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Hunde - Welche Utensilien sind immer dabei?

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    • Wegen "Sachen für den Hund mitrnehmen":

      Ein Ball ist AB SOFORT ein NoGo!
      Der Berner eines Bekannten hat einen Ball (Tennisball!?) verschluckt, kostet in der Tierklinik, OP, Nachsorge und inkl. Übernachtung des Herrchens, NUR mal eben 4.000 Teuronen :cursing:

      Ein Glück spielt Abby nicht mit Bällen, und wenn dann höchstens wie eine Katze 8| :rolleyes:
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*, unterwegs mit "Schnucki" :D
      --
      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)

      "Der größte Feind des Wissens ist nicht die Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein." (Stephen Hawking)

      Auf der Verpackung der Softwareschachtel stand "Windows XP oder besser" ... da habe ich LINUX installiert :saint:
    • Hin und Wieder füttern soll auch helfen. :undweg:
      Gute Besserung dem Wuff
      Eine eigene Meinung ist ein Grundrecht,
      sie auch mal für sich zu behandeln ist Anstand,
      denn das Gegenteil von Ungewissheit ist Fakt und nicht Glauben.

      Da stellt sich die Frage weshalb die Platzordungsfetischisten meist keine CEE Kabel verwenden :whistling:
    • Alles was ich dazu beitragen kann, dass uns damals in der Hundeschule eingebläut worden ist....

      1. Keine Stöckchen zu werfen wegen der Unfallgefahr
      2. Kein zu kleines Spielzeug zu verwenden wegen verschluckens
      3. Die Hund auf glattem Untergrund (Fliesen) nicht etwas nachjagen zu lassen wegen "Beinbruchgefahr beim Ausrutschen"
      4. Hunde nicht auf rutschigen Treppen alleine runterlaufen zu lassen

      Gruss
      Wolfgang

      Ansonsten .. .hoffentlich geht es dem Bello gut.....
      Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich.
      Joachim Ringelnatz
    • DieselMitch schrieb:

      Der Berner eines Bekannten hat einen Ball (Tennisball!?) verschluckt
      Das kenne ich in etlichen Varianten mit üblicherweise Todesfolge. Der Ball rutscht nämlich nicht einfach die Speiseröhre hinunter, sondern führt zum Ersticken.

      Wenn Ball, dann als Schleuderball mit solide befestigter Kordel dran, oder besser in einer Größe die nicht beim 1. Zuschnappen in den Rachen rutschen kann.

      Tennisbälle sowieso niemals. Durch die raue Oberfläche werden die Zähne geschädigt.
      Viele Grüße, Christiane

      Lieber von Rubens gemalt, als vom Leben gezeichnet!
    • Japp. Schleuderball oder die Variante "Kong". Hat sich auch bei unserem Balljunkie bewährt.
      Der Witz ist, wenn er die Wahl zwischen z.B. einem Handball und dem Kong hat, nimmt er lieber den Letzteren obwohl im Haus der Handball sein Favorit ist.
      Eine gute Alternative zu den "Stöckchen" sind diese Gummischleuderteile. Ich meine solche mit den 2 kugelförmigen Verdickungen an den Enden.
      Damit ist eine Verletzung beim laufen quasi nicht möglich. Verschlucken ebensowenig, weil zu lang. Und selbst wenn, hat man bei der Länge noch einen Pack An.
      Bei den Schleuderbällen muss ich allerdings regelmäßig die Kordel neu befestigen. Unser kleiner Kraftprotz "zupft" gerne mal am Seil wenn jemand anderes dies gerade fest hält.

      Ich hoffe der Berner ist auf dem Wege der Besserung und hoffentlich hat er was daraus gelernt.
      Gruß,
      lonee
    • Christiane59 schrieb:

      Wenn Ball, dann als Schleuderball mit solide befestigter Kordel dran
      Auch das ist keine Garantie. Sie saugen sich so fest, dass sie nicht raus zu holen sind. Glück (Zeitfaktor) war bei einer Freundin, dass die Löcher der Kordel "günstig" lagen, dass trotzdem etwas Luft durch kam :(

      @ Michael - Bälle in "Schlundgröße" (siehe Christiane) waren eh schon ewig tabu. Tennisbätte sowieso (Schmirgelfaktor an den Zähnen)

      Anwofa hats eigendlich gut zusammen gefasst.

