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Fester Wohnsitz im Wohnwagen oder Mobilheim auf einem Privatgrundstück

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    • Das sieht verlockend aus.
      Aber irgendwie muss ja auch mit einem Job Geld verdient werden.
      Und am B..rsch der Welt ist das wohl nicht immer möglich.
      Ich denke, er meinte es soll in einer einigermaßen zivilisierten Gegend und nicht so weit vom Schuss liegen.

      marceb schrieb:

      Hier bietet jemand dies in Frankreich an, da sind die Vorschriften wohl etwas lockerer.
      selbstvers.org/forum/viewtopic.php?f=61&t=14460

      Sie will auch für Urlauber einen Bereich anlegen.

      Gruß
      Martina
      Es grüßt der Walter vom Niederrhein :w
    • Hallo ,

      es scheint ja einige zu geben die sich so ihren " Altersruhesitz " so vorstellen können . Ohne Schneeräumen , GEZ :ok , und anderen unsinnigen und unnötigen Verpflichtungen , und das auch noch wenn man keine
      1000 € Rente im Monat bekommt , es zu genießen - in freier Natur und nicht eingezwängt in eine 40 qm Wohnung ohne Grün und Luft drumrum . Zudem auch noch ohne Treppen :ok

      Wenn ich die 350000 € hätte würde ich den Platz den ich in meinem Beitrag verlinkt habe sofort kaufen - meine schmale Rente könnte ich gut mit der Vermietung der Bootsanlegeplätze in der Marina aufbessern - bis auf einen den brauche ich selber :P ( dann käme meine " Enola " endlich auch mal dahin wo sie eigentlich hingehört = ins Wasser :D )

      ach ist Träume haben doch schön ^^

      LG Seadancer
      2014 :
      FKK Camping Hilsbachtal , FKK Campingplatz " Camp Istra " Kroatien
      2015:
      FKK Vereinsplatz vom FSH Hamburg , Fahrsicherheitstraining bei Dethleffs in Isny , Dethleffs Family Treff in Isny
      FKK Campingplatz " Drei Länder Eck " , FKK Campingplatz " Lavendula " und Thermalcamping Papa ( Ungarn )
      2016:
      Kurcampingplatz Bad Staffelstein , 1. C´go Treffen auf dem Campingplatz Mohrenhof ,Campingplatz Obersdorf
      Campingplatz Camping Le Peyrolais Ardeche und FKK Campingplatz Serignan Plage Nature ,
      Campingplatz Alpenblick
      2017 :
      FKK Campingplatz Haldenmühle , Dethleffs Family Treff in Isny , Caravan Park Achensee , FKK Vereinsplatz FSG Alfdorf
      FKK Campingplätze CHM Montalivet und Camping LA Genese

      2018 :
      4 Campingplätze in Südtirol / Trentino
      7 Plätze in Südfrankreich
      / Provence
    • Hat sich zwar sehr sehr lange nichts mehr getan hier muss ich aber trotzdem mal schnell meinen Senf dazu tun... :P :thumbsup:
      Die Idee von Peter ist 1:1 meine Vorstellung von der Zukunft so spätestens Richtung Rente gerne aber auch schon früher.
      Meine Recherche zu dem Thema hat aber bisher auch nichts fruchtbares zu Tage gebracht, in anderen Ländern evtl. schon eher, hier im wundervollen Deutschland wird es schwer. :xwall: :motz: Wäre schön wenn der Thread hier nicht einschläft ... war am überlegen mal einen Makler drauf anzusetzen, evtl. hat der noch eine Idee... :anbet:
      und solange Träume ich weiter :0-0:
      Gruss Jörg



      "Ein Hobby erst dann ein Hobby wenn man(n) 8| es übertreibt"




      :undweg:
    • Hallo ,

      in Frankreich ist es wohl gar kein Problem mit einem Wohnsitz auf einem Campingplatz - wir waren dieses Jahr auf einem da wurde das sogar beworben und einige Holzhäuser , teilweise mit ca 80 qm Wohnfläche gab es auf dem Platz - sogar einige davon sofort käuflich zu erwerben .

      Miete / Pacht für eine Parzelle 2500 € pro Jahr ( zzgl Strom nach Verbrauch abgerechnet ) ob man nun ein Holzhaus oder ein Mobilheim oder ein WW mit Vorzelt drauf stellt war egal .

