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Gewichtverteilung beim Packen

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    • Gewichtverteilung beim Packen

      habt Ihr uns vielleicht einige Tipps, wie man den WW am besten belädt? Wir haben einen Knaus Sport 500 EU, aufgelastet auf 1700 kg (besser: Wir haben ihn mit viel Glück ab Mai...), können etwa 500 kg zuladen.
      Als Neuling ist mir nicht ganz klar, wie die Gewichtsvertewilung vor sich geht und wie man herausbekommt, ob alles in etwa richtig verteilt ist. Wisst Ihr Rat?
      Vielen Dank und Grüße aus Tübingen,
      Ghita
      :0-0: brrrummmm...
    • RE: Gewichtverteilung beim Packen

      Alles Leichte nach oben, das Schwere auf den Boden oder in Bodennähe.
      Stützlast beachten, damit der WW ausgewogen am Haken hängt.
      Ansonsten empfehle ich dir, im Forum mal ordentlich zu schnuffeln, denn da gibt es bereits ganz ganz viele Beiträge zu diesem Thema.

      Johanna
    • Da war ich doch gerade auf der richtigen Seite! ;)

      Schau mal, damit geht das recht gut und ist meines Wissens das günstigste Angebot! :ok
      Gruß Worschtel :w

      Es gibt nix was du nicht kannst, wenn du es nicht versucht hast!
      Wenn du dabei Fehler gemacht hast, kannst du daraus nur lernen! :ok

      Was sie schon immer sehen wollten: Meine bisher größte Arbeit an der Pandora sowie Dann kam Eddy! - und er Worschtelt wieder

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    • :w :w :w,

      richtig beladen ist mit diesem Programm sehr einfach:

      wohnwagen-forum.de/forum/threa…&hilight=beladungsrechner

      Servus
      Rainer
      USERMAP - ich bin dabei

      :ok Besuch verschiedener Stammtische!
      :ok Treffen Kratzmühle 2009, 2010, 2011, 2012, 2013 und voraussichtlich 2014

      [IMG:http://u.jimdo.com/www65/o/s5c76e10244f85fd6/img/i57ca6d38e1db7dcf/1402289168/std/image.png]
    • Also ich finde wichtig ist wie das Gewichtsverhältnis im unbeladenen Zustand ist,heißt wenn du schon unbeladen ein hohes gewicht auf der Deichsel hast und muß noch Gasflaschen,Stühle,Vorzelt,Kabel,eventuell noch Fahrräder auf der Deichsel packen,wird es schwer das Gewicht auszugleichen.Wenn man hinten einen Wassertank hat kann man den natürlich befüllen den Gasgrill oder andere kleine schwere Dinge in die Rundsitzgruppe packen aber ich habe die erfahrung gemacht das gerade ein 3/4gefüllter Wassertank sich negativ auf die Fahrstabilität auswirkt.Dann mußt du achten welche Seite schon schwer ist Küche und Bad auf einer Seite dann mußt du die schweren sachen natürlich auf die andere Seite unters Bett packen.Aber der Knaus 500eu ist gut ausballanciert rechts und links laut Test.Ich hatte mal einen Knaus Sport 530tk Kinderzimmer auf der Deichsel.da hatte ich mit 15l Wasser hinten im Tank ein Gewicht von 110kg auf der Deichsel. :w
    • RE: Gewichtverteilung beim Packen

