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Gutachter versus Werksvorgaben

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    • Moin,
      und - ist es die Aufgabe einer Versicherung die finanziellen Auswirkungen eines "Unfalls" auszugleichen, sprich die vernünftige Reparatur zu bezahlen?
      Oder ist es die Aufgabe ein neues Vorzelt oder einen Mover zu bezahlen?
      Lasst des Schaden nach Werksvorgen reparieren und keiner spricht mehr drüber - dafür ist eine Versicherung da.
      Und nicht für die Stammtischparolen bei denen dann zum Besten gegeben wird, wie blöd doch die Versicherung ist und wie toll die neue Klimaanlage funktioniert.
      Gruß
    • Zahlen müssen die so oder so.

      Vielleicht ist es sogar besser für alle Versicherte wenn vieles ausbezahlt wird :D

      Angenommen ich lasse ein Hagelschaden 100% reparieren und 3 Wochen später habe ich das gleiche Elend.

      :D Da zahlen die wieder.

      Ist der jetzt nicht repariert und es gibt wieder ein Schaden ist ja schon mal der Restwert durch den bestehenden Schaden im Keller.

      Habe ich jetzt zum Beispiel ein Wohnwagen mit einem Wert von 10000 Euro und ein Hagelschaden von 7000 Euro und lass den Schaden ist der für die Versicherung natürlich keine 10000 mehr Wert.

      Jetzt lass mal ein Hagel kommen der viele Fenster kaputt macht ;(

      Wie hoch darf der Schaden noch sein zum Totallschaden ??

      Bernd

      WEINSBERGFREUND ♛

      225 Tage on Tour :ok
    • Rosas-Fahrer schrieb:

      Und nicht für die Stammtischparolen bei denen dann zum Besten gegeben wird, wie blöd doch die Versicherung ist und wie toll die neue Klimaanlage funktioniert.
      Oder wie blöd der Besitzer ist weil er beim nächsten Hagelschaden keine Regulierung mehr bekommt. Wenn man das Beispiel von Bernd noch einmal bemüht, stellt sich nämlich die Frage wie der erste Hagelschaden vom zweiten zu trennen ist. Welche Beulen sind neu dazugekommen? War die durchschlagene Dachluke nicht doch schon durch den ersten Schaden geschwächt? Was ist mit dem Wasserschaden im Wohnwagen weil es durch die kaputte Dachluke rein geregnet hat?

      Die Entscheidung das Geld anstatt einer Reparatur zu nehmen ist immer ein Rechenexempel. Man sollte sich überlegen, das die TK danach eigentlich nur noch für Diebstahl oder Untergang aufkommt und das auch nur bis zum Restwert + dem Restwert von nach dem ersten Schaden angeschafften Verbesserungen wie z. B. der Klimaanlage. Ich bin immer davon ausgegangen, das die TK dann zu kündigen ist weil nicht mehr lohnenswert. Lieber reparieren lassen und ein bisschen sparen, dann reicht's auch irgendwann für Mover und Aircondition ohne vorherigen Hagelschaden.

      und - ist es die Aufgabe einer Versicherung die finanziellen Auswirkungen eines "Unfalls" auszugleichen, sprich die vernünftige Reparatur zu bezahlen?
      Oder ist es die Aufgabe ein neues Vorzelt oder einen Mover zu bezahlen?
      Es ist die Aufgabe den monetären Gegenwert des Schadens zu bezahlen - dafür zahlt man die Beiträge. Auf welche Weise der Versicherte diesen Gegenwert verwendet ist seine Sache. Ganz einfach und auch im Sinne der Versicherung, weil sie bei einer fiktiven Reparatur 19% der Reparaturkosten abziehen darf und nachfolgend für die gleiche TK-Prämie weniger leisten muss.
      ---
      Gruß
      Norbert

      Kauf dir keinen LMC,
      denn es tut dir später weh.
      Nach der Garantie giltst du dort wenig
      und bist als Kunde nicht mehr König.
      Darum im Internet fein aufgepasst,
      welcher Hersteller Spirenzchen macht,
      sein Produkt beim Kunden reifen lasst,
      und insgeheim darüber lacht.
      Ein jeder Boom hat auch ein End
      und mancher Hersteller dann flennt:
      Wohin ist er, der treue Kundenstamm?
      Verflogen zu der Konkurrenz!
      Erst leidensfähig wie ein Lamm
      glänzt er nun in Abstinenz!
    • Nun, die letzten Postings bestärken mich darin, dass im Falle meines Hagelschadens etwas getan werden muss, nur w a s ??!!

      1. Den Schaden belassen und die Versicherung nicht bemühen?
      Dafür brauche ich keine TK-Versicherung.

      2.Den Schaden belassen und die Abfindung der Versicherung nehmen?
      Dann habe ich spätestens nach dem nächsten Hagelschaden die mehrfach angesprochenen Nachteile, dass der Wiederholungs-Schaden nicht mehr reguliert wird.

      3.Dem Vorschlag der Versicherung folgen und den Schaden mittels Spachteln und Lackieren beheben?
      Davon raten mein Fendt-Händler und auch viele Vorschreiber hier eindeutig ab.

      4.Den Schaden nach Empfehlung des Fendt-Händlers mittels Austausch des Dachbleches reparieren lassen und die Kostendifferenz zur Versicherungsleistung selbst übernehmen?
      Das sehe ich eigentlich nicht ein, denn hierfür habe ich ja schließlich eine TK-Versicherung.

      Somit gibt es wohl zwei Möglichkeiten:
      1.Die Versicherung – ggfs. mittels eines selbstfinanzierten Gegengutachtens – davon überzeugen, dass der Schaden nur durch Austausch des Dachblechs fachgerecht beseitigt werden kann, da ja in diesem Zusammenhang auch die Frage der Dichtigkeit und der darauf noch bestehenden Garantie (Fahrzeug 1 Jahr alt) besteht ?

      2.Den Schaden durch – vom Fendt-Händler nicht empfohlene – Dachbeschichtung (z.B. Multiprotect der Fa. Waru) reparieren lassen, sofern Versicherung dies als Reparatur akzeptiert und gleichzeitig die Dichtigkeits-Garantie dadurch nicht eingeschränkt bzw. gefährdet wird ?

      Letzteres erscheint mir immer mehr als ernsthafte Option, da die Kosten des Versicherungsgutachtens hierfür ausreichen dürften und außerdem ein erhöhter Schutz gegen neuerlichen Hagelschlag besteht (neben weiteren Vorteilen der Dämmung etc.). Und das Thema Hagelschlag ist, wie die letzten Tage hier zeigen, schon ernst zu nehmen: seit dem gemeldeten Hagelschaden war bereits zweimal neuerlicher Hagel – ob mit neuen Folgen für das Wohnwagendach, kann ich nicht beurteilen.
      Die Vorbehalte des Fendt-Händlers gegenüber einer Dachbeschichtung betreffen ja sowohl die Optik wie auch das Mehrgewicht. Bezüglich der Optik würde es mir sehr helfen, solch eine Beschichtung in Natura oder zumindest auf guten Fotos sehen zu können; dabei stellt sich natürlich auch die Frage, wie es hier mit Verschmutzung und Pflege aussieht.
      Was das Mehrgewicht angeht: das von Fendt angebotene Alufiber-Dach hat in etwa das gleiche Mehrgewicht. Da ich noch ausreichend Gewichtsreserven beim Wohnwagen habe und auch sehr stabile Gespann-Fahrverhältnisse wäre der Einwand des höheren Gewichtes für mich nicht ausschlaggebend.

      Wirkliche Erfahrungsberichte von Wohnwagen-Besitzern zu diesen Dachbeschichtungen sind mir leider nicht bekannt.

      Gruß
      Gerhard
    • Weinsbergfreund schrieb:
      Wie soll sich das bei Hagel verhalten ?


      Auf der Homepage von einem der Anbieter (steinforth.de) heisst es dazu: "Das Produkt trägt das TÜV-Siegel für Hagelbeständigkeit und wurde durch den TÜV Rheinland (TUVdotCOM-ID: 0000024955) bei 90km/h Fallgeschwindigkeit und einer Hagelkorngröße von 25mm bestätigt."
      Wie hier eine Fallgeschwindigkeit von 90km/h in der Realität einzuschätzen ist, ist mir unklar. Von daher würden mich hierzu Erfahrungen von anderen Campern interessieren.

      Gruß
      Gerhard
    • Ein eigenfinanziertes Gegengutachten heisst nicht das du (oder der Versicherungsgutachter) recht hast. Es ist eine "Zweitmeinung". Wenn die Versicherung sich sträubt, also dein Gegengutachten nicht anerkennt, bleibt dir nur mehr der Rechtsweg. Du hast doch eine Rechtsschutzversicherung, oder?

      Hol dir doch eine "offizielle" Meinung von Fendt, sprich schreib hin, schildere deinen Fall und schau was zurück kommt. Damit kannst du dann die Versicherung konfrontieren, besonders mit dem Hinweis das Fendt die Garantie bei einer "Spachtelreparatur" ablehnt. Alternativ kannst du deine Versicherung auch nach einer Garantieübernahme fragen, soll heissen das die Versicherung dann in die Garantie eintritt wenn doch was undicht werden sollte und der Schaden auf die "günstige" Reparaturmethode zurück zu führen ist. Bedenke aber, das du in diesem Fall die Beweislast trägst.

      Oder ganz anders: Mit der Rechtsschutz im Rücken lässt du die Stellungnahme von Fendt / dein Gegengutachten vom Anwalt mit deiner Forderung bei der Versicherung einreichen. Wenn die Post vom Juristen kommt, werden die Schadensbearbeiter auch bedeutend umgänglicher weil sie jetzt jemanden auf "Augenhöhe" als Gesprächspartner haben und ein Prozessrisiko im Raum steht.
      ---
      Gruß
      Norbert

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      und mancher Hersteller dann flennt:
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    • uleb schrieb:

      Wenn die Versicherung sich sträubt, also dein Gegengutachten nicht anerkennt, bleibt dir nur mehr der Rechtsweg.


      Aber nur, wenn sein Vertrag das zu lässt.

      Sollte der Vertrag, wie 90% aller Kasko Verträge, das Gutachterverfahren vorschreiben, ist nix mit Rechtsweg.
      Denn dann muss sein Gutachter und der Versicherungsgutachter versuchen, den Obergutachter ( Gutachter Nummer 3, Kosten überhaupt kein Geld) von Ihrem Gutachten zu Überzeugen. Der darf dann auch noch seinen Senf dazugeben. Und so wies dieser Oberguru dann sagt, so wird's gemacht.

      Außerdem, wer sagt, daß sein Gutachter zu einer anderen Summe/Reparaturmethode kommt wie der von der Versicherung?

      gruß
      Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme.
    • Stimmt, aber soweit wollte ich garnicht da rein :w

      denn da kommts auch nicht mehr drauf an. Hatte ein Kunde von mir letztens.

      Sein Gutachten hat 950 Eus gekostet.

      Das Verfahren hat dann 850 Eus Versicherungsgutachter + 750 Eus sein Gutachter +1050 Eus 3 Gutachter bei einer Hälftigen Kostenquotelung gekostet.

      Also 2650 geteilt durch 2, somit 1325 Eus gekostet, um 1500 Eus mehr zu bekommen. Ok Gutachtenunterschied waren 3000 Eus. hätte er auch gleich bezahlen können.

      Die Versicherer wissen schon warum sie keinen Klageweg zulassen.

      gruß
      Bremsen ist die Umwandlung hochwertiger Geschwindigkeit in sinnlose Wärme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von sicilia ()

    • Hallo,

      also, ne Rechtsschutz habe ich schon, aber bei der gleichen Gesellschaft, bei der auch der Wohnwagen versichert ist !
      Die haben das dann quasi aus "erster Hand", dass in meinem Versicherungsvertrag für den Wohnwagen das Gutachterverfahren benannt ist.

      So, wie ihr das hier beschreibt, kann ich mir das mit dem Zweitgutachten dann ja wohl sparen ...
      Eine Möglichkeit wäre noch wie in #68 von User Uleb beschrieben. Aber bei all dem scheint mir der Versuch, den Hagelschutz des Wohnwagens mittels Dachbeschichtung zu erhöhen letztlich immer interessanter zu werden.

      Gruß
      Gerhard
    • Hallo,

      bei meinen gerade mal 7 Monate alten WW hatte ich auch einen Hagelschaden, hab ich auch hier schon drüber geschrieben. Mein WW hat viele kleine Dellen im Bugblech abbekommen und eine kleine Delle im GFK-Dach.
      Liebend gerne hätte ich den Wohni reparieren lassen. Aber es haben mir alle Fachleute davon abgeraten. Z.B. der Tausch des Bugblechs. Dafür hätten die Kantenleisten gelöst werden müssen, die Leiste zum Dach und zum Gaskasten. Dann hätte man das ab Werk fest verpresste Alublech lösen müssen und anschließend ein neues draufkleben, vor Ort (und nicht mit riesigen Pressen) fixieren müssen und alles wieder abdichten. Von dieser Reparatur ist mir vom Gutachter und von der Werkstatt (und die machen einen sehr guten Eindruck) dringlichst abgeraten worden, jedenfalls bei dem vorhandenen Schadensbild.
      Das Dach wäre nur lackiert worden, aber da war wirklich nur mit viel Phantasie was zu erkennen.

      Die Aussage: "Lass den WW einfach reparieren" ist meiner Meinung nach nicht pauschal so haltbar. Im Gegensatz zum Auto ist eben eine Reparatur nicht immer sinnvoll.

      Ich hätte lieber einen unversehrten WW, als die 3000 Euro von der Versicherung. Aber dafür alles auseinander reißen? Nö.

      Gruß
      RipMcColl
    • RipMcColl schrieb:
      Ich hätte lieber einen unversehrten WW, als die 3000 Euro von der Versicherung. Aber dafür alles auseinander reißen? Nö.

      Das ist natürlich auch ein Gesichtspunkt; aber - wie schon mehrfach geschrieben - wenn ich jetzt die Abfindung der Versicherung nehme ohne reparieren zu lassen, dann besteht die Frage der Regulierung im Falle eines Wiederholungs-Schadens. Und sofern hier dann eine Reparatur zwingend erforderlich ist, habe ich vermutlich ein ernsthaftes Problem, weil die Versicherung dann sich sträuben wird, nochmals zu zahlen.

      Gruß
      Gerhard
    • Andi, das stimmt; wurde bereits in den Postings 69 und 71 erwähnt und trifft theoretisch auch bei mir zu.
      Die genannte Frist von zwei Wochen ist bei aber schon abgelaufen; zudem behagt mir dieses "Kostenmodell" im Hinblick auf einen zu erwartenden Ausgang nicht unbedingt.

      Gruß
      Gerhard
    • Oh, das habe ich überlesen das es schon erwähnt wurde.

      Allerdings steht in dem Beitrag den ich verlinkt habe, dass es nicht selten passiert das die Versicherung doch dann einlenkt wenn das Verfahren ausgerufen wird.

      Außerdem verstehe ich das so, dass du nicht innerhalb von 2 Woche das Verfahren einleiten musst, sondern wenn du es ausrufst, musst du innerhalb von 2 Wochen einen Sachverständigen benennen. Genauso die Gegenseite.
    • Die Lösung ist ganz einfach, Du suchst Dir eine passende (Fendt?) Werkstatt und machst mit der Versicherung die Werkstattkostenübernahme klar. Nun brauchst Zeit, aber das ganze Gutachter hin oder zurück und Nebenkosten läuft zwischen Versicherung und Werkstatt ab.

      Schau Dir meinen Erfahrungsbericht zum Thema Hagelschaden reparieren an ... Ich habe meinen Wagen nach Klärung der Kostenübernahme der Werkstatt überlassen, lass Dich nicht auf Rechnung einreichen oder so ein ... Du bekommst sonst wegen jeder Schraube Stress ... 8|
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    • Hallo buratino,

      habe mir mit großem Interesse Deinen Bericht zur Hagelschaden-Reparatur durchgelesen.
      Wo ich mir aber nach wie vor unsicher bin, ist eben die Frage: was ist, wenn ich eine Reparatur mit neuem Dachblech tatsächlich durchbekommen sollte, nach kurzer (oder auch längerer) Zeit aber der nächste Hagelschaden eintritt. Irgendwann zahlt die Versicherung sicherlich nicht mehr und kündigt mir den Vertrag wegen zu hoher Schadenshäufigkeit. Ich denke, die haben die Möglichkeit dazu. Dann aber einen neuen Versicherer zu finden, wird sehr schwierig sein.

      Viel mehr wäre ich eben daran interessiert, das Schadensrisiko zu begrenzen durch eine "alternative" Reparatur á la Dachbeschichtung. Das hattest Du ja auch erwähnt. Was hat Dich letztlich von dieser Variante abgehalten ? Waren es nur die gegenüber dem ersten Versicherungsangebot höheren Kosten oder hast Du anderes Nachteiliges in Erfahrung gebracht?

      Gruß
      Gerhard
    • Bei nicht ausgeführter Reparatur sinkt der Wert um genau den Betrag. Nach der Reparatur ist der Wert wieder + - 0

      Die Versicherung kann Dich erst nach der Schadensregulierung kündigen.

      Ergo bist Du mit der Reparatur immer besser dran. Das Problem besteht in Deinem Falle ja auch wie es bei mir war, das auf Grund des für die Versicherung günstigen Gutachtens der ausgezahlte Betrag in keinem Verhältnis zur wirklichen Schadensminderung steht.

      Versicherungen sind auch dann von einer weiteren Regulierung bei nicht erfolgter Reparatur für den gleichen Schaden 5 Jahre leistungsfrei.

      Das gilt es zu berücksichtigen. Solltest Du unsicher sein, hole Dir für wenige Euro eine Rechtsberatung um Deine Situation zu klären.
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