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Mit welchen Tieren seit ihr unterwegs?

    Liebe Mitglieder und Teilnehmer des Wohnwagen-Forum.de,

    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
    Das Ziel ist die EU-weite Vereinheitlichung der Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
    Unsere gesetzlich vorgeschriebenen Informationen zum Datenschutz lest ihr dazu in unserer erweiterten Datenschutzerklärung auf unserer Seite unten links.

    Wichtig: Ihr braucht nichts weiter zu tun. Es handelt sich nur um eine Information.

    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Moin,wir sind mit unseren Karli unterwegs.ZZ. in Koserow.Am Strand kann kann man(Hund)sich so richtig austollen.Auch kommen immer neu Spielkameraden vorbei
      Leider gibt es einige Einschränkungenw wenn
      man mit dem Hund verreist,die nehmen
      wir gerne hinnehmen.
      Einziger Kritikpunkt bleibt die Hundegebùhr





      .































































      B
    • Neu

      HoRüdHo in die Gemeinde,

      mein treuer Gefährte Anton ist selbstverständlich immer dabei - im jaglichen Einsatz, auf der Couch oder in der Wohndose. Einen Urlaub ohne den Vierläufer ist für die ganze Familie undenkbar. In der Wohndose schläft der Vierläufer i.d.R. unter dem Tisch auf seiner Matte. Er schläft aber auch gern mit mir im Vorzelt, ihm ist der Schlafplatz egal, Hauptsache ich bin in der Nähe.

      Beste Grüße
      Jens
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      Jagd nützt, Jagd schützt - Waidmannsheil.
    • Neu

      Was für ein wunderschöner Hund!
      Bei den ersten vier Bildern mußte ich schlucken =O - aber dann überwog der Verstand: diese Tiere hatten wenigstens ein artgerechtes Leben in Freiheit und mußten sicherlich niemals so leiden wie die in den Massenzuchtbetrieben gehaltenen Nutztiere.... ;(


      Frau erwartet aber solche Fotos natürlich auch nicht im Wohnwagen-Forum.
      Es wäre nett, Du würdest sie spoilern - für diejenigen, die nicht hinsehen möchten.
      Ist ja doch ein heikles Thema.



      Nichtsdestotrotz beweist dieser Hund, daß auch Jagdhunde mit entsprechender Erziehung ihr Leben nicht nur an der Leine fristen müssen.
      Das finde ich sehr schön, hört man doch von vielen Menschen "den kann ich nicht losmachen" 8|



      Was ich ganz klasse finde, ist die Tatsache, daß er gerne sein Feldbett nutzt.
      Meine macht das leider nicht, akzeptiert nicht mal einen Teppich, sofern sie ihn wegkratzen kann.
      Das bedeutet, daß sie irgendwann diese Verhärtungen an den Ellbogen bekommen wird; schade, aber derzeit keine Idee, wie man dies ändern könnte :/
      Grüßle von Trinity :w
      Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
      Jede Woche ein neuer Song: youtube.com/watch?v=hPf2e2_eJx0
    • Neu

      Trinity schrieb:



      Nichtsdestotrotz beweist dieser Hund, daß auch Jagdhunde mit entsprechender Erziehung ihr Leben nicht nur an der Leine fristen müssen.
      Das finde ich sehr schön, hört man doch von vielen Menschen "den kann ich nicht losmachen" 8|

      Hallo Trinity, ich glaube das "den kann ich nicht losmachen" gilt nur für Jagdhunde, die eben nicht ausgebildet sind. Die würden dann wildern. In der Nachbarschaft haben wir einen Dackel, der darf nur an der Leine und ist richtig aggressiv, für mich ein klarer Fall von Unterforderung, der tut mir total leid.

      Ich bin keine Jägerin und viel alleine, also habe ich keinen Jagdhund, sondern einen Begleithund. Jeder kauft sich halt hoffentlich den Hund, der zu ihm passt. LG
    • Neu

      Geisterfahrerin schrieb:

      ich glaube das "den kann ich nicht losmachen" gilt nur für Jagdhunde, die eben nicht ausgebildet sind. Die würden dann wildern.
      Leider trifft das nicht für alle zu. Oder wir haben hier mal wieder die berühmte Ausnahme an Jäger :/
      VG Heiko und Astrid :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Neu

      Hallo @Geisterfahrerin ja das hofft man natürlich immer für jedes Tier, daß es in gute, erfahrene, liebevolle und "passende" Hände kommt - aber die Wirklichkeit schaut leider häufig ganz anders aus :/


      Aber zum Thema Wildern: vor vielen Jahren bin als Schleppenlegerin mehrere Jagden geritten. Dieser Duftspur folgen die Hunde, diese Meute war wirklich sehr gut ausgebildet und man meinte, die Hunde seien ständig und alle unter voller Kontrolle.
      Falsch gedacht.

      Während einer Jagd nahmen sie in einem Waldstück Fährte auf und los gings --- das gesamte Rudel preschte seitlich weg.

      Nur durch einen echten Harakiri-Ritt (nasser Waldweg, jede Menge Matsch, Pfützen, liegende Bäume, tief hängende Äste, steil bergab =O ) konnten wir im vollen Galopp dafür sorgen, daß die Meute wieder UNS und nicht das echte Wildtier verfolgte.



      Das war dann übrigens auch meine letzte Jagd.... 8o auf solch halsbrecherische Sequenzen, in denen vor allem auf die Pferde keinerlei Rücksicht mehr genommen wurde, hatte ich schlichtweg keinen Bock! :thumbdown:
      Grüßle von Trinity :w
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      Geisterfahrerin schrieb:

      Trinity schrieb:

      Nichtsdestotrotz beweist dieser Hund, daß auch Jagdhunde mit entsprechender Erziehung ihr Leben nicht nur an der Leine fristen müssen.
      Das finde ich sehr schön, hört man doch von vielen Menschen "den kann ich nicht losmachen" 8|
      Hallo Trinity, ich glaube das "den kann ich nicht losmachen" gilt nur für Jagdhunde, die eben nicht ausgebildet sind. Die würden dann wildern. In der Nachbarschaft haben wir einen Dackel, der darf nur an der Leine und ist richtig aggressiv, für mich ein klarer Fall von Unterforderung, der tut mir total leid.
      Ich bin keine Jägerin und viel alleine, also habe ich keinen Jagdhund, sondern einen Begleithund. Jeder kauft sich halt hoffentlich den Hund, der zu ihm passt. LG
      Hallo zusammen,

      mein Jagdhund ist ein Familienhund und ist nicht schlechter abrufbar als Hunde "ohne" Jagdtrieb. Der Befehl muss halt früh genug kommen und ich kann auch einschätzen, wann der Hund frei laufen kann.

      Wie bei jedem anderen Hund kommt es auf die Erziehung und die Bindung an. Uns kommen fast täglich Leute entgegen, die ihre Hunde ohne Rücksicht und Kontrolle im Wald und auf den Feldern frei laufen lassen - und das sind alles keine Jagdhunde!

      Gruß

      Wombat789
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      Wombat789 schrieb:

      ...Wie bei jedem anderen Hund kommt es auf die Erziehung und die Bindung an. ...

      Gruß

      Wombat789
      Wie kann ich als ambitionierter Läufer erkennen, ob der mir entgegenkommende Hund die nötige Erziehung und Bildung genossen hat?

      Klar, einige setzten sich sofort beim Herrchen hin wenn sie mich ankommen sehen und werden ggf. mit Leckerlies belohnt. Ich bedanke mich dann immer bei den Herrchen...
      Dennoch bleibt immer ein ungutes Gefühl, gerade auch wenn mehrere Hunde spielend vor einem rumtollen. Sei es ihnen gegönnt, aber ich möchte einfach nicht auf freilaufende Hunde Rücksicht nehmen müssen und ein ungutes Gefühl haben. Wenn mich ein Hund angeht kann ich in den paar Sekunden nicht beurteilen wir er drauf ist, und ob er nur spielen will, oder mehr... Ich halte dann immer an bis die Situation klar ist, aber gerade dass muß doch nicht sein, oder? Daher meine Bitte an alle Hundehalter: An die Leine mit Eurem Hund, oder wenn ihr jemanden kommen seht, am Halsband greifen und dem Läufer, Spaziergänger oder Fahrradfahrer damit signalisieren, dass ihr den Hund (im wahrsten Sinne des Wortes) "im Griff" habt. 20m Schleppleinen sind übrigens aus eigener Erfahrung nicht besonders wirksam...
    • Neu

      Ach so, und die Läufer/Jogger/Radler & Co. haben keinerlei Rücksicht zu nehmen?
      Dürfen immer und überall full power weiter rennen/radeln/usw.?

      Daran krankt es doch: ein jeder meint in seinem grenzenlosen Egoismus, seiner persönlichen Selbstverwirklichung, immer und überall im Recht zu sein.

      RÜCKSICHT ist das Zauberwort!



      Früher wurde da auch kein solches Brimborium gemacht, da durften Hunde noch frei laufen und nicht bei jedem Matschfleck an der Hose wurde die gegnerische Haftpflicht bemüht....


      Lebensrisiko.

      Oder eben sich auch mal mit seinen Ängsten auseinandersetzen.


      Tiere sind keine Maschinen. Funktionieren nicht auf Knopfdruck.

      Menschen übrigens auch nicht, bloß können die meisten mittels ihrer Gehirnleistung auch mal abseits des persönlichen Triebes handeln *find
      Grüßle von Trinity :w
      Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
      Jede Woche ein neuer Song: youtube.com/watch?v=hPf2e2_eJx0
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      Trinity schrieb:

      Ach so, und die Läufer/Jogger/Radler & Co. haben keinerlei Rücksicht zu nehmen?
      Dürfen immer und überall full power weiter rennen/radeln/usw.?

      Daran krankt es doch: ein jeder meint in seinem grenzenlosen Egoismus, seiner persönlichen Selbstverwirklichung, immer und überall im Recht zu sein.

      RÜCKSICHT ist das Zauberwort!



      Früher wurde da auch kein solches Brimborium gemacht, da durften Hunde noch frei laufen und nicht bei jedem Matschfleck an der Hose wurde die gegnerische Haftpflicht bemüht....


      Lebensrisiko.

      Oder eben sich auch mal mit seinen Ängsten auseinandersetzen.


      Tiere sind keine Maschinen. Funktionieren nicht auf Knopfdruck.

      Menschen übrigens auch nicht, bloß können die meisten mittels ihrer Gehirnleistung auch mal abseits des persönlichen Triebes handeln *find
      Als Hundehalter und Ex-Läufer ist das was du erzählst für mich billigster Whautaboutismus. Natürlich habe ich in jeder(!) Situation dafür Sorge zu tragen, dass von meinem Hund keine Gefahr ausgeht, auch keine subjektive. Warum du jetzt meinst darauf schließen zu können dass die aufgeführten Menschen keine Rücksicht nehmen bräuchten erhellt sich wohl nur dir. Ist eigentlich alles ganz gut in Paragraf 1 der StVO beschrieben.
      Ich habe nicht die Arroganz, oder bei einigen auch Ignoranz, zu denken, dass es alle ganz supidupi und toll finden, dass ich einen Hund in den öffentlichen (Verkehrs-) Raum bringe. Ich bin für alles verantwortlich was von diesem Hund ausgeht, und habe dafür zu sorgen, dass andere ihn möglichst gar nicht bemerken, geschweige denn sich durch das Verhalten des Tiers zu irgendwelchen Aktionen gezwungen fühlen. Es gibt exakt zwei Situation, in der das nicht zutrifft: der Hund wird ungefragt angefasst/gestreichelt oder jemand greift mich oder meine Frau körperlich an.

      Peter
      Diesellandy


      It's never the fall that kills, it's the sudden stop at the end!!!!!


      :motz: Freude ist nur ein Mangel an Information :motz:

      (Nico Semsrott, MdE und Demotivationstrainer)

      #401GE


      Korruption muss bezahlbar bleiben!!!

      Die erbarmungsloseste Waffe ist die gelassene Darlegung von Fakten!
      (Raymond Barre)
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      Trinity schrieb:

      Was für ein wunderschöner Hund!
      Bei den ersten vier Bildern mußte ich schlucken =O - aber dann überwog der Verstand: diese Tiere hatten wenigstens ein artgerechtes Leben in Freiheit und mußten sicherlich niemals so leiden wie die in den Massenzuchtbetrieben gehaltenen Nutztiere.... ;(


      Frau erwartet aber solche Fotos natürlich auch nicht im Wohnwagen-Forum.
      Es wäre nett, Du würdest sie spoilern - für diejenigen, die nicht hinsehen möchten.
      Ist ja doch ein heikles Thema.



      Nichtsdestotrotz beweist dieser Hund, daß auch Jagdhunde mit entsprechender Erziehung ihr Leben nicht nur an der Leine fristen müssen.
      Das finde ich sehr schön, hört man doch von vielen Menschen "den kann ich nicht losmachen" 8|



      Was ich ganz klasse finde, ist die Tatsache, daß er gerne sein Feldbett nutzt.
      Meine macht das leider nicht, akzeptiert nicht mal einen Teppich, sofern sie ihn wegkratzen kann.
      Das bedeutet, daß sie irgendwann diese Verhärtungen an den Ellbogen bekommen wird; schade, aber derzeit keine Idee, wie man dies ändern könnte :/
      Vielen Dank für deine Antwort. Ja, er für mich ein ganz besonderer Freund. Ich hatte schon einige Hunde und jeder Gefährte - der gegangen ist - fehlt mir noch heute sehr. Mit Anonchen habe ich daher ausgemacht, dass wir beide noch 150 Jahr gemeinsam pirschen gehen.

      Zum spoilern: Ich verstehe deine Gedanken aber sehe den Tod nicht als heikles Thema. Leider ist der Tod aus der Gesellschaft gerückt und ich bin ziemlich sicher, dass die Masse der Bevölkerung wohl zum Vegetarier werden würde, wenn sie selbst ein Tier schnell und fachgerecht töten müsste. Tierische Erzeugnisse gibt es abgepackt und anonym im Supermarkt - das finde ich extrem heikel.

      Als Opa gestorben ist, wurde er drei Tage daheim aufgebahrt und alle konnten sich verabschieden. Das war gut aber im Hochsommer wahrscheinlich auch schlecht möglich aber ich fand es als Bub unheimlich beeindruckend, wie viele Menschen gekommen waren um ihn nochmal zu sehen. Opa war mit Herz und Seele Jäger und und hatte immer und für jeden im Dorf und darüber hinaus ein offenes Ohr, vor allem aber immer eine hilfreiche Hand über. Wie ist es denn heute wenn jemand daheim stirbt, keine zwei Stunden später wird er abgeholt, abgeholt aus seinem zu Hause und weg von seiner Familie. Das ist für mich nicht nur heikel, sondern extrem traurig. Der Tod muss wieder in die Mitte der Gesellschaft rücken. Das Bewustein für das Endliche führt zwangsläufig zu mehr Respekt vor dem Tier wie vor dem Mensch. Aber wie gesagt, ich verstehe dich.

      Für mich müsste jeder Hundeführer - egal ob Jäger, Diensthundeführer oder Familienhundehührer - eine Qualifikation nachweisen. Diese ist erlern- und auch prüfbar. Ohne jegdliche Qualifikation darf man sich ein Tier halten, dabei spielt es keine Rolle, ob es ein Kanichnen, die Katze oder ein Hund ist. Die artgerechte Haltung und Erziehung eines Tieres muss immer im Vordergrund stehen und es muss Voraussetzungen dafür geben. Leider ist das heute anders und um auf Hund zurückzukommen, es gibt unglaublich viele schlechte Hundeschulen.

