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Überwintern in Marokko

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    • Überwintern in Marokko

      Hallo Forumsfreunde

      Wir haben uns dies schon vor einigen Jahren überlegt und immer ist etwas dazwischen gekommen. Nun stehen wir jedoch vor der Entscheidung - Marokko im Winter oder nicht. Es gibt da ein paar grundsätzliche Details:

      • wie fährt man da hin? Ist eine Fährverbindung sinnvoll, z.B. von Genua nach Tanger? Hin und zurück, oder retour durch Spanien oder Portugal?
      • fährt man alleine, oder mit einem oder mehreren Gleichgesinnten. Grundlage ist, daß man sich vorher verständigt und diskutiert
      • Welchen der Campingplätze wählt man aus? Was bietet dieser und sollte man reservieren?
      • Grundlage bei uns ist - PKW Land Rover und WW Fendt 540 TG
      • Wir wollen den WW auf einem CP stehen lassen und die Gegend, bzw. Sehenswürdigkeiten anfahren. Dazu haben wir für Übernachtungen auch ein Dachzelt dabei
      • Welche grundsätzlichen Ideen haben Partner?
      • Wie lange will man bleiben? Wir denken an mind. 2,5 - 3 Monate. Die Abfahrt ist entscheidend. (Vor Weihnachten oder nach Neujahr?)

      Wir würden uns freuen, wenn es Gleichgesinnte gibt, die mit uns Zeit haben, es nicht eilig haben und geselligen Ablauf suchen. Wir sind beide über 70ig, aber unternehmungslustig. Aber keine Spinner. :)

      Alles Liebe, der Almtaler (aus Österreich, wir wollen keinen Schnee mehr sehen) :w
    • Hallo Almtaler
      möchte auch den nächsten Winter zum ersten mal in Marokko überwintern. Da gibt es aber noch viele Fragezeichen. In den letzten Wintern lernte ich in Spanien immer wieder Weltenbummler kenn, die mich neugierig machten.
      Habe schon Vorstellungen von dem Reiseverlauf. Zur Zeit will ich mich mit einem Zweiten Mitfahrer Anfang/ Mitte Dezember in der Nähe von Valencia treffen. Nächste Ziele sind dann Tarifa, Agadir, Fes und Marakesch. Eine Wüste und eine Oase sollten auch dabei sein. Wie viele Winter ich dazu brauche kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Es wird aber gut!
      Auf keinen Fall möchte ich ein tägliches , straffes Programm. Auch brauche ich einen großen Freiraum.
      Es gibt aber auch viele Fragen
      Die HUK Versicherung macht in Marokko nicht mit. Gibt es an der Grenze zeitlich begrenzte Versicherungen?
      Wie funktioniert die Geldbeschaffung. Habe nur eine einfache EC Karte. reicht das?
      Was ist mit Internet
      In Spanien ist die Fernsehantenne schon am ende. Marokko ist dann wahrscheinlich null
      usw

      Gruß
      heinz
    • Hallo, Marokko ist ein sehr schönes und sicheres Reiseland und wir waren bereits drei Mal dort. Viele Überwinterer bleiben von Nov bis März und zum ersten Kennenlernen eignen sich die großen Campingplätz in Agadir. Da wird das Neuste ausgetauscht und ein Rat bekommt man von den Oldies immer. Geld am EC -Automaten erhält man überall, aber immer eine zweite Karte mitnehmen...so mancher Automat versagt durch den Staub und man kommt erst zur Öffungszeit der Bank an seine Karte. Versicherung ist ganz wichtig, direkt im Zoll oder Hafengebiet gleich das Versicherungsbüro aufsuchen und dort seine Fahrzeuge anmelden und Vollkaskoversichern. Erscheint etwas teuer aber so mancher kann dort wirklich kein Autofahren und Haftpflicht-Versicherungen kennen viele gar nicht. Fähre Algeciras nach Tanger Med ist der kürzeste Weg und Tickets kauft man bei Carlos um die Ecke der Supermärkte , da warten alle Übersetzer. Einfach Fragen...kennen dort alle...
      Der Michelin Campingführer für Ma war bisher meine erste Wahl, inzwischen gibt es im ganzen Land Campingplätze.


