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Steile Tiefgaragenabfahrt und Böschungswinkel

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    am 25. Mai 2018 tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft.
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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    Unser Hoster wird in der Zeit zwischen Montag, den 13.01.2020 22:00 Uhr und Dienstag, den 14.01.2020 06:00 Uhr Wartungsarbeiten durchführen.

    Wir werden in dieser Zeit mit unserem Server einmal für 30 bis 60 Minuten nicht erreichbar sein.

    Wann genau dies sein wird, konnte unser Hoster uns leider nicht sagen.

    • Das klappt aber....

      ...nur bis zu einem gewissen Grad. Wenn meine Lattenmessmethode zu aufwändig erscheint, dann würd ich bis kurz vor den Knick fahren und es per Mover ausprobieren. Dann kann man sehen, ob ein Anheben des Hecks ausreicht. Man muss ja in Kauf nehmen, dass es zur Steigung hin wieder abgesenkt wird, wenn das Stützrad hinter dem Knick auf die waagerrechte Fläche läuft.

      Wegen der Mnöver im Gefälle könnte man sicherheitshalber ein Abschleppseil an einem Fahrwerksholm befestigen und dieses an den Zweitwagen dranhängen. Sobald der Wowa durch Mover/Handbremse gehalten wird und ggf. die Keile entfernt sind, macht mans wieder ab.

      Beim Abkuppeln vom Zugwagen muss man sich was einfallen lassen, da die Auflaufbremse ja durch das Gefälle zusammengedrückt wird und nicht ohne weiteres vom Kugelkopf rutscht. Da kann man mit der Handbremse und/oder Keilen arbeiten und die Auflaufmimik ganz vorsichtig mit dem Zugwagen strecken. Bei den Keilen müsste der Mover es schaffen, ein oder zwei cm rückwärts bergauf zu kommen, damit man die eingeklemmten Keile wieder wegnehmen kann. Da kann der Zweitwagen mit dem Abschleppseil u.U. etwas helfen und den Mover entlasten, denn 15 Grad ist kein Pappenstiel.

      Der Hubweg des Stützrades durch Kurbeln allein könnte u.U. nicht ausreichen. Wenn man da eine Stütze unter die Deichsel stellt, kann man den Schaft neu und tiefer einklemmen und gewinnt dadurch Weg nach unten, was das Heck dann noch mehr anhebt.

      Gruß vom Thomas, der sich bewußt ist, dass ein erfahrener Wowacamper sowas weiß, aber ich wollte es im Detail nochmal aufschreiben, damit der TE an alles denkt und auch das benötigte Material dabei hat.
    • Ich glaube nicht das es mit einem normalen Gespann (PKW und WoWa) funktionieren wird. :thumbdown:

      Der Wohnwagen ist, glaube ich, 7,35m lang.
      Bei einer ca. 1m über den Bug hinausragenden Deichsel und ca. mittig angeordneter Achse ist nach vorne ein Überhang von ca 4,7m und hinten von 3,7m.
      Wenn ich rechne, dass bei 3,7m bereits eine Höhendifferenz von 0,55m, bei 4,7m sogar von 0,7m vorliegt, wird ein normales Ein- oder Ausfahren nicht möglich sein.

      Im Zweifelsfall mal ein Modell (zweidimensional, z.B. aus Pappe) basteln.

      Die Idee mit dem Gabelstapler oder dem Traktor finde ich interessant, leider hat der "Normalcamper" so etwas nicht im Schuppen stehen. :D
      It´s not perfect,
      it´s a limited edition.
      :0-0:
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