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....auf den Hund gekommen? Mit dem Welpen im Wohnwagen...geht das?

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    • der bienenkönig schrieb:

      Ich weiß nicht....


      Aber... nur der Versuch macht Klug!


      Genau so isst es ,

      man kann hier keine wirklichen Tipps geben , man weiß ja nicht wie der Welpe
      drauf ist , was hat er für ein wesen u.s.w.
      Vielleicht ist es ja auch sehr gut wenn viele Hunde am Platz sind , er muss ja Sozialisiert
      werden und wenn einige Mitcamper auch den Welpen noch so süß finden , klare Worte
      sind wichtig.
      Wie bienenkönig schon schrieb , nur der Versuch macht klug.
      Grüße aus Bayern Dieter

      Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.
    • Wir haben unsere vorletztes Jahr beim Züchter abgeholt, da war sie aber schon 15 Wochen, und sind sofort weiter in den Urlaub gefahren. Allerdings in eine Hütte im bayrischen Wald , die wir für uns hatten. Es ging ganz gut, hatte Vorteile und Nachteile.

      1. Es dreht sich wirklich ziemlich alles um den Hund. War der Gatte unamused al little bít. ;)

      2. Wir hatten viel Zeit für Ersterziehung und so. :)

      3. Die Umgebung war für den Hund viel idealer als bei uns zuhause. :)

      4. Wir wandern sonst im Urlaub auch gerne mal länger. Das geht mit Junghund nicht. :( Wir haben uns da aber mit vielen Pausen beholfen.

      5. Einerseits hat man im Urlaub viel Zeit, andererseits muss man trotzdem aufpassen, dass das Tier nicht reizüberflutet wird und gerade auf dem Campingplatz wird es mit den Ruhe- und geplanten Ignorierzeiten schwierig. " Ach ist der süüüüß, tätschel, tätschel... X( " Auch deine Kinder kannst du , anders als daheim nicht mal zum Spielen nach oben schicken, weil der Hund mal Ruhe braucht.

      6. Ich würde mit dem Welpen nie in ein Land fahren wo es heiß ist oder ich die Sprache der Tierärzte nicht verstehe. Auch wegen der Sandmücken beispielsweise.

      Auch in Deutschland kann es im Wohnwagen recht warm werden.

      Unser Mädchen hat den "Umzug" nach Haus dann ganz gelassen überstanden.

      Wahrscheinlich geht alles gut, aber man muss sich das alles genau überlegen.

      Die Entscheidung für den Hund finde ich prima! Gerade auch für die Kinder. Was soll es denn werden?

      Liebe Grüße

      Kathrin
    • Hallo Currywurst,
      den richtigen PKW hast Du schon einmal, wenn es ein mittelgroßer Hund wird. Unsere Dame hat Ihren Platz zwischen Herrchen und Frauchen mit Haltegeschirr und Adapter für den Sicherheitsgurt. Selbst bei einem Bremsmanöver kann an dieser Stelle wenig passieren. Ein Körnerkissen darunter sorgt für den Liegekomfort. Lieber die Kühlbox nach hinten.



      Du kannst beim T5 den Welpen eigentlich nicht in den Kofferraum verbannen. Auf den erhöhten Sitzen - viel zu gefährlich.

      Eine Alternative für den Welpen wäre eine Box hinter dem Beifahrersitz.

      Auch wenn wir den nun ausgewachsenen Hund zwischen den Sitzen haben, ist die Box nicht unnütz. Unser Hündchen wurde in der Box aus DK vom Züchter abgeholt, nun steht das Teil bei uns im Schlafzimmer in einer Nische. Fùr den Hund ist es heute immer noch die am meisten akzeptierte "Höhle" als Rückzugsmöglichkeit, wenn auch der Sitzsack unseres Sohnes inzwischen die bestes Entspannungsmöglichkeit bietet- schnarch!

      Ob der Hund autotauglich ist, wirst Du schon bei der Abholung merken, Körperkontakt ist auf jeden Fall wichtig.

      Wir sind auch schon wenige Wochen später mit dem Wowa los an die dän. Nordsee, beim alten Wowa lag der Hund unter dem Doppelbett mit einem Schaumstoffkõrbchen, inzwischen haben wir Einzelbetten und Hund liegt wie im Fz im extra angefertigten Weidekörbchen zwischen uns.(auf dem Boden natürlich).


