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Auffahrkeile für Wohnwagen

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    • Walter47 schrieb:

      Ich liebäugele noch mit der Luftkissenlösung....


      - Was passiert eigentlich mit dem Wohnwagen, falls tatsächlich mal das Luftkissen seine Luft verliert und der WoWa einseitig nur noch auf den Kurbelstützen steht? Geht da was kaputt, und wenn ja, was?
      Also, das sind vom Grundsatz her Hebekissen, sprich zum heben da. Genauso wie ölhydraulische Wagenheber nicht dazu geeignet, längere Zeit (eine Stunde oder länger) als Abstützung die Höhe zu halten, es sind ja auch nur Heber.

      Also, mit Kissen anheben, Bock drunterstellen und gut.

      Wenn der Wohni nur auf den Stützen steht, das Rad quasi inner Luft, kann es zu dynamischen und auch plastischen Verformungen kommen. Sprich Türen und Klappen schließen nicht mehr, Spannungsrisse in den Ecken der Wandöffnungen, und und und...

      Gruß, der Feger, der den Wohni eben auf nen Keil zieht und gut....
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • mar1887co schrieb:

      Wir starten bald in den ersten Urlaub... unser Wohnwagen hat 215er Bereifung.

      Als Auffahrkeile haben wir uns Fiamma Level up ausgesucht. Die gibt es als Standardausführung mit 20cm breite und als Jumbo mit 24cm.

      Ist es demnach so, dass wir die (nicht Standardgröße) 24er nehmen sollten, damit der Reifen ordentlich auffahren und stehen kann? Dann wären alle anderen Wohnwagenbereifungen bis max. 20cm breit und wir hätten die nicht normalen Reifen auf unserem Fendt Saphir 495 SFB?

      Will nur nicht die falschen kaufen.

      Danke!!
      Mess doch mal die Breite der Lauffläche.... die dürfte deutlich schmaler sein als 215... ich tippe so auf 180mm....
      bisher: Hobby 530TK, Knaus Sport 400LK, Fendt Platin 510TFB....

      Jetzt LMC Vivo 490E... :camping:
    • Unsinkbar II schrieb:

      Den breiteren Keil - und zum Niveauausgleich braucht man auch nur einen ...

      Gruß
      Dieter
      Hallo,
      ich habe immer 2 Keile mit, da man damit auch entsprechend höhere Höhenunterschiede ausgleichen kann.

      Gruß Thomas
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    • Neu

      Feger schrieb:

      . . . Wenn der Wohni nur auf den Stützen steht, das Rad quasi inner Luft, kann es zu dynamischen und auch plastischen Verformungen kommen. Sprich Türen und Klappen schließen nicht mehr, Spannungsrisse in den Ecken der Wandöffnungen, und und und...
      . . .
      Ist das wirklich so? Die Stützen sind doch am Alko-Chassis befestigt, das den ganzen Aufbau trägt. Ich frage mich da, wozu werden denn am Wohnwagen sogenannte "Schwerlaststützen", bei vielen sogar serienmäßig, angebracht, wenn sie nicht den WoWa tragen können und sollen.
      Wenn du recht hast, wieviele Zentimeter darf man denn mit den Kurbelstützen überhaupt anheben? Diese Frage wäre ja z.B. auch von Bedeutung, wenn man Keile verwendet, die in irgendeiner Form Stufen aufweisen. Ein Stufenunterschied von 5 cm wäre dann ja vielleicht viel zu groß. Muss ich z.B. 8 Zentimeter ausgleichen, wären 2 x 5 cm zu viel. Bei 1 x 5 cm müsste ich noch 3 cm mit den Stützen anheben. Wäre das noch o.k.?
    • Neu

      Walter47 schrieb:

      Ist das wirklich so? Die Stützen sind doch am Alko-Chassis befestigt, das den ganzen Aufbau trägt.
      Ich frage mich da, wozu werden denn am Wohnwagen sogenannte "Schwerlaststützen", bei vielen sogar serienmäßig, angebracht, wenn sie nicht den WoWa tragen können und sollen.
      Moin,
      dann schau dir das Chassis mal an.
      Zumindest bei vielen, auch bei mir, ist nur noch eine Art Hilfsrahmen am Heck verbaut, an denen die Stützen angeschraubt sind.
      Sogar auf der ALKO Seite, sieht man, da die vorderen Stützen ihre Belastung an den Holzboden abgeben

      alko-tech.com/sites/default/fi…an-chassis-1600x800_2.jpg

      Warum die so heissen - weil die so schwer sind :D :D

      Das meist belastete Teil, die Mutter auf der Schnecke, ist überall baugleich
      und kann auch an allen gleich, bei Fehlbedienung, abscheren.

