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Urlaub Ungarn 1974

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    • Urlaub Ungarn 1974

      1974 war wieder unser Treffpunkt am Balaton. Wir wollen wieder in Zamardi auf Auto1 1 fahren, aber dort war alles überfüllt. Also gingen wir weiter auf die Suche. Wir fanden einen kleinen Platz in Santod Rév, da wo die Autofähren anlegen.

      revkemping.hu/de/

      Ich hatte einen neuen Wohnwagen aus der Region. Einen Grenzland von der Schreinerei Gregorius aus Immendorf bei Geilenkirchen. Der schönste und praktischste Wohnwagen den ich je hatte. Der hatte einen Hohlraum von ca. 5 cm, da wurde die heiße Luft von der Trumavent rein geblasen, und an Öffnungen kam sie wieder raus. Selbst im kältesten Winter konnte man barfuß über den Boden laufen.

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      Wir sind dann an der Nordseite gefahren, und haben die Autofähre genutzt.

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      Mein Sohn kommt eines Tages an und sagt, vorne stehen Polizisten mit 280er Mercedes. Ich konnte es nicht glauben. Tatsächlich war das so, 4 Fahrzeuge standen dort und jede Menge Polizisten, An der Straße stand einer mit einen alten Lada und regelte den Verkehr
      Ursache war UN-Sekretär Waldheim war dort zur Besprechung.

      Fotografieren durfte man aber nicht.

      Im zweiten Jahr wollten wir auch mal die Hauptstadt besuchen, Ungarn hatten uns gesagt, man sollte 2 Forintstücke für die U-Bahn sammeln. An den Eingängen waren Automaten, da warf man ein 2 Forintstück rein, dann ging eine Schranke hoch.

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      Wer hätte denn gedacht, das in Budapest die Parkplätze auch so rar waren ? Stückchen für Stückchen wurde ich in die Parklücke rein manöveriert.

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      Das erste Tragflächenboot, was ich in meinen Leben gesehen habe. Ich hätte es mal gerne in Fahrt gesehen, wenn es auf seine Kufen dahin glied, habe es aber niemals gesehen.

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      Hier geht zur Markthalle am Ende der Vaci u., eine wunderschöne Halle, die vor Jahren Restauriert wurde.
      youtube.com/watch?v=B-QGUnQUrI8
      Eine Werbung vom Budapester Opernhaus, sehenswert.

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      Irgendwie kommen wir immer an den römischen Ausgrabungen vorbei. Hieß früher bei den Römern Aquikum.

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      Zur Halbinsel Tihany konnte man von den Campinplatz zu Fuß gehen, man fuhr mit der Fähre zum anderen Ufer, und ging den Berg hoch.

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      Die 2 ersten Worte ungarisch die ich lernt, war Tilos= (verboten) und Rendörség 0 (Polizei), da sagt mir ein Ungar, das sind auch die wichtigste Wort in Ungarn.

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      Die Fähren gehörten der Firma Mahart, da fuhren auch noch 4 Stück, heute fährt nur noch Eine, das heißt jede halbe Stunde, man hat immer Wartezeit. Die Fähren gehören heute einer privaten Firma.

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      Na wieder ist ein Urlaub zu Ende, beim Digitalisieren kommen immer wieder schöne Erinnerungen hoch.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • :ok Gute Idee, Gute Berichte :ok

      Gruss Rainer + Renate
      --- 10 Jahre ReMaCAMP ---

      Wir montieren "nicht vor Ort" auf der Straße, Abstellplatz oder Campingplatz. Auf öffentlichen Straßen und Flächen ist das aus guten Gründen verboten! Bei uns wird Ihr Caravan mit einer spez. Hebebühne (RADGREIFERANLAGE) gehoben.

      MONTAGE AM WOCHENENDE, auf den Weg in den Urlaub oder bei einem Besuch in der Nähe, kein Problem bei Rechtzeitiger Terminabsprache. Bei Kauf zur Selbstmontage, stehen wir unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite bei Problemen auch am Wochenende.

      www.remacamp.de / info@remacamp.de
    • Urlaub 1976.
      1975 hatten wir unseren Urlaub in Spanien an der Costa Dorada verbracht, und ein Arbeitskollege war mit gefahren. In 1976 fuhr er dann auch mit nach Ungarn. Am Balaton angekommen, war es schwer einen Platz zu finden, wo denn noch etwas frei war. In Balatonszemes fanden wir dann den Campingplatz Hullam, wo wir noch Platz bekamen. (den gibt es heute nicht mehr). Gut mit etwas Schwierigkeiten konnten wir dann unsere Zelte und Wohnwagen aufstellen.
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      Wir hatten beide aufgerüstet, während mein Schwager jetzt einen Skoda hatte, war ich auf den Peugeot 504 GL mit Benzinmotor um gestiegen.
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      Was tuen Frauen am liebsten ? Richtig.
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      Hier wird der neue Fotoapparat, den mir meine Schwiegermutter geschenkt hat, inspiziert. Eine Praktika, leider hat die nie so richtig funktioniert, mal waren die Bilder unterbelichtet, mal überbelichtet.
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      Der größte Termalsee von Europa, Heviz wurde natürlich auch besucht, das Wasser sieht ganz schwarz aus, doch wenn man es in die Hände nimmt, dann ist es Kristallklar. Allerdings sollte man schwimmen können, nur am Rand zwischen die Seerosen kann man stehen. Und hinterher ist man sehr müde.
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      Budapest war damals noch Grau in Grau. Kein Vergleich mit heute, wir waren auf der Burg, und ich habe von dort die Bilder gemacht. Im Hintergrund ist die Kettenbrücke zu sehen. Die meisten Leute sagen, die heißt zwar Kettenbrücke, aber ich sehe da keine Ketten.
      Das liegt daran, jeder denkt da an Gliederketten, aber wenn man an Fahrradketten denken würde, dann würde es passen
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      In der Rev Csarda war Mittwochs immer eine Bauernhochzeit. Die war zwar nicht in echt, sondern wurde nur gespielt. Es war sehr gut gemacht, ich habe in 1989 eine richtige Hochzeit in Kaposvar gesehen, die war fast genau so. Gut es gab eines was man in der Wirtschaft nicht machen kann, die Kinder kamen dort, schmissen Kleingeld auf den Boden, und das Brautpaar musste das mit Schaufel und Besen einsammeln.
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      Natürlich zog auch der See an, und es gab Tage, da wollte man einfach nichts unternehmen, da wurde eben am See geblieben. Die Damen von uns waren dann nicht zu halten.
      Und abends wurde dann gegrillt. Wir hatten uns beim Metzger einen Rollbraten machen lassen der dann über Holzkohle gegrillt wurde. Die Grillkohle musste man von zu Hause mitbringen, die gab es in Ungarn noch nicht. Und bevor der Rollbraten ganz fertig war, wurde mit einer Spritze spanischer Brandy in die Oberschicht des Bratens gespritzt.
      Leider musste ich den Urlaub dort früher abbrechen, meine Frau hatte sich eine Iritis zu gezogen, und hätte nach Budapest im Krankenhaus gemusst. Dann bin ich doch lieber nach Hause gefahren.
      Ja sowas kann eben passieren. Wir sind dann nach Rosenheim gefahren, der Campingplatz lag in der Nähe von dem Klepperwerken lag fast durch Bäume im Schatten, aber für meine Frau war das gut.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Danke Willi für den trip in die Verganghenheit.

      Am Balaton war ich so um 1976. An die Frisuren kann ich mich noch gut erinnern.

      In Budapest war ich dann so um 1985 und letzmalig 2006 auf einem Stones-Konzert.

      2006 war die Stadt nicht mehr zum wiedererkennen. (Außer die "Altbauten")
      viele Grüße aus Hessen, Dirk