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Dauerhaft auf dem Campingplatz wohnen

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    • Ich sehe auf fast allen CP, daß die Camper meist viel zu kleine WoWa haben und deshalb auf ein (riesiges) Vorzelt angewiesen sind. Wir sind nur zu zweit und unserer ist deutlich größer, als die von den Nachbarn. Das hat für uns den Vorteil, das wir nicht in ein mehr oder weniger feststehendes Vorzelt usw. investiert haben, sonden in unseren WoWa. Deshalb sind wir bei einem Umzug deutlich flexibler. Und ein Vorzeltboden aus Balken und Nut- und Federn-Paneele kostet maximal 200,-€. Das ist doch keine Investition, welche einem die Sorgenfalten in die Stirn treibt.
    • In Ingolstadt gibt es einen CP mitten in der Stadt, aber direkt an einem kleinen See. Dort kostet ein Saisonplatz Sommer 790 € oder Winter 590 €, ein Jahres platz 1200 €, da darf man aber nur 160 Tage im Jahr verbringen. Wenn man dort wohnen will, kostet der Jahresplatz 2400 €, man kann sich dort auch anmelden.
      Gruss Edward

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EdwardC ()

    • Moin!
      Wir kauften uns ein schönes Haus von einem älteren Paar, die beschlossen hatten, auf einen Campingplatz zu übersiedeln, dann dort im Sommer in einem recht großen Mobilheim mit festem Wintergartenanbau sowie div. kleineren Holz-Nebengebäuden zu leben und im Winter mit Wohnwagengespann nach Marokko zum Überwintern zu reisen.
      So machen die guten Leutchen es nun auch und scheinen sehr glücklich dabei zu sein. Wir haben sie besucht und auch den CP hier in der Nähe angesehen- sieht alles Klasse aus!
      Aber: Eine Melde- und Postanschrift ist dort nicht möglich- habe sie bei der Schwester des Mannes eingerichtet.
      Dies ist der Platz in Nordloh bei Barßel, auf dem viele Dauerbewohner in teils wirklich schicken Mobilheimen- fast wie in einer Einfamilienhaussiedlung- wohnen.
      campingplatz-nordloh.de/
      Allerdings- als dieser Winter uns so viel Schnee und Eis lieferte, musste ich schon -am abendlichen Kaminfeuer kuschelnd- an den Verkäufer des Hauses denken, ob dieser sich wohl vielleicht nun doch etwas über den Verkauf des Hauses ärgert......(:-)
      jonathan
      Argumente nützen gegen Vorurteile so wenig wie Schokoladenplätzchen gegen Stuhlverstopfung
      (ZitatMax Pallenberg, öst. Komiker)
    • Hallo Jonathan

      Die Bilder von dem CP sehen ja sehr einladend aus, auch die Zone mit den Mobilheimen macht einen sehr gepflegten Eindruck. Habe das schon anders gesehen. Auf jeden Fall hatte ich auch ähnliche Pläne mit Mobilheim in Deutschland und mit dem Wowa im Winter nach Spanien.

      Stattdessen ist es mit Rentenbeginn ein Wohnsitzwechsel ins Haus meiner Tochter geworden. Somit bin ich jetzt mit meiner Frau von Frühjahr bis Herbst meistens auf unserem Dauerplatz oder mit dem Wowa auf Reisen. Zu Hause ist ja jetzt alles unter Aufsicht. Den Winter verbringen wir dann doch lieber ebenfalls am Kamin in unserer kleinen aber schicken neuen Wohnung.

      Trotzdem interessiert mich immer wieder der Werdegang von Leuten die meine damaligen Pläne tatsächlich in die Tat umgesetzt haben

      Gruß Berthold
      Gruß Berthold aus Unterfranken :0-0:
    • Touri schrieb:

      Wieso kann ich mich nicht damit anfreunden dauerhaft auf CP zu leben?

      Ich bin sehr gern mit dem WoMo unterwegs, aber ein Leben auf dem Campingplatz?... Ne...


