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Toyota RAV4 Hybrid

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    • Toyota sollte diese zusätzlich angebotene Diebstahlsicherung ab Werk bringen.
      Jeder RAV bekommt einen zusätzlichen Transponder der nicht ausgelesen werden kann.

      Das wäre ein konsequentes Handeln.
      Andernfalls muss man eben sagen das es unterhaltsmäßig eben nicht tragbar ist.
      mfg Björn

      :0-0:
    • Bin im Urlaub einen Toyota Auris Hybried gefahren. Das Hybried Konzept von Toyota überzeugt nicht nicht, nur 2 km elektrisch und das war es. Positiv die Bremsen greifen durch die sofortige Rekurapation gleich sehr gut zu un der Hintermann ist im Kofferraum. Der Verbrauch mit 5,2l war ok, 125 PS aus 1,2 l sind ok. Anhängelast nur 325 Kg. Somit gefällt mir mein Golf GTE wesentlich besser.
    • Habe neulich einen Prius++ gefahren , dieser Gummibandefeckt beim Fahren ? Nicht Meins . Schwer gewöhnungsbedürftig ! Ne , wenn man im Leben
      3 bis 4 Millionen Km gefahren ist , habe ich keine Lust mehr mich daran zu gewöhnen . Das ist nicht meine Fahrweise . Der RAV 4 hat es mir im ersten
      Augenblick angetan , aber für ein 1600 kg WW mit Automatik ist der nichts für mich , glaube ich .
      LG Axel :0-0:
    • paneriba schrieb:

      Bin im Urlaub einen Toyota Auris Hybried gefahren. Das Hybried Konzept von Toyota überzeugt nicht nicht, nur 2 km elektrisch und das war es...
      Die Philosophie ist nicht das rein elektrische Fahren. Mittels der Elektromotoren werden Leistungsspitzen, bei denen der Benziner mehr Treibstoff verbraucht, "abgefedert". Beim Anfahren, beim Beschleunigen spielt dies eine nicht unwesentliche Rolle. Und natürlich rollt man
      kurze Strecken auch rein elektrisch. Beim Bremsen wird dann wiedervEnergie generiert. Dieses Zusammenspiel der einzelnen Komponenten mit den fließenden Übergängen zwischen elektrisch, Benziner und Benzin/elektrisch erzeugt den gewünschten Effekt. Kommt noch dazu, dass die vermeintlich alte Saugrohreinspritzung verantwortlich dafür ist, dass die Abgaswerte so niedrig sind. Feinstäube, wie ein Turbobenziner sie entwickelt, sind dem Rav4 Hybrid nicht fremd, jedoch deutlich geringer.
      Und das was gerne als Gummibandeffekt bezeichnet wird ist ja gerade das Angenehme. Bei gleichbleibender Drehzahl wird das Fahrzeug immer schneller und plötzlich staunt man, wie schnell man schon fährt. Apropos Gummiband. Der Rav4 Hybrid marschiert mit seinen gut 1800 kg Leergewicht in guten 8 Sekunden von 0 auf 100.
      Man muss diese Fahrzeuge längere Zeit fahren, bis man sie versteht, dann aber kommt der Suchtfaktor. :0-0:
      Viele Grüße von Wolfgang
    • MrKil schrieb:


      Seit ich den Aygo als Zweitwagen habe, steht die Entscheidung, dass nur noch Ostasiatische Fahrzeuge in Frage kommen.Die Qualität und Kundenfreundlichkeit sind einfach überragend, selbst bei einem billigen Kleinwagen. Zudem passt die Unternehmensphilosophie bezüglich Nachhaltigkeit, soziales Engagement und Umweltschutz (speziell jetzt bei Toyota).
      Au weia! Was wäre, wenn du anstatt des Aygo's den (fast) baugleichen Citroen C1 oder gar Peugeot 107 gefahren hättest? Theoretisch Fahrzeuge unter Französischer Flagge. Wir hatten erst (2007) einen Aygo mit allem was es gab (ist aber nicht viel) und 2011 einen Citroen C1 (alles erste Serie). Uns gefiel der C1 besser. Besonders beim Beladen der zwei Einkaufstüten (mehr ging fast nicht :) ) störten beim Aygo die hineinragenden Rückleuchten. Die Technik war bei beiden so ziemlich gleich - und überwiegend aus dem Toyota Regal. ;)
      Wollte ich nur mal anmerken.
      Gefahren haben sich beide gleich gut (auf Kurzstrecke) und schlecht (auf Langstrecke). Lag aber am Fahrzeukonzept ( kurzer Radstand usw.).
    • Und Mercedes hat bei Renault eingekauft. Fragwürdiges Konzept. Für Renault eine Aufwertung oder doch umgekehrt. Die Japaner machen ihre Sache schon sehr gut und jeder der sich da bedient kann nicht viel falsch machen. Interessant wäre ob der Proace welcher ja von Peugeot kommt auch so zuverlässig ist.
      LG Alfred
    • Also ich finde das hybrid Konzept sehr überzeugend und liebe dies Fahrweise. Im toyota forum hat ein User gesagt, dass es für den rav eine starre Anhängerkupplung gibt mit der die stützlast auf 85 erhöht werden kann. Ob dies so stimmt weit ich nicht, werde aber mal bei meinem Händler nachfragen.
    • Neu