      Auf den Strecken haben wir uns im Laufe der Zeit abseits der Autobahnen Ruheplätze gesucht, wo man mit Hündchen in Ruhe Gassi gehen kann, etwas picknicken und anschließend noch ins Wasser springen kann. Eine Stelle nach DK ist z.B. in Kollund am Flensborgfjord, unser Hund ist immer der erste, der dann im Wasser ist, schön abgekühlt kommt dann die letzte Etappe im Hochsommer.

      Wie man es letztendlich macht, hängt davon ab, inwieweit man es zulässt, dass der Hund Familienmitglied wird oder im Gegensatz dazu wie bei manchen Jägern entweder nur auf dem Flur bleiben darf oder am liebsten gleich draußen, quasi als Nutztier für die Jagd gehalten wird.

      Bei uns gibt es folgende Regeln: Nicht ins Ehebett und nicht auf den Tisch. Bei den Kids kann man es ohnehin kaum einhalten, da der Hund die Kinder in der Rangfolge unter sich sieht. Es macht sich bemerkbar, wenn der Sofaplatz ( auf einer Decke) eingenommen wird, sobald Kind aufsteht.

      Lange hatten wir versucht, da entgegenzuarbeiten- es klappte auch, war dann aber nur halb so amüsant. Letztendlich ist es wichtig, dass auch die Kinder in der Welpenschule mit einbezogen werden dürfen.

      Wünsche Dir viel Spass mit dem neuen Hausgenossen- unabhängig davon, welchen Weg man einschlägt. Ist ein wenig wie beim Kind in der Wiederholung. Nicht zuviel Strenge, nicht zuviel Nachsicht und das auf Augenhöhe.

      Gruß
      Michael

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von mft ()

    • Moin.

      Wir haben unseren Racker das erste Mal mit 13 Wochen mit zum Campen genommen. Das war total entspannt. Er hat sich sein Körbchen selbst in den Eingang geschoben, damit er uns draußen sehen konnte.
      [IMG:http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160115/124c7072888f1605b35c2c1c3325188c.jpg]
      Es war August und sehr warm. Er hatte Bewegungsallergie.

      Seit dem sind wir schon ein paar mal unterwegs gewesen. Er ist jetzt größer und lebendiger geworden. Dafür gehorcht er jetzt aber auch besser.

      Sein Platz ist zwischen dem kleinen Schrank im Heck und dem Eingang direkt am Fußende des Stockbettes.
      [IMG:http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160115/55082cf8686ea67189e148fc633df30b.jpg]
      Die Kinder finden es klasse, auch wenn man sie gerade in der Enge des Wohnwagens oft zurückpfeifen muss. Hier hat der Hund ja keine Ausweichmöglichkeit.

      Er genießt es aber auch, das immer alle da sind. Und entspannen kann er auch.
      [IMG:http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160115/9d548a17e216c1025fd21d691f32b47c.jpg]

      Gruß
      Tosche


      Gesendet von iPhone mit Tapatalk
      Gruß
      Tosche

      ...das kannste schon so machen, aber dann isses halt kacke!!!

      RUT Nds 2018
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      [IMG:https://images.spritmonitor.de/643346_5.png]
    • ToscheEcki schrieb:

      .... Und entspannen kann er auch. ...
      OT
      Danke ToscheEcki, :anbet: :anbet:
      ich bin schon geraume Zeit auf der Suche nach einem neuen Hundebett - für einen 40kg-Hund nahezu unbezahlbar, naja, auf keinen Fall preiswert.
      Aber beim nächsten Campingliegen-Angebot bei einem Discounter schlage ich zu. Für Dina muss es ja keine 150kg-Liege sein.
      EOT

      Sorry für Off-Topic :w :w :w
      Gruß,
      Gimmund

      Zur Zeit: Costa del Azahar
      Danach: Perigord
    • Es ist schon viel Richtiges gesagt worden.

      Wir haben unseren 8 Wochen alten Welpen geholt und mussten 450 Kilometer nach Hause reisen.

      Hundchen hat schon im Dorf auf der Fahrt zum Einkauf (Pullover, Leine, etc) ge.... erbrochen.

      Also gab und gibt es noch heute an Fahrtagen eine viertel Tablette vom Tierarzt und tagsüber nichts zu essen. Wasser trinkt sie auch kaum.
      Sie verdöst/verschläft den Fahrtag. Ca. alle zwei Stunden Pause - nur zum Schnuffeln. Die Blase ist ja leer.

