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Mover mit Lithium, Gewichtsersparnis bis 25 KG

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    • Mover mit Lithium, Gewichtsersparnis bis 25 KG



      Mover mit Lithium, Gewichtsersparnis
      bis 25 kg!

      Überladung ist ein Problem vieler Wohnwagen. Unsere Mover wiegen ca. 33 kg und viele Anbieter verkaufen ein Batterie dabei von 28 Kg.Oft wird nur das Gewicht des Akkus gesehen, es sollte jedoch das Komplettgewicht des Movers berücksichtigt werden. Der größte Vorteil eines Lithium Akkus ist die hohe Energiedichte und das leichte Gewicht. Der Mover erhält die benötigte Energie und funktioniert (hörbar) besser.

      Wir haben für den Reich MPP-und den LIAO-Lithium-Akku entschieden. Die Fa. Reich hat die meiste Erfahrung mit dem MPP-Akku (nur 2 kg), der eine sehr höhe Gewichtsersparnis gewährleistet. Der LIAO-Akku ist nicht nur leicht (5,5 kg), sondern außerdem u.a. für das Bordnetz verwendbar. Beide Akkus in Kombination mit der Optima Produktlinie sind bestens geeignet für den Movergebrauch. Wir vertreiben ausschließlich praxisgetestete Produkte, die unseren hohen Anforderungen (optimale Lebensdauer, minimale Störungen) gerecht werden. Unsere Produkte haben sich somit bewährt und funktionieren auch unter erschwerten Bedingungen.

      In einem Test des niederländischen ADAC (ANWB) wurde dieser LIAO Akku Testsieger. Auch wenn Testergebnisse anderer mangels Praxisanwendung für uns nicht ausschlaggebend sind, bestätigt dieses Ergebnis den von uns selbst durchgeführten Praxistest (siehe Protokoll auf unserer Homepage).

      Winterquartier
      In Abstimmung mit dem Hersteller empfehlen wir, unsere Optima und Lithium Batterien im Winter im Wohnwagen zu belassen. Dazu muss der Akku mit dem von uns gelieferten und auf den Akku abgestimmten (oder dem integrierten) Ladegerät aufgeladen und dann abgeklemmt werden. Nach dem Winter werden die Klemmen aufgesetzt und die Batterie ist wieder einsatzfähig. Es ist absolut nicht notwendig, die Batterie auszubauen und zuhause zu laden. Auf jeder Optima Batterie befindet sich der Einfachheit halber ein Aufkleber mit der Ladeempfehlung.

      Lassen Sie sich also gut beraten wenn Gewichtsersparnis für Sie ein Thema ist! Wir können Sie gerne beraten auf die CMT Messe Stuttgart am Stand E44 in Halle 7 oder schauen Sie es nach auf unseren Homepage: www.CaravanMoverShop.de.
      Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unter Rufnummer: (+49) 030 –887 89 334 (bis 22.00 Uhr Erreichbar)


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    • Der Preis ist natürlich völlig überzogen, da fällt nur der Dumme drauf rein. Für das gleiche Geld gibts eine WINSTON mit 3-facher Kapazität. Tolle Eigenwerbung für ein No-name Produkt die hier nicht hingehören sollte. Aber wo wir schon dabei sind, die WINSTON gibst bei NOTHNAGEL Marine und den super Service kostenlos dazu !

      Die angebliche Gewichtseinsparung ist dazu auch noch absolut haltlos,hoffentlich fällt da niemand drauf rein.
    • Ja es scheint da schon etwas Eigenwerbung bei zu sein ;)
      Ich persönlich bin vom MoverShop nicht so begeistert,
      war in Düsseldorf auf dem Stand, wollte ein paar Infos haben, aber nachdem sie erfahren haben, das mein Dicker bei Auslieferung schon Mover dran hat, waren sie urplötzlich nicht mehr bereit Infos heraus zu geben!

      Der Hinweis auf die Lithium Batterie , naja Sie ist mit 459€ nicht sehr teuer, passend zu den 30Ah Leistung.
      Aber natürlich ist diese Batterie mit der vollen Kapazität Nutzbar.