      1. Schweres achsnah nach unten
      2. in die oberen Staufächer möglichst nur ganz leichte Sachen, oder besser noch: gar nichts
      3. alles, was in das Zugfahrzeug kann, dort hineinpacken
      4. Reisetaschen usw. während langer Fahrten nicht auspacken, sondern ins Zugfahrzeug
      5. Frischwasser, Brauchwasser, Toil.-Spülwasser komplett ablassen
      6. Gasflaschen in den Gaskasten, damit die Deichsellast stimmt
      7. Wiegen. Falls knapp am zul. Gesamtgewicht: noch mehr in das Zugfahrzeug, z.B. das meist sehr schwere Vorzelt + Gestänge
    • Männer und Frauen da ist aber ein bisschen viel Theorie im Spiel.Alles schwere Achsnah und nach unten.Nach unten ist klar aber was ist bei euch Achsnah bei den meisten ist die Küche und der Kleiderschrank oder der Waschraum auf der Achse.Wo packt ihr dann Achsnah Stühle Kabel Unterlegkeile etc.hin?Das einzige was ich noch auf der Achse lege heißt mitten im Wohnwagen ist das schwere Vorzeltdach.Ich habe auch auf der Fahrt in den Urlaub meinen Wohnwagen Reisefertig.Ich brauche ein paar Liter Frischwasser unterwegs für Kaffee und Toilette,denn warum soll ich meine Kinder auf Raststätten Toiletten schicken wo ich doch hinten alles bei habe.Und alles in den Kofferraum kann bei einem Frontantrieb Zugfahrzeug auch keine Lösung sein.Ich lege zum Beispiel das Bettzeug schon mal hinten auf die Rundsitzgruppe.Aber Stühle und und Sonstiges packe ich unters Bett und das ist nunmal vor der Achse.Man muß halt den Wohnwagen so Packen wie es am besten paßt ich habe auch früher alle möglichen Sachen mit gehabt zum Reparieren falls mal im Urlaub was kaputt geht aber es gibt heute überall Baumärkte und Campingzubehörläden.Wenn der Wohnwagen fertig gepackt ist,beim Wohnwagen auf gerader Fläche die Stützlast messen und wenn er dann noch auf der Autobahn ruhig liegt hast du alles Richtig gemacht.Unser Fendt war so schwer auszuballanzieren,hatte um die ohnehin schon hohe Deichsellast zu entlasten die Vorzeltstange nach hinten gepackt.Aber da war bei 90km/h ende.Also angehalten Stangen nach vorne Stützlast etwas zu hoch aber er lag wieder ruhig.Wenn man mit 85 oder 90km/h fährt wird man das falsche packen nicht so merken,aber ich fahre gerne etwas zügiger und da merkt man es sofort schon beim ersten LKW den man überholt.Aber auch bei diesen Thema gibt es verschiedene Meinungen. :prost: :w
    • RE: Gewichtverteilung beim Packen

      Also wenn ich das hier alles so lese, bin ich echt mal auf meine eigenen Erfahrungen gespannt. Bisher bin ich ja nur "leer" gefahren, und, sorry Forums-Gemeinde, diese Diskrepanz hier zwischen "eine Wissenschaft für sich" und "laissez-faire" verunsichert mich eher leicht ... :(
      Wohni, vidi, vici :thumbsup:
      :0-0: fernweh-micha
    • RE: Gewichtverteilung beim Packen

      Hallo ghita,

      1. Stützlast beachten und ausnutzen
      2. Radlasten links und rechts sollten möglichst ausgeglichen sein
      3. Schweres nach unten, leichtes nach oben packen
      4. im Heck möglichst wenig Schweres laden (wegen Aufschaukeln)
      5. möglichst alles in Stauräume einräumen, so dass während der Fahrt nichts durch die Gegend fliegt...
      6. vor der Abfahrt nochmal alle Verriegelungen an Türen u. Schränken kontrollieren
      7. Gesamtgewicht bzw. Zuggesamtgewicht beachten

      Schönen Urlaub!

      Grüße

      Heidi
    • Na, ich sehe schon: Das erste Mal Beladen wird ein richtiger Spaß werden! Vielen Dank für die vielen Tipps. Ganz klar ist es mir leider noch nicht, wie ich auf die richtige Stützlast komme etc. Aber: Wir stehen wohl erst ein paar Wochen auf dem Campingplatz bei uns - da haben wir ausreichend Zeit, auszuprobieren. Ich denke, die Waage werde ich gleich bestellen. Ist die zuverlässig?
      Nochmal vielen Dank für die Hilfe!
      Gruß, Ghita
    • Man kann eine "Wissenschaft" draus machen oder sich auf sich selber verlassen. ;)

      Zum Thema Wiegen / Waage etc. gibt es schon einiges in anderen Berichten. Sofern du nicht in den nächsten Minuten in den Urlaub willst, nimm dir die Zeit und wühl dich mal durch die "Suche".

      Auch zu dem von dir angesprochenen "gleichmäßig" Beladen wirst du einiges finden können.

      Wenn ich hier lese "hinten unter die Sitzgruppe" und denke dann an meinen WW, so ist es immer eine Frage des eigenen Grundrisses, Fahrwerkes und Aufbau vom WW, wo man noch welche Gewichte unterbringen kann.