      Weiß auch nicht warum in Deutschland es verboten ist , dauerhaft auf einem Campingplatz zu wohnen ?(

      Einen nachvollziehbaren Grund gibt es dafür meines Erachtens nicht und den Wohnungsnotstand für bezahlbaren Wohnraum in Deutschland könnte man , wenn es so ein Verbot nicht gäbe , auch schmälern.

      LG Seadancer
      2014 :
      FKK Camping Hilsbachtal , FKK Campingplatz " Camp Istra " Kroatien
      2015:
      FKK Vereinsplatz vom FSH Hamburg , Fahrsicherheitstraining bei Dethleffs in Isny , Dethleffs Family Treff in Isny
      FKK Campingplatz " Drei Länder Eck " , FKK Campingplatz " Lavendula " und Thermalcamping Papa ( Ungarn )
      2016:
      Kurcampingplatz Bad Staffelstein , 1. C´go Treffen auf dem Campingplatz Mohrenhof ,Campingplatz Obersdorf
      Campingplatz Camping Le Peyrolais Ardeche und FKK Campingplatz Serignan Plage Nature ,
      Campingplatz Alpenblick
      2017 :
      FKK Campingplatz Haldenmühle , Dethleffs Family Treff in Isny , Caravan Park Achensee , FKK Vereinsplatz FSG Alfdorf
      FKK Campingplätze CHM Montalivet und Camping LA Genese

      2018 :
      4 Campingplätze in Südtirol / Trentino
      7 Plätze in Südfrankreich
      / Provence
    • Truckeralex schrieb:

      Es spricht aber wohl nichts dagegen auf einem eigenen Grundstück ein Mobilheim dauerhaft zu bewohnen. Nur Wohnwagen und oder Parzelle auf dem CP ist wohl nicht möglich. Alternativ lässt sich aber eine Meldeadresse finden. Lg Alex
      wenn das Mobilheim dem örtlichen Bebauungsplan entspricht kannst du Glück haben. Auch auf dem eigenen Gründstück kannst du nicht einfach was hinstellen in Deutschland.
      Schau dir mag das Gerangel mit den "Tiny"-Häusern an.
      ciao
      Jochen
      ___________________________________________________
    • Truckeralex schrieb:

      Es spricht aber wohl nichts dagegen auf einem eigenen Grundstück ein Mobilheim dauerhaft zu bewohnen. Nur Wohnwagen und oder Parzelle auf dem CP ist wohl nicht möglich. Alternativ lässt sich aber eine Meldeadresse finden. Lg Alex
      Das Problem ist nicht das Bundesmeldegesetz, das Problem ist in der Regel das öffentliche Baurecht.

      NitroFan schrieb:

      wenn das Mobilheim dem örtlichen Bebauungsplan entspricht kannst du Glück haben. Auch auf dem eigenen Gründstück kannst du nicht einfach was hinstellen in Deutschland.Schau dir mag das Gerangel mit den "Tiny"-Häusern an.
      Ein Bebauungsplan ist nicht unbedingt ein Hinderungsgrund. Es bleibt ja immernoch die Möglichkeit der Baugenehmigung. Denn die Erteilung einer Baugenehmigung heißt ja nicht, dass man im handwerklichen Sinn etwas bauen muss, es kann wird auch damit die Erlaubnis zur Nutzungsänderung oder Nutzungsaufnahme ausgesprochen. Denn ein wesentliches Kriterium im öffentlichen Baurecht ist nicht der Bau an sich, sondern vielmehr wie dieser überwiegend genutzt wird. Daher sind beispielsweise in Gewerbe- oder Industriegebieten grundsätzlich Wohnungen zulässig, aber das sind dann vorrangig die sog. "Hausmeisterwohnungen" und dürfen nur eine untergeordnete Bedeutung haben.

      Und genau da steckt das Problem.

      Campingplätze sind meist Sondergebiete im Sinne des Bauplanungsrechts. Sie dienen der Erholung, dem Tourismus oder sonst was aber eben nicht dem dauerhaften Wohnen. Daher können und dürfen auf vielen bzw. den meisten deutschen Campingplätzen keine ständigen Wohnungen bzw. Wohnsitze eingerichtet werden. Hier schlägt das Baurecht zu, bevor das Melderecht ausholen kann. Daneben gibts noch gewerberechtliche Grenzen, ähnlich der Unterscheidung der Vermietung einer Wohnung und einer Ferienwohnung. Aber das ist m.E. nicht das vordergründige Problem.

