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Überwintern in Marokko

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    • Alfista schrieb:

      Was mich immer noch beschäftigt, ist, wie man sich orientiert und fortbewegt. Gibt es gute Karten? Das Navi kann man ja getrost vergessen, nehme ich an.


      Hallo Alfista,

      Routingfähige Navigationskarten gibt es zum Beispiel hier:
      navitracks.de/download-karten/…gps-karte-garmin-download
      Viele Grüße
      Defendt



      Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.
    • Hi,

      für die Orientierung hatten wir eine gewöhnliche Michelin-Karte von Tunesien / Algerien. Da es aber in der Sahara keine Straßen gibt, wird spätestens ab da nur noch mit GPS navigiert. Wenn man ein GPS, z.B. Garmin, hat bei dem man eine Karte unter die Position legen kann, sieht man recht gut wo man ist. Die Orte findet man anhand der Koordinaten oder gespeicherten Tracks. Die Piste von Douz nach Gsar Ghilane ist z.B. so ein gespeicherter Track mit einer gößeren Zahl von Wegpunkten. Manchmal muss man aber etwas improvisieren, da die Daten u.U. nicht aktuell sind oder genau stimmen. So geschehen bei der Einfahrt in die Piste. Wir mussten ca. 30 min suchen, weil sich die Position deutlich verändert hat. Koordinaten bekommt man in der Szene. Opensource-maps gibt es inzwischen auch von Nordafrika problemlos. Von Marokko sogar Straßenkarten.

      Vor dem GPS musste man mit Karte und Kompass terrestrisch navigieren und koppeln. Also erst mal eine Ablenkungstabelle vom Auto erstellen, versuchen beim Dünenfahren vom Kurs nicht zu stark abweichen und mind. 2-3 mal täglich die Position mit Kreuzpeilung an bekannten Punkten feststellen. Eine sehr mühsame Sache im Vergleich zu heute.

      Gruß
      Gerhard
      Stercki 370 CP, klein aber fein! Eigentlich!
    • Teil 10:

      Tja, was soll ich sagen, die Neugierde war größer als die Vernunft. Wir haben überlegt, was kann passieren wenn wir einfach über die Grenze fahren und sind zu dem Entschluss gekommen, im besten Fall nichts, im schlimmsten ein, zwei, drei Tage gesiebte Luft atmen. (heute würde ich das nicht mehr machen!! :!: ) Also auf zu einer Felsformation im Grand Erg wo vor einigen Tausend Jahren Menschen gelebt haben, als das hier noch die Kornkammer Afrikas war. Leider habe ich momentan kein Bild mehr davon, es sieht aber wenig spektakulär aus, ledigleich ein paar niedrige Felsen und Senken. Also haben wir nach dem frühen Aufstehen ordentlich Diesel durch die sechs Einspritzdüsen gejagt. In den Dünentälern kann man problemlos 100 km/h dort fahren. Dabei fährt es sich sehr leise und ein bischen wie ein Schiff auf dem Wasser. Daher sollte man nicht schneller als 120 fahren. Dort angekommen haben wir schon nach wenigen Minuten Scherben von Reibschalen gefunden. Diese Schalen dienten dazu das Korn zu Mehl zu mahlen. Man konnte sich leicht verstellen, wie es damals gewesen sein konnte.

      Nach einer gründlichen Erkundungstour zu Fuss, haben wir wieder Rückweg angetreten. Wir wollten vor Einbruch der Dunkelheit wieder auf tunesischem Gebiet sein. Dort angekommen, haben wir uns erst mal eine Pulle Wein gegönnt. Der Tag war schon sehr aufregend. Bis Bir Masino waren es jetzt noch zwei Tage und der Ausflug in den Grand Erg hat ordentlich Kraftstoff gekostet. Es sollte also trotz gut kalkulierter Reserve knapp werden.

      Gruß
      Gerhard
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    • Teil 11:

      Nach einem opulenten :D Frühstück mit Pfannkuchen, Marmelade, Kaffee, ... geht es weiter nach Süden. Wir sind einen ganzen Tag nur in den Dünen unterwegs. Unsere Räder ziehen Spuren in Sand, der monatelang von niemandem betreten worden ist. Wir genießen die Schönheit der Landschaft. Am Abend besteigen wir eine hohe Düne und sind hingerissen vom Ausblick.
      Tags darauf geht es weiter. Wir kommen in dem verlassenden Ort Bir Masino an.

      Gruß
      Gerhard
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    • Teil 12:

      Der Ort im südlichen tunesischen Spitz war mal bei Libyen, soweit ich das gehört habe, daher die Tafel auch nicht in französischer Sprache. Die Menschen sind schon eine ganze Zeit weg, die Gebäude sind aber noch sehr gut erhalten. Dinge des täglichen Lebens findet man nicht. Der Abzug war wohl nicht in Hast, oder es ist von den Menschen aus der Region mitgenommen worden. Im Brunnen war kein Wasser mehr. Im Inneren eines Hauses ist es kühl und wir gönnen uns einen Pulvercapo. Nach einem Blick nach Libyen kehren wir um. Wir haben den südlichsten Punkt der Reise erreicht. Ab jetzt nähern wir uns wieder der Zivilsation. Es geht also wieder zurück in die Nähe von El Borma zu unserem letzten Ziel: Ein See in einem Talkessel. Viel weiter wäre auch nicht möglich, da der Sprit langsam knapp wird.

      Gruß
      Gerhard
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    • Teil 13:

      Unweit von El Borma gibt es in einem Tal einen kleinen See, der von einem Brunnen gespeist wird. Der See liegt tiefer als der Rest. Deswegen geht es auch die ganze Zeit die Dünen hinunter. Ich sehe die meiste Zeit das Reserverad vom vorausfahrenden Auto. Eigentlich wollen wir auf der anderen Seite über den Berg Richtung Gsar Ghilane.

      Am See angekommen stürzen wir uns samt Kleidung ins Wasser, um besser vor der Sonne geschützt zu sein. Wieder aus dem Wasser heraus, dauert es ca. 1 min im Wind, bei dieser Temperatur bis das T-Shirt wieder trocken ist. Wahnsinn!! 8|

      Dann wollen wir weiter. Nach mehreren Versuchen das Tal wieder zu verlassen fragen wir uns, wie man da wohl wieder heraus kommen könne. Der HZJ ist zu schwer und zu schwach für eine Auffahrt. Bergab war ja eigentlich so einfach!

      Nach einiger Zeit treffen wir eine Gruppe mit dem gleichen Problem. Einer in der Gruppe hat jedoch eine Winde, den 4,2-Turbo-Motor und ist nicht so schwer.

      Dann geht es vorbei am "Ersatzteillager" und der Werkstatt von El Borma Richtung Gsar Ghilane. Dort werden wir nochmal die Schulbank an der örtlichen Schule drücken. :D
      Doch zuvor genießen wir nochmal so einen herrlichen Sonnenuntergang. Ein kleiner Gecko hat es sich auf meinem Arm bequem gemacht.

      Gruß
      Gerhard
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    • Teil 14:

      Der Weg zurück ist wieder eine lange Fahrt auf Schotter. Kurz vor dem Gsar sehen wir einen Pickup mit einem Kamel :D 8) . Wir wollen nur einen Tag und eine Nacht bleiben.

      Bei einem kleinen Spaziergang treffen wir Mohamed den "Direktor" der örtlichen Schule. Die Schule hat zwei Lehrer, davon ist einer zusätzlich Direktor, der andere Hausmeister. Die Schule hat SchülerInnen von 6 bis 12 Jahre und besteht aus zwei Klassen à 15. Dabei sind die Jahrgangsstufen gemischt. Der Unterricht ist am Vormittag in Arabisch, am Nachmittag in Französisch. Die Klassenzimmer sehen aus wie in Europa, nur die Sachen sind etwas älter und länger im Gebrauch. Im Hintergrund hängt, wie lange Zeit obligatorisch, ein Bild von Ben Ali.

      Drei Jahre später werden wir bei Mohamed eingeladen sein. Wir lernen dort seine Familie kennen und lernen viel über das Leben der Menschen in Tunesien.

      Nach einem weiteren Tag machen wir uns auf Richtung El Jem und dann weiter nach Tunis. Wir treffen außerdem Christian, der mit seiner Tochter in einem HZJ 75 unterwegs ist. Bis El Jem fahren wir nun mit drei Autos.
      El Jem soll ein harter Aufschlag in der Zivilisation werden nach der Ruhe und Stille.

      Gruß
      Gerhard
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    • letzter Teil:

      Der Weg nach El Jem war wenig spektakulär. Die Boten der Zivilisation sind deutlich an der Werbung zu erkennen.
      In El Jem selbst ist das größte elliptische Kolosseum. Es ist sehr gut erhalten und man kann die unterirdischen Gänge begehen, in denen die Tiere und Aktoren auf ihren Auftritt gewartet haben. Auf dem Platz davor kommt man mit gefühlt 1000 Händlern sehr schnell ins "Gespräch".
      Nach der Besichtigung geht es noch am selben Tag weiter nach Tunis. Dann geht alles sehr schnell: Rauf auf die Fähre und nach ca. einem Tag sind wir wieder in Italien. Noch in der Nacht erreichen wir St. Moritz in der Schweiz. Dort hat es ca. -10°C, Eis und Schnee. Es ist ja auch DER Wintersportort der Eidgenossen. Sehr kontrastreich zu den über 40°C ein paar Tage zuvor.

      Wir erreichen München etwas müde, zufrieden und mit sehr vielen starken neuen Eindrücken.

      Und eins ist sicher: Wir kommen wieder...

      Gruß
      Gerhard
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      Stercki 370 CP, klein aber fein! Eigentlich!
    • Sach Bescheid, wenn Du den 80er verkaufst!
      "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind". Sir Francis Bacon

      Das ist der ganze Jammer: Daß die Dummen so selbstsicher sind, und die Klugen so voller Zweifel.
      (Bertrand Russell (1872-1970), englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreis für Literatur 1950)

      "Einen gepackten Reisewagen und einen Dolch sollte ein jeder haben; dass, wenn er sich fühlt, er gleich abreisen kann." Rahel Varnhagen (1771-1833)
    • Hi,

      ja, das habe ich schon öfters gehört. Mittlerweile ist es aber nicht mehr mehrmals die Woche "Verkaufst Du das Auto?" Einfach nur Tanken, nicht möglich! Meistens waren das Nerveneulen von der Sorte was ist letzte Preis, aber auch einige die das Auto wirklich wollten. Wenn die Leute aber Sturmläuten an der Türe, weil das Auto im Hof steht nervt das wirklich.

      Auch wenn die Autos inzwischen wirklich nicht mehr modern sind, schlechte Bremsen, eine schlechte Rostvorsorge haben und weder beim Verbrauch oder den Fahrleistungen mit einem X5 oder so mithalten können, ist der 80er doch ein bischen anders wie die anderen. Gestern wie heute. Bei meinem FZJ waren in 20 Jahren und ca. 450.000 km Offroad und Anhängerziehen die Zahl der Defekte übersichtlich:
      Anlasserkontake tauschen, Klimakühler durchgerostet, Rohr zur hinteren Heizung durchgerostet, Bremsen, Reifen und 2x Vorderachse abdichten. Derzeit Rost am Scheibenrahmen hinten. Motor, Automatik, Achsen, ... laufen und schalten wie am ersten Tag. Der HDJ hatte noch keinen Defekt außer einem geplatzten Hydraulikschlauch von der Servolenkung, Anlasserkontakte (ca. €10,-) und eine defekte Dichtung an der Hinterachssperre. Deswegen möchte ich zur Zeit nicht verkaufen.

      Gruß
      Gerhard
      Stercki 370 CP, klein aber fein! Eigentlich!
    • Nervigen Aufkäufern sage ich: "Armer Mann, das Auto holt morgen ein Türke/Libanese/Nigerianer/armer Russe ab."

      Die Mimik der Fledderer anzusehen (besonders das Hüpfen der Adamsäpfel) ist immer wieder schön.
      "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind". Sir Francis Bacon

      Das ist der ganze Jammer: Daß die Dummen so selbstsicher sind, und die Klugen so voller Zweifel.
      (Bertrand Russell (1872-1970), englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreis für Literatur 1950)

      "Einen gepackten Reisewagen und einen Dolch sollte ein jeder haben; dass, wenn er sich fühlt, er gleich abreisen kann." Rahel Varnhagen (1771-1833)
    • Hallo,

      hat sich jemand von Euch schon mit dem Wohnwagen nach Marokko getraut? Man findet ja recht viele Reiseberichte, jedoch alle mit dem Wohnmobil oder mit einem 4x4 Allrader. Reizen würde es mich schon, würde gerne jedoch auf Erfahrungen von Campern mit Wohnwagen zurückgreifen.
      Manuel aus Witten



      Du sollst nicht langsam sein :0-0:
    • Moin Ochsenschluck!
      Schau mal in die Rubrik "Reisen andere Länder", dort habe ich vor - ich glaube 2014 - einen Reisebericht eingestellt. Wir waren mit Wowa in Marokko.
      Was interessiert Dich an so einer Reise?
      Insgesamt waren wir drei Mal mit Wowa dort. Für Frühjahr 18 planen wir wieder zu fahren.
      EX 44
    • EX 44 schrieb:

      Moin Ochsenschluck!
      Schau mal in die Rubrik "Reisen andere Länder", dort habe ich vor - ich glaube 2014 - einen Reisebericht eingestellt. Wir waren mit Wowa in Marokko.
      Was interessiert Dich an so einer Reise?
      Insgesamt waren wir drei Mal mit Wowa dort. Für Frühjahr 18 planen wir wieder zu fahren.
      EX 44

      Hi EX44,

      Mensch, deinen Bericht kenne ich ja schon :thumbsup:
      Was mich/uns an einer Reise nach Marokko reizt? Vielleicht das unbekannte, die absolut nicht europäische Landschaft im Landesinneren und die Neugier auf eine andere Kultur. Alleine so ein Souk, herrlich 8o
      Ich habe mir jetzt die Bücher von Edith Kohlbach besorgt, ich warte gespannt auf den Postboten.

      Wenn wir so eine Reise unternehmern sollten, dann auch nur im Frühjahr 2018 (Mitte, Ende Februar auf März, Anfang April Elternzeit). Wir hätten sechs Wochen Zeit für alles. Ob es reicht? Gute Frage, ich weiß es nicht.
      Und ja, wir würden mit einem Baby reisen und sogar einem drei jährigen Kind. Warum auch nicht, machen andere ja auch :ok
      Manuel aus Witten



      Du sollst nicht langsam sein :0-0: