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La Marina Camping & Resort - Traumurlaub an der Costa Blanca

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    • Sehr toller Bericht.
      Da steigt das Reisefieber. Obwohl mir diese Strecke zu weit wäre.
      Bei uns waren es letztes Jahr gerade mal knapp über 1000km.
      Aber wie ich hier lese, hat sich die lange Strecke für die ganze Familie gelohnt.
    • Noch einmal Danke, für die Komplimente. :thumbup: Ich gebe mir Mühe, es bis zum Ende der Reise weiterhin gut zu machen.
      Na wie schon mal geschrieben, etwas verrückt muß man schon sein, um diese Tour zu fahren. Aber sind wir Camper das nicht alle ein wenig. Wer macht sich denn sonst diese ganze Arbeit ?( , wenn man es mit dem Flieger und im Hotel viel einfacher (und leider mitlerweile auch preiswerter) haben könnte. :0-0: :camping:
      1995-2010:
      Königstein, Talsperre Pöhl, La Marina, Greifensteine, Franzensbad, Göhren, Zaton, Rerik, Südsee-Camp, Ostrauer Mühle, Katharinenhof, MdV, Düne6, Plauer See
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      Zur Perle, Büsum (SH)
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      Knaus-Camping, Hamburg
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      Camping Internacional, La Marina (E) :thumbsup: Reisebericht:wohnwagen-forum.net/index.php?page=Thread&threadID=70406 / web:campinglamarina.com/de
      2015:
      Knaus Campingpark, Walkenried (NDS)
      Valle Gaia (I)
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      Südsee-Camp (NDS)
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    • Ausflug / 2 Carrasqueta Pass 1

      Die (für mich) größte Sehenswürdigkeit in Südspanien kostet keinen Eintritt und ist in ihrer Vielfalt nahezu unerschöpflich. Es ist diese grandiose Landschaft mit den Bergen im Hinterland.
      Eine regelrechte Pflichtveranstaltung ist daher bei jedem Urlaub eine Fahrt in die Bergregion Carrasqueta, nördlich von Alicante. Die N340 führt dabei in atemberaubender Weise von Alicante über Jijona hinauf über den gleichnamigen Pass. Unterwegs lohnt sich ein Besuch auf dem Friedhof nahe Jijona. Es ist einer der vielen typischen Friedhofsanlagen in der Mittelmeerregion. Die Toten werden hier in gemauerte Grabkammern gelegt, welche auf mehrere Jahre gemietet werden. Wohlhabende Familien bauen sich auch gleich mal ein eigenes "Gebäude ". Der Grund für diese Bestattungsform liegt in der klimatischen Situation der Region. Man wollte vermeiden, das die Leichen durch den Verwesungsprozess den Boden und damit auch das kostbare Grundwasser verseuchen. Desweiteren konnte man aufgrund der hohen Temperaturen die Toten nicht mehrere Tage aufbaren, wie es in unseren Breiten früher der Fall war. Daher ist es auch heute noch meist üblich, diese innerhalb von 24 Stunden beizusetzen. Und das geht nun mal in vorbereiteten Grabkammern schneller, als erst mühselig ein Grab in den felsigen und harten Boden zu schaufeln.
      Nach diesem, etwas besinnlichen Zwischenstopp geht es weiter. Man bekommt beim Anblick der vor uns liegenden Passtraße den Eindruck, es geht senkrecht an der Felswand nach oben. Leider habe ich kein Foto von diesem Anblick, aber man muss es sowieso selbst sehen. Jede Beschreibung und jedes Foto können jeweils nur einen kleinen Eindruck dieses Anblickes wiedergeben 8o .

      Ich muß hier erst mal unterbrechen, die Pflichten als Ehemann und Familienvater rufen. Morgen geht es weiter.
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    • Ausflug / 2 Carrasqueta Pass 2

      Die Route der N340 über den Paß war noch in den 90ern die mautfreie Hauptverbindung von Alicanta nach Valencia. Auch / vor allem für den Lkw-Verkehr. Ich bin damals diese Strecke auch einige Male gefahren. Da wurden uns schon die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Der Gedanke, daß während einer Abfahrt beim Lkw mal die Bremsen versagen, sollte weit weg geschoben werden. Aber auch das ist passiert, so dass diese grandiose Strecke leider auch ihre Opfer unter den Kollegen hatte. Und die Abfahrt bei Xativa im Norden war nicht besser, nur noch steiler. Ich persönlich habe dann später lieber den Umweg über La Font de la Figuera - Villena - Elda vorgezogen, auch mit dem Wohnwagen. Zumindest dann, wenn es nichts kosten sollte.
      Ich bin zwar kein Motorradfan, aber für einen echten Biker müssen die Serpentinen ein echtes Paradies sein.
      Heute ist die Strecke für Lkw sowieso gesperrt. Seit der kostenlosen A7, welche westlich am Paß vorbeiführt, ist die alte N340 nur noch eine Sehenswürdigkeit.
      Die Paßhöhe befindet sich auf 1024m NN. Ca.500m davor befindet sich ein schmaler Parkplatz, von dem aus man bei klarem Wetter bis in die Bucht von Alicante blicken kann. Die Aussicht ist einfach grandios. Ich komme hier jedesmal total ins Schwärmen, bei diesem Anblick.
      Vorsicht mit kleinen Kindern, die Begrenzungssteine haben große Lücken - Absturzgefahr. Leider war an diesem Tag das Wetter etwas trübe, so das die Sicht nicht 100%ig optimal war. Aber, die Bilder zeigen es, der Ausflug hat sich gelohnt.
      Nun konnte es weiter gehen, in Richtung Alcoi und in die Spielzeugstadt Ibi. Wir sind ja schließlich mit Kindern unterwegs. Und hier spiegelt sich auch die Vielfalt der iberischen Halbinsel wieder. Kaum waren wir über die Paßhöhe hinweg, schon änderte sich wieder die Landschaft. Aus kargen, fast wüstenartigen Felsformationen wurde ein sanft-hügeliges Hochplateau mit einigen (natürlich künstlich bewässerten) grünen Oasen.

      @Jürgen,
      wenn ihr nicht schon oben gewesen seid, es lohnt sich. Aber nur bei klarem Wetter. Und falls Ihr Enkelkinder habt, könnt ihr ihnen auf dem Rückweg in Ibi gleich noch ein Geschenk mitbringen. Dazu mehr im nächsten Beitrag.
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    • Ausfllug / 2 Ibi

      Über Alcoi sind wir weiter in die Spielzeugstadt Ibi gefahren. Dort befindet sich das Herzstück der Spielzeugindustrie Spaniens. Namhafte Firmen, wie z.B. FEBER haben in Ibi ihren Sitz. Leider wurde auch hier die eigentliche Produktion größtenteils nach Fernost verlagert. So kann man heute nicht mehr wie noch in den 90ern in den Manufakturen den Spielzeugmachern zuschauen. Das war für die Kleinen immer ein Highlight. Heute muß man sich mit dem Verkaufspalast von SUPER JUGUETE, einem Spielzeugsupermarkt, begnügen. Sehenswert ist auch das "Hotel del Juguete", ein Hotel als einziger Spielplatz. Wer Lust hat, kann dort natürlich auch buchen.
      Wir haben mit unseren Kindern den Supermarkt besucht. Es ist doch immer wieder ein schöner Moment, die leuchtenden Kinderaugen beim Anblick der vielen Puppenwagen, Autos, Puppen Teddys usw. zu sehen. Alles kann und darf ausprobiert werden. Natürlich gab es beim Abschied auch Widerstand, welcher aber nach einer "Bestechung" in Form eines Geschenkes nachgelassen hat. Aber man hat ja Urlaub.
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    • Ausflug / 2 Ibi - Agost - Novelda - Elche - La Marina

