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Feuerlöscher dabei? - eine ernsthafte Erfahrung

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    • Oje, oje, was hab ich da bloß mit meinem Beitrag angerichtet... ;(
      Nochmal, mir geht's hier überhaupt nicht darum, auf die Schulter geklopft zu bekommen.
      Ich wollte lediglich darstellen, wie dramatisch sich eine solche Situation bei Feuer entwickeln kann und wie man - zunächst allein - mit fast ohnmächtiger Wut auf der Strasse steht, den leeren Feuerlöscher erkennbar in der Luft schwenkt und versucht, Leute zum Anhalten zu Bewegen. Wer glaubt, ich sei kopflos über die Fahrbahn gerannt, der irrt. Bereits mehrere hundert Meter vor der Unfallstelle bremsten die Fahrzeuge ab und fuhren in SCHRITTGESCHWINDIGKEIT an dem brennenden Fahrzeug vorbei. In erster Linie versuchte ich LKW bzw. Transporter anzuhalten, da diese garantiert einen Löscher dabei haben. Was mich in dieser Lage so maßlos traurig machte, war die Tatsache, dass viele - stur geradeaus blickend - vorbeifuhren. Ich glaube nicht, dass Jeder die Situation aus einem (wenn auch langsam) fahrenden Auto erkennen konnte.
      Was wäre gewesen, ein Kind sitzt noch drin, aber die Eltern sind voller Panik. Irgendwann öffnen die Türen nicht mehr, wenn kein Strom mehr da ist.
      Nachdem die Insassen raus waren und wir feststellten, dass dem Brand nicht beizukommen war, öffneten wir den Kofferraum und entnahmen die restlichen Sachen. Und ja, das war noch ungefährlich. Die "Karre einfach abfackeln lassen", nun ja, es gibt m. E. auch noch Sachwerte, die man, wenn möglich, schützen sollte. Und wenn es nur ein Mietwagen ist.
      Das eigentlich Bedauerliche ist aber, dass sich hier auch wieder manch selbsternannte Experten zu Wort melden, die es ja alles so viel besser gemacht hätten. Ich wünsche echt keinem eine solche Situation.
      Und zum Schluss vielleicht noch: Meine Frau konnte nicht direkt helfen. Sie stand einfach mit Warnwesten hinter der Leitplanke.
      Alles alles vorbei war, die "Formalitäten" mit Polizei und Feuerwehr (Übersetzungshilfe), erledigt waren, kam die Australierin auf sie zu, umarmte sie ganz fest mit einem "Thank You so much". Das war dann IHRE geleistete Hilfe.

      Also, bitte wieder einen Gang zurückschalten. Mir ging es nur darum, eindringlich zur Hilfe aufzufordern.
      Und manchmal sind es eben "nur" Worte oder Gesten.
      ... zum Glück Norwegen-infiziert...
      Viele Grüße, der Döli
      :w

      ... der etwas andere Wohnwagen? Besuch mich in meiner Galerie ... >>>
    • Ich kann mich nur noch vage an meinen Erste Hilfe Kurs damals für den Führerschein erinnern. Aber woran ich mich sehr gut erinnere war die Aussage des Kursleiters die mehr oder weniger hieß:

      "Man darf keine Angst haben beim Helfen etwas falsch zu machen! Hauptsache man hilft überhaupt!"

      Dies war freilich für die Erstversorgung am Unfallort gedacht und meinte, dass man was tun soll und wenn es nur "Händchenhalten" ist. Denn auch das hilft dem Betroffenen. Ich denke dass man das auch auf solche Vorfälle übertragen kann. Natürlich ist Eigensicherung wichtig. Und natürlich sollte man durch sein Helfen keine größeren Gefahren verursachen als die welche Grund der Hilfeleistung sind.

      Das ist aber Einzelfallabhängig und kann nur vor Ort im individuellen Fall entschieden werden. Dass man sein Gespann nicht quer über die Fahrbahn stellt wenn die anderen mit 120 angerauscht kommen ist da selbstverständlich. Aber das man das Gefahrenpotential für sich und andere einschätzt und mit der Gefahr für den Betroffenen abwägt ist ja wohl klar. Wie bereits angesprochen fällt diese Entscheidung aber innerhalb weniger Liedschläge. Da läuft nicht immer alles Optimal. Auch nicht bei den Profis. Mal davon abgesehen, dass die ganz anders ausgerüstet, geschult, erfahren und vor allem nie alleine sind. Vergessen darf man auch nicht, dass weder Polizei noch Feuerwehr für gewöhnlich die ersten am Unfallort sind. Die ersten sind immer die, die Polizei und Feuerwehr anrufen.