      Viel Spass

      Gruss tee
    • mich würden 2 dinge interessiern mit wowa nach marokko: 1. benötigt man für den wowa auch ne grüne versicherungskarte so wie fürs zugfahrzeug?? und 2. was kostet aktuell die überfahrt algeciras-ceuta und retour?? hat jemand nen link zu der homepage von "carlos"..?? danke für infos..
    • Hallo Frühpensionist
      frage Deine Versicherung, HUK z.B. versichert Marokko komplett nicht. Musst dann an der Grenze Kurzversicherung abschliessen. Letzten Dezember zahlte ich für drei Monate knapp über 200 Euro Haftpflicht ohne Kasko. Die Überfahrt kostete 220 Euro.
    • HeinKH schrieb:

      Hallo Frühpensionist
      frage Deine Versicherung, HUK z.B. versichert Marokko komplett nicht. Musst dann an der Grenze Kurzversicherung abschliessen. Letzten Dezember zahlte ich für drei Monate knapp über 200 Euro Haftpflicht ohne Kasko. Die Überfahrt kostete 220 Euro.

      hab ja zugfahrzeug und hänger bei 2 verschiedenen versicherungen..beide haben marokko mit drin in der karte nur fürn hänger hatte ich noch nie ne grüe versicherungskarte weil ja in deutshcland es so ist..solange der hänger am zugfahrzeug hängt er übers zugfahrzeug versichert ist..also rückwwärtsfahren und parkschadeb..versicheurng von PKW zahlt..ist er abgehängt und rollt selbständig in ein anderes auto rein...hänger versicherung bezahlt....;)...und die 220.- euro waren für hin und rückfahrt?? wäre dann das selbe wie für ein womo bei carlos....!! war ja mit womo schon öfters in marokko aber mit wowa das 1. mal......;)....
    • Hi,

      ich war zwar noch nie mit dem Wohnwagen dort, aber mit dem Auto. Wir wählen gewöhnlich die Anreise über Gibraltar. Das ist zwar weiter und dauert länger, aber es gibt in Frankreich, Andorra und Spanien so viele schöne Orte, die man einfach "mitnehmen" sollte.
      Campingplätze gibt es auch in Marokko. Der Standard ist zwar meist etwas niediger und es kann schon mal sein, dass es kein Wasser gibt, aber es ist theoretisch :_whistling: alles da was man braucht. Sonst sehen die fast so aus wie in Europa. Reisende die mit dem Wohnwagen auf der Straße unterwegs sind sieht man kaum, auf den Campingplätzen steht aber schon der eine oder andere. Europäische Kennzeichen haben wir nicht gesehen. Ich empfinde Marokko wesentlich europäischer als Tunesien oder Algerien.

      Meine Empfehlung wäre sich einen Platz in der Nähe von Marrakech zu suchen. Die Stadt ist einfach wunderbar und hat sehr viel zu bieten, eben so, wie man sich "1001 Nacht" vorstellt. Außerdem ist man relativ zentral und es wäre auch mal möglich nach Zagora zu fahren und dort dann einige Tage in der Sahara zu verbringen.
      An Orten, wo es auch Pauschaltouristen gibt, sprechen einige Reiseführer auch Deutsch. Kann man ein bischen Französisch, ist es praktisch möglich, sich mit jedem unterhalten. Besonders zugänglich werden die Menschen, wenn man ein paar Wörter Arabisch parat hat. Die Orte der Pauschaltouristen sind allerdings auch von sehr verkauforientierten Kleinhändlern besiedelt. Wichtig ist dann ein sehr ernstes Gesicht und ein sehr deutliches non merci! Das europäische freundliche Lächeln signalisiert laß uns handeln!

      Gruß
      Gerhard
      Stercki 370 CP, klein aber fein! Eigentlich!
    • Ich wuerde gerne mit dem Wohnwagen nach Marokko, bzw. nach Marrakesch.
      Unserer ist einer der groesseren Sorte, wie sieht es mit den Strassen aus, also Schlagloecher und Breite?
      Gruß Bernd

      Have no fear of perfection. You'll never reach it.
      Salvador Dali
    • Hallo, auf den Hauptrouten gibt es keinerlei Einschränkungen. Zudem perfekte Autobahnen, eng wird es eventuell in den Bergen und Pässen.
      Es braucht Aufmerksamkeit, statt Warnbaken oder Schilder zeigt z.B. ein einzelner Stein auf der Strasse die Gefahrenstelle an.
      Würde auch jeder Zeit mit einer Wohndose fahren wollen, mit dem Dicken hat man ohnehin mehr Freiheiten !

      Gruss Tee
    • Hi,

      die Straßen sind definitiv schlechter als in Deutschland. Und ich möchte behaupten, dass bei häufig ausgedehntem Wohnwageneinsatz selbiger auseinander bröselt. Möchte man aber "nur" einen zentralen Ort erreichen und passt ein wenig auf, geht das sicher. Große Wohnis habe ich aber bisher keinen gesehen in Marokko. Ich bin bisher auch noch nicht auf die Idee gekommen, mit dem Wohni dort Urlaub zu machen.

      Problemloser zu erreichen wäre übrigens Tunesien. Die Fähre ist von Genua nach Tunis ist ca. einen Tag unterwegs. Auf der Fähre werden alle Einreiseformalitäten erledingt und die Autoversicherung funktioniert meistens auch in Tunesien. Man braucht kein extra Kennzeichen und kein Carnet. In Tunis angekommen ist man schnell über die Autobahn nach Douz gefahren. Die Gebühr dafür ist nicht hoch. In Douz gibt es einen Campingplatz. Ich habe dort zwar noch nie einen Wohnwagen gesehen, aber warum nicht? In der Nähe des Klohäuschens gibt es übrigens auch Steckdosen. Da könnte man auch den Wohni anschließen. Ich behaute aber mal, die Anschlussleitung der Geräte sollte 2 kW nicht erreichen ... ^^
      Von Douz aus ist die Oase Gsar Ghilane gut erreichbar. Seit ein paar Jahren kommt man sogar auf der Straße bis fast dorthin. Djerba (wer das mag :cursing: ), Tunis, Karthago usw. sind Zweitagesausflüge. Wer sich ein bischen für "Verfehlungen der Geschichte" interessiert, kann die Rommelpiste fahren. Arabisches Ambiente gibt es in Ksar Hallouf, Gabes, Sfax, ...

      Die Temperaturen im Süden sind wie in Marokko: Im Januar kann es Nachts auch mal ordentlich gefrieren, tagsüber ist bei Sonne T-shirt-Wetter. In Küstennähe ist es gemäßigter, aber auch bei Sonne kühler.

      Gruß
      Gerhard

      P.S.: Bier ist in Marokko günstiger :prost:
      Stercki 370 CP, klein aber fein! Eigentlich!
    • HeinKH schrieb:

      Hallo Bernd

      Schlaglöcher gibt es reichlich abseits der Hauptrouten.Das gute daran: sie kosten nix. Wenn Ihr nach Marakesch wollt, dann vielleicht hier hin
      marokko-reisen.de
      Fam. Schatz lernte ich im Sommer kennen Nette Leute
      Gruß Heinz


      Hallo Heinz,
      Besten Dank, toller Tipp.
      Vielleicht fliege ich erstmal hin, mir gehts in erster Linie ums Fotografieren.
      Wir waren vor 30 Jahren schon ueber ein Jahr lang mit dem VW Bus in Syrien, Jordanien, Tunesien und Algerien unterwegs, nur Marokko haben wir irgendwie nie gepackt.

      [IMG:https://farm1.staticflickr.com/775/21519758661_5cb7f00948_z.jpg]RIP Palmyra by Bernd Stoeckl, on Flickr
      Gruß Bernd

      Have no fear of perfection. You'll never reach it.
      Salvador Dali

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hansolo22 ()

    • gerhard2 schrieb:

      Hi,

      die Straßen sind definitiv schlechter als in Deutschland. Und ich möchte behaupten, dass bei häufig ausgedehntem Wohnwageneinsatz selbiger auseinander bröselt. Möchte man aber "nur" einen zentralen Ort erreichen und passt ein wenig auf, geht das sicher. Große Wohnis habe ich aber bisher keinen gesehen in Marokko. Ich bin bisher auch noch nicht auf die Idee gekommen, mit dem Wohni dort Urlaub zu machen.

      Problemloser zu erreichen wäre übrigens Tunesien. Die Fähre ist von Genua nach Tunis ist ca. einen Tag unterwegs. Auf der Fähre werden alle Einreiseformalitäten erledingt und die Autoversicherung funktioniert meistens auch in Tunesien. Man braucht kein extra Kennzeichen und kein Carnet. In Tunis angekommen ist man schnell über die Autobahn nach Douz gefahren. Die Gebühr dafür ist nicht hoch. In Douz gibt es einen Campingplatz. Ich habe dort zwar noch nie einen Wohnwagen gesehen, aber warum nicht? In der Nähe des Klohäuschens gibt es übrigens auch Steckdosen. Da könnte man auch den Wohni anschließen. Ich behaute aber mal, die Anschlussleitung der Geräte sollte 2 kW nicht erreichen ... ^^
      Von Douz aus ist die Oase Gsar Ghilane gut erreichbar. Seit ein paar Jahren kommt man sogar auf der Straße bis fast dorthin. Djerba (wer das mag :cursing: ), Tunis, Karthago usw. sind Zweitagesausflüge. Wer sich ein bischen für "Verfehlungen der Geschichte" interessiert, kann die Rommelpiste fahren. Arabisches Ambiente gibt es in Ksar Hallouf, Gabes, Sfax, ...