      Der Rückweg von Ibi führte uns durch eine wechselvolle Gegend mit romantischen Dörfern, Olivenbäumen und historischen Bauwerken. Wir konnten Mandelbauern bei der Arbeit zusehen und immer wieder die herrliche Landschaft genießen. Hier kann man eh nur einen Teil der Eindrücke wiedergeben. Da es hier auch der letzte beschriebene Ausflug ist, lasse ich nunmehr die Fotos sprechen.
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    • Abschied

      Nach 16 wunderschönen Urlaubstagen kam nun leider auch der Tag, welcher immer mit Wehmut verbunden ist, die Abreise. Am Montag waren wir Abends noch einmal richtig schön Essen und danach zur Abendanimation. Am Dienstag haben wir dann das Vorzelt aufgeräumt und abgebaut, sowie den Wohnwagen reisefertig gemacht. Die Stimmung war logischerweise nicht mehr ganz so fröhlich, wie in den 2 1/2 Wochen zuvor.
      Am Mitwoch früh, um 8:00 ging dann die Fahrt wieder in Richtung Heimat. Wie auf der Hinfahrt hatten wir wieder 3 Übernachtungen eingeplant. Die erste in Canet de Mar an der Costa Brava, die zweite in Dardilly bei Lyon und die dritte auf dem Campingplatz Schwarzwaldhof. Mehr dazu später.
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    • kuschel69 schrieb:

      Es ist doch immer wieder ein schöner Moment, die leuchtenden Kinderaugen beim Anblick der vielen Puppenwagen, Autos, Puppen Teddys usw. zu sehen. Alles kann und darf ausprobiert werden. Natürlich gab es beim Abschied auch Widerstand, welcher aber nach einer "Bestechung" in Form eines Geschenkes nachgelassen hat. Aber man hat ja Urlaub.

      Oh, wie gut ich das auch kenne. Schön, dass das bei Anderen auch so ist :rolleyes:
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.
    • Heimfahrt 1 / 1

      Der Abschied war diesmal noch etwas wehmütiger als sonst. Wie schon geschrieben, stehen auf dem Platz die wohl umfangreichsten und radikalsten Umbauarbeiten der letzten 25 Jahre an. Es war also klar, dass wir den Platz in der bisherigen Form und Struktur nicht mehr wiedersehen werden. Auch wenn das Neue mit Sicherheit eine Verbesserung der Infrastruktur bringt, für langjährige Stammkunden wie mich ist es aber auch ein Abschied von Liebgewonnenem. Und der Eingangsbereich prägt nun mal einen ganzen Platz. Dieser Anblick war eben schon 1996 fast der gleiche.
      Auch wenn es nicht gleich in den näcsten 1-2 Jahren sein wird, aber die Vorfreude au das nächste Mal mischte sich mit dem Abschied. Na und "Radio Mi Amigo" sowie die "CBN" gibt es dank Internet ja auch in Deutschland. Damit ist auch Zuhause immer ein Stück Costa Blanca präsent.
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    • Heimfahrt 1 / 2

      Um noch möglichst viel von der Costa Blanca zu sehen, hatten wir uns schon vor dem Urlaub entschieden auf der Rückfahrt die gebührenpflichtige Küstenautobahn AP-7 / E15 zu benutzen. Geplant war die Abfahrt 8:00Uhr. Aber jeder, der mit 3 Kindern unterwegs ist, weis dass dies dann meist nicht eingehalten wird. Also ging es erst kurz vor 9:00Uhr los, über Santa Pola, vorbei an Alicante, den Wolkenkratzern Benidorms ?( , Altea, Calpe und Gandia in Richtung Valencia. Die Kinder hatten wieder Heidi, Laura, Pippi & Co., und Papa eine freie Autobahn. Bei Benidorm wurden unsere Mägen sowie der Ali vollgetankt.
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    • Amphitheater

      Da soll das Neue Amphitheater hin, ob das so schnell geht, bezweifle ich.
      Bis jetzt ist erst mal der Plan, auch für die neuen Stellplätze, verteilt worden.

      Wenn ich irgendwo einen Scanner finde, werde ich ihn einstellen

      Grüsse vom Jürgen
      Grüsse vom Jürgen

      Gott behüte mich vor Feuer und Wind und Camper, die keine sind
    • Hallo Jürgen,
      ja ich weis. Das mit dem Plan wäre schön. Die Heike hatte mir nur so ganz grob gesagt, wie das mal aussehen soll. Konkretes wussten die Angestelten im August auch noch nicht. Aber ich denke schon, dass die über den Sommer nicht bauen werden. Wie im anderen Thema schon auf deinen Beitrag geantwortet, wurde das bisher immer so gehandhabt. Zumal man hier im Sommer bei 45° in der Sonne eh nicht arbeiten kann. Schau mal aus deinem Vorzelt nach links, da gibt es keinen einzigen Schatten.
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    • Heimfahrt 1 / 3

      Ursprünglich hatten wir vor, wieder in Roda di Bara zu übernachten. Aber zum ersten waren dort alle in Frage kommenden Plätze belegt und zweitens hatten wir noch genügend Zeit, so dass wir uns entschieden haben noch bis an die Costa Brava zu fahren. Zumal dann die zweite Etappe nach Frankreich nicht so weit wird. Im Gegensatz zur Hinfahrt sollte es dort diesmal "Camping Indigo" in Dardily sein. Und das bedeutet 1 1/2 Stunden weiter als Valence.
      Also 2 Tage vor der Abreise aus La Marina kurz im Campingführer nachgesehen, ein Telefonat geführt und das Ziel stand fest, "Camping Globo Rijo" in Canet de Mar, zwischen Mataro und Calella.
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    • Globo Rojo

      Und damit lagen wir genau richtig. Es ist eine kleine, beschauliche Anlage. Der Ort Canet de Mar ist nicht unbedingt das Urlaubsparadies und der Strand (durch einen Tunnel unter der N-II und der Eisenbahn zu erreichen) ist auch nicht unbedingt traumhaft. Aber die Anlage ist wunderschön. Gleich bei der Anreise hatten wir 3 Platzmitarbeiter zur Seite, welche uns den Wohnwagen auf die Parzelle schoben. Das gehört da zum Service. Ebenso am nächsten Morgen bei der Abfahrt. Die Sanis sind einfach, aber sauber, das Restaurant klein aber gemütlich. Ein kleineres Freibad rundet das Angebot ab. Gut, für 2 Wochen Urlaub wäre das Umfeld wohl nicht zu empfehlen, aber so ein paar Tage und als Ausgangspunkt für Barcelona-Ausflüge ist dieser Platz wärmstens zu empfehlen. Alles wirkt familiär, sauber und geordnet. Die Kieswege werden ständig leicht gewässert, um Staubbildung zu vermeiden. - Jürgen ich weis, davon träumt Ihr derzeit ;) -
      Also haben wir den Tag mit einem Gläschen Wein auf der Terasse (Mama & Papa) und Herumtollen auf dem Spielplatz (Kinder) ausklingen lassen. Dieser Platz steht bei unserer nächsten Spanien-Tour ganz sicher wieder auf der Planungsliste.
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    • Heimfahrt 2