      Deshalb finde ich es ganz wichtig, dass man sich immer vergegenwärtigt:

      Man kann nicht "falsch" helfen wenn man

      a) sich selbst keiner gleichen / größeren Gefahr aussetzt als dem der die Hilfe braucht und

      b) auch andere durch die Hilfe nicht in Gefahr bringt.

      Völlig falsch ist nur gar nicht zu helfen!

      Aber diese Punkte sehe ich hier alle nicht erfüllt. Deshalb: Alles richtig gemacht!
      Gruß, Christian

      2013
      - Kerstgenshof
      - Uhlenköper Camp
      - Campingpark Lüneburger Heide
      - Landal Sonneberg

      2014
      - Ferienpark Teutoburger Wald
      - Camping Hohes Ufer

      2015
      - Camping de Helftercamp
    • bastl-axel schrieb:

      Und es war ja auf dem Standstreifen und da fährt normalerweise keiner auf ein stehendes Fahrzeug. Außerdem hast du ja mit deinem Fahrzeug die Unfallstelle mit Warnblinker nach hinten provisorisch abgesichert.
      Um mal ein recht aktuelles Beispiel zu geben wie gefährlich der vermeintlich sichere Standstreifen auf der Autobahn ist und wie wichtig es ist, in erster Linie alle Personen in Sicherheit zu bringen und zwar weit hinter den Standstreifen: nordbayern.de/region/lauf/lkw-…rletzter-auf-a9-1.3568472
      Dabei ist leider ein Feuerwehrkamerad aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft und der LKW Fahrer getötet worden. Das zeigt recht nachdrücklich wie gefährlich die "Arbeit" auf dem Standstreifen/Autobahn ist und dies ist leider nur ein Beispiel von vielen. Das ganze gilt nicht nur für die Autobahn sondern auch für Bundestraßen, Landstraßen und viele weitere Situationen. Es gibt leider genügend Autofahrer die nicht nur nicht helfen, sondern auch im Halbschlaf unterwegs sind und ja, ich durfte das auch schon viel zu oft selbst erleben.

      Helfen ist wichtig, nur man sollte seine eigene Sicherheit immer im Blick behalten und da überschätzt man sich gerade in der Aufregung doch oft erheblich.

      Grüße
      Stefan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hastef ()

    • wir haben ein feuerlöscher im auto und wenn wir mit dem ww unterwegs sind, kommt der 6kg löscher vom keller in den ww (oder auto)

      sollte mein eigenes auto brennen, werde ich schauen das alle draussen sind und das teil NICHT löschen.. hatte bis jetzt einmal ein fahrzeugbrand, welche ich gleich löschen konnte, jedoch die teilkasko mir nichtmal die kosten für den feuerlöscher bezahlt hat!!! (schaden waren 500 euro, ohne den feuerlöscher wäre damals der wagen evt abgebrannt..
    • Ich finde Deinen Aufruf zu helfen sehr gut Darß :ok Und Deine Bescheidenheit ehrt Dich :ok

      Ich weis wie es sich anfühlt, wenn man einen Unfall hatte und man eine gefühlte Ewigkeit alle anderen nur glotzen und weiterfahren ;(

      Nachdem ich mich in jungen Jahren mit meinem Auto 4 Mal der Länge nach überschlagen hatte, tat sich nichts. Als ich mich selbst aus dem Auto befreien konnte tat sich noch immer nichts. Da ich GSD nur leicht verletzt war, konnte ich zur Straße zurück gehen. Erst als ich mich demonstrativ hinstellte und durch Winken zum Anhalten aufforderte, blieb endöich einer stehen... ;(

      Das hat mich sehr geprägt und seitdem halte ich ohne zu zögern an, wenn ich erkenne, dass jemand Hilfe braucht.

      Ich kann hier auch nur dazu aufrufen: Schon ein Anhalten und einen Notruf abzusetzen ist eine große Hilfe!!!

      Feuerlöscher hab ich immer dabei...auch im Vorzelt ;)


      Viele Grüße vom Tegernseer Land :w
      Manfred

    • die kleinen Feuerlöscher...

      ...taugen nichts in den Händen von Laien. Ich war einmal an einer Löschübung. Löschen einer bereits ein paar Minuten brennenden Ölwanne. Wir alle konnten selbst mit einem grossen Pulverfeuerlöscher die Wanne nicht löschen, das Feuer hat immer wieder aufgelodert durch die Hitze, Selbstentzündung. Der Feuerwehrmann zeigte dann wie. Ganz nah, von unten "anschleichen" und mit kleinen Stössen. Dann hat er die Übung wiederholt. Ganz einfach mit einer Löschdecke gelöscht. Das ist die beste Methode für Laien, im Notfall kann man sich auch damit schützen.

      Zur restlichen Diskusion möchte ich mich nicht äussern.

      Gute Fahrt ohne Brände und Unfälle wünscht

      lixy
    • Insassen raus und hinter die Leitplanke und nach vorne in Sicherheit


      @ adhoma : bitte nicht in Fahrtrichtung hinter der Leitplanke warten sondern . quasi hinter dem Auto einige Meter entgegengesetzt der Fahrtrichtung ..

      Hat den Vorteil das der LKW an euch vorbeifährt um dem Pannenfahrzeug einen Schubs zu geben , somit fliegen euch keine Teile um die Ohren .


      @ TE : auch wenn Du es nicht hören willst , Passanten die Helfen haben immer ein Lob verdient . Wie oft komme ich zu Pannenfahrzeugen wo noch nichtmal jemand hilft es beiseite zu schieben .. nein , alle fahren Hupend vorbei :xwall:
      :0-0:
    • Als "Professioneller" muß ich sagen Hut ab! Gut gemacht.

      Meine Frau und ich sind schon mehrfach bei unseren Reisen zu solchen Sachen dazugekommen und konnten helfen.

      Und mit 24 Berufsjahren kann ich deiner Schilderung keine groben Fehler entnehmen. Selbst dein Versuch einen neuen Löscher aus einem Lkw zu bekommen zeigt mir wie treffend du die Sache eingeschätzt hast.

      Die gröbsten Dinge die mir auf Urlaubsfahrten passiert sind waren:

      Vor 10 Jahren nachts auf der leeren A7 Richtung Österreich, kein Mensch außer uns. Rechts Spur ca 130 kmh als ich vom Gas bin. Das war reines Gefühl. Keine 500m später lag ein Sattelzug über beide Spuren auf der Seite. Völlig unbeleuchtet und mit dem Unterboden in unsere Richtung. Also anhalten, 3 Pyro Warnfackeln abgebrannt und den kommenden Sattelzug gestoppt auf die linke Spur gebrüllt und den nächsten rechts daneben. Beide mit Warnblinker. Dann erst zum Fahrer vor der war aber schon raus. Notruf. Der Rest war frech. Unser Auto übers Bankett hinter den Lkw nach vorne und die Unfallstelle der Polizei übergeben. Die Bergung mit 2 Stunden Vollsperrung haben wir uns dann im Radio angehört als wir auf unserer Privatautobahn in den Skiurlaub gedüst sind :whistling:

      Und 2 Jahre darauf kamen wir auf der A3 auch zu einem Fahrzeugbrand. Da war aber schon nichts mehr zu machen außer Vollsperrung und die Leute samt Gepäck von der Karre wegzuholen. Gerade rechtzeitig bevor der erste Reifen hochging. Einer meinte dann zu meiner Frau man könnte meinen ich mache sowas öfter so ruhig wie ich bleibe. Sie hat nur gelacht.

      Meine Frau hat übrigens vorletztes Jahr geschafft einen Fettbrand im Kramer hinzubekommen. Ich hatte den Löscher schon in der Hand als ich dem Spuk dann aber durch abdrehen der Gasflasche beendete und kontrolliert abbrennen ließ. Hat uns trotzdem eine verzogene Stauklappe gekostet.

      Also klares pro Feuerlöscher! Sollte eigentlich in keinem Camper fehlen. Unseren habe ich unterm Bugbett. Von innen durch hochklappen des Lattenrost und von aussen durch die Stauklappe im Vorzelt leicht erreichbar.

      Und nun doch eine letzte kleine Manöverkritik. Nicht für dich sondern für zukünftige Retter.

      Mit dem Entriegeln und Öffnen der Haube hast du den Flammen Sauerstoff und damit Schwung verschafft. Alternativ hättest du von unten oder durch den Kühler arbeiten können. Mit ein wenig Glück hätte die Sauerstoffverdrängung durch dein Löscher dann gereicht.
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling:
    • Feuerlöscher unbedingt, aber für den Wohnwagen bitte keinen billigen ABC-Pulverlöscher! Die Dinger mögen löschen - ruinieren aber alles.

      Ein Schaumlöscher für die Brandklassen A und B erscheint auf den ersten Blick verkehrt, weil der ausgerechnet Gase nicht löscht, aber Gas sollte ein Laie ohnehin nicht löschen. Das brennende Gas verhindert eine Verpuffung oder gar eine Explosion. Wenn das Gas im Wohnwagen brennt, einfach die Flasche zudrehen, falls man an diese noch kommen kann. Falls nicht, brennen lassen und auf die natürlich alarmierte Feuerwehr warten.

      Das gilt übrigens auch für den Gasbrand im Haus oder der Wohnung: Gas brennen lassen. Es ist einfach zu gefährlich, das Gas zu löschen. Ist es gelöscht entsteht eine explosionsfähige Atmosphäre und durch die Hitze kommt es ja gerne zu erneuter Selbstentzündung => Bumm.

      Also egal ob Auto, Wohnwagen, Wohnung oder Haus und natürlich auch in allen gewerblichen Immobilien: Keine ABC-Pulverlöscher, sondern AB-Schaumlöscher verwenden. Wurde ein Pulverlöscher benutzt um den kleinen Entstehungsbrand zu löschen, dann ist alles, aber wirklich alles kaputt oder wird in den nächsten Monaten nach und nach kaputt gehen. Besonders Elektrogeräte und elektronische Geräte sind da anfällig, weil das Pulver durch jeden Lüftungsschlitz noch in die letzte Ecke kommt. Leider ist das Zeugs stark korrosiv, weshalb die teuren Sachen alle den Geist aufgeben - aber von keiner Versicherung ersetzt werden.

      Gleiche Situation, nun wird ein Schaumlöscher benutzt: Nichts kaputt, lediglich 1 m² ist nass. Trocknet im Sommer an einem Tag, im Winter kann es eine halbe Woche dauern. Das war es aber auch schon.


      Gruß Michael

      AB-statt-ABC.gif
    • Die ABC-Löscher sind noch immer weit verbreiteter, weil sie schlicht billiger sind. Nur kann sich das böse rächen. Das Pulver geht wirklich in jede Ritze, versaut alles und killt nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte. Aber meist erst nach Tagen, Wochen oder Monaten. Der Kollateralschaden ist dann um ein Vielfaches größer als es der Brandschaden gewesen wäre.

      Während meiner Ausbildung als Brandschutzbeauftragter hat mir und den anderen Auszubildenden ein Mitglied der Feuerwehr sinngemäß folgende Weisheit zum hinter die Ohren schreiben mit auf den Weg gegeben: "Vor dem Löschversuch erst schauen, ob das ein Schaum- oder Pulverlöscher ist. Beim Pulverlöscher besser brennen lassen, da wird das was zerstört wird wenigstens von der Feuerversicherung bezahlt!".


      Gruß Michael
    • Das kommt drauf an. Wir haben in jedem Auto und im Wohnwagen ein ABC Löscher. Im Haus einen größeren.

      Es gibt leider Situationen, da ist ein kontrolliertes abbrennen lassen nicht möglich. Meine Cousine ist einem Selbstmörder zum Opfer geworden. Sie im Fahrzeug eingeklemmt und im Motorraum hat es gebündelt. Zum Glück hatten Passanten ABC Löscher dabei und einer ist in den nächsten Ort und hat weitere Löscher geholt. Dadurch hat sie schwer verletzt überlebt.

      Gerade beim Fahrzeugbrand will ich doch dass das Pulver in alle Ritzen geht. Klar in Haus etc sieht das ggf anders aus.
      :anbet:
    • Ein Auto ist eh beim kleinsten Brand ein Totalschaden, da ist es sowieso egal, ob man den Wagen noch kaputter macht. Den Wohnwagen möchte man aber evtl. retten - und da hat man auch die Chance. Bei der Personenrettung sind solche Überlegungen aber - natürlich! - unangebracht, da geht es um Leben und nichts sonst.

      Zurück zu den Sachwerten: Ein AB-Löscher hilft genauso gut wie ein ABC-Löscher mit identischen Löscheinheiten. Das Löschpulver ist optisch beeindruckender, aber nicht grundsätzlich wirkungsvoller als Schaum.

      Noch ein Tipp zum Löschen: Stehen mehrere Feuerlöscher zur Verfügung (etwa in öffentlichen Gebäuden oder auf der Straße, wenn mehrere Lkws vor Ort sind) bitte nicht brav nacheinander alle Löscher benutzen, damit man möglichst lange mit den Löschern auskommt, nein, alle gleichzeitig einsetzen und volle Pulle draufhalten. Und zwar auf das, was brennt, nicht auf die Flammen! Die bilden sich permanent neu, die wird man niemals löschen! Also Faustregel zum Merken: Das löschen, was brennt, nicht die Flammen!


      Gruß Michael
    • Tolle Anregungen. Danke
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling: