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....auf den Hund gekommen? Mit dem Welpen im Wohnwagen...geht das?

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    • DerGeograph schrieb:

      Mal ganz OT @ ToscheEcki: Ist der schöne Hund auf den Fotos ein Großer Schweizer? Erinnert mich so ein bißchen an meine Madame

      Das ist ein Entlebucher Sennenhund. Der kleinste der vier Rassen. Die Zeichnung ist tatsächlich sehr ähnlich und in dem Alter, in dem das Foto entstand, sind die Rassen wohl nicht so einfach auseinanderzuhalten.

      Gruß
      Tosche
      Gruß
      Tosche

      ...das kannste schon so machen, aber dann isses halt kacke!!!

      RUT Nds 2018
      Schön war es!

      Reisebericht Südschweden 2017


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    • hallo!

      zunächst mal herzlichen glückwunsch zum neuen familien mitglied!
      wir haben 2 hunde, wobei capo, unser grey, erst letzten sommer mit 12 wochen bei uns eingezogen ist. wir hatten dann auch noch 2 wochen urlaub, damit er sich an uns und seine neue umgebung gewöhnen kann. gepennt hat er die meiste zeit. eh klar. mehr oder weniger stubenrein war er eh gleich mal. und immer dabei, sowieso. egal wo. autofahren war er gewohnt, und ist auch nie ein problem gewesen. nur beim abholen durfte er auf mir pennen. danach immer in der 3ten reihe mit mischling moritz (8j). gepennt wird (offiziell) unter dem (hochgeklappten) unteren stockbett. capo hält sich daran, moritz liegt meist im weg herum. vorallem nachts kanns unter den füssen plötzlich flauschig sein....
      auf der reise gibts
      alle 2-3std gibts pipi und verschaufpause. die hunde dankens, und den 2 beinern schadets auch ned. wir sind im urlaub und nicht auf der flucht. am urlaubsort wird mal der wowa eingeparkt, und dann dürfen die hunde mal den schatten geniessen. wenn die mal versorgt sind wird der wowa ausgerichtet und wohnfertig gemacht.
      verbringt so viel zeit als möglich mit dem welpen. er ist wie ein baby, und sucht die nähe zu seinem rudel (dir/euch)

      beim abholen
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      im urlaub
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      zuhaus
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      und ned immer ganz brav...

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      auf alle fälle wird dir mit an junghund ned langweilig.
      Jeep fahren beginnt dort, wo der Indianer weinend vom Pferd steigt...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von senor santos ()

    • im urlaub sollte es kein problem sein, ihn rasch stubenrein zu bekommen. in den wowa hat er nie gepisst. zuhaus ist es schon ein paar mal passiert. war dann aber von jetzt auf gleich erledigt. einfach so. geduld muss ma halt haben. gleich wie bei an kind

      im urlaub auf impfungen und krankheiten achten. z. b. mittelmeer krankheiten, tollwut,...
      Jeep fahren beginnt dort, wo der Indianer weinend vom Pferd steigt...
    • Currywurst schrieb:

      Pssst! schrieb:

      PS: Verabschiede dich von dem Gedanken, dass deine Kinder den Hund nahezu alleine betreuen. Das funzt nur mit ganz viel Rückhalt durch die Großen. Und der Hund wird ohnehin beim Chef nachfragen, was geht und was nicht. Kommt halt drauf an, wer bei euch wirklich der Chef ist

      ....vielleicht findet das mal ein Hund heraus :evil:

      Hallo Currywurst,
      ich kenne Deine Familiensituation nicht, u.a. wie alt Deine Kinder sind, wieviel Zeit Deine Frau mit Hundeerziehung aufbringen will oder kann und wie gut sie darin ist. Meiner Erfahrung nach solltest Du mit der Hundeerziehung selbst das Heft in der Hand haben. Kinder haben im Laufe der Zeit auch andere Interessen und wollen sich dann nicht mehr oder weniger mit dem Hund beschäftigen. Kinder sind in der Hundeerziehung nicht konsequent und durchsetzungsfähig, sie bleiben immer die rangniederen, da hört der Hund gar nicht. Du willst oder kannst Dich nicht mit der Erziehung beschäftigen?
      Auf wen soll der Hund dann hören ?( ?( ?( Auf Dich bestimmt nicht, auf die Kinder schon gar nicht und auf die Frau manchmal ... und das dann 10 - 14 Jahre lang. Es ist nur gut gemeint!
      Gruss Haumdaucha

