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Gutachter versus Werksvorgaben

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    • Das wäre dann wieder das ledige Thema über das man eine riesen Abhandlung schreiben kann.

      1. Die Versicherung möchte natürlich Geld sparen und schickt dich dementsprechend zu "ihrem" Gutachter. Wer glaubt, dass dieser ein neutrales Gutachten erstellt in dem drin steht wie teuer es wirklich wird, der glaub auch noch an den Weihnachtsmann.

      2. Wir, die Geschädigten, wollen natürlich den Schaden entsprechend erstattet haben. Will man sich durch Auszahlung entschädigen lassen, kann man aufgrund von 1. dumm dastehen.

      3. Die Werkstätten sind ja auch nicht blöd und wollen was vom Kuchen abhaben. Daher fallen dort die Kostenvoranschläge entsprechend aus.

      Die Wahrheit liegt also zwischen 1. und 3.

      Was wäre nun richtig? Ein Gutachten durch die Versicherung, ein Gutachten durch den Kunden über eine entsprechende Werkstatt, Vergleichen, aushandeln, fertig.
    • Hallo WoWaAndi,

      dass die Wahrheit zwischen 1. und 3. laut deiner Beschreibung liegt, da mag ja durchaus was dran sein - hinsichtlich Punkt 1 ganz bestimmt.

      Nur was nützt es mich wenn ich mich hinsichtlich der Kostenübernahme durch die Versicherung irgendwo zwischen 1. und 3. befinde, wenn ich den Schaden repariert haben will. Das was die Versicherung dann anbietet, reicht ja offenbar nicht für die Schadensbeseitigung laut Hersteller- bzw. Händlervorgaben.

      Ich schätze, bei mir läufts ähnlich; der Händler sagt auch: Reparatur nur mittels kompletter Erneuerung des Dachbleches, kann dies aber erst im Lauf des Herbst 2016 terminieren. Der Gutachter hat sich noch nicht gemeldet; also bleibt nur abzuwarten.

      Gruß
      Gerhard
    • redneb schrieb:

      Mal eine Verständnisfrage: Muss man das dulden, dass irgendein Gutachter ohne fachliche Begleitung auf dem Wohni rumkrabbelt? Macht es nicht viel mehr Sinn, den Wagen nach so einem Schaden in die zuständige Werkstatt zu bringen und die mit der Abwicklung des Schadens insgesamr zu beauftragen?

      redneb

      Der Gutachter ist der Fachmann schlecht hin, sonst wäre es kein Gutachter.
      Dulden? Wer will von wem was?
      Verweigert man, hat man schlechte Karten. Auf dem Dach läuft der bestimmt nicht rum.
      Sinn macht das schon in einer Werkstatt, muss aber nicht sein.
      Grüße von x-file

      l---L--OlllllllO¬
      =~~~==oo==
      ()_) ()_)--{}-)_) & :0-0: = :ok
    • Hallo in die Runde,
      auch ich hatte 2014 das gleiche Problem. Mein knapp 4 Monate alter Fendt erlitt auf der Heimfahrt in Süd Frankreich einen Hagelschaden (der PKW natürlich auch). Das Dach und das Frontblech waren beschädigt. Meine Versicherung war die DEVK, diese hat einen eigenen Gutachter zur Schadensaufnahme geschickt. Die Schadensaufnahme beim PKW verlief sehr professionell, obwohl keine Werkstattbindung bestand hat der Gutachter gleich die Unterlagen an "seinen" Spezialisten für Hagelschäden weitergegeben und dieser meldete sich bei mir zwecks Terminabsprache - was bei mir nur wenig Beifall ausgelöst hatte. Beim Caravan war es anders, hier wählte der Gutachter eine Reparaturmethode bei der ein Epoxidharz auf das Dach gespritzt werden soll. Anschließend hätte das wie mit Raufaser tapeziert ausgesehen - das bei einem 4 Monate alten Fahrzeug.
      Die Werkstatt gibt auf ihre Arbeit lediglich 2 Jahre Garantie - was ist wenn nach 4 Jahren sich Risse bilden oder sich teile lösen?

      Mit dieser Art der Regulierung war ich unter keinen Umständen einverstanden und habe mich an Fendt gewandt. Auch ich bekam die Auskunft, dass hier der Austausch des Dachs die richtige Reparaturmethode sei und sie lieferten mir einen entsprechenden Kostenvoranschlag. Gleichzeitig habe ich mir von meinem Händler ein Angebot zum Austausch des Caravans gegen einen Neuwagen vom gleichen Typ / gleiche Ausstattung machen lassen. Mit diesen Informationen begannen nun meine Verhandlungen mit der Versicherung - besser mit dem Gutachter, da der Sachbearbeiter hier nicht die Entscheidungshoheit hatte.

      Es folgten eine Reihe von Mails und Telefonaten, der Gutachter blieb stur. Erst als ich um Rechtschutz (gleiche Versicherung) ersuchte und mir diese auch gewährt wurde, änderte sich seine Haltung. Meine Argumentation war, dass ich eine Kaskoversicherung abgeschlossen habe um nach einem Schadensfall das Fahrzeug anschließend wieder in den gleichen Zustand versetzt zu bekommen, wie es vor dem Schadensfall war. Bei einem fast Neufahrzeug wäre der Austausch des Daches hier durchsetzbar. In meinem Fall habe ich mich auf eine Barauszahlung geeinigt, die Höhe hat gereicht um das Delta zum Neufahrzeug zu schließen und habe seit April 2015 somit einen neuen - 2015er Wohnwagen.

      Der ganze Vorgang zeigt, die Versicherung und der (un)abhängige Gutachter verfolgen nur ein Ziel KOSTENOPTIMIERUNG. Dagegen ist nichts einzuwenden, meines Erachtens wird der Bogen aber überspannt, zu Lasten des Versicherten. Deshalb nicht alles widerstandslos akzeptieren und die eigenen Rechte einfordern - überzogene Forderungen helfen natürlich auch nicht (Dachtausch bei einem 10 Jahre alten Caravan z.B.).

      Turbomori
    • Das Alter des Wohnwagens ist ja erstmal relativ. Hier geht es dann ja eher um den Wert des Wagens und ob es dann ein wirtschaftlicher Totalschaden ist. Auch ein alter Wagen sollte eigentlich nach Herstellervorgaben repariert werden. Sollte durch die Kosten des Dachtausches ein wirtschaftlicher Totalschaden festgestellt werden, ist der Restwert meistens bei noch nicht so alten Wagen auch nicht zu verachten. Also nehmen wir doch wieder spachteln und lackieren und somit schließt sich der Kreis.

      Das ärgerliche ist doch nur, daß der sogenannte Experte es besser wissen will als der Hersteller. Er muss ja nicht dafür gerade stehen wenn die ersten Risse kommen. Wie man liest, sind sich die Hersteller ja bei der Methode alle einig: Neues Dach. Entsprechend Kosten. Und das wollen die Versicherungen sich kneifen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WoWaAndi ()

    • Moin,

      WoWaAndi schrieb:

      Wie man liest, sind sich die Hersteller ja bei der Methode alle einig: Neues Dach.
      Warum die Hersteller wohl immer ein neues Dach fordern?? ?( Vielleicht weil sie nur daran verdienen und bei einer Spachtel/Lackieraktion kein Geld sehen. :evil:

      Recht viele Hersteller raten doch beim Austausch defekter oder verbrauchter Teile ausschließlich auf ORIGINAL-Ersatzteile zurückzugreifen.
      Und das machen wir ja alle - immer - in allen Bereichen :undweg:

      Gruss
      Torsten
      Der geneigte Leser möge in diesen Beitrag hineininterpretieren, was er herauslesen möchte.
    • Bubbelup schrieb:

      Vielleicht weil sie nur daran verdienen und bei einer Spachtel/Lackieraktion kein Geld sehen. :evil:


      Die Frage wäre wie gut hält die Spachtel/Lackieraktion ??

      Und wie geht das in der Praxis ?

      Alu abschleifen,spachteln und dann lackieren ?

      Gerade wenn man z.B. das Dach reinigt merkt man doch wie die Alubahn arbeitet.

      Ich sehe da eher Spachtel rausbrechen auf die Zeit.

      Und so ein Wohnwagen soll ja eher 20 - 25 Jahre halten.

      Bei einem Auto würde das weniger ins Gewicht fallen nach 10 - 12 Jahren.

      Bermd
    • Moin,

      ich glaube schon, dass es Reparaturmassen gibt, die gut aussehen und mindestens genausolange halten wie das Klebe-Dichtzeug das beim Dachaustausch in Übergangsstellen geschmiert wird.
      Ausserdem sind die meisten Wohnwagen nach einen Hagelschaden nicht kaputt, sie sehen nur ... ähm ... "komisch" :wacko: aus und halten auch noch 20-25 Jahre. Wie z.B. der Hobby meines Vaters bzw. jetzt Bruder aus den 80ern, der fährt seit mind. 15 Jahre mit Hagelschaden rum. Zwar fällt da öfters mal was ab oder auseinander aber das hat Alles nichts mit dem Golfballmuster auf dem Dach zu tun. (Böse Zungen behaupten, dass die 4 Kinder Schuld sind, :evil: aber die beteuern meistens dass sie nix gemacht haben. :D )

      Ob solch eine wertige Beschichtung von der Versicherung bezahlt bzw. vom Gutachter zugrunde gelegt wird, kann ich nicht sagen.
      Allerdings dürfte solch eine Reparaturbeschichtung doch mit ca. 20kg - 30kg ins Gewicht fallen, was u.U. eine Einschränkung der Urlaubsfreuden mit sich bringen kann, weil irgendwas "Notwendige" dann nicht mehr mit kann. :motz:

      Gruss
      Torsten
      Der geneigte Leser möge in diesen Beitrag hineininterpretieren, was er herauslesen möchte.
    • So, nun war ich dann auch beim Gutachter von der DEKRA.

      Was soll ich sagen? Er hat sich den Wagen angeschaut, vermessen und meinte dann zu mir, dass die einzige Möglichkeit zur Reparatur *trommelwirbel* *spannung steigt*

      der Austausch des Daches ist. Nachdem was ich alles über diese Thematik gelesen habe war ich doch einigermaßen perplex. Wie jetzt? Keine Diskussion bezüglich Spachteln, Lackieren? ?(

      Ich habe dann noch gefragt, ob man das überhaupt machen lässt. Seine Antwort: Nein.

      Reparaturkosten hat er mal auf 5000 - 6000€ geschätzt. Jetzt geht das Gutachten natürlich erstmal zur Versicherung. Mal schauen, was die daraus machen.

      Bemerkenswert welche Unterschiede es doch bei den Gutachtern von ein und der selben Organisation gibt.



      Ich habe vielleicht auch noch was interessantes zum Thema Spachteln und lackieren:



      Gestern war ich mit meinem Auto bei einem anderen Gutachter. Da ich da der letzte Kunde auf der Liste war, gab es im Anschluss ein wenig Zeit zum Quatschen. Ich habe mich mal getraut zu fragen, wie er das mit dem Wohnwagen hält. Spachteln, Lackieren vs. neues Dach.

      Er hat es mir ungefähr so erklärt:

      Es gibt das CIVD-Reparaturhandbuch. Nach diesem ist Spachteln und Lackieren eine anerkannte Reparaturmethode. ABER diese ist ganz genau beschrieben.

      Und dann hat er mit ungefähr vorgerechnet: Schleifen, Filler, Schleifen, Filler usw. bist Glatt ist, Grundieren, Lackieren. Dazu kommt dann ja noch Ab- und Anbau der Luken (und Klima). Ca. 33 Arbeitsstunden + Material.

      Wird von diesen Vorgaben nicht abgewichen würde man unweigerlich für Spachteln und Lackieren bei einer Dachfläche von ca. 11qm bei den selben Kosten landen die auch ein neues Dach kosten würde.

      Und er sagte auch: Machen tut das eh kaum einer.

      Das Einzigste was es vielleicht noch geben kann, ist das ein Gutachter auf die Idee käme ein neues Blech drüber zu legen. Hier sollte man sofort widersprechen.
    • Hallo,

      nun habe ich auch das Gutachten von der Versicherung zugeschickt bekommen; den Hinweis, meine Bandverbindung unverbindlich mitzuteilen, interpretiere ich so, dass die Versicherung darauf reflektiert, dass ich mir den Schaden auszahlen lasse. Dies wären laut Gutachten ca. 4.200- € netto.
      Ich möchte aber lieber reparieren lassen, um im Falle eines weiteren Hagelschadens keinen Ärger oder sonstige Nachteile zu haben.

      Hinsichtlich der Reparaturmethode ist in dem Gutachten von Epoxidharz und Lackieren die Rede, genaueres kann ich da nicht herauslesen. Ich habe es mal an meinen Fendt-Händler weitergeleitet - an den sich der Gutachter auch wenden wollte, es aber nicht getan hat. Mal sehen, was der dazu meint.

      Gruß
      Gerhard
    • Hallo,

      angesichts der Tatsache, dass der Hagelschaden bei meinem Wohnwagen nicht sehr starke Ausmasse genommen hat - sehr viele kleinere und nur wenige große Einschläge - sehe ich es so, dass der Schaden an sich ja nicht funktional ist, sondern nur optisch, und erst im Falle des etwaigen Verkaufs des Wohnwagens eine Wertminderung vorliegen würde. Daher geht mir folgende Überlegung durch den Kopf, die ich natürlich mit der Versicherung noch abklären müsste.

      Szenario 1:
      ich lasse es so, wie es ist, und verzichte momentan auf eine Schadensregulierung, die ich bei Eintreten folgender Ereignisse später beanspruchen könnte:
      1. in der nächsten Zeit kommt ein weiterer Hagelschaden hinzu, bei dem deutlich mehr starke Einschläge ggfs. auch im Sichtbereich von Heck und Front auftreten, oder gar das Blech durchschlagen sollten.
      2. oder es steht der Verkauf des Wohnwagens an.

      Szenario 2:
      ich lasse mir die angebotene Summe jetzt auszahlen und falls ich den Wohnwagen verkaufe, hätte ich damit bereits zumindest einen Teil der Wertminderung infolge des Hagelschadens schon in der Tasche.
      Sollte aber der unter "Szenario 1" geschilderte Fall eintreten, dass ein weitere stärkerer Hagelschaden hinzukommt, ich diesen dann von der Versicherung regulieren lasse (Reparatur) unter Abzug der bereits jetzt schon erhaltenen Versicherungsleistung.

      Was haltet ihr so grundsätzlich von dieser Überlegung ?

      Gruß
      Gerhard
    • Hallo Gerhard,

      Szenario 1 wäre natürlich sehr blöd. Vor allem wenn es durchschlägt.

      Szenario 2 hängt eigentlich davon ab, wie lange du deine Wohndose behalten willst.

      Ich denke je nach Alter bist du dann bei einem Restwert bei dem der Hagelschaden nicht mehr so stark ins Gewicht fällt.

      Durch das Geld was du bekommst kannst Du Dir ja überlegen etwas in den Wohnwagen zu investieren, was dessen Wert steigert. (Vllt. Klimaanlage oder Mover)

      Am Ende kommt es dann ja auch auf den Käufer an ob der auf eine starke Wertminderung wegen der Dellen pocht oder sich freut, dass ein Mover und/oder Klimaanlage eingebaut ist.
    • Ich vermute das du es nicht so machen kannst, wie du es in deinen Szenarien beschreibst.

      Wenn du dir den Schaden auszahlen lässt, bekommst du die vom Gutachter ermittelte Schadenssumme abzüglich Mwst. und bist abgefunden. Wenn du einen Spezi hast, der die Reparatur um die Hälfte macht und diese Reparatur nachweisen kannst (z. B. Foto der betroffenen Flächen mit aktueller Tageszeitung) hast du also Profit gemacht. Wenn du nicht reparieren lässt und es kommt ein weiterer, evtl. schlimmerer Hagelschaden dazu, wird sich deine Versicherung mit der Regulierung zurückhalten, weil der erste (bezahlte) Schaden nicht vom zweiten zu trennen ist. Es kann also gut sein das du leer ausgehst.

      Wenn du gleich reparieren lässt, muss die Versicherung die Rechnung komplett zahlen, auch wenn es teurer wird wie der Gutachter zunächst errechnet hat. Dann muss sich aber die Werkstatt mit der Versicherung streiten und du kannst dich entspannt zurücklehnen. Beim nächsten Hagelschaden stehst du wieder in der ersten Reihe, da ja der der Wert deines Wohnwagens wieder hergestellt wurde.

      Du kannst davon ausgehen, das die Versicherung ihre Gründe hat wenn sie mit einem Geldbündel winkt...
      ---
      Gruß
      Norbert

      Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!
      (G. Orwell, 1984)
    • uleb schrieb:

      Wenn du gleich reparieren lässt, muss die Versicherung die Rechnung komplett zahlen, auch wenn es teurer wird wie der Gutachter zunächst errechnet hat. Dann muss sich aber die Werkstatt mit der Versicherung streiten und du kannst dich entspannt zurücklehnen



      Wieso muss sich die Werkstatt streiten?
      Die wird max. höflich diskutieren, ob die beschriebene Reparatur um den Preis machbar ist oder nicht.
      Die wird die Ausführung durchziehen, die der Gutachter beschreibt, oder notfalls den Murks ablehnen und gut.
      Wenn Du eine vom Gutachten abweichende Reparatur willst, ist das ausschließlich Dein Problem.
      Sollte es während der Reparatur aus irgendwelchen Gründen teurer werden, ist die Reparatur einzustellen, und der Gutachter zu benachrichtigen.

      Mir hat ein Allianzler das mal so erklärt: Sobald ein Kaskoschaden eintritt, und uns gemeldet wird, greift sofort unser Vertrag, und das Fahrzeug geht in unsere Obhut über, und wir beschreiben die vorgesehene Reparatur.
      Da der Eigentümmer es anderst wollte, und mit uns nicht darüber gesprochen hat, ist es sein Problem, also muss er das selbst bezahlen.

      Das Streiten ist Eigentümerproblem.

      gruß
      Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme.
    • Jein, wenn repariert werden soll, empfehle ich immer meinen Kunden, dass der Wagen hier in der Firma vor Ort begutachtet wird.
      So kann man direkt mit dem Gutachter abklären, was im vorliegenden Fall sinnvoll ist und was nicht.
      Dann kommt es in der Regel gar nicht erst zu Streitereien.

      Unter den Gutachtern gibt es leider viele zu viele, die sich mit dem Caravan überhaupt nicht auskennen und Murksgutachten erstellen. Das erkennt aber nur der Fachmann, der die konstruktiven Eigenheiten der Wagen kennt.