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Schadensberichte zu "Vorzeitiger Verschleiß KargoMax ST6000-185*R 14 C-104/102N an Knaus WW mit Alco Fahrwerken"

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    • Mi-go schrieb:

      Allerdings sind die Alus auch schwerer.
      Trotzdem ein interessantes Angebot, denn bislang habe ich nur Caravan-Alus gefunden, die fast doppelt so teuer waren. :thumbup:


      LG
      Mi-go
      Ja, das stimmt. Sind aber nur ca. 1.5kg, dafür hat die Felge eine Höhere Traglast und rostet nicht. Bei meinen 5 Jahre alten Felgen läuft immer der Rost herunter! Und der Wagen steht 6 Monate in einer Halle!!
      Was mich aber am meisten stört, ist das die Reifen-Felgen-Kombination gerade nur soviel tragen kann, wie der WW zugelassen ist! Also genau 1700kg. Ich ich lebe immer gerne mit Reserven!!
    • Smara-Van schrieb:

      Blöde Frage aber warum die Felgen wechseln nur weil die Reifen einen höheren LI haben? Den Felgen ist doch wuscht was die Reifen können und den WoWa vertragen sie ja offensichtlich.
      weil die Stahlfelgen nur bis 850kg freigegeben sind. Die ALU's bis 1000kg und bei den Markenreifen in 185R14C ist bei 850kg/Stk Schluss. Und ich fahre fast immer mit 1650 bis 1700kg. Somit immer genau auf der Grenze und ich denke da bin ich nicht der einzige bei einem SW 580 FSK!!
      Da ich sowieso neue Reifen benötige, kann ich ach die 85€ pro Rad für etwas mehr Reserve investieren! Schaden tut's bestimmt nicht! :ok
    • Wenn in den Fahrzeugunterlagen bereits Felge 6.00x15 ET30 enthalten ist, dann nicht. Ansonsten schon.
      Das gilt auch für die Reifen.

      Bei der Umrüstung muss man nur schauen, dass der Raddurchmesser in etwa der gleiche bleibt bzw. ein größeres Rad nicht irgendwo schabt. Dann passt's auch mit einer anderen Reifengröße (z.B. wegen höherer Tragfähigkeit).
      Sollte das Nachrüstrad deutlich größer ausfallen (und es in den Radkasten passen), so muss evt. auch die Fahrzeughöhe korrigiert werden.


      LG
      Mi-go
      Auszeit
    • Eins habe ich vergessen:
      Bei Nachrüstfelgen muss die ABE mitgeführt werden, sofern diese nicht eingetragen wurden. Gilt auch für eine bereits vermerkte Größe. In der ABE steht drin unter welchen Bedingungen die Felge verwendet werden darf, z.B. Größe der Reifen, bestimmte Achslast.

      Jetzt kann es sein, dass die o.g. Felge keine ABE besitzt, sondern nur ein TGA. Dann müsste der Caravan nach der Umrüstung vorgestellt werden und der ordnungsgemäße Anbau bescheinigt werden. Diese Bescheinigung ist dann mitzuführen, kann aber auch eingetragen werden (muss in der Regel bei nächster Befassung mit dem Fahrzeugschein, z.B. Ab-/Ummeldung).
      Bei den Nachrüstfelgen muss zudem die KBA-Nummer von außen gut erkennbar sein (wird meist mitgegossen und ist erhaben). Das Gutachten (oder ABE) nennt diese KBA-Nummer als Identifikation.

      Bei Nachrüstfelgen ist zudem zu prüfen, welche Befestigungsmittel zu verwenden sind (steht in der ABE oder dem Teilegutachten (TGA)). In der Regel werden diese mitgeliefert.


      LG
      Mi-go
      Auszeit
    • Willipitschen schrieb:

      Karchi schrieb:

      Da ich sowieso neue Reifen benötige, kann ich ach die 85€ pro Rad für etwas mehr Reserve investieren! Schaden tut's bestimmt nicht!
      Mache dir keinen Kopf, Reserve ist in den Reifen und Felgen eingebaut.
      Hi Willi,

      zu Reifen kann ich nichts sagen - aber die Felgen, oder besser Räder, da kenne ich mich aus, da ist !nichts! mit nennenswerter Reserve! Eher im Gegenteil.

      Habe ich hier im Forum schon mehrfach dargelegt. Daher (bei Änderungen) auch !IMMER! auf die Tragfähigkeit das Rades schauen, nicht nur nach den Reifen!.




      Und zur letzten Problemmeldung mit Bildern in Beitrag 193 von Teilnehmer Julian0o, dass dort sichtbare Verschleißmuster ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus der Kombination von stark gesetzten Gummifederelementen (wenn das zGG. eingehalten wurde!), ggf. in Verbindung mit einem Schaden an einem der beiden Achsschenkel, zurückzuführen.

      Je nach Reifenmarke tritt der Randverschleiß mehr oder weniger stark in Erscheinung - aber zurückzuführen ist es, wenn der WW nicht überladen war, immer auf Fehler in der Radstellung zur Fahrtrichtung durch die oben genannten Dinge.



      Viele Grüße, Michael
    • Lappland schrieb:

      Habe ich hier im Forum schon mehrfach dargelegt. Daher (bei Änderungen) auch !IMMER! auf die Tragfähigkeit das Rades schauen, nicht nur nach den Reifen!.
      Ja Felgen da kann auch ein großer Mangel drin liegen. Mein Sohn hat einen Doppelachser. Den haben wir abgeholt, und der lief ganz besch++en.
      Die Klötze der Winterhopp Schlingersicherung waren nach 2 Jahren schon im roten Bereich. Radkappe abgezogen, nicht gewuchtet.
      Zum Reifenhändler und wuchten lassen. Unwahrscheinlich viel Gewicht dran, ein Rad 125 gr. und 55 gr.
      Beim wuchten festgestellt, die Felgen haben Höhenschlag.
      Mein Sohn hat dann Originale Alu von Hobby gebraucht gekauft, jetzt läuft der Wohnwagen richtig gut.
      Das Rad mit die 125 gr, hat jetzt 55 gr, und 30 gr. Wenn man jetzt nach bedenkt, das an der Alufelge das Gewicht mehr nach innen kommt, als bei Stahlfegen, da würden die Gewichte nochmal reduziert.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
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