      Gruß Thomas
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    • Neu

      Walter47 schrieb:

      Feger schrieb:

      . . . Wenn der Wohni nur auf den Stützen steht, das Rad quasi inner Luft, kann es zu dynamischen und auch plastischen Verformungen kommen. Sprich Türen und Klappen schließen nicht mehr, Spannungsrisse in den Ecken der Wandöffnungen, und und und...
      . . .
      Ist das wirklich so? Die Stützen sind doch am Alko-Chassis befestigt, das den ganzen Aufbau trägt. Ich frage mich da, wozu werden denn am Wohnwagen sogenannte "Schwerlaststützen", bei vielen sogar serienmäßig, angebracht, wenn sie nicht den WoWa tragen können und sollen.Wenn du recht hast, wieviele Zentimeter darf man denn mit den Kurbelstützen überhaupt anheben? ..
      Ja, das ist so. Jeder Hersteller schreibt sinngemäß, daß die Stützen nur soweit herausgedreht werden dürfen, ďaß die Last weiterhin von den Rädern getragen wird..

      Die Stützen quasi sitzen an Auslegern des Y-förmigen Fahrgestells und diese Ausleger drücken gegen einen Boden, der aus wenigen Millimetern Sperrholz (oder GfK) und darüber Styropor o.ä. Dämmmaterial besteht - dorthin wird die Last abgeleitet, wenn man die Stützen zu weit herausdreht.
    • Neu

      Ja, an dem Bild vom Camper-Toby kann man dies auch gut erkennen, vor allem, soweit es um die vorderen Stützen geht. Die sind offenbar nur am Träger befestigt, drücken nicht ihn, sondern den Aufbauboden hoch.

      Also werde ich wohl wegen des Risikos die Luftdinger nicht nehmen. Sie können die Luft zwar dauerhaft halten, wie einige schon berichtet haben, das Risiko bei Mängeln oder falls sich jemand einen "Spass" erlaubt, ist mir dann doch zu groß.

      Sympathisch finde ich dann noch das "Lego"-System "Pro Plus". Da kann man sich in 2,5 cm-Abstand die Höhe selbst wählen. Bei Obelink nur 24,95 €.

      Camper-Toby:
      Du hast auch den von mir bestellten Alko Mammut Mover. Wird man hinauf kommen mit 1.800 kg? Steigung wäre immerhin 2,5 cm auf 10,5 cm.
    • Neu

      Habe mir im letzen Jahr einen Rundkeil gebaut und getestet.
      Reifenumfang und Reifenbreite wurden exakt berücksichtigt.

      Auf Schotter, Splitt und Rasen perfekt....aber auf sandigem Boden rutschte der Keil vor dem Reifen her.
      Werde jetzt Querillen außen in den Keil fräsen (Tischkeissäge), denke das der Keil dann "greift".

      Hatte gleich zwei Keile aus dem Wegwerfsperrholz gebaut und einen verschenkt.
      Brauchen tut ma nur einen, bei einachsigen WoWa.

      IMG_0036.jpg
    • Neu

      Walter47 schrieb:

      Camper-Toby:
      Du hast auch den von mir bestellten Alko Mammut Mover. Wird man hinauf kommen mit 1.800 kg? Steigung wäre immerhin 2,5 cm auf 10,5 cm.
      Ich habe dir etwas in dein Pinwand geschrieben...
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    • Neu

      bon id schrieb:

      Auf Schotter, Splitt und Rasen perfekt....aber auf sandigem Boden rutschte der Keil vor dem Reifen her.
      Ich würde einen Auffahr-Lappen (dünne Gummimatte ö. ä.) unten drunter nach vorn hin befestigen. Vielleicht hält das mit stabilen, nicht allzu langen VA-Klammern. Du kannst den Lappen auch seitlich etwas überstehen lassen und dann am Keil hoch antackern. Dann kann er nicht mehr weg.
    • Neu

      bon id schrieb:

      Danke Christiane, die Idee ist gut. Habe allerdings vergessen zu erwähnen das, auch mit dem Reifen auf dem Keil, dieser auf dem Sand rutscht.
      Und superluxus, wenn du noch einen Sandhering dahinter einschlägst, der gerade so tief herausschaut dass er den Keil noch bremst. Da ist ja der Kopf umgebogen, da ist es nicht schlimm, wenn du den Keil aus Versehen überfährst. Das könnte auch schon ohne den Lappen klappen.
    • Neu

      Walter47 schrieb:



      Camper-Toby:
      Du hast auch den von mir bestellten Alko Mammut Mover. Wird man hinauf kommen mit 1.800 kg? Steigung wäre immerhin 2,5 cm auf 10,5 cm.
      Bin zwar nich der Toby, aber wir ham auch den Alko Mammut an unserm Wohni, allerdings bei "nur" 1500 kg Leergewicht.

      Bei unseren Selbstbaukeilen kommt er hoch, 10 cm Höhe auf 30 cm Länge. Er quält sich schon ein bißchen, geht aber. Mitm Auto geht's natürlich einfacher und schneller, nur halt nich überall.

      Gruß, der Feger
      Der Weg ist das Ziel, auch wenn es keinen Weg mehr gibt, sondern nur noch eine Richtung.....
    • Neu

      Walter47 schrieb:

      ..........Steigung wäre immerhin 2,5 cm auf 10,5 cm......
      M;oin,
      das ist ja fast wie auf einen Keil auffahren.
      Das macht er problemlos, es dürfen nur keine Huckel auf dieser Schräge haben.

      Bemerk. zu den Keilen:
      wenn es höher sein soll, etwas schräger stellen und den 2. Keil gegenüber legen,
      um eine grössere Höhe zu erreichen

      Gruß Thomas
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