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Einmal Lausitz und zurück

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    • Einmal Lausitz und zurück

      Der Spreewald stand schon lange auf unserer Wunschliste, dazu hatten uns noch einige andere Orte in Brandenburg und Nordsachsen neugierig gemacht. Jetzt war endlich mal eine Gelegenheit für einen Besuch.

      Gestern ging es los, und glücklicherweise konnten wir früher starten als erhofft. Aber das Glück verließ uns dann im Grunde noch vor dem Bremer Kreuz. Die A27 zwischen Verden und Walsrode gesperrt und so zottelten wir erstmal über Land von Achim über Verden bis es in Walsrode wieder auf die Autobahn ging. Bis Braunschweig lief es dann recht flüssig, dann wieder 12 km Stau und etwa 1 - 1 1/2 Stunden Verzögerung.

      Nach zarten 4 Stunden erreichten wir endlich die Gedenkstätte Marienborn (etwa 225 km). Wie oft bin ich hier schon durch, bzw. vorbeigefahren. Nur Fotos habe ich glaube ich noch nie gemacht. Früher durfte man nicht, später ging es dann meistens nur noch schnell vorbei. Die alten Grenzanlagen, ich glaube an solchen Orten hängt so jeder seinen Gedanken und Erinnerungen nach:













      Nachdem die Fahrt bis dahin etwas zäh war und wir wohl ohnehin zu spät in Lübbenau angekommen wären, entschieden wir uns bei Magdeburg einen Schlenker weg von der A2 zu machen und im Ferienpark Plötzky eine Zwischenübernachtung einzuglegen. Da im Touristencamp noch nicht viel los war hatten wir Glück und konnten angekoppelt in erster Reihe stehen:



      Der Kleine Waldsee, ein alter Steinbruch, der dann irgendwann um 1900 zu einem kleinen See wurde:



      Stark bevölkert von diesen Herrschaften, die ab und an gemeinschaftlich zum Konzert anstimmten:



      Als deutlich lauter und hartnäckiger sollte sich aber während der Nacht ein Kuckuck erweisen. Man, was hatte der für eine Ausdauer. Im dieser Naturlärm. ;)

      Auf dem Platzgelände:









      Rezeption (sehr freundlich):



      Restaurant (nicht getestet):



      Es gibt noch ein Indoorspielhaus für Kinder, eine Minigolfanlage und einen Kleintierzoo. Da wir im Grunde nur zum Übernachten da waren haben wir vom Freizeitangebot nichts wahrgenommen, aber der Platz machte auf uns einen guten Eindruck, sehr freundlich und angenehm.
      Eben hatte ich hier im Forum nochmal zu Berichten über den Platz gesucht, und bin da über ein paar Beiträge aus 2010/11 gestolpert bei denen die mangelnde Sauberkeit in den Sanitäranlagen beklagt wurde. Ich hab da jetzt auf die Schnelle nicht alle gelesen und bin mir nicht sicher ob es allgemein um die Sanitäranlagen oder bestimmte im Dauercamperbereich ging, aber zumindest für das von uns genutzte große Sanitärgebäude können wir den schlechten Eindruck aktuell nicht bestätigen. In der Herrentoilette roch (nicht stank) ein Abfluß leicht, ansonsten war alles sauber und in Ordnung. Im Damenbereich war laut GöGa alles OK und sauber.

      Uns hat der Platz gut gefallen, und wir waren froh diesen kleinen Umweg gemacht zu haben, statt am Autohof zu bleiben.

      Fortsetzung folgt ...
    • Gemütlich ging es dann heute morgen zurück auf die A2. Gestern wimmelte sie noch von lauter Düsseldorfern, heute wurde sie zunehmend Schwarz-Gelb.
      Problemlos dann die Weiterfahrt nach Lübbenau zum Spreewald-Natur-Camping "Am Schloßpark":



      Aufgebaut bei schwülen 30°C. Aus der Kälte kommend sind wir das nicht mehr gewöhnt, und so ruhten wir den Nachmittag in der Sonne und schafften am Abend mal gerade noch einen kleinen Rundgang um den Platz für einen ersten Eindruck:



      Das Schloß, heute ein Hotel:









      Hafen:













      Ein kleiner Eindruck vom Platz:









      5 m vor unserem Stellplatz, ein Weg ist noch dazwischen:





      Inzwischen hat es einmal kurz Gewittert und die Temperaturen sind deutlich runter gegangen. Ab morgen steigen wir dann mal etwas genauer in dieses Labyrinth ein.