      Die Batterien von "NOTHNAGEL Marine" sind größtenteils mit Vorsicht zu genießen, es sind meist Starterbatterien.
      Batterien, die für häufiges Laden und Entladen zu gebrauchen sind, sind auch dort wesentlich teurer und haben KEINE Zulassung für den Straßenverkehr.
      11.2014 Ostseecamping Zierow (LMC) | 02.2015 Spreewald (Troll) | 03.2015 Spreewald (Troll) | 04.15 Dniester/Ukraine (Troll) | 05.15 Bil'shovik ((Bolshevik)Troll)
      07.2015 Hoverla, Cheremosh (Troll)
    • Bobolasi schrieb:

      nicht mehr bereit Infos heraus zu geben



      hmmm :huh:

      ich hoffe du weißt an wenn du dich noch wenden kannst, wenn du fragen hast :w

      Gruss Rainer

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      - REISE - GUTSCHEIN - AKTION 2017 gültig 03.10.2017 -
      .
      - Vertragspartner von: Reich*+ AL-KO* + Kroning´s* + Dometic + E&P + Fritz Berger + Frankana ...
      - Als Vertragspartner dieser Firmen gibt es auf Rangierhilfen 5 Jahre Gewährleistung OHNE MEHRPREiS bei uns *
      - Wir montieren auch am Wochenende, auf den Weg in den Urlaub oder bei einem Besuch in der Nähe.
      .
      - Info´s zu Aktionen erhalten Sie auf unserer Homepage, per Telefon oder Mail.
    • Mich würde mal brennend interessieren auf wie viele Ladezyklen diese Lithium Batterie von Reich ausgelegt ist.

      Wenn wie bei einem Handy Akku nur so ca. 1000 Zyklen, dann hält die ja nicht ewig.

      Wenn wie bei einem Elektroauto gerne auch mal 5000 Zyklen und mehr, dann könnte m.E. nach etwas draus werden...

      Kennt jemand mehr Details?

      Augenscheinlich würde ich mir ggü. meiner Gel Batterie ca. 10 Kilo sparen.

      Gruß
    • Hallo,

      bei uns in der Ausstellung steht auf den Karton:

      10 Jahre bei 2.000 - 3.000 Zyklen, deckt sich mit der Aussage auf der Homepage

      Bezüglich der Gewichtsersparnis kommt es natürlich darauf an, von welcher Basis du aus gehst. Deine 10 Kg erscheinen mir da etwas wenig, wenn man zb. von einer gr. Optima ausgeht mit 26 kg plus dem Gewicht für das Ladegerät gegenüber dem mpp mit 2 kg ist das teudlich mehr. Aber wie gesagt kommt spez. auf das Gewicht der jeweiligen Batterie zum vergleich an.

      Gruss Rainer

      www.remacamp.de

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    • Bobolasi schrieb:

      Die Batterien von "NOTHNAGEL Marine" sind größtenteils mit Vorsicht zu genießen, es sind meist Starterbatterien.
      Batterien, die für häufiges Laden und Entladen zu gebrauchen sind, sind auch dort wesentlich teurer und haben KEINE Zulassung für den Straßenverkehr

      Diese Batterien oder richtiger Akkus, sind selbstverständlich keine
      Starterbatterien sondern ganz normal als Aufbaubatterie zu verwenden.
      Zum Starten sind diese natürlich auch geeignet. Mit Balancern bestückt,
      können diese auch über die Lichtmaschine geladen werden und verfügen
      über ein CE Zertifikat. In vielen Wohnwagen sind genau die Batterien
      verbaut, so seit letztem Jahr auch bei mir. Außer über das Bordnetz wird
      auch mit Solar und 220V am Stellplatz geladen.
    • Zulassung für den Straßenverkehr

      Hallo Bobolasi

      vatersay schrieb:

      Zitat von »Bobolasi«

      Die Batterien von "NOTHNAGEL Marine" sind größtenteils mit Vorsicht zu genießen, ........................................ KEINE Zulassung für den Straßenverkehr
      das musst du mir nun doch noch genauer erklären. Benötigt eine Moverbatterie im Beamten- und Verwaltungsstaat Deutschland :xwall: wirklich eine Strassenzulassung? Hat deine Mover- (oder Starterbatterie im Auto) eine Zulassung für den Straßenverkehr ? :evil: Im übrigen ist zum Kommentar von vatersay höchstens noch zuzufügen, dass der Moverbetrieb gar nicht so weit von den Anforderungen einer Starterbatterie abweicht. Der Mover zieht einen mittleren Strom von 30-50 A im normalen Betrieb, ein kleines Hindernis oder eine Steigung und der Strom steigt an bis zu einem "Kaltstart" bei einem Motor. Die kompakten 12 Volt Batterien bei Notnagel haben keinen Balancer, was die Lebensdauer etwa um einen Drittel reduzieren kann (von 5000 auf 3000). Aber was sind 3000 Ladezyklen in 10 Jahren beim Mover? Da ich nicht jedes Mal nach dem Movern nachladen muss, kann ich folglich von 3000 mal einen Standplatz anfahren. Das heisst, wenn ich 10 Jahre lang von Februar bis Dezember jeden Tag einen andern Standplatz anfahre und jeden Tag die Batterie nachlade, dann ist sie futsch. Ich bin auf der sicheren Seite mit Balancer und Batterieüberwachung. Wichtig scheint mir, das richtige Ladegerät verwenden! Hoffentlich "stimmen" alle publizierten Daten, dann melde ich mich wieder, wenn meine Batterie am Ende ist, so in 9 Jahren :lol: :lol:
    • Die "Batterien" gibt es dort natürlich auch mit Balancern fix und fertig konfiguriert. Sicherlich geht es auch ohne Balancer, da aber die einzelnen Zellen nie den gleichen Ladezustand haben, ist es für die Lebensdauer schon besser auf dieses Bauteil nicht zu verzichten. Der Preis von 250.-€ ohne Balancer ist zu dem hier eingangs beworbenen Lithium Akku natürlich äußerst günstig, außerdem bekommt man auch noch 25% mehr Kapazität. Wenn man diesen Kaufpreis jetzt noch auf die 30AH des beworbenen Akkus herunter rechnet, ist der WINSTON sogar um mehr als 50% preisgünstiger. Ich bin auch nur durch einen Hinweis aus einem Forum zu diesem Akku gekommen. Zuvor hatte ich eine 40AH OPTIMA im Einsatz, aus dieser lassen sich eben nur rund 50% der Kapazität entnehmen um eine möglichst lange Nutzungsdauer zu erreichen. Bei den Lithium Zellen steht die Kapazität einfach voll zur Verfügung. Dieser Akkutyp ist einfach unschlagbar im Vergleich zu Blei selbst falls man nur auf 1000 Ladezyklen kommen würde.

      Was mich in dem Beitrag noch wundert, ist die Empfehlung die Batterien im Winter nicht auszubauen. Die winterlichen Temperaturen machen diesen Akkutypen nicht viel aus, nur kann ich mir nicht erklären wie ein Verbleib im Wowa sogar besser sein soll.....

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von vatersay ()

    • lixy schrieb:

      ...dass der Moverbetrieb gar nicht so weit von den Anforderungen einer Starterbatterie abweicht
      Der Meinung kann ich nicht so recht zustimmen. Der Anlassvorgang zum Starten des Fahrzeugs ist doch bedeutend kürzer als die Moverdauer. Entsprechend tiefer wird die Batterie deshalb auch entladen und kommt dann doch den Erfodernissen einer Aufbaubatterie näher, jedenfalls dann wenn man mehrmalig movert ohne gleich wieder nachzuladen.

      Noch ein guter Link zum Thema: Lithium Batterie für Mover

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von vatersay ()