      Mit dem Felbett: Da hilf nur Training, Konditionierung ist wie immer das Stichwort. Anton liegt natürlich auch auf dem Boden aber wenn er wirklich schlafen möchte, dann geht er entweder auf sein Feldbett oder in die Wohndose (im Urlaub). Daheim geht er in seine Box oder in die Kudde. Es ist genauso konditioniert und er ist super zufrieden mit dem Zustand. Seine Schlafgelegenheit ist seine absolute Ruhezone. Hunde müssen vieles lernen und leider lernen sie oft nicht, dass sie Ruhe lernen müssen und auch da wo man es ihnen sagt.

      Viele Grüße
      Jens
      Jagd nützt, Jagd schützt - Waidmannsheil.
    • Neu

      Nubi schrieb:

      Wombat789 schrieb:

      ...Wie bei jedem anderen Hund kommt es auf die Erziehung und die Bindung an. ...

      Gruß

      Wombat789
      Wie kann ich als ambitionierter Läufer erkennen, ob der mir entgegenkommende Hund die nötige Erziehung und Bildung genossen hat?
      Wenn der Hundebesitzer dir von Weiten schon Verhaltensregeln entgegen brüllt,kannst du davon ausgehen, dass der Hund nicht gut erzogen ist.

      Roland
    • Neu

      .308 schrieb:

      Mit dem Felbett: Da hilf nur Training, Konditionierung ist wie immer das Stichwort. Anton liegt natürlich auch auf dem Boden aber wenn er wirklich schlafen möchte, dann geht er entweder auf sein Feldbett oder in die Wohndose (im Urlaub). Daheim geht er in seine Box oder in die Kudde. Es ist genauso konditioniert und er ist super zufrieden mit dem Zustand. Seine Schlafgelegenheit ist seine absolute Ruhezone. Hunde müssen vieles lernen und leider lernen sie oft nicht, dass sie Ruhe lernen müssen und auch da wo man es ihnen sagt.
      Ach wäre es schön, wenn es so einfach wäre.

      Meine sehr ursprüngliche Hunderasse (Kaukasischer Owtscharka) liegt am liebsten draußen, egal ob Kiesel, Erde, Holzpalette oder Gras (auch naß) oder eben sehr gern im Schnee....

      Daheim habe ich alles mit ihr probiert: sie akzeptiert nicht mal einen Teppich. Der blanke Holzboden muß es sein :/


      Vielleicht wird sie im Alter gemütlicher. Mein verstorbener Rüde lag sehr gern auf dem Sofa auf der überdachten Veranda.
      Die Hoffnung stirbt zuletzt :D - bis dahin nehmen es die Katzen mit Vorliebe in Beschlag :thumbup:



      Grundsätzlich ist diesen Hunden aber eine normale Raumtemperatur schon fast zu warm, und im Sommer verkriechen sie sich am liebsten in das immer wieder frisch aufgebuddelte Erdloch UNTER der Veranda - Schatten pur und bester Schutz vor Hitze.
      Grüßle von Trinity :w
      Faß an die Schwierigkeit - so wirst Du sie besiegen!
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      Trinity schrieb:

      Du warst aber auch ganz offensichtlich noch nie mit einem wirklich panisch reagierenden Angsthund auf einem an sich einsamen Weg unterwegs, um dann von einer Horde Nordic Walker rücksichtslos von eben diesem gedrängt zu werden.
      Setze nicht Sachen bei anderen voraus, die du nicht kennst oder weißt. Mein Hund ist eine Rumänin mit allen Problemen, die solch ein Hund hat und macht. Ich wohne im dichtbesiedelten Ruhrgebeat, und habe unter anderem Teile der Erzbahntrasse in meinen Hunde-Auswringrunden. Ich würde mich da über Rudel von Nordic-Walkern freuen, das Kaliber der dort sich Bewegenden ist etwas gewichtiger anzusiedeln. Trotzdem bin ich, einzig und allein ich, für meinen Hund und seine Reaktionen verantwortlich. Da magst du lamentieren, das böse finden oder sonst etwas, du wirst es nicht ändern können. Erst wenn du einen Vorsatz nachweisen kannst, das Tier zu schädigen wirst du evtl. Glück haben. Das wirst du in der Regel nicht können.

      Peter
      Diesellandy


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      #401GE


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