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Qualität unseres Sprite Wohnwagens

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    • Marwin schrieb:

      5 Kilo mehr geht immer
      Das sagst du so leichtsinnig dahin. Such mal nach Problemen mit der Befestigung der Anhängerkupplung beim Citroen C5.
      Dieser (mein) Wagen ist dafür bekannt, dass die originalen Befestigungspunkte zu schwach ausgelegt wurden und es massenhaft Probleme damit gab.
      Ich werde mich hüten mehr als die zulässige Stützlast einzustellen.
      Sprite Cruzer SR 492, EZ 09/2014
    • u.k-f schrieb:

      MCKUGEL schrieb:

      Wichtig ist immer Reifen auswuchten ( Stahlventile rein ) und 4,5 bar Luft rein , Unterschied wie Tag und Nacht
      Was genau hat es mit den Stahlventillen auf sich?
      Die Anhänger rollen auf C-Reifendecke.
      C Reifendecken haben einen höheren Traglast Index.
      Das C steht für Commercial.
      DHL / UPS und wie se alle heißen fahren Commercial Reifen mit verstärkten Stahleinlagen und Flankenschutz.

      Damit Commercial Reifen aber ihrer Schutzfunktion und Tragfähigkeit nachkommen können, werden diese mit höheren Luftdruck gefahren.

      Die Achillessehne ist jedoch das Gummiventil.
      Ein detonativer Abriss bei porösen oder schadhaften Ventilen können erhebliche Folgeschäden verursachen.

      Es gibt zwar keine Vorgaben oder eine gesetzliche Regelung, jedoch ist es sinnvoll bei gefahrenen Druck über 4,0 bar Stahlventile zu verwenden.

      Bei diesem kostengünstigen Tausch die Räder direkt mit auswuchten lassen.

      Es tuen sich Abgründe der Unwucht auf und nach dem wuchten ändert sich das Fahrverhalten zum positiven.
    • Hallo,

      also aus unserer bisherigen Erfahrung, ist die richtige Beladung das A und O (natürlich den richtigen Reifendruck der ausgewuchteten Räder vorausgesetzt). Wir haben auch eine ganze Weile gebraucht, bis wir verstanden haben, was wir wo und wie beladen also Wohnwagen und Zugfahrzeug. Auch wir kannten am Anfang das Pendeln. Aber jetzt läuft er ruhig und stabil hinterher.

      Was durchaus auch noch etwas gebracht hat, waren neue Stoßdämpfer am Zugfahrzeug. Ich weiß ja nicht, wie „alt“ dein Zugfahrzeug ist. Unseres halt schon zehn Jahre.

      Grüße
      Susanne
    • (Michael) schrieb:

      Marwin schrieb:

      5 Kilo mehr geht immer
      Das sagst du so leichtsinnig dahin. Such mal nach Problemen mit der Befestigung der Anhängerkupplung beim Citroen C5.Dieser (mein) Wagen ist dafür bekannt, dass die originalen Befestigungspunkte zu schwach ausgelegt wurden und es massenhaft Probleme damit gab.
      Ich werde mich hüten mehr als die zulässige Stützlast einzustellen.
      Oh , ist das bei Citroën wirklich so, ok. dann würde ich das lassen.
      Bei MB geht das wohl :_whistling:
      Liebe Grüße vom Niederrhein
      Mein nächster Zugwagen ist ein Lada, oder besser doch ein Volvo

      Marwin
    • Richtig erklärt Otti ! Ich darf bei der C Klasse 75 kg Stützlast fahren , habe fast immer etwas über 80 kg , bei der E Klasse
      habe ich 84 kg Stützlast , da fahre ich mit 90 kg . Hatte ich noch nie ein Problem mit . Wenn es auf der Deichsel zu wenig
      ist , fängt jeder WW an zu tanzen .
      Stahlventile sind mir bei hohen Luftdrücken sicherer , bei den Gummiventilen habe ich immer Angst das die mal
      abreißen oder undicht werden . Bei jedem Reifenwechsel nach 6 Jahren gibt es auch neue Stahlventile , kosten doch
      nur paar Cnt .
      Aber noch was , ich bin auch alter Franzosen Freund , habe 10 Stück gefahren , Citroen ist mit der Hydropneumatic
      ein gutes Auto , aber zum ziehen eines schweren WW ist die NICHTS . Dann der Frontantrieb , da wackelt der Sprite !
      LG Axel :0-0:
    • ottikess schrieb:

      Ich schon lange tot.

      Die kurze Deichsel sowie ein falsch gewähltes Zugfahrzeug ist tatsächlich die obligate Schwäche im Zugetrieb.