      Mailo schrieb:

      Au weia! Was wäre, wenn du anstatt des Aygo's den (fast) baugleichen Citroen C1 oder gar Peugeot 107 gefahren hättest? Theoretisch Fahrzeuge unter Französischer Flagge. Wir hatten erst (2007) einen Aygo mit allem was es gab (ist aber nicht viel) und 2011 einen Citroen C1 (alles erste Serie). Uns gefiel der C1 besser. Besonders beim Beladen der zwei Einkaufstüten (mehr ging fast nicht :) ) störten beim Aygo die hineinragenden Rückleuchten. Die Technik war bei beiden so ziemlich gleich - und überwiegend aus dem Toyota Regal. ;) Wollte ich nur mal anmerken.
      Gefahren haben sich beide gleich gut (auf Kurzstrecke) und schlecht (auf Langstrecke). Lag aber am Fahrzeukonzept ( kurzer Radstand usw.).
      Warum au weia? Ich erwähnte, dass neben dem Fahrzeug selbst auch das drumherum stimmen muss.

      BTW: Der Proace wird von Peugeot entwickelt. Zwei Bekannte von mir fahren den. Beide haben immer wieder Elektrikprobleme :D
      Grotesk wirds übrigens, seit PSA und Fiat die Eurovan-Allianz aufgelöst haben. So kam mir neulich ein Fiat Scudo mit Toyota Logo entgegen - als ProAce der ersten Generation.
    • Neu

      MrKil schrieb:

      Warum au weia? Ich erwähnte, dass neben dem Fahrzeug selbst auch das drumherum stimmen muss.
      Welches drumherum?
      Der Aygo hatte nichts und beim C1 musste ich nur die Wasserpumpe (bekanntes Problem der ersten Serie) wechseln. Bei beiden hats auch nicht durch die Heckklappe geregnet (wie bei vielen anderen).
      Die erste HU Vorführung (nach 3Jahren) beim C1 wurde leider nicht bestanden. Ich musste die Bremsen vorne wechseln, da sehr riefig. Hat mich 30min. und 40€ für Ersatzteile gekostet. Und da noch am selben Tag, keine Gebühren beim KÜS. Trotzdem empfehle ich die drei Kleinen immer wieder. Diverse Ölwechsel und Luftfilter ..., da muss ich keine 150€ oder mehr für die Durchsichten beim Hersteller ausgeben. Alles in Eigenregie gemacht, für einen Bruchteil.

      Damit möchte ich sagen; Wenn es nun ein Peugeot 107 gewesen wäre und sie dich dort genauso gut (wie scheinbar bei Toyota) behandelt hätten, dann hättest du vielleicht eine andere Meinung.

      PS: Ich kaufe nie nach Freundlichkeit der Verkäufer/Mitarbeiter des Herstellers meine Fahrzeuge. Sonst würde ich keine VW/Audi fahren.
    • Neu

      Ich hatte nach dem Hilux den RAV IV, der wird ja auch nicht bei Toyota sondern in Belgien gebaut, der Qualitätseindruck stimmt, das Amarturenbrett mit Hartplastik was immer wieder in Test bemängelt wird ist aber ok, das haben Premiumhersteller auch, die verpacken es nur etwas nobler. Ich habe im Leben Gefahren .
      VW : 5 Stück
      Opel : 2 Stück
      Mitsubishi : 2 Stück
      Fiat : 2 Stück
      Mazda : 4 Stück
      Hyundai : 1 Stück
      Toyota . 3 Stück
      Mercedes : 2 Stück
      Ford : 1 Stück
      Mit Abstand waren die Toyotas die besten Autos, dann kam Mitsubishi, danach Mazda, über den Ford kann ich noch nix sagen, der ist gerade mal 1 Jahr alt.
      Gruß vom Valentin
      .....
    • Neu

      Das glaube ich, mein Hilux wurde in Südafrika gebaut und war Qualitätsmäßig erste Sahne, der Chef macht die Vorgaben, wenn Toyota gute Autos baut dann liegt das an der Konzernspitze, wenn VW Mist baut liegt es nicht am Arbeiter am Band, sondern auch an der Chefetage

      Gruß vom Valentin
      .....
    • Neu

      Es ist ein Unterschied ob die Angaben für den täglichen Gebrauch oder nur zum Spaß (Urlaub usw.)angegeben werden. Die Japaner sind da sehr vorsichtig, denn deren Kunden ist es anscheinend nicht egal ob was kaputt geht oder nicht. Der Vorteil der VW-Gruppe ist halt, man darf es ziehen und das ist ja das wichtige. Ob ein Tiguan 2500kg +/- 200kg im Regionalverkehr 100.000km ohne Schäden überlebt ist zu bezweifeln. Das gilt aber für alle inder Fahrzeugklasse. Einen Pickup od. Truck mit einem PKW zu vergleichen ist nicht ganz seriös.
      LG Alfred
    • Neu

      Valentin schrieb:

      I... der wird ja auch nicht bei Toyota sondern in Belgien gebaut,......

