Anzeige

Anzeige

Mover mit Lithium, Gewichtsersparnis bis 25 KG

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • lixy schrieb:

      vatersay schrieb:

      Bei den WINSTON´s gehts um LiFeYPO4, und da passiert nichts, völlig andere Cellchemie.
      diese Akku's werden vorallem eingesetzt bei:
      • Invalidenrollstühlen
      • Golftrolley
      • umweltfreundlichen Motorbooten
      • und in letzter Zeit auch häufiger als (Ersatz-)Starterbatterien für hochpreisige Autos
      nebst weniger Gewicht und einer kleineren Selbstentladung kommt man auch mit etwa 1/3 kleinerer Kapazität aus, da die Entladekurve länger genügend "Dampf" liefert. Der Akku ist bedeutend sicherer als ein Bleisäureakku, er ist absolut Lageunabhängig betreibbar.

      ..herzlichen Dank für diese Unterstützung, war zuerst etwas erschreckt als dieser Tread aufgemacht wurde.
    • Grundsätzlich geht daß schon, auch wenn der Akku damit nicht zu 100% voll wird, da fehlen dann vielleicht noch 5%. Aber was solls, immer noch besser als den Akku überladen. Ein geeigetes Ladegerät kosten schon soviel wie der Akku selbst. Aber auch bei den pessimischtischen angenommenen 1000 Zyklen doch immer noch äußerst wirtschaftlich. Einfach mal bei NOTHNAGEL anrufen, die Beratung ist allerbestens und der Mann hat richtig Zeit am Telefon: 030 50159585 bestelleinen schönen Gruß aus Goslar, vielleicht errinert sich Herr Nothnagel noch an mich :)
    • Vergiss die Batterie. Schau mal ins Datenblatt. Da steht max discharge current < 60A, das reicht hinten und vorne nicht für den Mover.
      Das Problem: Eine Batterie mit BMS hat normalerweise einen max discharge von 0.5-1 C, das heisst also, dass man schon eine 120 AH Batterie bräuchte um den Mover zu versorgen. Oder man investiert in ein besseres BMS, das 3C oder 5C verkraftet. Dann wird es aber schnell richtig teuer. Nicht umsonst kosten die SuperB-Batterien so viel.

      Jochen
    • Das kommst ganz sicher auch auf den Mover an, und 60A sind immerhin
      720Watt oder 200A für 5 Sekunden, das sind ann schon gut 2KW ! Im
      Zweifel dann eben eine 40AH WINSTON. Die kann 120A Dauerleistung für 15
      Minuten bzw. 400A für 10 Sekunden. Für gut 100 € mehr die doppelte
      Leistung. Für den Moverbetrieb ist ein BMS sicherlich entbehrlich, die
      Balancer ebenfalls. Vielleicht kommt man dann eben nur noch auf 1000
      Zyklen, solange überlebt wahrschein kein Wohnwagen.
    • Fahr mal mit einem handelsüblichen Mover leicht bergauf. Da genehmigt der sich gerne 75 A oder mehr, bei starken Steigungen wie Keilen auch schon mal > 100 A. Und das nicht nur für 5 Sekunden. Ich bin der Meinung diese Batterie taugt nicht zum Movern.
      Die 40 Ah Winston hingegen schon, denn die hat kein BMS verbaut und liefert 3C, also 120 A konstant. Dafür eben kein BMS... Muss jeder selbst wissen. Mir hat man aber im Fachhandeln dringend von BMS (oder zumindest Balancer)-freien Batterien im Zyklenbetrieb abgeraten. Die halten dann keine 1000 Zyklen, sondern die Zellen driften sehr schnell.
    • Hallo,
      interessanter Treath.
      Könntet ihr auch das ganze in "Laiensprache" :lol: wiedergeben?
      Das interessiert mich schon. Batterien, leistungsstark und leicht. Verstehe nur zu wenig, wenn ihr mit eurer Fachlichkeit daher kommt.
      Daher die Frage.
      Gibt es die leichte Batterie, ausreichend dimensioniert für Licht autark und movern? Das ganze bezahlbar. :ok
      Danke.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Der Fachhandel will ja auch noch was verdienen :w
      Außerdem ist der Fachhandel immer noch wenig kompetent in dieser
      Technologie, betet nur das vor was er irgendwo mal gelesen hat. Wenn man
      einen großen richtig teuren Akku hat, sind die Balancer sicherlich
      notwendig um auf die theoretischen 5000 Zyklen zu kommen. Ohne Balancer
      und BMS nennt WINSTON immerhin noch 1500 Zyklen. Diesen Wert habe ich
      für einfach mal um ein Drittel auf 1000 Zyklen gesetzt. Nicht jeder hat ein so großes Schiff wie Du es hast, und muß mit der Zuladung geizen. 40AH WINSTON oder andere auf dieser Technologie basierende Akkus ohne Balancer und BMS sind aus meiner Sicht für diese Anwendung (Mover) völlig ausreichend und preisgünstig dazu.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vatersay ()