      Und ich habe den massiven Unterschied erfahren.
      Wer den Unterschied nicht kennt und keinen Vergleich hat, kann es nur schwer beurteilen.

      Ein 1:1 Verhältnis ist zwar Straßenverkehrstechnisch erlaubt, was zum Beispiel Tempo 100 betrifft, aber vorne muß gerade beim Sprite eine Masse anliegen , welches den Wert übersteigt.

      1:1 ist beim Sprite grenzwertig.
      Es sei denn er wiegt unterhalb 1500 Kilogramm der technischen Masse, mit dementsprechenden Zugfahrzeug.

      Und wie ich sehe bin ich nicht alleine mit dieser Erfahrung.
      Da kann ich nur zustimmen.

      Wir hatten vor dem 495 den Alpine Sport mit 1350 kg und einen Mazda CX5 mit 1580 kg
      das Gespann lief gut auch bei 100 km/h

      Als ich dann den 495 hatte und mit dem CX5 gefahren bin, habe ich gedacht das geht gar nicht, Und 100 km/h war wegen der fehlenden 20 kg auch offiziell untersagt.
      Jede kleine Bewegung des WW merkte ich im CX 5, Das war kein entspanntes Fahren.
      Erst einen PickUP in der Auswahl gehabt, der Händler hat dann aber ganz klar davon abgeraten, es sei denn ich hätte immer mindesten 500 kg
      auf der Ladefläche.
      Nach lange suche in der ADAC Zugwagenliste bin ich dann auf den Amerikaner gekommen, fast 500 kg schwerer und 2,5 t Zuglast,
      und war auch bezahlbar und mit etwas Bauchschmerzen habe ich mich für den Jeep entschieden.
      Das war ein gewaltiger positiver unterschied mit dem 495 am Haken zum CX 5,
      Auch mit den E-Bikes am WW kann man wieder über 80 fahren ohne Angst.
      Was sehr wichtig ist, das der Luftdruck links und rechts absolut gleich ist. (4,5 bar kalt)
      Bei 0,2 bar unterschied läuft der WW unruhiger.

      Beim überholen von LKWs, Seitenwind und starken Spurrillen wird das Gespann über 90 auch ab und zu etwas unruhig.
      Aber der WW beruhigt sich dann wieder.
      Da das Tacho beim Jeep absolut genau ist, sind 90 km/h beim Jeep etwa 97 km/h bei CX 5 gewesen.
      Mein Bauch hat sich beruhigt, ich kann nichts negatives über den Amerikaner bemängeln.

      Fazit PKW und WW müssen zusammen passen.

      LG

      Raimund
    • Ich kann nur unbedingt und dringend dazu raten, sich das Fahrverhalten von Anhängern mal am Demo-Stand vom ADAC anzuschauen und sich das von einem Mitarbeiter demonstrieren zu lassen. Dann versteht man sofort, was da je nach Beladung abgeht.

      Ich für meinen Teil fahre nach Tacho 95 mit Tempomat und fühle mich zu jeder Zeit sicher. Immer, wenn mich ein Kastenwagen oder ein Bus überholt, zieht der Wohnwagen zum Überholenden hin. Das liegt daran, daß die Luft zwischen den Fahrzeugen schneller fließen muß und sich daher ein Unterdruck aufbaut. Das müßte aber eigentlich bei jedem Wohnwagen so sein.

      Wie dem auch sei, er schaukelt nicht. Entschuldigung, ich korrigiere mich, er hat nicht geschaukelt.
      Best regards

      Christoph






      Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, daß die Zeiten böse sind. Hört auf mit dem Klagen. Bessert euch selber. Denn nicht die Zeiten sind böse, sondern unser Tun. Und wir sind die Zeit.
      Aurelius Augustinus (354-430),
      Bischof u. Kirchenlehrer
    • cknipp schrieb:

      Das müßte aber eigentlich bei jedem Wohnwagen so sein.
      Hallo Christoph,

      Im Prinzip gebe ich Dir Recht. Die kleinen Hänger verhalten sich natürlich gutmütiger.
      Wie schon geschrieben, hatte ich ca. 4000km einen geliehenen Hobby 495 am gleichen Zugfahrzeug. Der war viel leichter und kürzer, lief trotzdem auf keinen Fall besser hinterher.
      Das Zugfahrzeug spielt natürlich eine sehr große Rolle. Nur deshalb haben wir den Kia gekauft.
      Ich habe nicht die geringsten Probleme.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
      http://www.munkeberg.com/
      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Die Erfahrungen, die ich hier wiedergebe, beziehen sich alle auf den Cruzer 492 SR.