      Wenn du nicht sofort eine geeignete Waage kaufen möchtest, so bleiben noch andere Möglichkeiten.

      z. B.: Wiege deinen WW in dem Zustand wie er "normalerweise eingeräumt" bleibt. (Alles was ständig drinne ist mit wiegen!) Dann machst du dir mal Gedanken was noch alles mit soll, wiegst auch dies so wie du es verladen würdest (nicht z.B. Zelt komplett, sondern alles einzeln, damit du Plane und Stangen getrennt lagern kannst! Du verstehen? :O ) und sortierst danach, um eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zu erhalten bis dein zul. Ges.-Gewicht und die Stützlast erreicht ist.

      Dies alles ist ebenfalls sinnvoll, auch wenn du eine Waage haben solltest. Du ersparst dir dann das zwanzigste Wiegen! :O

      Wenn du mal ein Ausgangsgewicht hast, deine üblichen Zusatzdinge wegogen hast und alles auch notiert, hilft dir dabei z.B. eine Excel-Datei um alles zu berechnen. Ist eine übliche Möglichkeit! :ok

      Eine weitere Möglichkeit die noch fehlende Waage zu ersetzen, frag mal auf dem von dir angesprochenen CP nach. Da gibt es bestimmt einen mit ner Waage! ;) Camper sind doch freundlich und hilfsbereit! :ok
      Auch zur Frage "Wo kann ich wiegen?" gibt jede Menge Tipps.
      Gruß Worschtel :w

      Es gibt nix was du nicht kannst, wenn du es nicht versucht hast!
      Wenn du dabei Fehler gemacht hast, kannst du daraus nur lernen! :ok

      Was sie schon immer sehen wollten: Meine bisher größte Arbeit an der Pandora sowie Dann kam Eddy! - und er Worschtelt wieder

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      Ostern-2017 - 9. RUT-RMS & Kalender
    • ?( ?( ?( ?( ?(
      Bei uns als Neucamper ist das noch nicht klar. Deshalb haben wir mir ein Schema vorbereitet.
      Wo kommt was hin?
      Was ins Auto?
      Dateien
      April 2018 (aller erster Kurztrip) :thumbsup: : Roland Camping- Holland :thumbsup:
      Juni 2018 (erster großer Urlaub) :thumbsup: : Cap d`Agde - Frankreich :thumbdown:
      Juli 2018 (Wochenendtrip) :thumbsup: : Camping Berger, Köln-Rodenkirchen :thumbup:
      August 2018 (Wochenendtrip) : Camping Vreehorst, Winterswijk, Holland :thumbsup:
      August 2018 (Wochenendtrip): Campingpark Weiherhof, Seck, Deutschland
      August 2018 (Wochenendtrip): Wellness-Rheinpark-Camping; Bad Hönningen :thumbsup:
      September 2018 (Wochenendtrip): Ferieninsel Winningen
      September 2018 (Wochenendtrip): Campingpark Zell-Mosel :thumbsup:
    • Hallo ghita,
      wie schon einige beschrieben haben, ist das alles Theorie! Ich kann dir nur empfehlen eine WW Wage zu kaufen (Modell Reich). Damit kannst die die Verteilung zwischen vorne und hinten sowei links und rechts wiegen, und das vor der Haustür. Die Gewichtsverteilung zwischen links und recht es nicht unerheblich. 1. haben die aktuellen WW meistens eine sogenannte "Delta" Achse bei der eine einseitge Überbeladung dazu führt, das die Reifen innen ablaufen. 2. ist die links / rechts Verteilung sowie die Stützlast ernorm wichtig für einen ruhigen Geradeauslauf. Also mein Tipp: Waage kaufen, dann wie oben bereits beschrieben alles Standartgedönse einpacken und anschließend wiegen. Dann wirst du sofort sehen, auf welche Seite du deine Reiseutensilien packen kannst und ob alles gleichmäßig verteilt ist.
    • windes schrieb:

      ?( ?( ?( ?( ?(
      Bei uns als Neucamper ist das noch nicht klar. Deshalb haben wir mir ein Schema vorbereitet.
      Wo kommt was hin?
      Was ins Auto?
      Vereinfacht kann man sagen, je schwerer ein Gepäckstück ist, desto näher sollte die Lagerung an/auf der Achse sein. In der Praxis ist das schwierig, da in Achsnähe oft wegen Bad und Küche kein/kaum Stauraum verfügbar ist. Leichte Gepäckstücke gehören in die Oberschränke. Aber Achtung: Bei Kleidung und Kosmetika addiert sich schnell ordentlich Gewicht zusammen.
      Würden z.B. schwere Gepäckstücke im Bug untergebracht und entsprechend Gegengewicht im Heck verstaut, gerät der Wowa leichter in Nickbewegung. Zu geringe Stützlast bzw. Hecklastigkeit des Wowa lasst den Zugwagen auf der Hinterachse leicht werden. Das Gespann neigt leichter zum Pendeln.
      Wenn möglich, schwere Gepäckstücke ins Auto verstauen, z.B. Vorzelt, Grill, Tisch, Stühle.
      Hilfreich kann sein, wenn man sich (transparente) Staukisten besorgt und lose Stücke nach Themen sortiert unterbringt. Man kann die Kisten beladen einfach auswiegen und somit die Gewichtsverteilung übersichtlich gestalteten.
      Wenn keine Radwaage (s. Karchi) zur Verfügung steht, dann wenigstens mit dem fertig gepackten Wowa auf eine Industrie-/Lkw-Waage fahren und Gesamtmasse und Stützlast wiegen.

      Gruß, Uli
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...
    • Hallo Uli,
      danke für die Erläuterung, aber wie Du schon sagst: Alles nicht so einfach. Besonders für Anfänger nicht, zumal bald eine Sackmarkise auf die gleiche Seite installiert werden soll wo der Wassertank ist (während der Fahrt wird der mit max 10 Liter befüllt - sollte reichen) und auch die Küche steht. Also gewichtstechnisch etwas seitenlastig, was ja irgendwie ausgeglichen werden muss ?( ?(
      Wir dachten das durch die Beladung des Bettkasten auf der anderen Seite in etwas auszugleichen ?( ?(
      April 2018 (aller erster Kurztrip) :thumbsup: : Roland Camping- Holland :thumbsup:
      Juni 2018 (erster großer Urlaub) :thumbsup: : Cap d`Agde - Frankreich :thumbdown:
      Juli 2018 (Wochenendtrip) :thumbsup: : Camping Berger, Köln-Rodenkirchen :thumbup:
      August 2018 (Wochenendtrip) : Camping Vreehorst, Winterswijk, Holland :thumbsup:
      August 2018 (Wochenendtrip): Campingpark Weiherhof, Seck, Deutschland
      August 2018 (Wochenendtrip): Wellness-Rheinpark-Camping; Bad Hönningen :thumbsup:
      September 2018 (Wochenendtrip): Ferieninsel Winningen
      September 2018 (Wochenendtrip): Campingpark Zell-Mosel :thumbsup:
    • Bei allem Sinn für durchdachtes Beladen - vergiss es. So viel macht die Sackmarkise nicht aus, dass sie bewusst ausgeglichen werden muss.
      Auch sind Wohnwagefahrwerke nicht so instabil, dass die Fuhre sofort anfängt zu wackeln.
      Wichtig ist, die zulässige Gesamtmasse nicht zu überschreiten, die Stützlast voll(!) auszunutzen, auf Geschwindigkeit und auf den richtigen Reifendruck zu achten.
      Tipp: Sollten die Räder noch mit Gummiventilen ausgerüstet sein, möglichst schnell auf Metallventile umrüsten.
      Wenn du dann noch mit einem Auge im Rückspiegel fährst und bei herannahenden, überholenden Transportern (Sprintern), Reisebussen oder Lkw etwas mehr Seitenbstand hältst, entsteht nicht der gefürchtete Sog, der ein Gespann zum Pendeln bringt. Und wenn es doch passiert, Gas wegnehmen und ggf. bremsen.

      Mit den 10l Wasser an Bord ist das so eine Ansichtssache. Bei mir kommt unterwegs kein Wasser in den Tank. Ich bin der Auffassung, dass die Teilmenge Wasser in dem Tank permanent in Bewegung ist. Im ruhigen Fahrzustand weniger, beim Bremsen und Beschleunigen mehr. Somit wirken ständig Kräfte auf die Tankwände und damit auf die Verschraubung des Tanks, welche im ungünstigsten Fall ausreissen.
      Wie lange plant ihr unterwegs zu sein und wofür braucht ihr Wasser, was man nicht auch in Flaschen mitnehmen könnte? Wohin mit evtl. Abwasser?
      Es gibt sicher für alles eine Notwendigkeit und eine Lösung - oder eben auch nicht.

      Gruß, Uli
      Man kann immer eine Menge machen - bei genauerem nachdenken kann man aber auch eine Menge bleiben lassen...