      Fortsetzung folgt ...
    • Hi karlsson,
      ahhh, da geht die tour los und wir sind (fast) live dabei. Tolle Bilder, schöner Bericht :ok

      karlsson schrieb:

      Da im Touristencamp noch nicht viel los war hatten wir Glück und konnten angekoppelt in erster Reihe stehen:

      ....das wäre genau meins :thumbsup: toller Stellplatz direkt am See.....sieht sehr gut aus :thumbup: der Platz macht einen sehr guten Eindruck, werde ich mal im Hinterkopf behalten

      karlsson schrieb:

      Ab morgen steigen wir dann mal etwas genauer in dieses Labyrinth ein.

      Fortsetzung folgt ...

      ...auf die Fortsetzung freue ich mich ebenfalls, schöne Fotomotive werdet ihr sicher finden, die Gegend ist traumhaft......ein kleinen Tipp ( auch wenn wir schön lange nicht mehr da waren) sowohl zum essen, als auch zur Kahnfahrt, weil nicht ganz so überlaufen......der Landgasthof Zum grünen Strand der Spree in Schlepzig....das Restaurant (Achtung : nicht das Brauhaus) ist sehr gut mit herrlicher Terasse. Nebenan kann man eine Kahnfahrt unternehmen... :ok

      Wir starten nun vorraussichtlich am donnerstag Richtung Brandenburg...werde mal die Augen offen halten :D
      ...zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.....
      ..............zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen...... X/
    • Erstmal danke für die Tipps. - Ob es so weit kommt das wir selber paddeln, weiß ich noch nicht - vielleicht reicht es auch nur zu einer Kahnfahrt. So oder so, auf's Wasser geht's wohl erst nach dem Wochenende, heute war auf dem Wasser ganz schön Trubel.

      Heute morgen war das Wetter zunächst erstmal nicht ganz so schön und wir wollten auch ein wenig dem Wochenendtourismous entfliehen, so daß wir uns eigentlich erstmal Cottbus angucken wollten. Kaum runter von der Autobahn hörten wir im Radio was von einem geplanten Nazi-Aufmarsch und einer Gegendemo. Prompt war auch die Polizei allgegenwärtig. Als ortsunkundige entschlossen wir uns dann den Besuch in Cottbus dann doch lieber zu verschieben. Wir sind dann ein wenig über Land gejuckelt um einfach mal enen Eindruck von der Gegend zu bekommen.

      In Forst an der Grenze zu Polen, hier über die Neisse ist wohl schon lange niemand mehr rübergegangen:





      Die Slawenburg in Raddusch:









      Zurück in Lübbenau gings nochmal mit dem Rad in den Ort:











      Fortsetzung folgt ...
    • Der Sonntag beginnt erstmal wieder mit einem Gang zum Wasser:





      Das Wetter ist wieder etwas trüb und so schwingen wir uns erstmal auf's Rad und fahren ins Spreewalddorf Lehde, nur einen knappen Kilometer vom Campingplatz entfernt. Ein beliebter Ausflugsort und dabei wohl trotzdem recht typisch und ursprünglich:







      Feuerwehrhaus:









      Im Ort gibt es ein kleines Museumsdorf, mit 6 alten Häusern und Hofanlagen aus der Gegend (die Bilder erklären sich wohl im wesentlichen selbst):





      Blaudruck:















      Im Ort, ein reges An- und Ablegen diverser Kahnfahrten:



      Gerade noch rechtzeitig vor einem größeren Schauer waren wir wieder zurück am Platz, und da es dann erstmal regnete sind wir nur noch ein wenig mit dem Auto durch die Gegend gefahren.