      ..und was soll uns das jetzt hier weiterhelfen????
      jonathan
      Argumente nützen gegen Vorurteile so wenig wie Schokoladenplätzchen gegen Stuhlverstopfung
      (ZitatMax Pallenberg, öst. Komiker)
    • mit ersten wohnsitz auf dem campingplatz

      ich lebe bereits auf dem campingplatz in 34311 naumburg seit 2008 und habe keine probleme da auch zu überwintern, alles was ich benötige ist vorhanden, abwasser, frostsicherverlegtes trinkwasser, gasanschluß, kraftstrom, und ein stückchen garten. mobilheim mit 100%-iger isolierung von der firma tobs 42 m² wohnfläche und 10 m² terasse und caport 24 m² für das womo.
      am anfang hatte ich keinen 1. wohnsitz, denn versicherungen, finazam, post interessiert das nicht wohin die post gehen soll, die senden alles dahin wo du es möchtest, also habe ich einen briefkasten am empfang eingerichtet.
      versicherung für das gebäude war kein problem, hatte alles die huk-coburg übernommen, damals jetzt nicht mehr, aber es gibt noch welche die es machen.
      nur die zulassungsstelle wollte nicht ummelden, da geht nun nur der 1.wohnsitz, somit habe ich mich dann auch umgemeldet 2013. die kosten für mein 220 m² großes pachtland ist jährlich 1320,- € und alle anderen nebenkosten betagen im schnitt. 800 bis 900,- € je nach verbrauch von gas und strom, habe aber eine eigene 12 volt fotostromanlage angefangen zu bauen für licht, das reicht aus mit einen verbrauch von ca. 200 watt maximal.
      warum tat ich das in ein mobilheim zu ziehen.
      was solls grundstück verkaufen, keinen ärger mehr mit mietern und grundsteuern etc., das ist meins und will ich es verkaufen, keine sorgen mit grundbuch etc. und ansonsten soll es der platzwart bekommen in dem er mir auf oder irgend wie mit eigenen wünschen entgegen kommt, oder der nachbesitzer nach meinen ableben übernimmt., die camperfreunde um mich sind alle net und es ist eine ganz anderes klima vorhanden. man ist einfach freundlicher , hilfsbereiter und aufgeschlosener auf einen campingplatz zu mindestens auf diesen wo ich bin. zwischenzeitlich sind es auf meinen rundteil schon 4 mobilheime mehr geworden und es haben sich mehr angekündigt.
      klaro winterfeste mobilheime sind nicht billig so wie meines um die 80,- t€, aber dafür komplett eingerichtet und alles auf wunsch bei der firma tobs mobilheimbau, was andere nicht machen. und richtig winterfest nach den neusten wärmeschutzverordnungen und baunormen, die auch eingehalten werden und nachvollziehbar sind in dem man alle bauabschnitte begutachten kann, nicht wie bei einigen anderen eigenheimbauunternehmen wo noch immer betrug versucht wird. aber die kosten und was man benötigt im alter ist einfach ein mobilheim preiswerter und sorgenfreier als eine eigentumswohnung bzw. eigenheim was auch instand gehalten werden muß.
      ich tat es weil es einfach am ende der letzten zu lebenden jahre doch günstiger ist und sorgenfreier. natürlich muß der platz einfach genial sein und günstig an einerstadt stehen wo arzt etc. vorhanden sind und am anderen ende geht es in den wald zum wandern etc. und das ist hier alles gegeben.
      Dateien
    • hecke schrieb:

      klaro winterfeste mobilheime sind nicht billig so wie meines um die 80,- t€, aber dafür komplett eingerichtet und alles auf wunsch
      Dafür kriege ich, wenn man von einigen Hochpreisregionen absieht, aber schon oft ein "normales" Haus oder zumindest eine
      schöne Eigentumswohnung. Das hat dann mit sparen und billig wohnen nichts mehr zu tun.
      LG