      So hat sie schon mehrfach 1.000 km am Tag zurück gelegt (Womo, 2 Fahrer).


      Eine ganz andere Sache: Wir fragten die Züchterin, ob das Hundchen in der Box schläft (wir haben unseren Schatz abends abgeholt).

      Die verblüffende Anwort: "Sie schläft umschlungen um Ihren Hals". :D

      So war es denn auch. :D In der 3. Nacht sperrten wir sie in ihre Box - und gut war es.


      Unser erster Hund fiepte und bellte in der ersten Nacht nach seinem Rudel. Lösung: Nachts einen Karton mit Hund neben das Bett stellen. Einen etwas länger getragenden :wacko: Socken reinlegen, dann einen Fuß reinhängen. 8)

      Hund schlief beruhigt ein, Herrchen zog irgendwann sein Bein ins Bett zurück.
      Nach einer Woche war alles in Ordnung und es ging in die Schlafbox, wo beide Hunde es gerne hinzog und -zieht.

      Unser Hund hat ein Stoffhundchen, fast so groß wie das Tierchen selber. Den falschen Hund umarmt sie vor dem Schlaf und kuschelt sich an ihn.
      Löffelchen. :rolleyes: Merkwürdig: sie hat noch nie an ihrem Kumpel herumgezerrt und nachgesehen, was innen im Hund ist.
      Andere Stofftiere zerlegt sie nach ihrem Muster: Glasaugen raus, Nase abbeißen, Genick so lange geschüttelt, bis sie an die Füllung kam.
      Füllung großzügig im Wohnzimmer verteilt. Merke: Hundchen kann nicht nur lieb, sondern auch ein ausgebuffer Schweinehund sein. :evil:

      Nebenbei: Die erste fuhr fünf Jahre problemlos in ihrer Box (Behälter mit Sicherheitsgurt gut angeschnallt) im Auto mit, dann erbrach sie.
      Halbe Tablette, alles gut.
      "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind". Sir Francis Bacon

      Das ist der ganze Jammer: Daß die Dummen so selbstsicher sind, und die Klugen so voller Zweifel.
      (Bertrand Russell (1872-1970), englischer Mathematiker und Philosoph, Nobelpreis für Literatur 1950)

      "Einen gepackten Reisewagen und einen Dolch sollte ein jeder haben; dass, wenn er sich fühlt, er gleich abreisen kann." Rahel Varnhagen (1771-1833)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Vivaldi ()

    • gwaihir schrieb:

      ...beim nächsten Campingliegen-Angebot bei einem Discounter schlage ich zu. Für Dina muss es ja keine 150kg-Liege sein....
      Muß ja keine "Menschen"liege sein, die gibts auch richtig für Hunde :ok Gucks du hier



      Unsere Hunde sind, egal in welchem Alter, immer mitgekommen. Bei so Kleinen muß man wirklich nur die erforderliche Ruhe bieten können. Man kann halt keine größeren Wanderungen. Kommt draufan, was es wird, ob's auch mal im Rucksack oder auf dem Arm geht (ist aber auch nicht wirklich Ruhe). Auf der Parzelle und im Wohnwagen einen Rückzugsort einrichten und notfalls auch zur Ruhe zwingen. Gibts wie bei kleinen Kindern, dass sie übermüdet dann überdrehen.
      5,5 Monate - Österreich, mit etlichen Picknickpausen zwischendurch. Sie war eine "übrig gebliebene", ist heute vier Jahre alt und immernoch hier :love: (ich hab übrigens noch zwei, gerade drei Wochen alt)
      [IMG:http://vom-highlander.de/ci_14715476/big_26047379.jpg]
      VG Astrid und lesend auch der Heiko :0-0:

      Man lebt ruhiger, wenn man: Nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
    • Hi,

      mft schrieb:

      ine Alternative für den Welpen wäre eine Box hinter dem Beifahrersitz.

      ...so habe ich mir das auch vorgestellt, die Box soll dann auch Rückzugsort vor dem WW sein. Ich denke, dass passt dann schon......

      ToscheEcki schrieb:

      Die Kinder finden es klasse, auch wenn man sie gerade in der Enge des Wohnwagens oft zurückpfeifen muss.

      .....die Enge des WW ist auch so ein Thema, aber dass muss halt erst mal irgendwie gehen. Nächstes Jahr bekommen die zwei größeren ein Zelt, da kann der Hund von mir auch auch mit rein. Aber bis hin ist noch Zeit.

      Vivaldi schrieb:

      Halbe Tablette, alles gut.

      ...gut, wäre Plan B.

      Die Highlander schrieb:

      Unsere Hunde sind, egal in welchem Alter, immer mitgekommen. Bei so Kleinen muß man wirklich nur die erforderliche Ruhe bieten können. Man kann halt keine größeren Wanderungen. Kommt draufan,

      .....klar, dass werden im ersten Jahr erstmal weitere Einschränkungen, mit der man sicher gut umgehen kann. Mir persönlich ist es aber lieber, dass der Hund von Anfang an bei allen Aktivitäten dabei ist und sich an unseren Rhythmus gewöhnt. Da wir auch mit den Kindern immer auf Ruhezeiten achten, wird das auch dem Hund gut tun....


      Also, nochmal, vielen Dank für die Beteiligung an dem Thread :ok Wir haben das heute morgen auch noch mal ein paar Aspekte besprochen. Also in den Urlaub wollen wir auf alle Fälle. Erst in den Urlaub und dann erst den Welpen holen, machen wir nicht. Da finden die Kinder ja gar keine Ruhe, wenn sie wissen, dass da ein Hund auf sie wartet....das wird nix. Also würden wir nicht gleich die ersten drei Wochen der Schulferien nehmen, sondern erst am Ende fahren...dann ist auch etwas Zeit, dem Hund zu erziehen.

      Rückzugsmöglichkeiten wird er in seiner Box finden, wenn er darin liegt, ist er auch den neugierigen Blicken anderer geschützt. Was ich persönlich gut finde, wenn auf den CP einige andere Hunde sind, dann lernt er gleich den Umgang mit anderen Vierbeinern.
      ...zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.....
      ..............zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen...... X/
    • mft schrieb:

      Letztendlich ist es wichtig, dass auch die Kinder in der Welpenschule mit einbezogen werden dürfen.

      .......die werden nicht nur mit einbezogen, sie werden das hauptsächlich machen :D
      ...zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.....
      ..............zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen...... X/
    • Eine Sache ist mir noch eingefallen:
      Meine Frau hatte für den Sommer schon Dänemark gebucht. Irgendwann kam ich auf die Idee nach den Einfuhrbestimmungen zu schauen und schon war klar - wir mussten den Urlaub dort stornieren. Hat auch leider nicht wenig gekostet.

      Der Grund war die Tollwutimpfung. Die darf erst ab 3 Monaten verabreicht werden und muss am Tag der Einreise mindestens 3 Wochen her sein. Das hat bei uns nicht gepasst und außerdem möchte man dem kleinen Wurm das noch nicht antun.

      Diese Bestimmung gilt fürs gesamte EU-Ausland. Also solltet ihr einplanen, den Sommer ist in D zu verbringen.

      Gruß
      Tosche
      Gruß
      Tosche

      ...das kannste schon so machen, aber dann isses halt kacke!!!

      RUT Nds 2018
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      [IMG:https://images.spritmonitor.de/643346_5.png]
    • ToscheEcki schrieb:

      Also solltet ihr einplanen, den Sommer ist in D zu verbringen.

      ...danke, dass wird es wühl wahrscheinlich. Im moment wäre die Ostsee erste Wahl, das sind auch nur 450 KM :)
      ...zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.....
      ..............zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen...... X/
    • Moin,

      Die Highlander schrieb:

      Bei so Kleinen muß man wirklich nur die erforderliche Ruhe bieten können. Man kann halt keine größeren Wanderungen.
      das ist ein wichtiger Punkt. Man vergisst schnell, daß bei Welpen das Skelett (vor allem Gelenke, Knorpel etc.) noch nicht voll ausgebildet ist und größere (Über-)Belastungen in der Zeit später zu erheblichen Problemen führen können. Adulte Hunde brauchen normalerweise 16 - 18 Stunden, Welpen bis zu 22 Stunden Ruhe am Tag.

      Was den Transport während der Fahrt angeht, habe wir schon die unterschiedlichsten Charaktere gehabt. Unser aktueller Rüde liegt am liebsten im Fußraum des Beifahrers - da kann man beliebige Strecken mit ihm fahren. Alternativ auf seiner Decke im Kofferraum - da dann angeschnallt via Brustgeschirr an eine Sicherungsöse. Kommt er in eine Box, macht er Randale und übergibt sich nach kurzer Zeit.
      Bei unserer Hündin ist es gerade umgekehrt, die findet nur Ruhe in ihrer Kiste im Kofferraum, kurze Aufregung beim Losfahren und Stoppen, ansonsten Tiefschlaf.

      Wir haben auch bei diversen Hunden versucht, sie diesbezüglich umzuerziehen - letztendlich sind wir dann dazu übergegangen, zu testen, wann sie am ruhigsten sind und haben die Lösung dann gewählt.

      Hundeschulen, wie man sie hierzulande mittlerweile überall findet, haben wir nie genutzt - unsere haben dafür alle eine Jagdgebrauchshundeausbildung bekommen (auch wenn ich die Jagd schon vor ein paar Jahren aufgegeben habe) - das war auch meist Auflage der Züchter.
    • Moin,
      ohne jetzt alles gelesen zu haben, folgende Anmerkungen:
      Der Hund muss für´s Ausland in aller Regel die Tollwutimpfung mind. 3 Wochen, manchmal länger hinter sich haben - wird bestimmt nicht möglich sein. Es gibt zwar Ausnahmen, aber.....
      Zusätzlich lauern gerade in warmen Gebieten "unbekannte" Krankheiten, die wieder zuhause angekommen nicht erkannt oder falsch behandelt werden könnten. Dazu ggf. Futter- und Wasserumstellung. Alles keine Punkte, die der kleine Racker unbedingt schadensfrei übersteht.
      Gerade in den ersten Wochen zuhause sollte dem Hund alle Aufmerkamkeit gegeben werden, er sein gewohntes Revier haben, stubenrein werden usw. Es wird auch mit 4-5 Monaten noch ein Maleur passieren - kommt natürlich auf den Hund an!
      Fahrten im Auto: kommt zum einen auf den Züchter an (was hat er schon trainiert) und auf euch - Autotraining ist zwar einfach, kann aber auch eine Zeit dauern, bis der Hund ohne Probleme (Übelkeit, Erbrechen, Ängste...) damit zurecht kommt. Macht ihr Rast auf einem AB-Platz wird dieser zusätzlich von allem möglichen Dreck "verseucht" sein. Ein nicht durchgeimpfter Welpe kann dabei kaputt gehen! Was ist mit "Welpe am Meer" - durch das Salzwasser wird er möglicherweise schlimmen Durchfall bekommen und so ein kleiner Kerl kann dies kaum verkraften.

      Alles im Allen möchte ich euch keine Angst machen, aber ich würde einen Welpen so rechtzeitig vor der Urlaubsfahrt anschaffen, dass er mind. 5-6 Monate alt ist, wenn die Reise beginnt. Oder eben nach dem Urlaub - aber auch dann nur, wenn ihr alle gemeinsam noch freie Tage habt! Nachts 2-3 mal rausmüssen zehrt nach ein paar Tagen doch schon an den Kräften!
      Gruß
    • Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Entscheidung pro Hund!

      Ich würde mir da mal keine allzu großen Sorgen machen. Unsere beiden Tölen sind auch jeweils als Welpe mit im Urlaub gewesen, und seitdem sind sie beide "Camperhunde". Wenn der WoWa vor der Tür steht, sind sie ganz hibbelig - genauso wie wir dann auch...
      Wichtig ist in der Tat, rauszukriegen, wie der Hund mit dem Autofahren umgeht. Unsere Große haben wir aus 400km Entfernung abgeholt, den Kleinen gar aus 700km. Und - Autofahren ist goiiil! Und wenn wir unterwegs so alle 3h ein Päuschen machen - auch 2Beiner benötigen das hin & wieder - guckt Madame ganz irritiert: Wieso sollte ich jetzt aussteigen??
      Der Kleine ist während der Fahrt in seiner Box zuhause, die Große benötigt den ganzen Kofferraum für sich. Und wenn im Urlaub die Heckklappe mehr als gefühlte 3 sec offen steht, dann sitzt sie drinne...
      Im WoWa ist alles entspannt, wenn auch - bedingt durch die Größe - reichlich eng. Aber Hunde sind extrem flexible Rudeltiere - wie man es einrichtet, so passt das i.A. auch für den Hund. Ganz wichtig ist es, nicht nervös oder angespannt zu sein, denn das spürt den Hund sofort und ist es auch.
      Klar - das mit der Stubenreinheit sollte man möglichst vor der Abreise hinkriegen - niemand mag "Wässerchen" im Auto oder im WoWa. Der Vorschlag mit dem Molton für "Unfälle" ist sehr gut, das haben wir sogar jetzt noch immer dabei. Auch die erforderlichen Impfungen sollte man tunlichst beachten.
      Und noch was: Immer ausreichend Wasser im Auto haben - das ist für Tölen sehr wichtig, Hunde dehydrieren wesentlich schneller als wir. Wir haben immer einen 5-l-Kanister dabei. Und natürlich niemals den Hund im warmen Auto lassen - das sollte klar sein. Es gibt Hunderassen, die haben´s nicht so mit Hitze. Nachdem du die Rasse noch nicht verraten willst (vermutlich ist´s ein Monsterhund ;) ), mußt du selbst sehen, wie das ist. So würde ich dir z.B. bei einem Husky oder Malamute von Italien im Sommer eher abraten. Auch Hunde mit extrem dünnem Fell müssen da geschützt werden - die können schnell einen Sonnenbrand kriegen.

      Auf jeden Fall viel Spaß mit eurer Fellnase im Urlaub! :thumbup:

      Mal ganz OT @ ToscheEcki: Ist der schöne Hund auf den Fotos ein Großer Schweizer? Erinnert mich so ein bißchen an meine Madame ;) :w
      Grüße aus Bayerisch-Schwaben,

      Der Geograph
    • Auch OT... ich find ja die Zwergschnauzerchen auch pfiffig. Unsere Colliehündin war auch so ein Restbestand aus einem Wurf. Die Farbverteilung war nicht ganz korrekt und sie hat leichte x-Beine. Madame ist zu allem, also wirklich zu allem, freundlich. Das war für uns die Hauptsache. Dass sie außerdem ein Dreckschwein, Wasserjunkie, Trotzkopf und Eichhörnchenjäger ist...pfff... (Ja, sie wäre wahrscheinlich auch zu einem Eichhörnchen freundlich, wenn die Mistviecher sich mal fangen ließen. Neulich hatte sie ein entlaufenes Huhn in eine Ecke getrieben. Wir dachten Sch.... ! Madame dreht sich um, guckt mich hilfesuchend an und fragt: Und jetzt??

      K.

      PS: Verabschiede dich von dem Gedanken, dass deine Kinder den Hund nahezu alleine betreuen. Das funzt nur mit ganz viel Rückhalt durch die Großen. Und der Hund wird ohnehin beim Chef nachfragen, was geht und was nicht. Kommt halt drauf an, wer bei euch wirklich der Chef ist. :undweg:
    • Moin Didi,
      Schreib mal den Stefan (@soulreaver) an. Die sind vor zwei (?) Jahren mit e kleinen Labbi losgefahren, allerdings nicht gleich vier Wochen. Dazu gibt es auf jeden Fall ein paar schöne Berichte.

      Ja, danke, den hab ich auch im Hinterkopf......damals bei ihm dachte ich noch,,,"oh Gott, wie kann man sich das noch antun.." :)
      ...zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.....
      ..............zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen...... X/
    • Pssst! schrieb:

      PS: Verabschiede dich von dem Gedanken, dass deine Kinder den Hund nahezu alleine betreuen. Das funzt nur mit ganz viel Rückhalt durch die Großen. Und der Hund wird ohnehin beim Chef nachfragen, was geht und was nicht. Kommt halt drauf an, wer bei euch wirklich der Chef ist

      ....vielleicht findet das mal ein Hund heraus :evil:
      ...zeige einem schlauen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.....
      ..............zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen...... X/
    • DerGeograph schrieb:

      So würde ich dir z.B. bei einem Husky oder Malamute von Italien im Sommer eher abraten.

      ...das ist ja irgendwie alles klar. Ich habe den Kindern das schon klar gemacht, dass drei Wochen in Italien an der Adria mit Hund erst mal eher ausfällt.

      Wir hatten die letzten Jahre im Sommer eher Standurlaub gemacht, sonst sind wir aber in den anderen Urlauben eher aktiv. Wir hatten ja schon mal ein Hund, wir waren mit ihn nie im Süden, eher mal am Atlantik, aber meistens an der Ostsee. Von daher kann ich mir auch vorstellen jetzt im Sommer mit dem Welpen an die Ostsee zu fahren, ist nur 450 KM weg. In dem Radius finde ich kein für mich/uns attraktiveres oder überhaupt attraktives Ziel, an dem ich im Sommer Urlaub machen will.
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