      Bismarkturm in Burg:









      Fortsetzung folgt ...
    • Heute war es zeitweise zwar noch etwas frisch aber herrlich sonnig. Jetzt müssen wir aber mal auf’s Wasser und wir rudern selbst:



      Einfach nur schön:













      Sonst nur im kaufmännischen Dreikampf trainiert geben wir das Boot nach zwei Stunden wieder ab. Untrainiert wie wir sind, reichte das für den Anfang, aber wirklich schön.
      Stattdessen schwingen wir uns nochmal ein wenig auf’s Rad und genießen nochmal den Spreewald:







      Morgen früh werden wir entscheiden ob wir noch ein wenig bleiben oder ob es weiter geht.

      Fortsetzung folgt …
    • Heute morgen haben wir unsere Zelte in Lübbenau abgebaut. - Bis morgen hätten wir noch bleiben dürfen, danach war über das Himmelfahrtswocheende alles ausgebucht.

      Fazit zum Platz in Lübbenau: Schön! - Nicht hypermodern, aber soweit alles in gut in Schuß, sauber und freundlich. An Wochenenden und Feiertagen vielleicht etwas lebhaft, aber das ist ja ohnehin sehr subjektiv und für uns noch locker zu ertragen. Der Spreewald hat uns sowieso begeistert, obwohl im Sommer (Mücken), würden wir ihn wohl meiden. Ansonsten - absolute Wiederholungsgefahr.

      Wohin jetzt? - Ich wäre gerne noch etwas weiter südöstlich gefahren, Görlitz hätte mich z.B. noch sehr interessiert. GöGa wollte gerne mal nach Potsdam. Wie immer fiel die Entscheidung demokratisch ...

      ... irgendwie hab ich immer das Gefühl, daß hier bei den Stimmenauszählungen manipuliert wird. - Wir fuhren Richtung Potsdam.

      Gelandet sind wir auf dem Campingplatz Himmelreich in Caputh, 6 km außerhalb von Potsdam (ca. 10 km zur Innenstadt). Wir hatten nicht reserviert und so mußten wir uns mit einer 1B Lage zufrieden geben. Blick von unserem Platz:



      Morgen, am Abend vor Himmelfahrt, soll es allerdings deutlich voller werden. Mal gucken wie es dann aussieht. - Wir stehen quasi in dritter Reihe. Die Touristenplätze sind nicht parzelliert, aber vor so einem Wochenende sind die Betreiber schon sehr darauf bedacht, daß man nicht völlig wild steht. - Uns wurde eine Ecke gezeigt in die wir uns stellen konnten. Absolut in Ordnung. - Wir:



      Unten an der Havel. Links auf der Landzungen sind auch Touristenplätze, aber ohne Reservierung an einem Feiertagswochenende ist es natürlich hoffnungslos dahin zu kommen.



      Viele kommen mit Boot, auf der anderen Seite der Havel liegt der eigentliche Ort Caputh mit Einsteins Sommerresidenz (erreichbar mit einer Seilfähre oder mit Fahrrad und zu Fuß auch über eine Eisenbahnbrücke). Gucken wir uns die Tage mal an.



      Direkt hinter dem Platz verläuft eine Bahnlinie, die hört man, allerdings kommen hier scheinbar jede Stunde nur zwei kurze Regionalzüge vorbei. Einer von und einer nach Potsdam. - Gegen 22-23 Uhr fährt wohl der letzte. Falls da heute nacht nicht noch ein riesiger Güterzugbetrieb losgeht ist das locker zu ertragen.

      In den nächsten Tagen stelle ich dann nochmal ein paar weitere bebilderte Eindrücke vom Platz ein. - Wir sind soweit ganz froh hier gelandet zu sein. Hätte es hier nicht geklappt hätten wir es auf Riegelspitzeversucht, Sanssouci fanden wir preislich etwas überzogen. Aber wenn die Zeit es zuläßt gucken wir uns den auch nochmal kurz an.