      Meik
    • Hallo Meik,

      Angler99 schrieb:

      Dafür kriege ich, wenn man von einigen Hochpreisregionen absieht, aber schon oft ein "normales" Haus oder zumindest eine
      schöne Eigentumswohnung. Das hat dann mit sparen und billig wohnen nichts mehr zu tun.
      Nee, is klar... Haus oder Eigentumswohnung am See für 80k€.... ;)
      Ich denke nicht, das es hecke oder zahllosen anderen um billig wohnen und sparen geht. Da gibt es andere Varianten, z.B. Plattenbau im Osten.
      Will aber eben nicht jeder ;)
    • Angler99 schrieb:

      hecke schrieb:

      klaro winterfeste mobilheime sind nicht billig so wie meines um die 80,- t€, aber dafür komplett eingerichtet und alles auf wunsch
      Dafür kriege ich, wenn man von einigen Hochpreisregionen absieht, aber schon oft ein "normales" Haus oder zumindest eine
      schöne Eigentumswohnung. Das hat dann mit sparen und billig wohnen nichts mehr zu tun.

      Respekt, wie günstig du einkaufen kannst aber das hat mit der Aussage und Botschaft von Hecke überhaupt nix zu tun :D
    • Angler99 schrieb:

      Dafür kriege ich, wenn man von einigen Hochpreisregionen absieht, aber schon oft ein "normales" Haus oder zumindest eine
      schöne Eigentumswohnung. Das hat dann mit sparen und billig wohnen nichts mehr zu tun.

      Wir haben gerade ein knapp 20 Jahre altes, winterfestes Mobiheim zum Preis von unter 15.000 € erworben.

      Ist zwar nicht nach den neuesten Richtlinien isoliert, aber unsere Heizkosten betragen an den kältesten Tagen nur rund 5€ pro Tag - und wir mögen auch gerne mal 25°C. Ist also gut zu verkraften.

      Auf dem Platz ist das Dauerwohnen möglich, was hier auch viele nutzen.
      Die Pacht liegt unter 1000€ pro Jahr.
      Also, es geht auch preiswerter, als oben beschrieben.

      Wir wollen dort in Zukunft auch fest wohnen, weil die Wohnqualität für uns einfach viel besser und entspannter ist, als in irgendeiner Wohnung. Direkt in der Natur und auch noch mit platzeigenem Badesee.

      Der Platz von rund 40 qm im Mobilheim reicht uns völlig und die Arbeit an Haus und Garten sind überschaubar.
      Gruß Peter
      :) Gruß Peter :)
    • Hallo

      für NRW habe ich da noch so etwas wie die Campingplatz und Wochenendhaus Verordnung im Kopf.

      Danach würde ein dauerhaftes Wohnen dem Platzzweck zuwieder laufen und gegen die Bauordnung verstoßen. D.h. kein Erstwohnsitz. Bei uns an der Grenze haben dann einige mit Meldeadressen bei Freunden und Verwandten gearbeitet - mitunter bekommen die dann größere Mülltonnen :D oder Besuch vom Einwohnermeldeamt/Ordungsamt. Als Postadress wird ein Postfach eingerichtet, Telefon geht auch per Funk. Natürlich wird regelmäßig dagegen verstoßen.

      Ähnliche Verordnungen gibt es wohl auch für andere Bundesländer, bitte selber prüfen.

      Wir haben uns bewußt gegen ein Mobilheim eintschieden, dass ist nähmlich gar nicht mobil. Ok, mit Schwerlastkran und Tieflader. Meine Schwiegereltern hatten ein solches über 30 Jahre in NL. Die Platzgebühren lagen zwischen zuletzt 2500 und 4500 €, wurden jedes Jahr erhöht, ein Verkauf bedurfte der (kostenpflichtigen) Gewehmigung des Platzbetreibers, der findet ein Jahr hohe Hecken schön - ein anders niedrige, mal ist ein Windschutz erlaubt - dann wieder nicht und der Vertrag kann jährlich einseitig gekündigt werden. Dann bleiben kurzfristiger Verkauf oder Abbau.