      Ich bin allerdings noch nie bei widrigen Bedingungen gefahren, weder bei starkem Wind noch zum Beispiel über die Brücke der A7 über den NO-Kanal, die ich noch in übler Erinnerung hae, als ich dort regelmäßig mit meinem PKW drüber gefahren bin.
      Best regards

      Christoph






      Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, daß die Zeiten böse sind. Hört auf mit dem Klagen. Bessert euch selber. Denn nicht die Zeiten sind böse, sondern unser Tun. Und wir sind die Zeit.
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    • Also ich kann über den Sprite noch nichts sagen, aber meiner Erfahrung nach mit meinem Knaus Südwind liegt das immer an der Beladung und dem eigenen Fahr Vermögen eine Situation richtig einzuschätzen.

      Mit einer leichten 110 PS Zugmaschine einen 1500 KG WW zu ziehen....Tja da gehen halt nur 80 - was ja auch eigentlich genug ist.

      Ohne es bisher belegen zu können jedoch behaupte ich, dass mein PKW auf einer Mautautobahn in Frankreich den Sprite auf "Lichtgeschwindigkeit" zieht - wenn es sein muss. Es gibt aber auch mit dieser Kombination Situationen, da sind selbst 80 zu schnell. Also immer schön die Stützlast auf die Deichsel bringen und der Verkehrssituation angepasst fahren. Meine liegt bei 130KG, da werde ich wohl Wasser in den Tank packen müssen^^ und die Sofas probevoll mit Vorräten stopfen (San Miquel kann ja keiner ernsthaft trinken :), da ich noch 60 KG Fahrräder hinten drauf habe. Wie auch immer, es gibt halt Straßen da geht's und welche wo nicht. Fahren können muss man schon.

      LG

      Juli
      Luck is….when an opportunity meets preparation
    • Also ich bin jetzt erst einmal 255km gefahren und konnte nichts negatives feststellen. Allerdings bin ich nie schneller als 100 gefahren. Ich für meinen Teil bin mit dem Wohnwagen absolut zufrieden. Ich überlege nur, ob ich die Dusche raus werfen soll oder zumindest umfunktioniere.
    • Commander-007 schrieb:

      Allerdings bin ich nie schneller als 100 gefahren
      Geht, bei vernünftiger Beladung, entsprechendem Zugfahrzeug, nicht Berg ab und keiner absoluten Buckelpiste mit Spurrillen auch mehr.
      Die besagten Sprinter merke ich z.B. so gut wie nicht mehr. Gleiches trifft auf das vor die Schnauze ziehen beim Überholen von LKWs zu.
      Räder gewuchtet ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Bei mir sind einige Gewichte in dem einen Rad.
      Angemessen bergab beim Überholen von LKWs Mitte vom LKW Gas weg auf GPS 95km/h. Auf Höhe der Schnauze Gas geben und alles ist fein.

      Es wird bestimmt Mitglieder geben, welche mich für verrückt erklären.
      Bislang seit 1970 aber keinen selbst verursachte Unfall. So wollen wir es mal lassen.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
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      2015 Norwegen einfacher Platz http://www.longerak.com/
    • Ich sehe das auch so.Der 520er läuft gut hinterher wenn der Reifenluftdruck identisch ist und ausreichend Stützlast vorhanden und das Zugfahrzeug schwer genug ist.Bin dieses Jahr 1300km nach Kroatien gefahren und die Hinfahrt war durchwachsen. Stellte unterschiedliche Luftdruck von 0.3 bar fest und zu wenig Stützlast.Mein Isuzu darf 3.5 t ziehen 125kg Stützlast und wiegt leer schon 2100kg.Im Urlaubsmodus liege ich bei 2800 bis 2900kg .Bewährt hat sich 120kg Stützlast und 4.5 bar kalt auf den Reifen.Selbst mit Fahrrädern am Heck lief er wie ne 1 bei der Rückfahrt hinterher. Unterschied wie Tag und Nacht .Den Luftdruck und die Reifentemperatur überwache ich mit Funkventilkappen.Ich habe kein ATC echte GPS gemessene 110 km wären kein Problem.ok es herrschte am Svetirock im Velebitkanal Windstärke 7-9 beim hochfahren auf der Autobahn da fährt man freiwillig die angezeigten 40kmh Höchstgeschwindigkeit
      Sprite Cruzer 520 SR
      Isuzu D-Max 3,0l AT Doka
    • dirkvader schrieb:

      Bewährt hat sich 120kg Stützlast
      Ich darf auf dem Kia auch 140kg Stützlast und 3,5T Anhängelast. Die Hänger Kupplung vom Hänger darf aber nur 100kg. Klar läuft er wie ein Brett hinterher.

      Gruß Klaus
      Wenn ich etwas nicht genau weiß, gebe ich nur eine Empfehlung oder meine Erfahrung weiter.

      2014 Schweden zu empfehlen
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