falls es um die Tabelle geht: Mir würde ein Beispiel reichen. Bis jetzt kam aber von keinem der Autoren eines. Und wenn es so ist, wie bei jedem anderen Fahrzeug auch, dann ist es IMHO wirklich kein Problem. Wir reden ja nicht davon, bei Glatteis den Anhänger mit 150 km/h durch die Gegend zu ziehen.

      Verantwortungslose Fahrweise sollte im Interesse aller auch meiner Meinung nach nicht von allen bezahlt werden. Ich mach "verantwortungsvoll" aber nicht an 80, 100 oder 120 km/h fest. Es gibt reichlich Situationen, da sind 80 zu schnell.

      Also lassen wir es gut sein, es gibt anscheinend keine fundierte Information dazu hier. Ich frage vielleicht mal bei der Versicherung an.

      Gruß
      Bernd
    • Hallo Leute,

      habe angeregt durch einen kleinen Artikel in CCC mal recherchiert:

      "Neues" zum Thema Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn in Frankreich:

      Schon seit 31. Juli 2008 gilt:

      Gespanne bis 3,5 t = 130 km/h
      Gespanne >3,5 t = 90 km/h

      Da ist wohl recht "heimlich" ein Zusatz der "Straßenverkehrsordnung" in Frankreich entfallen, daher nur noch 90km/h für schwere Gespanne (früher 110km/h 8o ).

      Wusste ich bisher auch nicht und bin fröhlich mit 120 über Frankreich´s Autobahnen gebrettert....(hoffe, jetzt nicht wieder eine Diskussion über Sinn/Unsinn dieses Tempos loszutreten, hatten wir schon reichlich).

      Interessant ist vielmehr der Text, mein Französich ist schlecht, daher hat ein frz. Freund mir das mal erklärt, Fazit s. oben!

      Hinweise:

      "ensembles" sind Gespanne
      "poids total autorisé en charge est supérieur à 3,5 tonnes" sind (Solo-) Fzg. >3,5t, also quasi "LKW"

      Originaltext der frz. Verordnung R413-8

      Quelle: legifrance.gouv.fr/affichCodeA…074228&dateTexte=20090306

      Article R413-8
      Modifié par Décret n°2006-1812 du 23 décembre 2006 - art. 1 JORF 31 décembre 2006:

      La vitesse des véhicules dont le poids total autorisé en charge est supérieur à 3,5 tonnes ou des ensembles de véhicules dont le poids total roulant autorisé est supérieur à 3,5 tonnes, à l'exception des véhicules de transport en commun, est limitée à :
      1° 90 km/h sur les autoroutes ;
      2° 80 km/h sur les routes à caractère prioritaire et signalées comme telles.
      Toutefois, cette vitesse maximale est relevée à 90 km/h pour les véhicules dont le poids total est inférieur ou égal à 12 tonnes sur les routes à deux chaussées séparées par un terre-plein central ;
      3° 80 km/h sur les autres routes. Toutefois, cette vitesse maximale est abaissée à 60 km/h pour les véhicules articulés ou avec remorque dont le poids total est supérieur à 12 tonnes.
      4° 50 km/h en agglomération. Toutefois, cette vitesse maximale est relevée à 80 km/h sur le boulevard périphérique de Paris.

      Article R413-8-1

      Modifié par Décret n°2008-754 du 30 juillet 2008 - art. 17:

      Toutefois, la vitesse des véhicules visés à l'article R. 413-8 qui sont destinés au transport de personnes et dont le poids total autorisé en charge est supérieur à 3, 5 tonnes et inférieur ou égal à 12 tonnes X est limitée à :
      1° 110 km / h sur les autoroutes ;
      2° 100 km / h sur les routes à deux chaussées séparées par un terre-plein central lorsqu'elles sont à caractère prioritaire et signalées comme telles ;
      3° 80 km / h sur les autres routes.


      Durch das decret 2008-754 wurde folgender Teil aus dem Artikel R413-8-1 gestrichen, der früher an der roten Stelle (X) drinstand:

      ...ou des ensembles de véhicules visés au même article dont le poids total autorisé en charge du véhicule tracteur est inférieur ou égal à 3,5 tonnes et le poids total roulant autorisé supérieur à 3,5 tonnes et inférieur ou égal à 12 tonnes...

      Das hieß übrigens, dass vorher Tempo 110 und nicht 130 für Gespanne >3,5t bis 12t galt (wusste ich auch nicht und wurde hier auch anders gepostet...).

      Zudem steht für mich noch die Frage im Raum, ob man für das Ausnutzen der 90 km/h bzw. 80 auf RN) auch diese Aufkleber anbringen muss, wie sie ja auf den Bussen sind (90/80 mit rotem Rand).

      Habe diesbezüglich mal beim ADAC angefragt

      PS: Sorry für die vielen EDITs, musste während des Posts meinen Kumpel anrufen und um Übersetzungshilfe bitten....
      jc_benz

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von jc_benz ()