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Angepinnt Auflistung Zugwagen und Anhängelast

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    • Sicher, die 100 sind nur in D und A zulässig. Bin ich bisher auch nie auf Strecke gefahren. Per Tempomat meistens 94
      km/h. Nur zum Überholen sind es mehr, dann aber auch über 100. Meine Reiseländer sind aber D, A und I und in Italien habe ich es bisher riskiert, ebenfalls die 94 km/h zu fahren, was natürlich mit der Zulassung des Gespannes nichts zu tun hat, da nicht gestattet. Bisher handelte es sich um Mietvcaravan ( zul. Ges.gew. zwischen 1050 und 1350 Kg) und das Verhältnis zum PKW (leer lt. Papieren 1505 Kg) stimmte. Allerdings kann es sein, dass der nächste Zugwagen leichter wird - und wer weiß, ein Caravan könnte Einzug finden (allerdings mit 1300 Kg Ges.gew.)
    • So stimmt das nicht ganz, in Frankreich darf ich mit Anhänger bezw. Gespann 130 fahren, ausser bei Regen, da sind es "nur" 110 km. Gilt bis 3,5T zulässiges Gesamtgewicht.

      Bei Gepannen über 3,5 T Zulässigesn Gesamtgewicht, gilt auf Autobahnen 110kmh.

      Übrigens, darf ich dann 110kmh fahren auf Autobahnen und auf Schnellstrassen 100Kmh. (über 3,5T zulässiges Gesamtgewicht)

      Ich fahre sehr oft in Frankreich, da ich direkt an der französischen Grenze wohne.

      Wünsche Euch allen eine gute Fahrt.
    • Teimanns schrieb:

      Fahr einfach 90 und freu dich oder kauf einen Suv mit 2000Kg Leergewicht max2600 kg und denk nicht nach.

      Hallo, das sehe ich auch so - bitte nicht vergessen das die Vorgaben nicht willkürlich sind, sondern den Regeln der Physik folgen.

      Selbst bei meinem Dicken mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3080kg (leer 2695kg) wären wohl bei einem 2,7t Hänger noch Tempo 100 möglich, aber ich würde das niemals riskieren - vom Benzinverbrauch mal ganz abgesehen.

      Wir haben uns bewusst für ein Leichtgewicht (leer knapp 1000kg) entschieden, denn selbst die max. zulässigen 1500kg, bringen das Zugfahrzeug so schnell nicht
      aus der Bahn und das gibt Sicherheit während der Fahrt in den Urlaub.

      PS: es ist ein gutes Gefühl zu wissen das man theoretisch noch 2t mehr hinten dran haben dürfte :thumbsup:

      Ein zgZG von 6580kg ist schon eine Hausnummer für einen PKW ^^ - obwohl dann von jedem Pferdchen gut 17kg bewegt werden müssen.......... :anbet:

      In diesem Sinne allen einen erholsamen Urlaub.
    • Tach zusammen...

      Es gibt auch die möglichkeit mit einem Kombi-PKW und 1600kg Anhänger zulässig 100 km/h zu fahren.

      Bsp. bei uns

      VW Passat Variant 2.0 TDi 4Motion (140PS)

      Leergewicht 1670KG
      ZuGG 2270KG
      Zulässiges Zuggesamtgewicht 4270KG
      Anhängelast 2000KG / 2200KG bis 8% (Wobei das ausreitzen hier bestimmt keinen Spaß macht)

      Unser Hobby hat zwar nur 1500KG ZuGG was ein Zuggesamtgewicht von 3770KGergibt es wäre aber noch Luft nach oben. Das ist seit ca. 1 Jahr auch mit dem B Schein und einer erweiterung - ein so genannter B96 - möglich, Zuggesamtgewichte bist 4250KG zu fahren und man braucht nur ein paar Fahrstunden.