      Aber wer mag und bei wem es geduldet wird, der soll es ruhig machen.

      Gruß Joachim
      Julianahoeve, Renesse NL
      Camping International, Nieuwvliet NL
      De wijde Blick, Renesse NL
      Südseecamp, Wietzendorf D
      De wijde Blick, Renesse NL
      Heldense Bossen, Helden NL
      Camping Südstrand, Fehmann D
      Ferienpark Leukermeer, Well NL
      Demnächst:
      Camping Südstrand, Fehmarn D
      Ferienpark Leukermeer, Well NL
    • Deichpiraten schrieb:

      Wir haben uns bewußt gegen ein Mobilheim eintschieden, dass ist nähmlich gar nicht mobil

      Deshalb nutzen wir auch unseren Wohnwagen noch zusätzlich zum Mobilheim ;)

      Deichpiraten schrieb:

      Die Platzgebühren lagen zwischen zuletzt 2500 und 4500 €, wurden jedes Jahr erhöht, ein Verkauf bedurfte der (kostenpflichtigen) Gewehmigung des Platzbetreibers

      Solche Konditionen würden wir gar nicht erst akzeptieren.

      Deichpiraten schrieb:

      Aber wer mag und bei wem es geduldet wird, der soll es ruhig machen.

      Machen wir :thumbsup:

      Gruß Peter
      :) Gruß Peter :)
    • Deichpiraten schrieb:

      Meine Schwiegereltern hatten ein solches über 30 Jahre in NL. Die Platzgebühren lagen zwischen zuletzt 2500 und 4500 €, wurden jedes Jahr erhöht, ein Verkauf bedurfte der (kostenpflichtigen) Gewehmigung des Platzbetreibers, der findet ein Jahr hohe Hecken schön - ein anders niedrige, mal ist ein Windschutz erlaubt - dann wieder nicht und der Vertrag kann jährlich einseitig gekündigt werden.



      Mit anderen Worten , man ist dem Platzbetreiber mehr oder weniger ausgeliefert. ?(

      Nee , lieber nicht :D
      Gruß Berthold aus Unterfranken :0-0:
    • Jedenfalls sollte man sehr genau darauf achten, wie der Vertrag aussieht. Arbeitskollegin meiner Frau hat ein Mobilheim in einem dieser Parks in Holland. Dessen Betreiber zahlte irgendwann die Rechnungen für Strom, Wasser und Gas nicht, woraufhin der ganzen Anlage der Saft abgedreht wurde. Was ziemlich doof war....