      Die Temperaturen im Süden sind wie in Marokko: Im Januar kann es Nachts auch mal ordentlich gefrieren, tagsüber ist bei Sonne T-shirt-Wetter. In Küstennähe ist es gemäßigter, aber auch bei Sonne kühler.

      Gruß
      Gerhard



      P.S.: Bier ist in Marokko günstiger :prost:


      Hallo Gerhard,
      In Tunesien waren wir mit dem VW Bus 1983, auf der Hin und Rueckreise nach Mali, unter anderem auf Djerba standen wir direkt am Strand, da waren noch wenige Hotels gebaut.
      Dateien
      Gruß Bernd

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      Salvador Dali
    • Hi,

      in Tunesien kann man (theoretisch?) überall mit dem Auto übernachten. Man könnte mit dem Wohnwagen auch am Strand ein Plätzchen suchen. Auf Djerba hat man mit Sicherheit aber keine Ruhe mehr. Mit dem Auto geht das schon mal.
      Ich stell mir das übrigens richtig cool vor mit dem Wohni nach Nordafrika 8) ! Es sollte aber ein etwas kleineres und robusteres Modell sein. Dort ist es doch sowieso fast immer trocken und so warm, dass ein Großteill des Campens draußen statt finden kann.

      Gruß
      Gerhard
      Stercki 370 CP, klein aber fein! Eigentlich!
    • gerhard2 schrieb:

      Hi,

      in Tunesien kann man (theoretisch?) überall mit dem Auto übernachten. Man könnte mit dem Wohnwagen auch am Strand ein Plätzchen suchen. Auf Djerba hat man mit Sicherheit aber keine Ruhe mehr. Mit dem Auto geht das schon mal.
      Ich stell mir das übrigens richtig cool vor mit dem Wohni nach Nordafrika 8) ! Es sollte aber ein etwas kleineres und robusteres Modell sein. Dort ist es doch sowieso fast immer trocken und so warm, dass ein Großteill des Campens draußen statt finden kann.

      Gruß
      Gerhard


      Stimmt Gerhard, wir waren ein Jahr unterwegs im Maghreb und im Nahen Osten auf 4qm.
      Ich kann mich nur an ganz wenige Regentage errinnern.
      Vermutlich waere so ein kleiner Hymer mit Hubdach ideal weil dann auch die Hitze nach oben ablueftet.
      Gruß Bernd

      Have no fear of perfection. You'll never reach it.
      Salvador Dali
    • Moin moin Marokkofans!
      Wer genaueres über eine Marokkoreise wissen möchte, kann sich den Reisebericht von 2014 durchlesen,der unter Reiseberichte, sonstige Länder steht. Das Tunesien eine Alternative zu Marokko ist finde ich nicht, zumal es eine Reise bzw. Überwinterung mit Wowa werden soll. Tunesien ist ein tolles Reiseland, aber nach den Ereignissen im letzten Jahr bin ich da etwas skeptisch.
      Zum Überwintern in Marokko würde ich an der Küste bleiben, da ist es einfach wärmer. In Marakech kann es im Winter empfindlich kalt werden. Man sollte beachten, wenn man überwintern will, dass Heerscharen von Franzosen auf die gleiche Idee kommen und die CP in den "Ballungszentern" - vornemlich Agadir - sehr voll sind. Die sogenannte Platte bei Agadir soll geschlossen worden sein, es wird also noch enger dort. Zum Ausweichen bieten sich etliche Plätze südlich u nördlich Agadir an.
      Auch was größere Gespanne betrifft gibt es keine Schwierigkeiten, die Hauptstrassen sind gut ausgebaut und breit genug. Schwieriger wird es auf den Passstrassen über den Hohen und Anti Atlas. Hier können Steigungen von 12% u mehr sein, die Kurven sind teils recht eng, aber wor die LKW hoch kommen geht es mit einem Gespann auch-ein kräftiges Zugfahrzeug vorausgesetzt (kein Frontradantrieb). Selbst wer in die Wüste möchte kann auf Teerstrassen in den Erg Chebi fahren.Die letzten km zum CP muß man aber Pisten in kauf nehmen, die aber gut befahrbar sind.
      Wir sind gerade aus Griechenland u dem Balkan zurück und planen für 2016 wieder eine Tour nach u durch Marokko.
      EX