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Auflastung ohne technische Änderung unter Anrechnung der Stützlast

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    • Auflastung ohne technische Änderung unter Anrechnung der Stützlast

      Seit heute haben wir es im Schein stehen:

      Zulässiges Gesamtgewicht: 1875 kg

      Vorher waren es 1800 kg

      Westerwaldpaar hat uns den Floh ins Ohr gesetzt und wir haben ein wenig Zeit gebraucht, weil ausser uns und unserem WW-Händler Wohnwagen-Bruns in Cloppenburg da keiner ran wollte.
      Der TÜV und die DEKRA wollten da ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht ran und Tabbert hat die Anfrage einfach mal ignoriert. :nein
      Unser Händler hatte einen Kontakt beim TÜV-Nord und der hat dann, nachdem er eine Kopie der Zulassung in Händen hatte, den 75kg zusätzlich zugestimmt.
      Die Fakten sind:
      Achse 1800kg
      Stützlast 100kg
      Deichsel und Auflaufeinrichtung: 2000kg
      Reifen: je 950,-kg
      Daraufhin bekamen wir das Gutschten zugeschickt und heute haben wir es eintragen lassen. :ok

      Gruss
      Himbeertoni
      Nicht wer nicht fragt bleibt dumm, sondern wer sich nichts merkt.:D
    • RE: Auflastung ohne technische Änderung unter Anrechnung der Stützlast

      So scharf war ich da nie drauf. Ich fahre einfach mit. Das ist deutlich billiger.
      Naja, und eine neues Leergewicht könnte ich ja auch feststellen lassen und vielleicht würde das sogar reichen. :O :O

      Gruss
      Himbeertoni
      Nicht wer nicht fragt bleibt dumm, sondern wer sich nichts merkt.:D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Himbeertoni ()

    • Hallo Himbeertoni,
      ist ja irgendwie spannend.
      Die WW-Achse verträgt nur 1800kg, die Reifen sind stark genug,
      damit ist die Achse doch erstmal das schwächste Glied. Demnach
      spielt die Deichsel und dein Auto dann quasi 2.Achse und muß irgendwie die
      75kg abfangen... was es nicht alles gibt.
      Alles ne Sache der Physik, Gewichte und Lastverteilung...

      Da sollte man doch meinen 1800 und das wars dann,
      schön das es dies Forum gibt.

      Andreas (aber keinThema für mich,da streikt mein Octi)
      2008 M-U-T Eschwege
      2009 UTIB Berlin
      2010 M-U-T Eschwege
      2013 LUT-NRW
    • Hallo Andreas,

      wichtig ist halt nur, dass die Achse nicht mehr als 1800 hat. Die Stützlast ist ja immer irgendwie da und bei uns mindestens 75kg aber meistens eher 90kg.
      Wir haben gar nicht vor die 1875 auszunutzen, aber ein bißchen Reserve kann ja nicht schaden.
      Vor allem, wenn man ein bißchen drüber liegt, und man auf einen super genauen Uniformierten trifft. :ok

      Gruss
      Himbeertoni (dessen Outi :D da kein Problem mit hat)
      Nicht wer nicht fragt bleibt dumm, sondern wer sich nichts merkt.:D
    • Hallo Himbeertoni,

      ich bin ja auch für jeden technischen Firlefanz zu haben aber
      wenn ich mir überlege, dass mein Valdi 1.392 mit Wasser wiegt
      (inkl.Backofen Wasser und zusätzlichen Schrankböden) dann
      habe ich 408 kg Zuladung, da ich die Goldbarren immer zu
      Hause lasse (Kleine Info für Einbrecher: die leigen zusammen
      mit den Diamanten im Pool-Häuschen im Garten) :),

      komme ich auch mit Boot, Fahrädern u.s.w. nie auf über 300 kg

      was nimmst Du denn alles mit ?(

      Gruß
      Emile
      Gruß
      Emil

      "Am Bahnhof waren drei Mäntel und in den drei Mänteln standen drei Männer und in den drei Männern waren drei Kugeln..."
    • Der WW wog leer ab Werk mit allem eingebautem Zubehör 1.490 kg.(Keine Klima, kein TV) 8o
      Da bleiben noch 300kg für die Grundausrüstung und Uralubsbeladung.
      Das ist keinesfalls soviel wie es sich anhört. Da wir Spontancamper :D sind, ist unser WW immmer fahrbereit beladen.
      Dann wird mal eben die Kühltasche gepackt und ein Korb mit den nötigsten Sachen und los geht's.
      Weil wir auch im Urlaub meherere Plätze anfahren, befindet sich fast alles was wir brauchen im WW.
      Wenn ich immer das Auto be- und entladen wollte, hätten wir uns ein Zelt gekauft. ;)
      Wir haben erwogen und errechnet, dass der WW für den Jahresurlaub ca. 1820,- kg wiegen würde.
      Also haben wir uns gefragt, warum nicht in die Papiere eintragen?
      Das ist so ähnlich wie mit der 100er Zulassung. Sicher ist sicher. :w
      Da wir wie schon erwähnt eine sehr hilfsbereitebn Händler haben, war das wirklich kein Aufwand für uns.
      Hat auch nur knapp €15,- für den neuen Schein gekostet.

      Gruss
      Himbeertoni
      Nicht wer nicht fragt bleibt dumm, sondern wer sich nichts merkt.:D
    • der Grundnriss ist ja ähnlich, da sind zwieschen 2,3 und 2,5
      doch ein paar Kilo Unterschied, Klima, Mover, Sat habe ich auch nicht

      ich hab´s: Dein WW ist feucht und deshalb so schwer :) :) :)
      Gruß
      Emil

      "Am Bahnhof waren drei Mäntel und in den drei Mänteln standen drei Männer und in den drei Männern waren drei Kugeln..."
    • Original von Emile
      der Grundnriss ist ja ähnlich, da sind zwieschen 2,3 und 2,5
      doch ein paar Kilo Unterschied, Klima, Mover, Sat habe ich auch nicht

      ich hab´s: Dein WW ist feucht und deshalb so schwer :) :) :)


      Nass ist er nur von außen wenn es geregnet hat. :D
      Wir haben das Mobilpaket plus Mover mit gut 65kg extra. Komfortpaket, Auflastung und diverser anderer Kram wiegen auch ordentlich.
      Hast Du das Gewicht aus den Werksangabe errechnet oder tatsächlich gewogen?

      Gruss
      Himbeertoni
      Nicht wer nicht fragt bleibt dumm, sondern wer sich nichts merkt.:D
    • Mobilpaket und Mover erklärt natürlich alles,


      1.392 ist von derDekra Waage, weicht habe nur 15 kg von
      der Handwaage ab




      ab Werk ist glaube ich 1.375 oder so
      Gruß
      Emil

      "Am Bahnhof waren drei Mäntel und in den drei Mänteln standen drei Männer und in den drei Männern waren drei Kugeln..."
    • So, dann mal wieder "Bag tu Topits" - oder wie heißt das? :_whistling: :evil:

      Ich stehe auch vor dem Problem mit der Zuladung.
      Aufgrund der Beiträge und des einzigsten schriftlichen pdf's traut sich der Prüfer beim TÜV-Damstadt nicht an die Umtragung. :xwall:

      Aussage vom TÜV-DA: Is schon möglich, aber ohne eine Zustimmung des Herstellers (Bürstner) trägt er es nicht um.
      Nun heute telefon mit Bürstner: Diese Zusage kann ich ihnen so nicht geben. :xwall: Wenn sie ihren WW an den PKW kuppeln, dann darf er das GGew nicht überschreiten, da ja die Stützlast bei Auto zält. ?( :xwall: GesGew 1200kg und Achse 1200kg das kommt ja dann so hin. Frage: Was aber wenn er dann so auf die Waage kommt, ohne PKW? Gut, dann könnte es mehr werden, aber sie hängen ihn ja an den PKW. Ähm, ja klar, aber das GesGew ist doch dann höher weil die Stützlast dazu kommt. .................
      Hin un her, aber keinen Erfolg.

      Nun weiß ich aber, dass es hier einige gibt, die genau diese Umschreibung erhalten haben!
      Kann mir einer das Gutachten mal in Kopie schicken, auf welcher Grundlage es der Prüfer erstellt hat? Somit könnte ich vielleicht den TÜV-DA zur Umschreibung bewegen.

      Auch möchte ich im nahe legen, dass er mal den WW anschaut und dann an Bürstner schreibt, was möglich ist - diese dann einlenken und ggf. ein neues Typenschild mit 1300kg GesGew und 1200kg Achslast zusenden (wäre dann ja ein Einvertsändnis - dann könnte ich es nochmals beim TÜV vorstellen und bei Zulassung umtragen lassen.

      Was mir halt fehlt, die nötigen Grundlagen und/oder Schriftstücke, um diesen Vorgang zu belegen und durch zu drücken! Es wird immer nur von "einsichtigen Prüfern" gesprochen. Gibt es dazu auch mal einen Namen? (besser aber unter PN!!!)

      Die Stützlast kann ich laut Bürstner sogar einfach von 75 auf 100kg ändern! Einfach den Aufkleber auf dem Holm abziehen, da in der Bauzeichnung UND auf den nötigen Bauteilen ÜBERALL die 100kg Stützlast angegeben sind! :rolleyes:
      Gruß Worschtel :w

      Es gibt nix was du nicht kannst, wenn du es nicht versucht hast!
      Wenn du dabei Fehler gemacht hast, kannst du daraus nur lernen! :ok

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    • Das ist nicht gerade die Frage, jedoch ist bezüglich der Stützlast Vorschrift "immer den kleinsten Wert einhalten"

      Wenn der WW mit PKW gezogen wird, der nur 50kg hat, dann darf der WW auch nur soviel wiegen, dass keines der angegeben Gewichte überschritten wird. Dies ist dann wieder Sache des "Lenkers", aber das hat man ja auch bei der 100er-Zulassung.
      Und der Aufkleber ja nur vom Hersteller (WW, nicht Rahmen) angebracht wird, damit man ihn mit den "meisten" PKW's bewegen darf. :xwall:

      Gibt es noch jemanden, der mich bei der "Überredung" der Prüfer unterstützen kann? Denke mal, dass würde aber auch noch mehr als nur mich interresieren.
      Belcanto hat mir schon PN geschickt, dass hier wohl die Glücklichen sehr wenig bis NIGGESE über Prüfer und Prüfstellen rausrücken. Des ist aber sowas von sche....schaden. :xwall:
      Gruß Worschtel :w

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    • Hallo,

      kurz zu "meinem" Fall:

      Es hat nichts damit zu tun, dass ich hier nicht den Namen einer Prüfstelle bzw. eines Prüfers preisgeben möchte. Es dürfte auch nicht viel nutzen. Zum einen kam bisher keine Anfrage, die auch nur annähernd aus der Region stammte, zum anderen denke ich, dass ein Prüfstellentourismus da nichts bringen würde.

      In meinem Fall hatte ich zunächst bei den Hauptstellen von Dekra und TÜV in der Kreisstadt nachgefragt. Hier kam als Aussage "machen wir nicht ohne Herstellerbescheinigung" bei der Dekra und "habe ich noch nie gehört, kenne ich mich nicht mit aus" beim TÜV.

      Ich habe dann mit dem Leiter der TÜV-Zweigstelle, bei der ich seid Jahren regelmäßig alle HU und Eintragungen für unsere Fahrzeuge machen lasse, persönlich Kontakt aufgenommen.

      Er hat sich dann etwa folgendermaßen geäußert:

      Vom Prinzip her geht das auch ohne Herstellerbescheinigung, aber dann läge die gesamte Verantwortung bei ihm. Er habe in den letzten Tagen auch von einem Kunden gehört, dass dieser in Österreich abgehängt gewogen worden und deswegen beanstandet worden sei. Er persönlich vertrete weiterhin die Auffassung, dass der Wagen im angehängten Zustand bis 1700 kg Achslast (bei auch 1700 kg zGG) beladen werden dürfe, was mir im übrigen auch Alko per mail bestätigt hat.

      Um mir derartige Probleme zu ersparen, hat er sich dann bereiterklärt, diesen Eintrag bei meinem Wagen vorzunehmen. Er hat mir dabei zu verstehen gegeben, dass dies u. a. deswegen geschehen würde, weil er mich schon lange Jahre als Kunde kennt und sich daher sicher ist, dass meine Fahrzeuge immer in technisch einwandfreiem Zustand sind und mir klar ist, dass dieses zGG nur dann ausgenutzt werden darf, wenn ich die Stützlast voll ausnutze. Er sprach in diesem Zusammenhang von einer Entscheidung die die Sicherheitsreserven ausnutzt.

      Da ich beruflich auch in einem Bereich tätig bin, wo ich Abnahmen durchführe, kann ich sein Verhalten nachvollziehen. Ich habe auch Kunden, bei denen ich Entscheidungen, die ich auf meine Kappe nehmen muss, mit einem guten Bauchgefühl bzw. mit einem weniger guten Bauchgefühl treffe.

      Im übrigen habe ich ihm bei unserem ersten Gespräch ein Angebot von Alko vorgelegt, aus dem hervorgeht, dass bei einer evtl. Auflastung auf 1800 kg nur die Achse das zu ändernde Bauteil ist.

      Am Rande sei noch angemerkt, dass der Prüfstellenleiter an dem Tag, an dem ich tatsächlich mit dem Wagen gekommen bin, krank war. Sein Vertreter hat den Eintrag dann aber mit merklicher Unsicherheit und mehreren Telefonaten mit dem (kranken) Prüfstellenleiter vorgenommen. Bei dem Vertreter hätte ich mit Sicherheit auf die Erstanfrage eine Absage bekommen.

      Aus diesen Gründen würde Euch der Name bzw. die Prüfstelle als Info nichts nutzen.

      Ich bin gerne bereit auf PN einen Scan (ohne FG-Nummer) der geänderten Zulassungsbescheinigung Teil 1 zur Verfügung zu stellen, falls dieser als Argumentationshilfe nützt. Das "Gutachten zur Erlangung einer Betriebserlaubsnis" habe ich leider nicht kopiert, bevor die Zulassungsstelle es eingezogen hat. Es sah aber auch nur so aus wie eine Zulassungsbescheinigung Teil 1, in der aber nur die geänderten Daten stehen.

      Gruß Rainer
    • Hallo Rainer,

      So ganz nachvollziehen kann ich deine Schilderung nicht. Ich glaube auch nicht, dass der TÜV-Mann einen Art Gefälligkeitseintrag vorgenommen hat, aufgrund guter Bekanntschaft. Das wäre ja fatal. Ich denke da ist einfach Unwissenheit im Spiel. Bei mir hat die Zulassungsstelle das Gutachten auch nicht einbehalten, das habe ich zurück bekommen.

      Bei mir hat der TÜV die Eintragung zum neuen Gesamtgewicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben vorgenommen. Stützlast und Achslast waren im Brief benannt. Zahlreiche weitere notwendige Vorazussetzungen (die hier schon mehrfach benannt wurden), sind zunächst genau überprüft worden. Erst dann wurde die Änderung vorgenommen.

      Gruß Markus
    • Hallo,

      es geht hier ganz klar nicht um einen Gefälligkeitseintrag, damit hatte die Sache nichts zu tun. Das würde ich als ebenso fatal empfinden, wie Du. In meinem Fall wurde im übrigen jedes Bauteil einzeln noch einmal vom Prüfer begutachtet und zudem lag ein Angebot von Alko vor, aus dem hervorging, dass die Begrenzung wirklich nur von der Achse ausgeht.

      Fakt ist leider, dass Änderungen ohne Herstellerfreigabe vom TÜV sehr ungern gemacht werden; vielleicht ist es Unwissenheit, vielleicht auch Angst der Prüfer, Verantwortung zu übernehmen. Schließlich haben die meisten Anfragen der User ja zu einer Absage geführt.

      Hierbei geht es ja auch in den meisten Fällen um eine Auflastung, für die der Hersteller keine Freigabe erteilt.

      Vielleicht liegt meine Sichtweise aber auch daran, dass meine Kollegen und ich es auch nicht so toll finden, wenn wir bei Abnahmen zu hören bekommen: "Fragen Sie doch mal Herrn XY in Z-Stadt, der hat das so akzeptiert", wenn es um Sachen geht, für die wir unseren Kopf hinhalten sollen. Bevor Missverständnisse aufkommen: Meine berufliche Tätigkeit hat nichts mit dem TÜV zu tun.

      Mir ging es auch darum, zu verdeutlichen, dass ich davon ausgehe, dass andere User selbst bei dieser Prüfstelle, je nach Ansprechpartner, wahrscheinlich auch ein "nein" zu hören bekommen würden.

      Wenn ein User eine TÜV-Dienststelle angetroffen hat, die ohne Diskussion den Eintrag gemacht hat, kann er ja gerne diesen Kontakt interessierten Usern zukommen lassen, in meinem Fall war es jedenfalls nicht so.

      Gruß Rainer
    • Sorry, aber so eine Aussage kann und will ich nicht verstehen, Ist ein Eintrag ist technisch möglich und auch korrekt, so hat der Prüer diesen m.E. auch zu machen. Leider sind die TÜV-Stellen - obwohl staatlich verordnet- nicht über den Behördlichen Weg angreifbar... Von daher hat der TÜv ne Art Sonderstellung, Tourismus ist eine Folge der unterschiedlichen Auslegungen von Vorschriften - die es in der Art nicht geben sollte... - Ich hielt es für total Schwachsinnig dass jahrelang aus dem gesamten Bundesgebiet Leute zu einem TÜV hier bei uns in der Gegend fuhren um Räder eintragen zu lassen. Jeden Morgen ca. 20-30 Autos die nacheinander bei einem Prüfer "abgenommen" wurden, der (Private) Vermittler kassierte immer 200€ / Eintrag.
      Kurzum- da wo der Staat seine Finger im Spiel hat sollte es nicht nach NASE gehen sondern nach Fakten.... :)

      Gruß Thomas
    • Mich würde genau dieses "Gutachten" genau interesieren!

      Wenn da doch einfach drinne steht " zGG von xxkg bei einhaltung von Achslast xxkg und den Stützlast von xxkg"!!!! 8o

      Ggf noch irgendwelche Verweise auf Paragraphen oder was weiß ich auch immer. Es ist in der StVZO fast alles geregelt, nur genau das steht da nicht drinne. Da findet man was über die erste, zweite und dritte Achse, nur nix über Einachshänger und die Zusammensetzung dessen zGG! :motz: :xwall: (§34ff glaube ich)

      Wenn ihr die Gutachten nicht hier öffentlich zeigen wollt, dann doch bitte per PN! :anbet: :anbet: :anbet:
      Gruß Worschtel :w

      Es gibt nix was du nicht kannst, wenn du es nicht versucht hast!
      Wenn du dabei Fehler gemacht hast, kannst du daraus nur lernen! :ok

      Was sie schon immer sehen wollten: Meine bisher größte Arbeit an der Pandora sowie Dann kam Eddy! - und er Worschtelt wieder

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    • Meins schaut so aus: gutachten.JPG

      Typenschild sagt: zGG: 1600 kg

      Achslast: 1500 kg

      Stützlast: 100 kg
      Gruß Schnuffis

      Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht. Er könnte Anlauf nehmen.

      Für die einen die Signatur - für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.