      redneb
    • ja um zu den kosten zurück zu kommen, ich sprach von einen brand neuen mobilheim, nicht gebrauchten, eine neue eigentumswohnung kostet nicht unter 1900,- € / m² und ist dann noch nicht eingerichtet, bei mir im ort bekomme ich bereits auch schon ältere häuser für viel weniger geldund was steck man rein??
      das leben im mobilheim ist eine alternative zu einen grundstück bzw. einer eigentumswohnung.
      was den pachtvertrag betrifft der ist bei mir bereits 7 jahre mit gleichen kosten, keine erhöhung und der neue pächter hat ihn mit gleichen bedingen um 10 jahre erweitert und ich kann gehen wann ich will, er aber nicht nicht kündigen.
      übrigens winterfestes mobilheim hat noch lange nichts mit einen mobiheim zu tun was den wärmeschutzverordnungen entspricht. die englichen und französichen sogenannten winterfesten mobilheime sind zwar mit zentralheizung ausgestattet, aber haben nur 5 cm dicke wände und deren leitungen sind unter dem mobilheim verlegt, das trifft bei meinen nicht zu es ist jede leitung im mobilheim verlegt. gebrauchte von tobs sind sehr schwer zu bekommen.
      bei uns stehen allerlei winterfeste mobilheime, aus polen, aus england, aus frankreich, da sieht man die gewaltigen unterschiede zu winterfest und deren preisunterschiede, und was noch so nachträglich an geldern darin verschwindet um es sich wuschgerecht zu machen, das war bei meiner damaligen bestellung alles auf wunsch so hergestellt wie ich es haben wollte ohne nacharbeiten.
      klaro wollen viele ihr mobilheim in der nähe vom see oder etc.stehen haben, ich wollte das nicht mir reicht das öffentliche bad am campingplatz aus. und das der platzwart auch wechseln sollte, das glaube ich nicht, ich habe ja erst ihn selber auf diesen platz darauf aufmerksamm gemacht, weil der alte platzwart sich einen größeren platz angepachtet hat, ein guter platzwart weis das er mit seinen dauercampern gut auskommen sollte, das der camper dem platzwart ausgeliefert sein soll, kann ich hier nicht zustimmen.
      ich beschreibe hier weitmöglich die möglichkeiten um anzuzeigen das man auf campingplätzen oder auf mobilheimplatzen in deutschland doch eine alternative im alter oder auch eher hat. auch auf einen campingplatz besteht ein altersgerechtes wohnen zur anfrage und ist möglich.
      aber auch jüngere menschen die ihre arbeit heute hier haben und in jahren später wegen ihrer arbeit umziehen müssen, sind gezwungen ihr eigentum wo sie wohnen für wenig geld gezwungener maßen zu veräußern, so belibt die immobilie und wird nur mit einen tieflader umgesetzt auf den neuen platz der möglich ist. und es werden immer mehr stellplätze für mobilheime. man sollte langsam doch auch ein bisschen umdenken.
      bilder vom platz findet ihr hier unter dem link erlebniscamping-naumburg.de/der-platz.html
      ach ja, sollte der pächter die beiträge nicht mehr bezahlen, wird dem camper noch lange nicht der saft abgestellt, dafür gibt es immer alternativen, zahlt der pächter nicht mehr, zahlt er eigentlich in erster linie die pacht nicht, da übernimmt die stadt den platz wieder bis ein neuer pächter gefunden wird und die vertzräge bleiben bestehen. aber da sehe ich lange noch nicht das ende kommen auf diesen platz, dem neuen pächter geht es schon ganz gut hier, wir haben gute verträge gemacht, habe sie selber mit ihm ausgearbeitet und alle camper haben daran mitgewirkt, so dass gerecht behandelt ist und entsprechende rechte auch hatt wie auch pflichten. hier habe ich keine angst das mal das licht wegen geldmangel ausgeht, obwohl es schon wegen defekter hauptsicherung aus war für 10 std. teilweise, aber nicht mehr vorkommen wird so lange, ersatz liegt bereits da............lach

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hecke ()

    • Grundsätzlich tätest Du den Lesern Deiner Beiträge einen Gefallen, wenn Du gelegentlich mal einen Absatz machen würdest.

      Hier
      ach ja, sollte der pächter die beiträge nicht mehr bezahlen, wird dem camper noch lange nicht der saft abgestellt, dafür gibt es immer alternativen,


      wundert mich Deine Zuversicht, ich kenne da ganz andere und sehr üble Beispiele.

      Ansonsten ist Naumburg schön - ich stehe da aber lieber in der ersten Reihe:

      naumburger-kanu-club.de/

      Grüssle,
      redneb
    • redneb schrieb:

      Grundsätzlich tätest Du den Lesern Deiner Beiträge einen Gefallen, wenn Du gelegentlich mal einen Absatz machen würdest.

      Kann ich nur bestätigen.

      Und große Buchstaben gibt's glaube ich nächste Woche bei Aldi. :w

      Aber ehrlich, Dein Text ist wirklich sehr anstrengend zu lesen, unabhängig von den unzähligen Rechtschreibfehlern - sorry.

      Gruß Peter
      :) Gruß Peter :)