      Morgens um 8 Uhr ging es weiter. Kaum war unser Aufbrechen sichtbar, schon stand das 3-köpfige Schiebekommando vom Vorabend wieder bereit.
      Weiter ging es an den "Hotelfestungen" von Calella und St. Susanna vorbei. Nein, da möchte ich keinen Urlaub mehr machen. War 1993 mal für 2 Wochen in St.Susanna. Würde ich heute als ahnungslose Jugendsünde abtun.
      Die Pyrenäen empfingen uns mit Starkregen. Spätestens jetzt war klar, der Sonnenurlaub ist vorbei. Da die Hinfahrt super geklappt hatte, änderten wir auch auf der Rückfahrt nicht unseren bewährten Tagesablauf. Also erst mal 2 Stunden fahren, dann ausgiebig Frühstücken, Kinder austoben lassen u.s.w.
      Weiter ging die Fahrt über Orange in das Rhonetal. An Valence vorbei, durch Lyon hindurch (ich bleibe dabei, das ist schneller) bis zum Ziel der 2. Etappe, Camping "Indigo" in Dardilly, nördl. von Lyon.
      Der Platz liegt nur 5 Minuten von der Autobahn entfernt und ist somit bei "Mittelmeer-Fahrern" bekannt und beliebt. Einfach und praktisch. Eben ein typischer Übernachtungsplatz. Wer möchte, kann gleich angehängt stehen bleiben. Die Sanis sind noch nicht (typisch Frankreich) nach Geschlechtern getrennt, aber halbwegs sauber.
      Abends gab es im Restaurant (Bedienung könnte freundlicher sein) noch eine Pizza, danach konnten sich die Kleinen auf dem Spielplatz auspowern. Nachdem die Kinder schliefen gab es noch ein kleines Schwätzchen mit den Nachbarn bevor auch für uns Nachtruhe angesagt war.
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      1995-2010:
      Königstein, Talsperre Pöhl, La Marina, Greifensteine, Franzensbad, Göhren, Zaton, Rerik, Südsee-Camp, Ostrauer Mühle, Katharinenhof, MdV, Düne6, Plauer See
      2011:
      Bella-Italia (I):thumbdown:,
      Camping Magdalena, Forggensee (BY)
      Zur Perle, Büsum (SH)
      2012:
      Südsee-Camp (NDS)
      2013:
      Knaus-Camping, Hamburg
      Regenbogen-Camp, Göhren (MV)
      2014:
      Camping Internacional, La Marina (E) :thumbsup: Reisebericht:wohnwagen-forum.net/index.php?page=Thread&threadID=70406 / web:campinglamarina.com/de
      2015:
      Knaus Campingpark, Walkenried (NDS)
      Valle Gaia (I)
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      Südsee-Camp (NDS)
      Camping de Watersnip (NL)
      2017:
      geplant:
      L'Etoile d'Argens, Frejus (F)

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    • Heimfahrt 3

      Für den 3. Tag hatten wir uns noch kein konkretes Ziel vorgenommen. Also sind wir morgens in Dardilly erst mal losgefahren mit dem groben Ziel Süddeutschland. Die Tagesaufteilung blieb die Bewährte. Wenn man mit kleinen Kindern fährt, sollte man das, was funktioniert auch beibehalten.
      Anfangs wollten wir wieder, wie auf der Hinfahrt auf einem Autohof übernachten. Aber da noch genügend Zeit war, und Freitags die Autobahn eh sehr voll wird, entschieden wir uns noch einmal für einen Campingplatz. Kurzer Blick in den Campingführer, ein Anruf und das Ziel stand fest. Der Campingplatz "Schwarzwälder Hof" in Seelbach bei Lahr. Laut Beschreibung und Eigenwerbung gut geeignet für kleine Kinder.
      Also ging es Richtung Elsas und bei Neuenburg wieder auf deutschen Boden. Wie schon geschrieben, es war Freitag, Wochenendverkehr und die 2. große Rückreisewelle dieses Sommers begann. Ich bedauerte es ziemlich schnell, nicht die Variante A35 von Mulhouse Richtung Strasbourg genommen zu haben. Die A5 war rappelvoll. Also wieder runter von der Bahn, über den Rhein zurück nach Frankreich und parallel über die Landstraße weiter. Etwas später als geplant sind wir dann am späteren Nachmittag in Seelbach angekommen.
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    • Schwarzwälder Hof

      Der Platz ist prinzipiell sehr gut ausgetattet. Er wurde hier im Forum schon des öfteren behandelt. Auch bei Camping.info wurde schon viel darüber geschrieben. Daher erspare ich mir hier eine detailiertere Beschreibung. Wir hatten eine schöne große Parzelle in guter Lage. Die ganze Anlage, incl. der Sanis wurde mit viel Liebe zum Detail, auch mit viel Holz, gestaltet. Entäuscht waren wir allerdings von den Spielmöglichkeiten für Kinder. Ok., die neue Kletterhalle mag für ältere Kinder ganz schön sein. Der überall so gelobte Naturspielplatz aber, ist für einen Campingplatz dieser Kategorie echt beschämend. Die Geräte waren in einem dermaßen verunreinigten Zustand, das eine Benutzung einfach nicht möglich war. Zur Erinnerung, es war das 3 Augustdrittel und in BW waren die Sommerferien gerade erst bei der Halbzeit angelangt. Das Essen am Abend im Restaurant war im Gegensatz dazu sehr gut und gewohnt reichlich. Also bestellten wir gleich noch für den nächsten Morgen ein Frühstücksbuffet. Das hätten wir aber lieber sein lassen sollen.
      Ich habe in den letzten Jahren schon viele Frühstücksbuffets gesehen, aber was uns hier "vorgesetzt" wurde kann man nicht einmal mehr mit dem berühmt-berüchtigten schwäbischen Geiz begründen. So ein dürftiges Frühstück (zum Preis von 9,00 € / Person, auch unsere 11 Jahre alte Tochter mußte voll bezahlen) habe ich noch nie erlebt. Ich erspare mir hier Details. Der Urlaub war wunderschön und da sollte uns ein katastrophales Frühstück am letzten Tag nicht noch die Laune verderben. Also ging es nach der Abfahrt erst mal zum nächsten Aldi um noch etwas Stärkung zu kaufen.
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    • Wieder Zuhause

      An letzen Tag konnten wir uns dem alljährlichen Reisechaos auf den Autobahnen, speziell im Süd/Südwestdeutschen Raum, nicht mehr ganz entziehen. Immer wieder mußten wir auf "Empfehlung" unserer "Sandra" hin die Autobahn verlassen, bzw. die ursprüngliche Route ändern. Erst nördlich des Rhein-Main-Gebietes wurde es langsam ruhiger.
      Der Rest der Fahrt verlief ohne Schwierigkeiten, so das wir gegen 19:00 Uhr nach 4 Tagen Fahrt wieder zu Hause im Leinebergland ankamen. Kaum angekommen begann es zu regnen, was ein bisschen der Stimmung entsprach, in der wir uns in diesem Moment befanden. Ein wunderschöner Urlaub, ohne Pannen und größeren Problemen ist zu Ende. Da mischt sich eine Portion Wehmut mit der Freude auch wieder zu Hause im Alltag zu sein. Natürlich nimmt jetzt auch wieder die Vorfreude auf das kommende einen Großen Platz ein. Die Planungen für den Urlaub 2015 konnten jetzt beginnen. Getreu nach dem Motto:
      Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub
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    • Fazit

      So, damit sind wir am Ende der Reise angekommen. 55 Stunden Fahrt und 4367 km liegen hinter uns.
      Am Beginn dieses Themas habe ich geschrieben, daß es wohl länger dauern wird. Nun wurde aus diesem "länger" ein halbes Jahr. Ich hoffe, daß ich Euch ein wenig Urlaubsstimmung in die kalte und dunkle Jahreshälfte gebracht habe. Die Zugriffe und Zusprüche, sowohl hier im Thema, als auch per PN sprechen doch etwas dafür. Vielen Dank dafür.
      Einige scheint der Bericht doch ermuntert zu haben diese oder eine ähnliche Tour auch einmal zu unternehmen. Und ich kann Euch versichern, es lohnt sich. Auch wir werden diese Fahrt wie bisher nicht jedes Jahr machen. So alle 3-6 Jahre denke ich, reichen aus.
      Ich möchte noch einmal anmerken, das alle hier beschriebenen Erfahrungen vor allem auch die bezüglich der Kinder bei uns funktioniert haben. Das kann eventuell bei anderen Familien auch so klappen, aber ich denke jeder sollte in Abstimmung mit seiner eigenen Truppe einen eigenen Rhythmus finden. Wenn ich mit diesem Bericht eine Anregung dazu geleistet habe, dann freut es mich. Wichtig ist nur, daß bei so einer Tour alle Familienmitglieder auf ihre Kosten kommen. Dies erfordert eine gehörige Portion an gegenseitiger Toleranz. Zudem sollte der Familienzusammenhalt gut funktionieren. Wenn die Beziehung zwischen Mama und Papa schon vor der Reise Risse hat, wird es auf dieser Fahrt beim ersten Problem eskalieren. Ich habe das schon selbst vor vielen Jahren bei einem mitreisenden Paar erlebt. Zudem sollte es auch kein Problem sein, wenn die Tour mal einen Tag länger dauert als geplant. "Der Weg ist das Ziel" sollte bzw. muß das Motto sein.
      Ich bedanke mich noch einmal bei allen, die mich seit Oktober hier begleitet haben. Ganz speziell dem Jürgen vom La Marina für die Unterstützung vom Ort des Geschehens. Und vor allem aber möchte ich mich bei meiner Frau bedanken. Sie hat nach anfänglichem Zögern dieser Tour, welche mir nach 6 Jahren wieder einmal sehr am Herzen lag, zugestimmt und im Hintergrund alles toll vorbereitet. Vor allem hat sie unsere Kinder nahezu perfekt auf die Fahrt vorbereitet. Und sie hat hier beim schreiben auch sehr viel Rücksicht auf mich genommen. Die ganze Aktion war doch manchmal ganz schön aufwendig.
      Ich wünsche nun allen eine erlebnisreiche Saison 2015. Ostern steht bevor und somit werden die ersten Wohnwagen wieder aus dem Winterschlaf geholt. Bei uns geht es Pfingsten los. Und wir feuen uns nun besonders auf unsere Toscana-Reise im August.
      Naja und man liest wieder voneinander im Forum.

      Euch allen immer Gute Fahrt und einen wunderschönen Urlaub.

      René Koschorreck :w :0-0:
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    • Lieber Rene,

      herzlichen Dank für diesen ausführlichen und sehr persönlichen Reisebericht. Das war ja schon eine kleine Ochsentour, wenn sich auch das Ziel gelohnt hat. Respekt, das würde ich meiner Besetzung - aktuell noch - nicht zumuten. Und auch ich würde als Alleinfahrer an meiner Grenzen stoßen. Daher :anbet:

      Ich erinnere mich daran, dass ich mit meinen Eltern 1982 mit dem Auto (ohne WW) bis nach Denja gefahren bin - 2.400 km einfacher Weg. Da war ich 10, mein Bruder 8. Die Ferien waren toll, die Fahrt war lang, aber an Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern. Zumindest sind keine negativen Erinnerungen vorhanden. Vielleicht habe ich das als Kind einfach so weggesteckt.

      Deinem Fazit stimme ich da auch voll zu. Aber das gilt in abgeschwächter Form für jeden Urlaub, insbesondere aber auch beim Camping aufgrund des reduzierten Raumes und des Fehlens von Rückzugsmöglichkeiten.... Aber darum ging es in Deinem Bericht zum Glück nicht.

      Eine spannende Gegend und einen tollen CP hast Du uns vorgestellt, ein toller Urlaub mit persönlicher Färbung, das macht diese Reiseberichte so besonders.

      DANKE noch mal, das verdient ein ganz großes Lob :ok
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.