      Ob ein Mobilheim oder ein feststehender Wohnwagen für das dauerhafte Bewohnen baurechtlich genehmigt werden kann, wäre im Einzelfall zu prüfen. Aber jetzt mal grob aus der Hüfte geschossen würde ich behaupten wollen, dass das schon möglich sein kann, wenn der Wohnwagen oder das Mobilheim beispielsweise im unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGB, in dessen unmittelbarem Umgriff auch Wohnungen sind oder im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes mit einem Gebietscharakter wie WA, WR, WB, MD, MI, MK oder WS gelegen ist. Im Zweifel würd ich - wenn ich betroffen wäre - einfach mal nen Antrag auf Baugenehmigung nach dem jeweiligen Landesbaurecht stellen. Oder eine Bauvoranfrage stellen. Die kostet in der Regel nix.

      Melderechtlich dort einen Wohnsitz anzumelden - gesetztenfalls die baurechtliche Genehmigung wird erteilt - ist das kleinste Problem, denn § 20 BMG sagt klipp und klar:

      Gesetze im Internet - BMG schrieb:

      § 20 Begriff der Wohnung
      Wohnung im Sinne dieses Gesetzes ist jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen benutzt wird. Als Wohnung gilt auch die Unterkunft an Bord eines Schiffes der Marine. Wohnwagen und Wohnschiffe sind nur dann als Wohnungen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.
      Gruß
      Bernhard

      Urlaube:
      1993-1995: Rosenfelder Strand, Grube
      2015: Nordseecamping "Seehund", Husum / Camping Unterbacher See, Düsseldorf
      2016: Rhöncamping, Bischofsheim an der Rhön / Camping Süderholz, Sieverstedt / Svinkløv Camping, Fjerritslev DK / Camping Parksee Lohne, Altwarmbüchen
      2017: Svinkløv Camping, Fjerritslev DK / Camping Behnke, Neukirchen / Campingplatz Puttgarden, Fehmarn
      2018: Campingplatz am Nordseestrand, Dornumersiel / Campingpark Kirchzell
      2019: Camping Lindlbauer, Inzell
    • Egal wo man sein Mobilheim/ Wowa / Womo/ Gartenhäuschen hinstellen möchte, braucht es einen gewissen Stand der Erschließung, möchte man nicht sein Wasser aus dem Bach holen, den Strom komplett selber erzeugen, sein Abwasser in einer (heute meist nicht mehr genehmigten) Sickergrube entsorgen, die auch erst einmal gebaut werden müsste. Heizen will man auch noch, und ein Ofen bedarf der Genehmigung des Bezirks-Schornsteinfegers... und vieles mehr. Petroleum oder Gas ginge auch noch, kostet aber viel.

      So ein Vorhaben wie hier diskutiert wird man in der Regel aus Kostengründen anpeilen.

      Es gäbe ja auch noch die Möglichkeit, allein oder mit mehreren einen Resthof oder ein kleines altes Haus zu kaufen, die gibt es oft schon für wenige zehntausend Euro, und sich das gemeinsam herzurichten. Da wäre auf jeden Fall das Wohnen erlaubt, und eine gewisse Infrastruktur wird auch vorhanden sein. Ich habe das selbst schon zweimal gemacht, und größtenteils selbst hergerichtet. In einem davon wohne ich jetzt noch, und es soll auch noch lange so bleiben :D. Statt einem Kredit für ein neueres, größeres Haus, den ich bis zur Rente abzahlen müsste, wohne ich nun schon 11 Jahre bescheiden, aber schuldenfrei hier in meiner ewigen Baustelle :)

      Bis hierher waren schon ein paar Jahre ins Land gegangen, aber ich liebe mein Häuschen. 52 qm Wohnfläche sind nicht groß, aber ein Wohnwagen samt Vorzelt ist auch nicht größer.