    • Hallo, ich möchte den Einen oder Anderen zur neuen Akkutechnik etwas Mut machen....... Ich benutzte seit zwei Jahren die Winstonzellen für unser
      schönstes Hobby und das System ist robuster als viele Orakeln. Trotz zweier Tiefenentladungen durch Schusseligkeit beim Testen laufen die Zellen mit
      voller Kapazität mit dem vorhanden Ladegerät in der Wohndose ( 18Amp.) bei 200 AH Gesamtleistung mit 8 Zellen a 3,2 Volt ( plus Balancer).
      Einziger Luxus ist eine Akkuzellen-überwachung von Faktor ( und bisher Litrade.de) damit ich ggf ein Driften der Zellen oder zu niederige Spannungen
      akustisch gemeldet bekomme. Gegenüber einem Wohnmobil ist der Einsatz von Lithiumzellen im Wohnwagen unproblematischer, da die Verbraucher schwächer und die
      Ladegeräte kleinere Ladeströme haben. Selbst die Moverströme von 30-50 Ampere sind Kleinzeug für diese Zellen..... Zudem gegenüber Blei kein Peukerteffekt auftritt und
      damit bei Lithium die gesamte Kapazität genutzt werden kann und beispielweise 60 AH Winstonzellen läßig einen 100 AH Bleiakku ersetzten.
      Eine Winston 100 AH Zelle wiegt 3,3 kg und somit bei 4 Zellen für die 12 Volt 13,2 kg da dürfte der Bleiwürfel erheblich schwerer ausfallen.....

      Grüße Tee
    • ReMaCAMP schrieb:

      Deine 10 Kg erscheinen mir da etwas wenig


      hallo Rainer,

      hast recht - habe nachgeschaut. Meine Batterie (90Ah) hat ca. 24 kg. Daher sind es dann schon stattliche 19kg Ersparnis.

      Wenn ich mal wieder Geld habe denke ich darüber nach. Ist schon verlockend noch mal fast 20kg zu sparen. Trotz der ca. 500KG Zuladung haben wir mittlerweile dank neuem Zubehör und schwerem Ganzjahres Vorzelt das zgG komplett ausgereizt.

      ... ich fahre lieber mit etwas Reserve...
    • Einen weiteren Vorteil der LiFe Zellen möchte ich nicht unerwähnt lassen. Der Ladewirkungsgrad ist auch noch wesentlich besser im Vergleich zu Blei, d.h. die Zellen werden auch wesentlich schneller voll. Dort wo bei Blei ein Teil der zugeführten Energie in Abwärme und chem. Prozesse verschwendet wird steht mir diese jetzt zur Verfügung. Dieser Ladewirkungsgrad ist bei LiFePo4 immerhin um 30% höher, und der Akku damit schneller wieder voll. Da ich immer "wild" bzw. frei stehe und auch noch mein Pedelec Akku geladen werden soll, ein unschätzbarer Vorteil für mich, ganz besonders dann wenn über Solar geladen wird, da freue ich mich über jedes Prozent mehr. Ganz grob kann man da sagen, wo ich zuvor 150W Solar benötigen würde reichen jetzt 100W. Jedenfalls theoretisch :)

      Vielleicht noch eine Anmerkung zu dem beworbenen LIAO Enginely Power Akku mit Ladegerät. Der Akku Ohne mal mit 400.-€ für 30AH angesetzt, dann kosten mich 1AH rund 13€., der WINSTON Akku kommt dabei auf 6€. Selbst die mit 60AH doppelte Kapazität ist immer noch rund 20% preisgünstiger. Aber wenn mann mal so in die Wowa Zubehörkataloge schaut, kann einem ganz übel werden wenn man da sieht wie versucht wird den Kunden mit unverschämt hohen Preisen über den Tisch zu ziehen. Da ist der CaravanMoverShop leider keine Ausnahme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vatersay ()

    • Wichtig bei dein Lithium Akkus (korrekter reden wir hier ja über LiFePO4) ist auf jeden Fall der Balancer. Die Winston-Zellpacks haben diese standartmässig nicht drin. Entweder überwacht man das also oder man baut einen Balancer ein. Damit ist man schon mal vor dem Driften der Zellen und einer frühzeitigen Alterung geschützt.

      Nun kommt noch das Thema Tiefentladung bzw. Überladung. Da hilft in der Regel ein BMS (Batteriemanagementsystem), das kostet aber richtig Geld, wenn es die hohen Ströme für den Mover abkönnen soll. Ohne geht auch, man muss halt das richtige Ladegerät haben und auf die Spannung der Batterie beim Entladen aufpassen.

      Dann sind die Li-Akkus allerdings hervorragend für die Bordversorgung geeignet.

      Jochen
    • ReMaCAMP schrieb:

      Bobolasi schrieb:

      nicht mehr bereit Infos heraus zu geben



      hmmm :huh:

      ich hoffe du weißt an wenn du dich noch wenden kannst, wenn du fragen hast :w

      Gruss Rainer

      .

      .


      Naja, bin mittlerweile fast am Ende meiner E-Planungen und deren Ausführung. DANKE für das Angebot.
      Dadurch, das ich mittlerweile noch ein Baby (Troll) bekommen habe, brauche ich nur noch ein Konzept für diesen.
      In meinem Dicken habe ich ein 160Ah SuperB drinnen mit einem 1800 Sinus Wechselrichter.

      Wenn die Anschließerei abgeschlossen ist, werde ich euch einen großen Bericht mit Bildern fertig machen.

      PS
      Ein paar Winstons mit 160Ah und einem gutem BMS liegen bei mir auch noch rum.

      @lixy
      Das mit der Sache LIPO Akku und Transport, glaube es mir... es stimmt. ;)
      11.2014 Ostseecamping Zierow (LMC) | 02.2015 Spreewald (Troll) | 03.2015 Spreewald (Troll) | 04.15 Dniester/Ukraine (Troll) | 05.15 Bil'shovik ((Bolshevik)Troll)
      07.2015 Hoverla, Cheremosh (Troll)
    • jjk_1 schrieb:

      Wichtig bei dein Lithium Akkus (korrekter reden wir hier ja über LiFePO4) ist auf jeden Fall der Balancer. Die Winston-Zellpacks haben diese standartmässig nicht drin. Entweder überwacht man das also oder man baut einen Balancer ein. Damit ist man schon mal vor dem Driften der Zellen und einer frühzeitigen Alterung geschützt.

      Nun kommt noch das Thema Tiefentladung bzw. Überladung. Da hilft in der Regel ein BMS (Batteriemanagementsystem), das kostet aber richtig Geld, wenn es die hohen Ströme für den Mover abkönnen soll. Ohne geht auch, man muss halt das richtige Ladegerät haben und auf die Spannung der Batterie beim Entladen aufpassen.

      Dann sind die Li-Akkus allerdings hervorragend für die Bordversorgung geeignet.


      Alles völlig richtig, ein BMS ist da schon eine feine Sache. Bei mir sind nurBalancer auf den einzelnen Zellen verbaut, eine Überladung des Akkus damit ausgeschlossen. Da ich ja auch ein Solarsystem betreibe, sind ALLE Verbraucher an diesem Regler angeschlossen. Das ist ein explizit auf LiFe ausgerichtete Solarregler, bei diesem kann ich die Abschaltspannung vorgeben, somit besteht keine Gefahr in den für diesen Akkutyp gefährlichen Tiefentladungsbereich zu kommen. WINSTON nennt da 2.5 V pro Zelle, also 10V Gesamtspannung. Die Abschaltschwelle hab ich deshalb sicherheitshalber mal auf 11.5V gesetzt.Überladen ist fast unmöglich, der Spannungslifter liefert 14.2 V vom Kfz., der Solarregler ist exakt auf diesen Akkutyp abgestimmt, ebenso das 220V Ladegerät welches aber selten zum Einsatz kommt. Da ich mit meinem PUCK nur 100kg als Zuladung habe, bin ich einfach froh diesen Akkutyp für mich entdeckt zu haben.
    • vatersay schrieb:

      Bei den WINSTON´s gehts um LiFeYPO4, und da passiert nichts, völlig andere Cellchemie.
      diese Akku's werden vorallem eingesetzt bei:
      • Invalidenrollstühlen
      • Golftrolley
      • umweltfreundlichen Motorbooten
      • und in letzter Zeit auch häufiger als (Ersatz-)Starterbatterien für hochpreisige Autos
      nebst weniger Gewicht und einer kleineren Selbstentladung kommt man auch mit etwa 1/3 kleinerer Kapazität aus, da die Entladekurve länger genügend "Dampf" liefert. Der Akku ist bedeutend sicherer als ein Bleisäureakku, er ist absolut Lageunabhängig betreibbar.