    • Hallo x-file

      Also, ich probiere es mal. Die Kollegen mögen mich korrigieren, wenn ich was schlecht erkläre.

      1. Es gibt Lithium und Lithium-Yttrium-Eisenphosphat (LiYFePO) Batterien (und tausende mehr, aber das sind die gängigsten Typen). Die reinen Li-Batterien waren/sind problematisch, weil sie sich bei starker mechanischer Beanspruchung bzw. Fehlbehandlung gerne mal selbst entzünden. Das können die LiYFePO-Batterien nicht mehr, da andere Chemie in den Batterien.

      2. Die Batterien sind sehr leicht und man kann im Gegensatz zu Bleiakkus fast die komplette Kapazität ausschöpfen ohne die Batterie zu schädigen. Eine Gel oder AGM Bleibatterie sollte man möglichst nicht oft unter 50% (manche Hersteller sagen 30%) entladen, sonst sinkt die Zahl der möglichen Zyklen, also wie oft man sie laden und entladen kann. Bei Lithium und LiYFePO kannst du die Batterie fast komplett entladen. Grob gesagt: Eine 60 Ah LiYFePO kann locker eine 100 Ah Bleibatterie ausstechen.

      3. Beide Batterietypen (und auch Bleiakkus) sind schnell kaputt wenn man sie tiefentläd.

      4. Li und LiYFePO-Batterien bestehen aus mehreren Modulen zu 3.2 Volt. D.h. eine 12V-Batterie hat also vier solche Blöcke. Damit die möglichst gleich geladen werden gibt es eine Elektronik namens "Balancer", die sorgt dafür dass alle vier Zellen gleich viel Ladestrom bekommen. Wenn man die nicht hat, können die Zellen "driften", also eine bekommt dann mehr Strom ab als die andere und altert schneller. Ohne Balancer geht die Batterie also schneller kaputt (oder anders ausgedrückt: sie verträgt weniger Ladezyklen)

      5. BMS steht für Batteriemanagementsystem. Eine Elektronik die das Laden balanciert sowie dafür sorgt dass die Batterie nicht tiefentladen wird und auch nicht überladen und übermässig entladen wird. Da das BMS den Strom vertragen muss, der maximal aus der Batterie entnommen wird, muss es für Mover sehr gross (und sehr teuer) dimensioniert werden. Man kann auch ohne, aber dann muss man halt etwas aufpassen wieviel Strom man der Batterie entnimmt.

      6. Die "C"-Zahl steht für die Kapazität (Capactiy). Wenn eine Batterie also 5 C liefert und 50 Ah hat, dann kann man ihr dauerhaft 250 A Strom (5x50) entnehmen. Das steht alles im Datenblatt der Batterie. Billige Lithium-Batterien vertragen oft nur 0.5 C oder 1C. Da ein Mover bis zu 120 A Strom zieht, sollte eine solche Batterie dann auch 120 Ah (1x120) oder mehr haben. Bessere Batterien lassen sich dauerhaft mit bis zu 5C oder 10C entladen, da tut es dann auch eine kleinere 30Ah oder 40Ah Batterie zu movern (30 Ah x 5 C = 120 A). Nicht verwechseln mit dem Spitzenstrom (peak discharge). Den kann die Batterie nur 5 Sekunden pro Minute liefern. Also zum Movern ungeeignet.