      Fortsetzung folgt ...
    • Morgens an der Havel:












      Den gestrigen Tag verbrachten wir dann im wesentlichen hier:



      Eigentlich hatten wir nur ein paar Stunden für den Filmpark vorgesehen, aber letztlich ging fast der ganze Tag drauf.

      Ein Blick hinter die Kulissen von Nachrichtensendungen und Studioaufzeichnungen:




      Kulisse:














      Stuntshow:














      Die guten alten Zeiten:








      Wer kennt ihn nicht? - Peter Lustigs Bauwagen. Da könnten sich mal ein paar Wohnwagenhersteller ein paar Ideen abgucken ;) :










      ...
    • Auf dem Rückweg schauten wir uns dann noch kurz den benachbarten Campingpark Sanssouci an:













      Nach unserem Eindruck standen die Wagen dort wesentlich enger beieinander als auf unserem Platz in Caputh. Das Serviceangebot ist dort sicherlich größer und die Sanitäranlagen moderner als hier, aber wie oben schon erwähnt hatten wir uns im Vorweg wegen der hohen Preise gegen den Platz entschieden und sind nach der Begehung eigentlich ganz froh darüber.

      Zurück in auf dem Platz Himmelreich in Caputh:





      Bis 23.00 Uhr herrschte hier noch reger Anreiseverkehr und auch unser Platz hat sich inzwischen gut gefüllt, aber wir haben immer noch freie Sicht zu Havel.

      Gemütlich lassen wir den Tag ausklingen:



      Für heute ist dann mal gar nichts geplant. Die Sonne lacht, ein paar Grad wärmer könnte es noch werden, dann wollen wir einach mal den Müssiggang auf dem Platz geniessen.

      Fortsetzung folgt ...
    • tfs schrieb:

      Hallo Karlsson,

      als Zwischenstand schon einmal vielen Dank für den tollen Bericht und die vielen Bilder. :thumbup: Ich bin gespannt, wie Euer Urlaub weiter geht. Eine schöne Region habt Ihr das rausgesucht.

      Viele Grüße,

      Till :0-0:


      Mal vielen Dank für das Lob.Ich möchte ja auch niemanden mit meiner Urlaubsdiashow langweilen, da fällt es manchmal schwer abzuwägen. Selbst gucke ich gerne Bilder und lese dann ein wenig Quer. Andere mögen ausführliche Textberichte bevorzugen. Ich hoffe, daß der eine oder andere etwas mit meinen Berichten anfangen kann, sie spiegeln halt nur unser subjektives Empfinden wider.
    • Himmelfahrt - Am späten Abend davor war noch die eine oder andere kleinere oder größere Einheit dazu gekommen, aber wir stehen dahinten (mittig, schräg nach rechts) immer noch recht gut:



      Auf der Havel beginnt der Vatertagsvekehr, so ...



      ... oder so:



      Ich mach noch mal 'ne kleine Runde über den Platz, inzwischen hatten wir auch gehört, daß schon einige eingetroffen waren die es Mittwochabend oder Donnerstagmorgen in Sanssouci oder Riegelspitze versucht hatten, hoffnungslos. Die Plätze waren Rappeldicht und auch bei uns in Caputh füllte es sich zunehmend, aber sofern man nicht gewollt in Gruppen beieinander stand war es immer noch sehr angenehm und ein paar Lücken gab es auch noch.

      Auf dem Platz:







      Im Restaurant haben wir lediglich morgens unsere Brötchen abgeholt, ansonsten nicht getestet. Machte aber soweit einen recht netten Eindruck. Auf der ausgehängten kleinen Karte standen ein paar regionale und ein paar Spargelgerichte - über die Qualität kann ich nichts sagen.



      Auf der Havel (richtiger müßte es Templiner See heißen, einer der vielen Seen den die Havel durchfließt) herrscht weiter reger Floßverkehr:



      Nachdem wir den Tag erstmal auf dem Platz verbracht hatten setzen wir uns auch nochmal auf's Rad und fahren mit der Seilfähre nach Caputh:







      Hier am Übergang vom Templiner See zum Schwielowsee herscht ebenfalls reger Schiffsverkehr:







      Vom Ort Caputh waren wir dann etwas enttäuscht. Am Anleger der Seilfähre und an der Uferpromenade natürlich sehr nett, aber nach dem kurzen Absatz im Reiseführer hatten wir einen eher pit­to­resken Ort erwartet. - Konnten wir nicht unbedingt nachvollziehen. - Interessante Gebäude sind aber zumindest ...

      ... die Stüler Kirche:



      ... Einsteins Sommerresidenz:



      ... oder 'ne Nummer größer, das Schloß Caputh in dem die zweite Gattin des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm ihre Sommer verbrachte:



      Wir machen nur eine kurze Rundfahrt, Vatertag ist nicht unbedingt der beste Tag für eine Radtour, und jetzt am Nachmittag sind auch die unterwegs, die inzwischen gar keine Angst mehr haben.

      Wieder am Platz:















      Nichtschwimmer:



      Fortsetzung folgt ...
    • Freitag - Potsdam.

      Das Brandenburger Tor in Potsdam, 20 Jahre älter als das in Berlin:



      ... und die Brandenburger Straße, Fußgängerzone und Haupteinkaufsstraße:



      Um ein wenig Zeit zu sparen und trotzdem einen guten Eindruck zu bekommen steigen wir in den Bus und machen eine Stadtrundfahrt mit.

      Hier stand mal die Garnisonkirche, jetzt wird für den Wiederaufbau gespart und gesammelt:



      Erst Orangerie, dann Reitstall, jetzt Filmmuseum:



      Ein paar Meter weiter wird das Stadtschlosswieder aufgebaut, hier soll mal der Brandenburger Landtag sitzen - aber wie beim Flughafen Berlin Brandenburg, hinkt man auch hier ein paar Monate und Millionen hinterher:



      Eine Moschee aus der frühen Mitte des 19. Jahrhunderts, mitten in Potsdam? - Nein, man fand den Baustiel einfach nur schick, das ist ein Pumpenhausum die Gärten von Sanssouci zu bewässern:



      Berühmt, berüchtigt. Die Glienicker Brücke (Aufnahme vom Berliner Ufer):



      Ein Stück Grenzgeschichte. Auf DDR Seite hellgrün angepinselt, von West-Berlin dunkelgrün, wenn ich das richtig verstanden haben konnte man sich nie auf eine Farbe einigen:



      ...
    • Zurück am Brandenburger Tor:



      Jetzt müssen wir laufen, Sanssouci wird zu Fuß besichtigt:













      Hier ruht, nach ein paar Umzügen, der alte Fritz:



      Auch interessant, der Ruinenberg, angelegt als gestallterisches Mittel sind es keine echten Ruinen. Sie sollen ein Bassin kaschieren das ebenfalls zur Bewässerung der Gartenanlagen dient:



      Im Park:





      Bei manchen Gebäuden frage ich mich ja immer wo sie ihren Namen her haben. - Die Friedenskirche:





      Noch ein kleiner Gang durch die Straßen ...



      ... und wieder am Platz kommt Gustav vorbei:



      ...
    • Heute morgen mußten wir zusammenpacken, für uns ging es zurück nach Hause. Der letzte Neuankömmling heute morgen rundet ein schönes Bild einer wunderschönen Reise ab:



      Der Titel stimmt nicht mehr so ganz, es war eine kleine Tour durch Brandenburg, nicht nur - und auch zu wenig - Lausitz, aber wir haben hier so viele schöne Eindrücke bekommen. 10 Tage waren wir unterwegs, aber wie immer blieb zu wenig Zeit um sich richtig umzuschauen und auf der anderen Seite auch einfach nur die Ruhe zu genießen. - Wir kommen wieder!

      Für mich geht's am Montag für 3 Tage nach Toronto - muß mal ein wenig arbeiten - Pfingsten haben wir uns dann ein Plätzchen am Leekstermeer gesichert.

      Habe fertig. :0-0:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von karlsson ()