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Strukkamp Huk, Fehmarn im Mai

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    • Strukkamp Huk, Fehmarn im Mai

      Ich mache früh Feierabend und komme trotz GDL-Streik einigermaßen pünktlich zu Hause an. Heike und Peter haben uns wieder angeboten unser Auto stehen zu lassen und mit ihnen zu fahren. Super nett!
      Als ich nach Hause komme, bin ich vom Anblick der Taschen und Tüten, die abfahrbereit im Flur stehen ziemlich erschlagen. Ob Heike und Peter noch die Packgewohnheiten unserer Familie im Kopf hatten, als sie uns leichtfertig zum mitfahren eingeladen haben…?
      Man könnte meinen, wir starten in eine mehrwöchige Expedition, fahren jedoch nur übers Wochenende weg.

      Wir essen noch eine Kleinigkeit zusammen und dann ruft auch schon Heike an: Es kann losgehen.

      Bepackt wie die Maultiere asten wir unsere Habseligkeiten nach vorne an die Straße, wo wir auch schon auf unsere Mitstreiter treffen. Mit einer Entschuldigung auf den Lippen verstauen wir unsere diversen Habseligkeiten im Kofferraum und im Wohnwagen. Ein Glück, dass Peter einen Bulli fährt.

      Ohne Stau, bei schönstem Wetter und vorbei an den herrlichen Rapsfeldern kommen wir in Fehmarn an.

      Meine Spannung steigt, je näher wir unserem Ziel kommen. Den Campingplatz konnten wir schon von der Autobahn aus sehen. Auf die Nahperspektive sind wir jetzt sehr gespannt.
      Die Straße zum Campingplatz ist Fehmarn-typisch. Geteerte Straße zwischen den Feldern entlang, mit buckliger Randpiste, auf die man ausweichen muss, wenn der Gegenverkehr kommt. Wieder einmal denken wir: Fehmarn ist doch gerade auch für Radfahrer prädestiniert. Warum wird hier so wenig für diese getan? Wenn ich mir vorstelle, ich müsste mit meiner Tochter auf einer der Straßen mit dem Rad entlang fahren und uns würde der (teils rücksichtslose) Gegenverkehr ins Feld drängen, wäre mir nicht so wohl dabei.

      Wir erreichen die Zufahrtsstraße zum Campingplatz. Es gibt hier einen vorgelagerten Parkplatz und einen Seitenstreifen, bei dem Neuankömmlinge stehen können, bis die Anmeldeformalitäten erledigt sind. Dies geht übrigens, wie wir freudig feststellen können, erstaunlich zügig vonstatten. Auch eine Karte für die Schranke gibt es diesmal nicht. Die Schrankenanlage erkennt per Kamera das vorher im System erfasste Nummernschild und öffnet sich dann wie von Geisterhand. Nettes Gimmick.

      Der vollständige Bericht kann im Blog gelesen werden. :thumbsup:
      Ein Camping-Amateur auf dem Weg zum eigenen Wohnwagen

      Mein Blog: einwohnwagenmeinefamilieundich.blogspot.de/p/uber-mich.html