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Haumdaucha ()

    • Ja erstmal herzlichen Glückwunsch zur Entscheidung. So ein Wuff bringt doch noch mal eine ganze Menge Leben in die Bude und ist spätestens nach dem ersten Wimpernschlag nicht mehr zu missen. :rolleyes:

      Wir sind mit Luna das erste Mal in den Urlaub gefahren, als sie ca. 4-5 Monate alt war. Lag aber auch daran, das die im Dezember geboren ist. Sie hat aber bei Abholung schon einmal gut 800 km hinter sich bringen müssen und ist auch heute noch absolut relaxed beim Auto fahren. Erst ein bisschen gucken, dann den Rest schlafen - aber wehe man macht den Motor aus, dann ist sie hellwach - man könnte ja angekommen sein ^^.

      Interessant ist bei Luna immer noch, das sie meist 2-3 Tage braucht, bis sie in der neuen Umgebung ein bisschen ruhiger wird. Die ersten Tage ist das ein wildes Geschnupper und beim Laufen kaum zu halten... bzw. muss man mal ein ernstes Wort reden, bevor es geht. Aber ok, mit 2 Jahren hat sie ja auch noch den Schalk im Nacken.

      Im Wohni hat sich unsere Luna ihren Platz selbst gesucht. Wenn es noch zu kalt war zum draußen rumliegen und wir z.B. mal essen gegangen sind, hatte sie ihre Box im Wohnwagen - da ist sie dann rein und hat sich´s gemütlich gemacht. War gar kein Problem. Luna bellt auch überhaupt nicht. Das haben wir nur 2-3 Mal in den zwei Jahren gehört. Dafür kann sie besonders gut fiepsen. Das wirkt besonders seriös bei 33 kg Lebendgewicht. ^^



      Was ich in diesem Jahr noch nicht machen würde ist in den Süden fahren. Venedische Ecke gehört jetzt noch nicht unbedingt zu den großen Problem-Ecken von Leishmaniose und co. aber weiter runter würd ich noch lassen mit dem/der Kleinen. Das Immunsystem ist erstens noch nicht so weit und die Halsbänder oder Spot-on´s sind auch nicht ohne in ihrer chemischen Keule.


      Lieber in den Norden oder Mitteleuropa. Da kann nichts passieren. Vorher sicherheitshalber schon mal raus schreiben, wo ein Tierarzt zu finden ist.



      Dann aber erstmal viel Vorfreude und dann noch mehr Freude, wenn euer Familienzuwachs zu euch darf. ;) Wird sicher eine spannende Zeit. ;)

      Hier nochmal der Link zu Lunas ersten Tapsen in unserem Leben.
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein
    • Currywurst schrieb:

      Wir hatten die letzten Jahre im Sommer eher Standurlaub gemacht, sonst sind wir aber in den anderen Urlauben eher aktiv. Wir hatten ja schon mal ein Hund, wir waren mit ihn nie im Süden, eher mal am Atlantik, aber meistens an der Ostsee. Von daher kann ich mir auch vorstellen jetzt im Sommer mit dem Welpen an die Ostsee zu fahren, ist nur 450 KM weg. In dem Radius finde ich kein für mich/uns attraktiveres oder überhaupt attraktives Ziel, an dem ich im Sommer Urlaub machen will.
      Das meinte ich ja mit der Grundsätzlichen Entscheidung Pro/Contra Hund die ihr für Euch treffen müsst.


      Ohne Hund sind andere Urlaube möglich wie mit Hund...
      Badeurlaube viel am Strand liegen und nichts machen außer sich sonnen sind dann nicht mehr überall möglich, da in der Hauptsaison
      auch nur Hundestrände (gerade Ostsee) genutzt werden dürfen. Dann suchst du den CP danach aus ob er einen Hundestrand hat oder nicht...
      Auch Mittelmeer im Sommer fällt dann bei 40grad mit Hund eher aus... auch wenn Mensch diese Temperaturen mag, Hund wohl eher nicht...

      Da muss halt jeder selbst wissen was einem der Hund "wiegt", ob man bereit ist sich einen anzuschaffen und dann die nächsten 10-15Jahre
      mit diesen "Einschränkungen" zu leben, oder ob man lieber frei planen möchte ohne auf einen Hund Rücksicht nehmen zu müssen... :w


      Gibt sicher CP oder Reisezeiten wo es egal ist ob mit oder ohne Hund, gibt aber auch Dinge die dann mit Hund nicht mehr gehen.


      Schau auch mal etwas vom Urlaub weg, in euren sonstigen Freizeitaktivitäten, ob da ein Hund dazu passt.
      Wir zum Beispiel fahren gern mal spontan in Freizeitparks, Heide-Park, Filmpark-Babelsberg, Tropical Island, Legeland, Warner Browers Movie Park, etc.
      Was macht man da mit dem Hund, will man den da überall mit hin schleppen?
      Oder bleibt er zuhause? Bei Oma ? Oder verzichtet man die nächsten Jahre wegen des Hundes darauf...?
      Muss man durchsprechen in der Familie was wichtiger ist... :D


      Ich denke jetzt für mich wenn unser Hund nicht mehr ist, kommt auch kein neuer.
      Weil man einfach freier ist, nun ist das Kind bald raus aus dem Haus... da haben meine Frau und ich dann Zeit für uns beide, können wir tun und lassen was wir wollen,
      können los ohne Rücksicht auf Ferien oder irgendwas...
      und dann sich mit einem Hund wieder was an Bein binden?
      Ich denke für mich kommt das nicht in Frage. :)
    • Haumdaucha schrieb:

      ch kenne Deine Familiensituation nicht,

      ....die tut ja für die Beantwortung meiner Frage, wie man den ersten Urlaub mit einem Welpen im WW gestaltet nur eine untergeordnete Rolle.

      Haumdaucha schrieb:

      Es ist nur gut gemeint!

      ...ich weiß, ist auch ok :ok

      der bienenkönig schrieb:

      Muss man durchsprechen in der Familie was wichtiger ist...

      ...das Thema Hund beschäftigt die Familie vielleicht jetzt seit 2-3 Jahre, ich hatte die Familie immer gebremst, weil die Kinder erst mal ein gewisses Alter haben sollen, bzw die Jüngste aus dem Gröbsten raus sein soll. Seit einem halben Jahr wird es nun konkreter und wir haben das ausführlich besprochen, auch immer in alltäglichen und nicht alltäglichen Situationen überlegt, wie dies nun auch noch mit einem Hund wäre. Ich denke, wir haben das bis her sehr gut besprochen, wir entscheiden alle zusammen...unsere Familie funktioniert so, damit sind wir immer gut gefahren.
    • Moin,
      beim Lesen überkommt mich unweigerlich das Gefühl, dass hier eher/nur die Sonnenseiten des "Wir-haben-einen-Welpen" aufgezeigt werden.
      Einen erwachsenen, gut ausgebildeten Hund zu haben ist da ein andere Sache, aber eben auch nicht immer frei von Konfrontationen.
      Und wenn ich hier die tollen Strandurlaubsberichte lese, sollte man nicht vergessen, dass es auch diverse Schattenseiten gibt.
      Beispiel: Italien mit Hund auf dem CP - lest mal die Lido - Berichte; Insel Korcula mit Hund - ja der Hund darf an den Strand (im Katalog oder Internet) - vor Ort sind ca. 50 m zulässig....
      Gruß
    • Moin,
      beim Lesen überkommt mich unweigerlich das Gefühl, dass hier eher/nur die Sonnenseiten des "Wir-haben-einen-Welpen" aufgezeigt werden.

      Gruß

      ....mag ja sein, dass du das herausliest; ich für mich kann jedenfalls sagen, dass wir wissen was es bedeutet ein Hund im Welpenalter zu bekommen und mit ihm 15 Jahre zu verbringen. Mich interessiert jetzt lediglich die im Eingangspost gestellte Frage
    • Moin,

      natürlich kann Dir, Didi, niemand im Voraus sagen, ob das alles so klappt, wie Du das gerne hättest; aber bleib gelassen. Wir haben Hund 1 (Psycho) und Hund 4 (DSH Joschi) als ausgewachsene Pflegefälle aus dem Tierheim geholt und mit ein wenig Information an die Campingnachbarn ging/geht das.

      Die Hunde 2 (Paula) und 3 (Teckel Moritz) haben wir als Welpen bekommen. Dazu hier zwei "Erfahrungsberichte":

      Paula war noch nicht mal 8 Wochen, als wir sie abholten (nachzulesen im Hundetrööt unter: Paula - ein echter Campinghund). Sie hat lange gebraucht, um stubenrein zu werden, aber schon mit 14 Wochen war sie mit uns im Stubaital im Hotel. Okay - keine Treppen, kein Fahrstuhl hieß natürlich lästiges Tragen, auch nachts, denn sie musste immer so gegen 3 Uhr nochmals raus (Pullerpaula halt).

      Autofahrten waren das Größte für sie - schließlich hieß das, mit dem Rudel mitkommen zu dürfen. Mit Psycho hinten im Kofferraum war das ihre Welt. Im Verlauf der Zeit ohne Mühe sechs Stunden ohne Pause - Psycho wollte ja auch nicht raus.

      Tja - und Teckel Moritz hat Camping eher kennen gelernt als sein neues Zuhause: Während eines Kurzaufenthaltes auf Rügen lief bei der abendlichen Veranstaltung, zu der wir geladen waren, ein kleiner Teckelwelpe herum. Hat nicht lange gedauert, da saß der Wicht auf dem Schoß von Madame. Und wir hatten eine Telefonnummer, wo es wohl noch Geschwister geben würde. Und wie das so ist mit den Ehefrauen: Wollen wir da nicht mal hinfahren? Ja - okay. Aber nur gucken …. und wenn der neue Wurm mehr kostet, als ich in der Brieftasche dabei habe, wird das nichts.

      Also quer über die Insel, den Hof gefunden, die Welpen gesehen und … ich hatte genügend Bares dabei. Mit etwas Futter vom Züchter zurück zum Wohnwagen; keine Decke, kein Halsband, keine Leine und überhaupt …. Autofahren mit Paula zusammen hinten im Auto: coole Sache fand er mit seinen aber schon 12 Wochen.

      Im Wohnwagen wurde es dann schwieriger, denn er hatte ja keinen richtigen Platz. Also hat er sich zu Paula gelegt: Ein kurzes Knurren beendete diesen Versuch. Dann eben vors Bett und gejammert. Diesmal knurrten die Menschen. Also wieder zu Paula .. und wieder hat sie gemeckert. Hmm - doofes Rudel. Bis ihm die "Erleuchtung" kam. Er durfte bei Paula kuscheln, sich in ihre Bauchhöhle legen - aber in entgegengesetzter Richtung, also mit seiner Nase nach hinten. So blieb das bis zu Paulas Ende.

      Die Rückfahrt nach Hause (500 Km) mit einer Pause hinten im Auto - genau: bei Paula. Ohne Mucken, ohne Jammern, ohne Entleerung des Körpers (weder vorne noch hinten!). Und seitdem Camping in allen Variationen.

      Und weil er ja schon "älter" war, hat er lediglich 1x in der ersten Nacht in den Wowa gepieselt. Dann nie wieder, auch zuhause nicht.

      Wie Du siehst, kann das wunderbar klappen. Ein wenig Zeit und System muss aber schon sein. Meine Antwort, nicht geschönt: Ja! Man kann auch mit einem Welpen campen.

      Gruß
      Claus :w
    • Hallo,
      unsere besten Freunde haben letzten Mai einen neuen Hund bekommen. Dieser ging dann mit 9 Wochen mit zum Campingurlaub, 10 Tage Fehmarn Camping Ostsee Katharinenhof. Es hat super geklappt,vorallem die Stubenreinheit. Man ist ja viel näher dran und kann den Racker gleich rausbringen. Heute ist Sam mit 9 Monaten schon ein erfahrener Campinghund. Unsere eigenen Hunde haben wir aus dem Tierschutz,aber auch die haben sich schnell an das Leben im Wowa gewöhnt, wobei wir bei unserer Abby immer noch etwas aufpassen müssen. Sie spielt gerne den Haus und Hof Verteidiger. Unsere Urlaubsziele sind auf den Hund abgestimmt. Wir haben die gleiche Vorliebe für die Niederländische Nordsee. Abby und auch Sam lieben das Meer und das toben am Strand.

      Gruß
      Heike
    • :w Wenn alle Familien-Mitglieder den Welpen gerne wollen = ist das Ok, wenn es nur wegen den Kindern ist = Finger weg, meine Erfahrung, der Hund kann je Rasse bis 14 Jahre alt werden, Kinder haben irgendwann andere Interessen, wie gesagt meine Meinung.
      :0-0: Grüße Sozifuzzy :w
      Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu
    • Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen und vielleicht wurde das schon bereits gesagt.
      Auf einem Campingplatz einen Welpen mitzunehmen, ist da hingehend suboptimal, da man im Fall der Fälle nicht unbedingt außerhalb des Campingplatzes kommt, bevor er sich lösen muss. Ich erinnere mich an die Nächte mit meinen in dem Alter. Da war eine kurze Bewegung in der Nacht und danach ging alles rasend schnell: Hund unter den Arm geschnappt und ab in den Garten oder vor die Haustüre. Direkt dort hat sich der Kleine dann gelöst. D.h. im Umkehrschluss für den Wohnwagenurlaub. Der Hund wird höchstwahrscheinlich auf dem Platz sich lösen. Oder ihr steht so, dass ihr direkt einen Ausgang vom Campingplatz habt.

      Eure Planung ist vielleicht auch nicht so erfolgreich. Ob der Welpe tatsächlich zum gewünschten Termin bereit steht, wird Mutter Natur entscheiden.

      Und noch ein kleiner Tipp. Schaut Euch in Ruhe einige Züchter an, die für den gwünschten Zeitraum Wurfplanungen haben. Leider gibt es immer noch zu viele "schwarze" Schafe. Ein Züchter, der momentan schon einen Wurf hat, kann ein sogenannter "Vermehrer" sein (muss aber nicht). Ein guter Züchter nimmt Euch auch ganz gut unter die Lupe. Ein Vermehrer ist froh, wenn der sein Geld für seine "Ware" bekommt.

      Viele Grüße
      Alex
    • Sozifuzzy schrieb:

      Wenn alle Familien-Mitglieder den Welpen gerne wollen = ist das Ok, wenn es nur wegen den Kindern ist = Finger weg,

      .......ja, das ist alles ok. Die Entscheidung ist gefallen, alle sind begeistert. Allerdings sollte bei fünf individuellen Menschen auch unterschiedliche Grade der Begeisterung zugestehen. In der bei uns vorherrschenden Konstellation schaut es für ein Wuff ganz gut aus...ich bitte einfach mal, mir das zu glauben :D
    • Hawaii schrieb:

      natürlich kann Dir, Didi, niemand im Voraus sagen, ob das alles so klappt, wie Du das gerne hättest; aber bleib gelassen.

      .....ja, so sehe ich es auch, freue mich deshalb hier über Berichte, die ihre Erfahrung mit einem Welpen auf den CP weitergeben. Wie man im Verlauf sieht, gehen die Meinungen maximal auseinander, es bleibt dann an uns, diese in unsere Entscheidung it einfliessen zu lassen.

      Ich könnte mir eigentlich vorstellen, dass das gut klappt, gerade eben auf einen CP, kann aber auch den Bericht von ZB @Flannigan gut nachvollziehen und werde das sicher bei der Auswahl des CPs beachten ( sollten wir fahren) :ok