      Dem Hundi alles Gute!
      VG Heiko und Astrid :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Moin.

      Also, der Berner ist wieder Zuhause, schon seit einigen Tagen, nur das Herrchen ist erst Anfang der Woche wieder auf der Hundewiese gesichtet worden und erzählte dass dann dort.

      Bei Bällen war ich schon immer äußerst vorsichtig, Tessa hatte damals nur Bälle die sie nicht verschlucken konnte (zu groß), diese Kordeln hatte sie auch immer mit Wonne durchgebissen und separat "entsorgt" :rolleyes: . Ihr war aber sowieso eher am drauf rumkauen gelegen anstatt das Teil als "Beute" im Ganzen in die Schnauze zu nehmen und zu verteidigen. Stöckchen knabbern habe ich rigoros verboten, eine Blutvergiftung durch im Zahnfleisch steckende Holzsplitter liegt nicht so in meinem Interesse.

      Abby kaute auch gerne Stöckchen, auch hier schreite ich rigoros ein. Wenn sie auf irgendwas rumkauen will, dann auf getrockneten fettfreien Rinderohren, da hat sie lange was von.

      Einen Hundebesitzer hatte es im letzten Herbst auf der Hundewiese erwischt, sein Shepherd kaut auf einem Stöckchen rum und wischte dann immer mit der Pfote über seine Schnauze. Ich sagt ihm dann "Mach seine Schnute auf und schau mal, ob ein Holzsplitter irgendwo zwischen den Zähnen sitzt!" Antwort: "Traue ich mich nicht, der beißt mich dann!" 8| :xwall: Also soweit sollte die Hundeerziehung schon gehen, dass man dem Hund mal in die Schnauze greifen kann. Zum Glück war dann ein Tierarzt mit seinem Hund auch auf der Wiese, der erledigte das dann in ein paar Sekunden, der Hund hat sich echt gefreut.
      Seitdem haben wir einen "Wiesenwart", JEDER Ast, JEDES Stöckchen wird aufgesammelt und in den angrenzenden Wald hinter den Zaun geworfen. :thumbsup:

      @Colonia Auch Hunde lernen, aber eben anders. Wichtig ist immer die rigorose Anleitung durch den Menschen.
      Gruß,
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    • Bei den Stöcken handhaben wir es genau so: Verboten.

      Konsequenterweise müsste man dann auch Knochen verbieten. Dabei liebt er doch seien Haxenknochen so sehr. Zwei mal im Jahr opfpere ich mich und besorge eine Haxe, nur damit der den Knochen bekommt. Das letzte Stück muss ich allerdings rechtzeitig entsorgen, was er nicht klein bekommt, möchte er gerne verschlucken.

      Wurfgeschosse sind nur in Verbindung mit Wasser interessant, hier haben wir einen soliden Kong. Er hätte zwar gerne Ente, die lassen sich aber so schlecht werfen.

      Daher sind Tennisbälle etc. uninteressant, er erbt stattdessen die platten Hand- und Fußbälle der Kinder und jagt die durch den Garten. Verschlucken geht da nicht.
      Julianahoeve, Renesse NL, ganz lang und oft
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      Südseecamp, Wietzendorf D
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      Ferienpark Leukermeer, Well NL, 3x
    • DieselMitch schrieb:

      @Colonia Auch Hunde lernen, aber eben anders. Wichtig ist immer die rigorose Anleitung durch den Menschen.
      danke für diese Erkenntnis - wäre ich so bestimmt nicht drauf gekommen.
      Allerdings zeigt auch Deine Wortwahl, das Du da einem antiquiertem Denkschema verhaftet bist. Lass gut sein.
      Bei anhaltendem Diskussionsbedarf wird Dir hier geholfen: bk-muenchen.de/fileadmin/user_…_Ausbildungswarte/B.3.pdf
      Burkhard
      :0-0:
    • Um beim Thema zu bleiben:

      bk-muenchen.de/fileadmin/user_…_Ausbildungswarte/B.3.pdf

      diese praktische Anleitung sollte jeder Hundebesitzer ausdrucken und mitnehmen.

      Ansonsten ist das Thema ausgeschrieben. Es sei den Wölfe zählen zu den Hunden, dann sollte ein Schaaf mit an Bord sein.
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    • ....Schmunzel.... "die platten Bälle der Kinder.." soso.
      Bei unserem "Kleinen" läuft das anders. ER macht die Bälle platt.
      Dabei ist es auch egal ob Hand- oder Fußball. Und wenn der platte Ball dann so ziemlich zerfetzt ist, wird er zum Lieblingsspielzeug.

      Ich meinte das mit den "Stöckchen" aber eigentlich etwas anders. Wir vermeiden das, weil unsere Hunde dazu übergehen diese nach Art einer Zigarre zu tragen. Dann noch voller Galopp gen Frauchen oder Herrchen, dazu noch eine Bodenwelle und der Hund hat das Teil im Rachen.
      Das ist der Hauptgrund, dass unsere keine Stöckchen bekommen. Wenn ein Stöckchenförmiges Wurfteil, dann eben diese Silikonteile.
      Mittlerweile haben wir davon auch ein schwimmfähiges gefunden, was unserem Mali sehr entgegen kommt.
      Knochen bekommen unsere trotz alledem, wobei es beim Mali schwierig wird, wenn der Rest zu klein wird.
      Er versucht das dann herunter zu schlingen, passt aber nicht. Das anschließende Herausgewürge müssen wir uns auch nicht immer antun und entsorgen dann eher die kleinen Reste.

      Was das notwendige Kauen anbetrifft, bekommen unsere Kaurollen etc. Davon liegen eh immer welche im Haus herum. Mittlerweile unterscheiden unsere.
      Kordeln , Leinen oder herunterbaumelnde Jackenbänder werden nicht mehr geschrottet, sonder man (Hund) sucht sich ein Stück Kaurolle.
      Hunde sind lernfähig und das unabhängig vom Alter. Klar, die eine Rasse lernt schneller, die andere langsamer. Auch sind innerhalb der gleichen Rasse Unterschiede. Quasi wie beim Menschen, da gibt es eben auch Intelligente und Dummbratzen.

      Das Training "ins Maul fassen können" sollte eigentlich eines der ersten sein, die man seinem Hund angedeihen lassen sollte.
      Bei unserer "second Hand" Hundedame war das eine etwas langwierigere Sache, weil sie vorher schon schlechte Erfahrungen gemacht hat.
      Der Trick mit Zeigefinger und Leberwurstgeschmack hat es innerhalb von 2 Wochen möglich gemacht, dass wir ihr ins Maul fassen konnten.
      Ganz im Gegenteil, nimmt sie einem Leckerchen so sanft aus den Fingern, dass man die Zähne gar nicht spürt.

      Der Hund ist halt auch immer nur das Produkt seiner Umgebung.
      Gruß,
      lonee
    • Unser Hund hat immer unterscheiden was sein Spielzeug ist und was den Kindern gehört. Daher leiegen bei uns Bälle durcheinader im Garten - er spielt nur mit seinen. Problem sind Fremdhunde, dann mussen die Kinder immer ihre Sachen in Sicherheit bringen. Ein Hund aus dem Freundeskreis braucht keine 2 Minuten um jeden - wirklich jeden Ball zu schrotten der im Garten liegt.
      Die Silikonwurfnudeln sind ein guter Tip, auch wenn unser Hund Querträger ist. Wichtig ist immer schwimmfähig.
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    • Deichpiraten schrieb:

      Um beim Thema zu bleiben:

      bk-muenchen.de/fileadmin/user_…_Ausbildungswarte/B.3.pdf

      diese praktische Anleitung sollte jeder Hundebesitzer ausdrucken und mitnehmen.

      .
      ...so praktisch finde ich den Text nicht, hab relativ schnell aufgehört zu lesen. Da gibt es zum Glück etwas fluffiger geschriebene Bücher.....beim Überfliegen hab ich zumindest gesehen, das es um positive Verstärkung und bei Strafe Positives wegzunehmen ist. Hat mir unser Hundetrainer in 2 Minuten anschaulich mit einem +- Diagramm gezeigt., leuchtet ja auch ein.

      Und dass der alte Maslow auch bei den Wuffis greift, ist auch nicht wirklich neu :D

      Verkommt halt alles zur Wissenschaft :evil: :motz: traurig, traurig
    • Hmmmmm, war von mich auch nicht gaaaaanz so ernst.... :D
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