      Billig gibt es leider gar nicht. Eine vernünftige LiYFePO-Lösung beginnt etwa bei 250-300 Euro. Reine Li-Batterien würde ich wegen der Brandgefahr nicht im Wohnwagen benutzen.
      Es gibt ein paar gute Shops die verschiedenen 12V Fertigbatterien sowie Bausätze (aus den Einzelzellen) haben. Nothnagel oder Litrate oder Faktor zum Beispiel. Aber sicher noch andere. Die Luxuslösung sind die Batterien von SuperB, die rufen aber auch ordentliche Preise auf.

      Generell sind LiYFePO-Batterien optimal geeignet für den Anwendungszweck Freizeitfahrzeug. Sie sind zyklenfest, rüttelfest, auslaufsicher und man kann sie auch teilgeladen lagern. Und sie vertragen bei guter Pflege bis zu 10x so viele Ladezyklen wie Bleibatterien, sind also über die Lebensdauer gerechnet sogar billiger.


      Hoffe das hilft.
      Jochen

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von jjk_1 ()

    • Das hast Du wirklich gut und für den Laien verständlich erklärt. Hinzufügen möchte ich noch, jedenfalls ist das bei meinen Balancern so, das diese auch einzeln abschalten sobald die betreffende Zelle die erforderliche Ladeschlußspannung erreicht hat. Ein Überladen ist somit ausgeschlossen. Den Bereich der Tiefentladung sichert mein Solarregler ab, an dessen Verbraucherausgang hängen ALLE Verbraucher. Parallel dazu ist noch ein Voltmeter angeschlossen. Dieses allein würde ja auch für die Überwachung einen Moverakkus ausreichen.
      Natürlich könnte ich noch ein paar weitere Sicherungsmaßnahmen treffen, aber jedes zusätzliche Bauteil stellt dann auch wieder eine potenielle Fehlerquelle dar. Meine 3monatige Islandreise in 2014 hat mich schnell wieder gelehrt daß Weniger auch Mehr sein kann, denn ich habe keine CP´s aufgesucht. Deshalb mein Grundsatz mit all den elekt. Helferlein, "keep it simple"

      Der von mir verwendete Batterietyp ist eine LiYFePO, da kann nichst mehr brennen oder gar explodieren wie bei manchen anderen "Lithium" Zellen. Und ja, bezogen auf eine Kapazität von 40AH gehts da wohl erst bei 250.- € los. Viel Geld in der Anschaffung, aber die extrem lange Gebrauchdauer amortisiert sich über den Nutzungszeitraum auch wieder. Dann ist dieser Batterietyp sogar preisgünstiger im Vergleich zu den veralteten auf Blei basierenden Systemen. Da nehme ich dann lieber einen Karton Wein für das gesparte Gewicht mit :)
    • Paul-C schrieb:

      Hallo

      In einem anderen Thema wurde mal dieses Ladegerät mit diesen Batterien genannt.

      Taugt dieses Ladegerät (wohl inkl. Balancer) etwas für die 4x LiFeYPO4 3,2V/40Ah Batterien oder den anfangs erwähnten LIAO-Akku? Dann wäre man ja im Grunde komplett ausgerüstet um es auch mal kurz autark zu nutzen, oder?

      Gruß Paul
      Das verlinkte Ladegerät könnte passen, auch wenn dieses nicht ausschließlich für LiYFePO ausgelegt ist. Mir persönlich sagt es irgendwie nicht zu, oder treffender meinem Bauchgefühl nicht. Rational kann ich das jetzt nicht begründen. Auf jeden Fall sollte es eine auf diese Zellchemie abgestimmtes Ladegerät sein. Ich war auch lange am Überlegen und auf der Suche nach einem preisgünstigen Ladegerät, bin dann auf Nummer sicher gegangen und hab nach kurzer Zeit noch mal bei Nothnagel gekauft. Kaufentscheident war das dieses exakt auf die LiYFePO abgestimmt ist. Dieses Ladegerät ist programmierbar, kann man aber nicht selbst machen. Nothnagel bzw. sein Lieferant stimmt dieses auf den Akkutyp ab. Ob man soviel Geld dafür ausgeben muß weiß ich nicht, ich hatte einfach kein anderes gefunden bei welchem ich mir sicher war. Außerdem gefällt mir die 3 stufige Ladekurve. Zur Kaufentscheidung hat auch beigetragen das dies eines der wenigen 8A Ladegeräte was welches ohne Lüfter auskommt. Akku und restliche Elektrik sind unter meinem Bett, da hätte mich das Lüftergeräusch gestört.Ein anderes preisgünstigeres Ladegerät tut es sicherlich auch, aber ich war es dann leid weiter zu suchen, zu recherchieren.....

      Nach meinem Verständnis ist doch bei dem LIAO-Akku das Ladegerät mit dabei ?

      nothnagel-marine.de/product_in…--LP12V90Ah-Batterie.html

      Die verlinkten Zellen sind exakt die welche ich auch im Einsatz habe. Nothnagel nimmt diese Zellen mit fortlaufenden Nummern aus der Fertigung, macht auch gleich die notwendige Initialladung und baut 4 dieser Zellen zu einem "12 V" System zusammen. Bei Bedarf auch mit Balancern, die habe ich gleich konfektionieren lassen da diese Batterie bei mir ja die gesamte Stromversorgung darstellt. Mover hab ich nicht, na ja, sind auch nur 500kg bei der kleinen Wunderkiste.
    • jjk_1 schrieb:



      5. BMS steht für Batteriemanagementsystem. Eine Elektronik die das Laden balanciert sowie dafür sorgt dass die Batterie nicht tiefentladen wird und auch nicht überladen und übermässig entladen wird. Da das BMS den Strom vertragen muss, der maximal aus der Batterie entnommen wird, muss es für Mover sehr gross (und sehr teuer) dimensioniert werden. Man kann auch ohne, aber dann muss man halt etwas aufpassen wieviel Strom man der Batterie entnimmt.




      Das möchte ich jetzt mal nicht so im Raum stehen lassen.
      Das BMS im klassischen Sinne ist ein "Laderegler" Er überwacht die einzelnen Zellen nach ihrem Ladezustand und lädt die eine oder andere etwas länger damit diese beim Entladen dann nicht Tiefentladen wird.
      Jede Zelle hat den gleichen Ladezustand.

      Bei der Anzeige für den Ladezustand mittels eines Shunts, da muss man den Entnahmestrom berücksichtigen!
      Meine Anzeige hat ein 200Ah Shunt. für Tandem Mover ein absolutes muss.
      11.2014 Ostseecamping Zierow (LMC) | 02.2015 Spreewald (Troll) | 03.2015 Spreewald (Troll) | 04.15 Dniester/Ukraine (Troll) | 05.15 Bil'shovik ((Bolshevik)Troll)
      07.2015 Hoverla, Cheremosh (Troll)
    • @jjk_1 & vatersay
      Super erklärt!
      Geht doch, ich komm nun mit :ok
      Was braucht es nun für mich für mal 1-2 Nächte Autark und evtl. später vielleicht Mover.
      Preis und Gewicht.
      Vielen Dank. :0-0:
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • x-file schrieb:


      Was braucht es nun für mich für mal 1-2 Nächte Autark und evtl. später vielleicht Mover.
      Preis und Gewicht.

      Erstell doch mal so etwas wie ein Lastenheft damit man eine Vorstellung von Deinen Verbrauchern hat.
      Der Begriff "autark" wird in den letzten Jahren leider immer wieder überstrapaziert. Für 1-2 Nächte bedarf es sicherlich nicht viel, anhängig natürlich von den eigenen Ansprüchen. Vielleicht ist für Dich ein modulares System das richtige, ein Baukasten sozusagen. Da bleibt dann immer noch Platz für Ergänzungen oder Erweiterungen, flexibel sollte soetwas sein. Ich selbst finde auch immer wieder etwas an meinem "System" zu verändern obwohl es schon recht gut passt. Mehrere je 3monatige Reisen ohne CP´s nach Irland, Schottl. und zuletzt Island, haben mir immer wieder Schwachpunkte aufgezeigt die ich zuvor nicht bedacht habe. Na dann los, wird schon werden :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vatersay ()

    • vatersay schrieb:

      Erstell doch mal so etwas wie ein Lastenheft damit man eine Vorstellung von Deinen Verbrauchern hat.
      Der Begriff "autark" wird in den letzten Jahren leider immer wieder überstrapaziert. Für 1-2 Nächte bedarf es sicherlich nicht viel, anhängig natürlich von den eigenen Ansprüchen.

      2-3 Nächte autark.
      Lichtstrom (dann alles LED), Wasser, evtl. TV(am Tag ca. 2 Stunden)
      Ob mal ein Mover kommt ist nicht sicher. Hatte einen 8 Jahre und komme so ganz gut zurecht.
      Es kommt noch ein Calira Modul B rein zum Laden während der Fahrt. Da könnten auch noch 2 Solarmodule dran kommen.
      Das war es.
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Danke für die Blumen- habe ich doch gerne gemacht. Danke auch an vatersay für die Ergänzungen.

      @Bobolsi: Das kann ich jetzt wieder nicht so stehen lassen. Was du beschreibst ist eine reine Balancerfunktion. Ein BMS kann viel mehr, nämlich vor Unterladung und Überladung schützen sowie vor zu starker Stromentnahme. z. B. sowas hier .

      x-file: Ich denke für deinen Zweck wäre vermutlich eine Batterie mit 40-60 Ah ausreichend (je nachdem wie viel Strom der TV zieht- er sollte aber mit 12V laufen). Da gibt es schon kleine preiswerte 12V-Systeme die haben ein BMS integriert. Der Nachteil an denen: Sie liefern nicht genug Strom wenn doch mal ein Mover dran soll.
      Wenn du also mit der baldigen Anschaffung eines Movers liebäugelst, solltest du lieber eine grösser dimensionierten Batterie mit BMS oder eine 40-60 Ah ohne BMS (dann aber auf eigenes Risiko) nehmen. Für letzteres sind die Winston Komplettbatterien von Nothnagel hier mehrfach genannt worden.

      Ich such mal noch ein paar Beispiele raus...

      Jochen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jjk_1 ()

    • Hier sind mal kleine preiswerte Komplettsysteme mit BMS. Allerdings bis max. 17 Ah. Das reicht aber sicher für 2-3 Tage LED-Licht sowie Wasserpumpe. Mit dem TV wirds vermutlich knapp.
      Weiterer Nachteil: Maximaler Entladestrom (konstant) 1C, also 17 A. Das reicht sicher nicht für den Mover...

      Hier sind die Winston 12V-Systeme ohne BMS. 40 Ah liegen bei 250 Euro. Maximaler Entladestrom (konstant) 3C, reicht also gerade so für die Stromspitzen eines Movers.
      Ich habe als Info von einem Händler, dass seiner Erfahrung nach die 4 Einzelzellen der Winston Akkus ohne BMS viel zu schnell und zu stark driften. Wenn die mal auseinandergedriftet sind, dann hat man auch nicht mehr die Möglichkeit die einzelnen Zellen vor Tiefentladung zu schützen, weil man nur die Spannung des Gesamtblocks, nicht aber der Einzelzellen messen kann. Dann läuft man Gefahr, dass man den Akku recht schnell kaputt macht.

      Hier ist noch ein US-Shop, der ganz nette Packs mit und ohne BMS hat.

      Und hier wäre eine 100 Ah Super B-Batterie. Max Entladestrom 300 A, ein super Teil. Der Preis ist allerdings heftig.

      Das hier hatte ich mir mal angesehen. Man muss minmales handwerkliches Geschick haben, dann klappt der Zusammenbau. Noch ein BMS dazu, dann ist das eine geniale Batterie. Preislich allerdings wieder jenseits von 300 Euro.

      Jochen
    • Eine Gel Batterie so 60AH habe ich. Könnte das reichen für den Anfang?
      Was bringen denn Solarmodule? 2x 80 Watt kann ich glaub anschließen.
      Lohnt sich sowas?
      Grüße aus de(r) Pfalz

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok