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Cadzand 2013

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    • Ancampen 2013 ist angesagt. Und da wir dabei gerne Gewohnheitstiere sind, geht es auch diesmal an einen bereits bekannten Ort: Cadzand in Zeeland.

      Leider haben den Königstag knapp verpasst, da wir erst am 1. Mai gestartet sind. Aber überall wurden wir mit Fahnen und Girlanden begrüßt. Wäre doch nicht nötig gewesen, wir wären auch so gekommen.
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      Bei der Ankunft vor Ort war, wie immer, alles Bestens, man hatte uns bereits erwartet, kurze Begrüßung, rasche Platzwahl, keine Formalitäten, schneller Aufbau ohne Vorzelt.
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      Nach getaner Arbeit noch die Stühle raus und die erste Ruhepause genießen.
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      Aber nicht allzu lange, denn wir müssten noch schnell nach Breskens zum Hafen, um in der Fischhalle Fisch einzukaufen. Einfach lecker die Krabben und der Matjes.

      So gestärkt stand einem abschließenden Strandbummel nichts mehr im Wege. Aber frisch war es und eine kräftige Prise wehte. Dicke Jacken waren angesagt, der Fotoapparat blieb im Wohnwagen. Deshalb gibt es leider keine Fotos.
    • Schlechtwettertag

      Himmelfahrt war erst einmal Regenwetter angesagt. Aber im Laufe des Vormittags hörte es auf. Nach Strand oder Radfahren war uns nicht zu Mute und Kultur wollten wir mit etwas mehr äußerer Wärme begegnen.

      Also stand ein Bummel durch die Kreisstadt Sluis an. Dafür reichte es, aber Fotowetter war immer noch nicht. Nur gut, dass ich alles bereits im letzten Jahr bei Sonnenschein gesehen hatte. Die vielen Lokale mit ihren Tischen und Stühlen im Freien sahen irgendwie deplatziert aus.

      Am frühen Nachmittag kutschierten wir noch eine kleine Runde über die Grenze. Knokke war angesagt. Aber zum Aussteigen animierte uns gar nichts. Weder das Wetter, noch der Ort. Für uns einfach nur abschreckend.

      Da es zumindest trocken blieb, sollte ein Besuch bei Adebar in Het Zwin für den entsprechenden Ausgleich sorgen. Bedingt durch das Wetter konnten wir die Landschaft fast völlig ungestört genießen und die Störche ließen sich auch nicht lange bitten.
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      Aber das es Frühling sein sollte, konnte man beim Spaziergang etlang der Promenade nur erahnen.
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      Aber noch hatten wir Hoffnung. Laut Wetterbericht sollte es von Tag zu Tag schöner und vor allem wärmer werden.
    • Dann halt Brügge

      Der nächste Tag begann auch noch nicht so richtig einladend, aber laut Wetterbericht sollte es trocken blieben und die Sonne zunehmend die Oberhand gewinnen.

      Genau das richtige Wetter für die Stadtbesichtigung. Und mich Brügge schon im vergangenen Jahr begeistert hatte, meine Frau nicht dabei gewesen war, stand dem Ausflugsziel nichts im Wege.

      Die wenigen Kilometer ließen gemütlich entlang des Damse Vaart Kanals bewältigen und dann hieß: Hereinspaziert!

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      Was ist so faszinierend an Brügge? Natürlich das fast komplett erhalte Stadtbild, in das man selbst Neubauten hervorragend integriert hat.

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      Aber auch die Kontraste: Von Touristen überfüllte Plätze,

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      in den kleinen Seitenstrassen die interessanten Ladenlokale

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      und einsamen, stillen Gassen.

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    • Und weiter geht es durch Brügge

      Und immer und überall Kanäle, die eine eigenartig beruhigende und zugleich belebende Atmosphäre schaffen.

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      Der Beginenhof mit den wunderschönen blühenden Osterglocken.

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      Blumen im Königin Astrid-Park

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      Und in all dem Trubel gelingt es, in aller Seelenruhe ein Nickerchen zu halten.

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      Auch dieses Mal haben wir reichlich Eindrücke mitgenommen, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.
    • wowa- Tante schrieb:

      Wo soll es denn da hingehen?
      Dieses Jahr ist wieder "Heimaturlaub" angesagt. Geplant war eigentlich eine Woche Berlin und zwei Wochen Mecklenburgische Seenplatte. (War ich da nicht schon ein, zwei, drei Mal? Ja, aber die Frau Gemahlin nicht.) Aber da es zurzeit beruflich sehr heftig ist,wird Berlin wohl ausfallen. Ausspannen ist angesagt.

      MfG

      PS.: Ha, aber Südfrankreich 2014 wird gerade schon eingestielt.
    • Holland ohne Fahrrad?

      Am nächsten Morgen schauten beim Aufstehen die Nachbarn ins Wohnwagenfenster hinein

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      und da sie der Meinung waren, heute würde das Wetter angenehm (sprich keinen Regen) bleiben, wollten wir uns auf die Meinung der Einheimischen verlassen.

      Da meine Frau ein E-Bike ausprobieren w(s)ollte, ging`s wieder ab nach Cadzand Bad zum Fahrradverleih. Für 20€ kann man ein Rad für einen Tag mieten. So passten die Verhältnisse wieder: Frau mit Motor, ich ohne.

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      Die Tour ging entlang der Küste bis Breskens.

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      Einen Moment lang musste ich überlegen, als ich in Breskens dieses Gefährt erspähte, ob ich für den Rest des Tages nicht umsatteln sollte. Der kleine Fiat 600 war richtig schön restauriert.

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      Weiter ging es die Schelde entlang bis Hoofplaat und dann „quer über Land“am Nieuwkense Kreek vorbei

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      zur In de Morelleput auf einen Kaffee und ein Stück Kuchen. Auch wenn sich die Sonne längst verzogen hatte und den ganzen Rückweg ein kräftiger Gegenwind (was sonst) blies, wurde eisern daran festgehalten: Kännchen trinkt man nur draußen.

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      Trotzdem war es ein toller Tag, die 50km waren aber auch deutlich zu spüren.

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      Die kleine Sänfte vor dem Lokal wäre für den Rest des Weges auch kein schlechter Ersatz gewesen.
    • Abschied - aber nicht für immer

      Aufhören wenn es am Schönsten ist?

      Ach wer sich bloß diesen blöden Spruch ausgedacht hat! Aber leider ist ja immer so. Sonntagmorgen war es richtig schön, auch wenn die Temperaturen sind sehr zurück hielten. Die Sonne schien, blauer Himmel und wir wollten wieder heim.
      Blöd, schön blöd.

      So nutze ich wenigstens die Zeit, um von eine kleine Runde über den Minicampingplatz zu drehen, denn ich ahnte ja schon, welche Fragen kommen würden.

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      Neben dem Privathaus befindet sich das Sanitärgebäude mit Duschen, Toiletten, Waschbecken und Waschmaschine. Einzig zu „bemängeln“ gäbe es, dass es keine abgetrennte Waschkabine gibt. Auch gibt es nur zwei Spülbecken, man muss sich halt gedulden. Hinter dem Gebäude befindet sich die Chemietoilette.

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      Der „alte“ Teil mir höheren Sträuchern und Bäumen hat einen kleinen Spielplatz mit einem Sandkasten, einer Schaukel und einem Spielgerät.

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    • Abschied - aber nicht für immer 2. Teil

      Direkt dahin grenzt der neue Teil an.

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      Die Stellplätze sind nicht abgerenzt. Jeder nimmt soviel Platz wie er braucht. Und es ist für jeden genug vorhanden.

      In der Mitte befindet sich ebenfalls ein Spielplatz mit einem Spielgerät. Da hier jeder aufjeden achtet, kann man seine Spielgeräte einfach überall liegn lassen. Und seine Kinder auch.

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      Seitlich, durch Sträucher getrennt liegt noch ein Teil, auf dem auch Zelte stehen können, aber auch Wohnwagen. Ein langes Stromkabel wäre aber von Nöten.

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      Die Autos bleiben natürlich „draußen“.

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      Es gibt bei geringer Belegung aber auch keine Probleme, wenn das Fahrzeug am Wohnwagen steht. Holländische Lösungen halt.

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      Cool sind die vielen Gokarts, die überall auf dem Platz herum stehen. Eigentlich sind sie für die Kinder gedacht.Aber sie sind so stabil, dass sie auch einen Erwachsenen aushalten. Einer hat sogar einen Anhänger zum Bier (oder Brötchen,die gibt es in Cadzand beim Bäcker) holen.

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      Ja und ein bisschen Landwirtschaft wird hier auch noch betrieben. Also Achtung: Geruchsbelästigungen muss man einkalkulieren!

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      Dafür ist der große Trecker für die Kleinen schon eine echte Attraktion. Ach ja, einen freilaufenden Hofhund gibt es auch. Aber der ist total harmlos und unaufgeregt.
      Gleich an den Campingplatz grenzt ein kleines Naturschutzgebiet an, das sich gut für`s Gassi-Gehen eignet. Hunde sind nähmlich auch erlaubt.

      Wer Interesse hat, hier der Link: De Knokkert .

      Uns hat es wieder einmal wunderbar gefallen, auch wenn es ruhig etwas wämer hätte sein können. Wir werden bestimmt wieder kommen.
      Der Auftakt hat geklappt, die Saison kann beginnen.
    • danke für den Bericht, doch wie ich am Schluss lesen konnte darf man sein Auto nicht am Wohnwagen lassen, schade weil das Auto als Lagerraum ist uns am Wohnwagen wichtig. Nächstes Frühjahr wäre uns Cadzand als Reiseziel auch sehr angenehm wenn jemand einen Geheimtipp hat wäre das toll.
      freundliche Campergrüße Urban
      Beyerland 400 Bj 2008