      Nein, wird er nicht.

      Auch mein Wagen wurde in Japan gebaut.
      Nach der Bestellung war der Wagen innerhalb 2 Wochen beim Händler.

      Er kam aus Belgien, Seehafen Zeebrugge, Toyota Aziestraat 1
      google.de/maps/place/Aziestraa….3044642!4d3.248996?hl=de

      Dort wird die Ausstattung vervollständigt mit Navi, AHK, etc.
      Mit Fendtlichem Gruß
      __________________
      MeLex
    • Neu

      tom500 schrieb:

      Hallo,
      nix für Ungut. Aber unser Tiguan darf 2500 KG ziehen und hat 100 KG Stützlast. Ja, ich gebe zu, es ist kein Japaner/Koreaner, nur ein deutsches Fahrzeug :/
      Hallo Tom,
      Jeder hat das recht zu fahren was er will. Mag sein das einige da etwas stur sind. Aber wie einige sagen - was er darf ist noch lange nicht das was er leistet.
      Datenblätter und versprechungen von VW --- naja das kennen wir ja nun. Extras müssen teuer bezahlt werden.
      Ich fahr dienstlich viele VW und deren Ableger der Gruppe. Das beste sind die Motoren.
      Aber VW kommt nicht in Frage -- aus Prinzip -- den es sind Betrüger und alle die VW weiter fahren unterstützen diesen Betrug.
      Nur ist das den Haltern egal. Der VW Vorstand sollte sich mehr als schämen und reumütig sein.
      Vermutlich hätten die Vorstände von Toyota bei ähnlichen Betrügereien schon Harakiri gemacht um Ihre Ehre wiederherzustellen.
      es gibt keine mehr
    • Neu

      paneriba schrieb:

      Bin im Urlaub einen Toyota Auris Hybried gefahren. Das Hybried Konzept von Toyota überzeugt nicht nicht, nur 2 km elektrisch und das war es. Positiv die Bremsen greifen durch die sofortige Rekurapation gleich sehr gut zu un der Hintermann ist im Kofferraum. Der Verbrauch mit 5,2l war ok, 125 PS aus 1,2 l sind ok. Anhängelast nur 325 Kg. Somit gefällt mir mein Golf GTE wesentlich besser.
      Keine Ahnung , was du da gefahren hast...
      Der Auris Hybrid kann 2km rein elektrisch fahren. Okay, wie hast du das getestet? Im kalten Zustand und bei nicht voller Hybridbatterie läuft nämlich immer zuerst der Verbrenner. Da fällt es schwer eine elektrische Strecke zu messen.
      Außerdem ist es nicht das Ziel des Hybridantriebs so weit wie möglich rein elektrisch zu fahren, sondern so oft wie möglich. Und wenn man an die 50% elektrische Strecke kommt, dann sind das bei 100km Strecke auch 50km...aufladen kann man den HSD ja nicht.

      Für so weit wie möglich ist die Batterie nicht die richtige.
      Es ist eben keine sehr große Batterie verbaut, die zudem durch ihre ständige Ladung und Entladung sehr viele Ladezyklen und damit eine lange Lebensadauer zulässt.
      Dein Golf ist ein anderes Konzept.

      Die Bremsen sind eine große Umgewöhnung, da sie eben nicht zupacken wie du schreibst, sondern man IMMER zuerst rein elektrisch verzögert. Das dürfte im Vergleich mit guten Bremsen dann sogar ein schlechteres Bremsgefühl ergeben.
      Beim Beschleunigen hingegen ist bei voller Batterie im Power Modus die 1.8L (und nicht wie du schreibst 1.2L) eine ganz andere Nummer.
      Da muss sich manch stark motorisierter Zeitgenosse erstmal hinten anstellen. Denn Schaltpausen gibt e ja nicht.

      125 PS gibt es bei Toyota nicht.
      Als Hybrid stehen 1.5L (100PS) im Yaris, 1.8L (136PS) Auris, 1.8L (122PS) Prius IV, 1.8L (122PS) C-HR und 2.5L (197PS) RAV4 aktuell zur Verfügung.
      Desweioteren gibt es aktuell beim Auris 1.2t mit 116PS.
      Davor gab es den 1.33L (99PS), den 1.6 (126PS), 1.6 (132PS) im Auris.

      Keine Ahnung, was du da gefahren hast.
      mfg Björn

      :0-0:
    • Neu

      Hallo zusammen,

      so, nicht nur die Welt dreht sich weiter. Ich habe gestern einen RAV4 Hybrid Modell 2019 bestellt. Mein Händler hat mir ein gutes Angebot gemacht und so tausche ich vermutlich im April 2019 mein Zugfahrzeug aus.

      Grüße von Wolfgang
    • Benutzer online 3

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