      Wobei mir das Egal ist, da ich den C/CE habe.
      Zugfahrzeug NEU: VW Passat Variant 2.0TDi 4motion (2008) [IMG:http://images.spritmonitor.de/588651_5.png]

      Zugfahrzeug ALT: Mercedes C-Klasse 230 Kompressor (1998) 11,3 l/100KM
    • Unsere allseits vorhandene Bürokratie kann einfach alles verkomplizieren. Früher stand in den Papieren ganz einfach zul Anhängergewicht gebremst und ungebremst, fertig. Beim Hänger genauso, Leergewicht, zul Gesamtgewicht, fertig. Heute gibt es Leergewicht, zul. Gesamtgewicht und auch noch zul. Gewicht des Zuges, ich frage mich wieso? Normal ergibt sich das Gewicht aus den zulässigen Gesamtgewichten von selbst, ich weiß das zul. Gesamtgewicht des Hängers darf das Leergewicht des Zugfahrzeugs nicht übersteigen das war aber schon immer so.

      Vor allem aber wird fast alles europäisiert, warum dann nicht die zul. Höchstgeschwindigkeiten und Gewichte bei Gespannen? IN D und Ö gibt es die Sonderregelung für Tempo 100, in Frankreich darf man bis zu 130 fahren und in Italien max. 80, keine Ahnung wie es in anderen auch EG-Ländern geregelt ist. Auch die Gewichte, bei uns zählt das tatsächliche Gewicht das heißt, habe ich einen Hänger der zulässig 1500 kg gesamt wiegen darf, er aber tatsächlich momentan nur 1300 wiegt darf ich ihn mit einem Fahrzeug das nur 1300 ziehen darf benutzen, im Ausland jedoch nicht, da zählt meistens das zulässige Gesamtgewicht, auch wenn der Hänger tatsächlich momentan leichter ist.

      Wir sind noch sehr weit entfernt von Europa trotz aller angeblichen Angleichungen. Bei vielen anderen Vorschriften die Zulassung, oder den Führerschein betreffend gelten z.B. immer die des Landes in dem das Fahrzeug zugelassen ist, wäre die einfachste und für jeden verständlichste Lösung.

      Ich verstehe auch das „Tamtam” um die 100ter Lösung nicht da muss man zum TÜV und der schaut nach, ob eine Antischlingerkupplung dran ist und ob der WW Stoßdämpfer hat das war`s im Prinzip das könnte man auch einfach per Verordnung festlegen und nicht extra kassieren nur damit der TÜV nachsieht ob vorhanden und dann noch Geld für den Eintrag kassiert wird der im Ausland sowieso nicht gilt.
    • corazon schrieb:

      So stimmt das nicht ganz, in Frankreich darf ich mit Anhänger bezw. Gespann 130 fahren, ausser bei Regen, da sind es "nur" 110 km. Gilt bis 3,5T zulässiges Gesamtgewicht.

      Bei Gepannen über 3,5 T Zulässigesn Gesamtgewicht, gilt auf Autobahnen 110kmh.

      Übrigens, darf ich dann 110kmh fahren auf Autobahnen und auf Schnellstrassen 100Kmh. (über 3,5T zulässiges Gesamtgewicht)

      Ich fahre sehr oft in Frankreich, da ich direkt an der französischen Grenze wohne.

      Wünsche Euch allen eine gute Fahrt.



      Dann solltest du aber mal in den Papieren des WW nachschauen bis zu welcher Geschwindigkeit er vom Werk zugelassen ist. Bei unserem Bürstner sind eben max. 100 km/h zulässig. Ich "befürchte" das es bei anderen Herstellern nicht anders sein wird. Und dann darfst du eben nicht mehr als 100 km/h fahren...
      Lieben Gruss und immer schön draussen mobil bleiben... :0-0:
    • DraussenMobil schrieb:

      corazon schrieb:

      So stimmt das nicht ganz, in Frankreich darf ich mit Anhänger bezw. Gespann 130 fahren, ausser bei Regen, da sind es "nur" 110 km. Gilt bis 3,5T zulässiges Gesamtgewicht.

      Bei Gepannen über 3,5 T Zulässigesn Gesamtgewicht, gilt auf Autobahnen 110kmh.

      Übrigens, darf ich dann 110kmh fahren auf Autobahnen und auf Schnellstrassen 100Kmh. (über 3,5T zulässiges Gesamtgewicht)

      Ich fahre sehr oft in Frankreich, da ich direkt an der französischen Grenze wohne.