      20120908_195344_klein.jpg
      Viele Grüße, Christiane

      Lieber von Rubens gemalt, als vom Leben gezeichnet!
    • Das ist schon klar, aber ich hab schon mal recherchiert, hab mir in Kroatien Mobilheime angeschaut und selbst getestet, die eigentlich gar nicht mehr mobil sind. So ca. 40 bis 45qm Wohnfläche inkl. Bad und Küche sowie Wohn und Schlafzimmer zzgl. 30qm. Holzterasse sind für ca.40 000€ voll ausgestattet zu haben und bieten deutlich mehr Platz und Komfort als ein grosser Wowa.
      Erschlossene Grundstücke dafür zu finden ist etwas schwieriger. Es gibt aber Gemeinden, wo es möglich ist, dass man ein Mobilheim als " Haus " errichten darf, je ländlicher um so einfacher ist das. Lg Alex
    • Es ist in Deutschland nicht per se verboten, dauerhaft auf Campingplätzen zu wohnen.

      Bernhard81 schrieb:

      ....

      Campingplätze sind meist Sondergebiete im Sinne des Bauplanungsrechts. Sie dienen der Erholung, dem Tourismus oder sonst was aber eben nicht dem dauerhaften Wohnen. Daher können und dürfen auf vielen bzw. den meisten deutschen Campingplätzen keine ständigen Wohnungen bzw. Wohnsitze eingerichtet werden. ...
      ...

      Das ist der Casus Knaxus - es kommt im individuellen Fall auf die Rechtslage an.


      Bernhard81 schrieb:

      .... Ob ein Mobilheim oder ein feststehender Wohnwagen für das dauerhafte Bewohnen baurechtlich genehmigt werden kann, wäre im Einzelfall zu prüfen. Aber jetzt mal grob aus der Hüfte geschossen würde ich behaupten wollen, dass das schon möglich sein kann, ...
      Das geht. Ein Bekannter wohnt seit Jahren legal in seinem Wohnwagen (nebst weiterem Ausbau) auf seinem Privatgrundstück. Hat ihn einiges an Paperwork mit den Behörden gekostet, hat aber letztendlich geklappt.
    • Christiane59 schrieb:

      Nurmal so ein Beispiel. Ist größer als meins, man müsste natürlich die Bausubstanz checken, ausstehende Straßenbaukosten und die eigenen Möglichkeiten und Ansprüche. Aber es gibt schon günstige Häuser, aus denen man ein Zuhause machen kann.
      Es gibt viele Möglichkeiten - Stichwort "Tiny House". Jedesmal wen wir von einer längeren Campingreise zurück kommen, frage ich mich, ob wir unsere 120 qm wirklich brauchen.
      Wir haben uns vor 12 Jahren, nach Auszug der Kinder, schon mal "verkleinert" und werden in den nächsten 3, 4 Jahren mit "Renteneintritt" in eine max. 70 qm Wohnung ziehen, ist wesentlich pflegeleichter wie das jetztige Haus mit Garten, ein "Tiny House" in entsprechender Lage wäre auch eine Option für uns - mal sehen.
    • Ja, ich bin auch seit Jahren Tiny-House-Fan. Faszinierend, was man mit geeigneten Einbauten auf wenigen qm erreichen kann. Vor Jahren habe ich mal das Buch "Simplify your life" von einem amerikanischen Autor gelesen, mittlerweile gibt es viele in deutsch mit dem Titel. Ich kann das originale im Moment nicht finden Der hatte jedenfalls bei Erreichen des Rentenalters sein Leben total umgekrempelt. Ist mit seiner Frau in ein ganz kleines Haus gezogen, und hat auch auch sein übriges Leben entrümpelt, Verpflichtungen in Clubs, Vereinen etc. aufgegeben, die ihm sowieso schon lange keinen Spaß mehr machten, und vieles mehr. Und plötzlich hatten sie wieder Zeit und Geld, ihr Leben so zu gestalten, wie es ihnen gefiel.

      Sowas möchte ich auch. Der Weg dahin hat nur viele Fallen. Aber ein bisschen davon habe ich schon erreicht.
      Viele Grüße, Christiane

      Lieber von Rubens gemalt, als vom Leben gezeichnet!
    • Truckeralex schrieb:

      Es spricht aber wohl nichts dagegen auf einem eigenen Grundstück ein Mobilheim dauerhaft zu bewohnen.
      In den Niederlanden geht das (natürlich) viel einfacher. Es gibt dort eine Möglichkeit, die nennt sich "Mantelzorg" und bedeutet, dass die Alten in der Nähe der Kinder bleiben und nicht in ein Pflegeheim gesteckt werden. Für die Genehmigung reicht da bereits der Nachweis der Pflegestufe. Einige Mobilheimhersteller, wie z.B. toptotal.nl, haben sich auf die baulichen Anforderungen solcher bariierefreien "Mantelzorgchalets" spezialisiert.

      Gruß Peter
    • Das lässt mal wieder hoffen:

      Wesel: Camper wollen Weseler werden

      "Die SPD greift eine Gesetzesänderung auf, um einen Wunsch von Bewohnern der Grav-Insel zu erfüllen: Rechtssicherheit für den Erstwohnsitz auf dem Campingplatz per Bebauungsplan"
      .....
      "Die Weseler SPD hat nun die Initiative für eine Legalisierung ergriffen und beantragt die Aufstellung eines Bebauungsplans für die Anlage. Möglich macht dies eine Gesetzesänderung vom Mai."
      www1.wdr.de/nachrichten/wochen…dauerhaft-wohnen-100.html

      "Bund will illegales Wohnen legalisieren
      Der Bund möchte das illegale Wohnen legalisieren. Tatsächlich haben die Städte und Kommunen nach dem Bundesbaugesetz (Paragraf 12, Absatz 7) die Möglichkeit, dauerhafte Wohnnutzung in den so genannten "Erholungsgebieten" eigenständig zuzulassen. Diese Regelung ist am 13. Mai 2017 in Kraft getreten."
    • Das ist doch zumindest ein Anfang... wobei es sich ja hier eher um eine "Kleinstadt" handelt.
      Erstrebenswert ist wohl für die meistens ein Autarkes wohnen, zumindestens sehe ich das so.
      Allerdings ist hier der Zusammenschluss in einer Gruppe dann doch von Vorteil da mehr Stimmen einfach mehr Gewicht haben, vielleicht haben wir hier einen Rechtskundigen User dabei um evtl. sogar eine Petition o.ä. zu starten in einem Bundesland in dem die Erfolgschancen hoch sind das wohnen im WW auf eigenem Grundstück zu erlauben ohne das man sich immer mit einem Fuss in der Legalität bewegt. Mit Signalwirkung für die anderen Länder.....
      Falls man mal ein bisschen träumen darf :saint:
      Bin gespannt wie sich die Sache noch entwickelt.. :thumbsup:
      Gruss Jörg



      "Ein Hobby erst dann ein Hobby wenn man(n) 8| es übertreibt"




      :undweg:
    • Christiane59 schrieb:

      Ja, ich bin auch seit Jahren Tiny-House-Fan. Faszinierend, was man mit geeigneten Einbauten auf wenigen qm erreichen kann.
      Wir wohnen von April bis Ende Oktober/Anfang November ununterbrochen in unserem Wochenendhäuschen mitten im Wald. Das gute Schätzchen hat 27 qm (2 Zimmer, Küche, Bad). Die Waschmaschine steht im Schuppen. Leider wird derzeit noch das Wasser über die Wintermonate abgestellt, so können wir es nicht ganzjährig nutzen.
      Wir genießen das "einfache Leben" da draußen im Wald (keine Heizung, kein Parkplatz auf dem Grundstück, kein Geschirrspüler, kein ordentliches Internet) - uns fehlt es an nichts.

      Unser "richtiges" Zuhause hat 5 Zimmer verteilt auf 130 qm über 3 Etagen. Das Kind ist fast ausgezogen - es ist eigentlich nur eine Last. Wenn mein Mann in 7,5 Jahren in Rente geht, dann werden wir unser Haus verkaufen und uns auch was kleines für den Winter suchen und weiterhin die meiste Zeit im Wochenendhaus wohnen.

      Vielleicht "gönnen" wir uns auch auf einem CP, welcher ganzjährig geöffnet hat, ein kleines Mobilheim. Dort wird dann im Winter gewohnt und im Sommer im Wald - ach was wäre das Leben ohne Träume... :D
      Viele Grüße
      Antje


      Es geht im Leben nicht darum zu warten, dass der Sturm vorbeizieht. Es geht darum zu lernen, im Regen zu tanzen!