      Wünsche Euch allen eine gute Fahrt.



      Dann solltest du aber mal in den Papieren des WW nachschauen bis zu welcher Geschwindigkeit er vom Werk zugelassen ist. Bei unserem Bürstner sind eben max. 100 km/h zulässig. Ich "befürchte" das es bei anderen Herstellern nicht anders sein wird. Und dann darfst du eben nicht mehr als 100 km/h fahren...
      Bei unserem WW steht nichts aber die Angabe auf der Achse macht Mut.........siehe Foto
      Dateien
      • PRO_7862-sm.jpg

        (347,18 kB, 100 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Es ist richtig, dass man auf französichen Autobahnen mit dem Gespann 130 km/h fahren darf, aber schon einmal darüber nachgedacht was die deutsche Versicherung bei einem Unfall mit 130 sagen würdr?
    • Sonatus schrieb:

      Es ist richtig, dass man auf französichen Autobahnen mit dem Gespann 130 km/h fahren darf, aber schon einmal darüber nachgedacht was die deutsche Versicherung bei einem Unfall mit 130 sagen würdr?
      Na da wäre ich auch mal daran interessiert was denn die Versicherungen der Ausländischen Verkehrsteilnehmer dazu sagen wenn deren Versicherungsnehmer es mal so richtig auf der German-Autobahn krachen lassen.

      Rund um Deutschland gibt es in den jeweiligen Ländern ein festes Tempolimit.
      Ganz zu schweigen von den vielen Ausländichen Touristen wie den Japanern, Araber (Dubai,Saudis etc. ), Amerikaner oder den Chinesen usw. die hier mit den teils recht teuren Mietwagen den Geschwindigkeitsrausch erleben wollen.

      Ich habe in den Versicherungsbedingungen keinen Passus gefunden der mir sagt wie schnell ich höchstens mit dem Wohni fahren darf. Jedoch steht in den AGBs dass sich der Versicherungsumfang auch auf die Länder der EU und auch noch auf einige Länder mehr erstreckt.

      Obwohl einige der Wohni Bauartbedingt schneller als 100 km/h fahren dürfen, wird es wohl die eine oder andere Versicherung versuchen sich zumindest um einen Teil der Zahlung zu drücken.
      Das kennen wir ja auch schon von unserer BAB und der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h.
      Hier haben es schon einige Versicherungen geschaft eine Teilschuld dem Versicherungsnehmer mit Hilfe von Deutschen Gerichten auf zu brummen da er schneller als 130 km/h unterwegs war.

      Wie immer heißt es dann "auf eigene Gefahr" :undweg:
      Gruß Achim
    • Crimson schrieb:

      Die Schuldzuweisung erfolgt letzlich nicht seitens der Versicherungen, das wäre auch noch schöner. Und (nicht nur da) zum Thema Haftung sollte man sich mal mit dem Begriff Gefährdungshaftung auseinandersetzen - am besten, bevor man vorne links in ein Auto steigt.
      Sorry Crimson,
      vielleicht habe ich etwas falsch verstanden aber es sind genau die Versicherungen die einen Weg suchen den Gegner des eigenen Versicherungsnehmer mit ins Boot zu nehmen.
      Daher gild auch eine Mitwirkungspflicht des Versicherungsnehmer.
      Das heißt dass er, auch wenn es offensichtlich erscheint, keinerlei Schuldeingeständnis abgeben darf.
      Hier ein Urteil vom OLG Koblenz az. 12 u 313/13 .
      Hier ein bsp. eines Unfall mit hoher Geschwindigkeit m.focus.de/finanzen/recht/geri…es-kracht_id_3488552.html
      Mir ging es auch hauptsächlich darum darzulegen dass auch bei erlaubten 130 km/h in Frankreich und möglicher Bauartbedingter hohen Geschwindigkeit (Achse bis 140 km/h zugelassen) durchaus eine Mitschuld des Versicherungsnehmer und somit eine Kürzung der Kasko Erstattung durch die eigene Vetsicherung vorliegen kann.
      Gruß Achim