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Fester Wohnsitz im Wohnwagen oder Mobilheim auf einem Privatgrundstück

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    Euer Team von Wohnwagen-Forum.de

    • Hallo

      @ Tosa und Christiane 59.

      Natürlich habe ich Luft abgelassen. Man kann aber auch alles schwarz sehen und verkomplizieren und sich schon mulmig und schuldig fühlen wenn man 5km/h zu schnell fährt oder der Perso eine Wo. abgelaufen ist (sorry, wieder Luft abgelassen). Habe selbst 3 J. auf einem CP gestanden als ich auf der Baustelle meines Sohnes geholfen habe. Kontrolle von Dauercampern? Nie erlebt, nie davon gehört. Halte das für ins Blaue hin behauptet und vollkommen unrealistisch. Nun gut, wenn man ständig vor einem 2%igen Risiko zittert, darf man auch nicht das Haus verlassen. Dann ist das nix.

      @ Peter

      das Argument zählt natürlich. Schade für Dich. Das Familienleben kann zwar auch seine negativen Seiten haben aber es gibt doch auch sehr schöne unwiderbringliche Stunden, die man nicht missen mochte.

      MfG
    • Haumdaucha schrieb:

      Habe selbst 3 J. auf einem CP gestanden als ich auf der Baustelle meines Sohnes geholfen habe.
      Hattest du da auch keinen anderen Wohnsitz, und keinen Platz, wo du den Wohnwagen im Fall der Fälle abstellen konntest, so wie manch anderer, der dann nicht wüsste, wohin?

      Und wenn du tagsüber arbeiten warst, wäre bei einer Kontrolle ja auch niemand da gewesen. Und weniger Gelegenheit, mit Nachbarn aneinander zu geraten.

      Wenn ich mir allein hier die Zankerei im Forum unter UNBEKANNTEN ansehe, dann kann ich mir sehr leicht vorstellen, dass so ein Sonnenscheinchen beim Bauamt vorstellig wird, um den illegal dauerwohnenden Parzellennachbarn anzuschwärzen.

      Und wer weiß, ob der Mitarbeiter dann nicht auch ein Ventil zum Luftablassen braucht und einen Ausflug zum CP macht.
      Viele Grüße, Christiane

      Lieber von Rubens gemalt, als vom Leben gezeichnet!
    • Haumdaucha schrieb:

      Aber ist das wirklich relevant? Wer bitte überprüft das?
      Ich könnte mir eher vorstellen, dass man da mal bei der ersten Meldeadresse nachsieht. Allerdings ist das letzte erlebte Mal schon 16 Jahre her. Da stand die Polizei vor der Tür und überprüfte, ob eine gemeldete Person im Haushalt wohnen würde, was sie aber nicht tat. Und da wurde definitiv nach Schlafplätzen und persönlichen Sachen gesucht inklusive Durchsuchungsbefehl.

      Möglich ist es also sicher - ob das aber heute noch so stattfinden würde, und das bei dem "geringfügigen" Problem Wohnsitz weiß ich nicht. Damals ging es um Abschiebung nach Trennung/Scheidung.
      Grüßle

      Stefan :w

      "Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?"
      Albert Einstein
    • Hallo Christiane,

      also bei mir war es so, dass ich einen ersten angemeldeten Wohnsitz hatte. Wenn es nicht so gewesen wäre hätte es mich aber auch nicht gestört.

      Wenn ich so zurückdenke, habe ich ca. 13 mal aus beruflichen Gründen den Wohnort gewechselt. Oftmals aus Zeitgründen nicht gleich korrekt gemeldet und das in Zeiten als die Welt in der BRD und in D noch in Ordnung war und nicht durch hundertausende unbekannter Immigranten geflutet. So nebenbei: Wer spürt die eigentlich auf? Ist aber schon wieder in Vergessenheit geraten. Hatte selbst nie Probleme. Es ist halt auch eine Erfahrungssache. Wenn man die nicht hat kann man sich auch überall Probleme ausdenken ... "Vielleicht könnte".., "leicht vorstellen" usw. bez. eines theortischen Falles, der nie eintreten wird. Man muss im Leben halt auch immer etwas riskieren, bzw. abwägen wie wahrscheinlich ein Risiko ist. Sonst wird man nichts oder weniger erreichen.
      MfG
    • Haumdaucha schrieb:

      und das in Zeiten als die Welt in der BRD und in D noch in Ordnung war und nicht durch hundertausende unbekannter Immigranten geflutet. So nebenbei: Wer spürt die eigentlich auf?
      Was hast Du denn für ein Problem? Seit 1980 kommen jedes Jahr ein paar hunderttausend Immigranten nach Deutschland - ich kenn die Damen und Herren alle nicht, die sind mir also alle unbekannt.
      Ich bin selber Immigrant - als Deutscher in Frankreich. Wahrscheinlich kennen mich die meisten Franzosen auch nicht - bin also auch ein "unbekannter Immigrant".
      Warum sollte mich jemand "aufspüren"?
      VG, Dennis
      \\\ Pulse of Europe ///

      ###
      "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer"
      (Sokrates, 470-399 v.Chr.)
      ###

      Meine Heimat ist, wo mein Wohnwagen steht.
    • Haumdaucha schrieb:

      Hatte selbst nie Probleme. Es ist halt auch eine Erfahrungssache. Wenn man die nicht hat kann man sich auch überall Probleme ausdenken ... "Vielleicht könnte".., "leicht vorstellen" usw. bez. eines theortischen Falles, der nie eintreten wird. Man muss im Leben halt auch immer etwas riskieren, bzw. abwägen wie wahrscheinlich ein Risiko ist. Sonst wird man nichts oder weniger erreichen.
      Ich kann akzeptieren, dass du so denkst. Und habe Verständnis für diejenigen, die sich im Rentenalter einen sicheren Wohnsitz wünschen, von dem sie niemand vertreiben kann.
      Viele Grüße, Christiane

      Lieber von Rubens gemalt, als vom Leben gezeichnet!
    • @Trapper

      :ok

      Allerdings verstehe ich @Haumdaucha die Verknüpfung von festen Wohnsitz auf dem Campingplatz und Immigration in diesem Thema nicht!
      Ist nicht zielführend und eher geeignet, wieder mal einen Thread zu sprengen...
      Gruß Toni

      2013 - Campingpark Augstfelde, 2x Ostsee-Campingplatz Fam. Heide, Camping Silbermöwe
      2014 - Saisonplatz Camping & Ostseeferienpark Walkyrien, CampingIN Park Umag, Arterhof, Monte Kaolino, Burgstaller, Rheincamping Meerbusch, CampingPark Südheide, Vakantiepark Hunzedal/Niederlande
      2015 - Recreatiepark de Leistert, Campingpark Augstfelde
      2016 - Camping Lindlbauer, Jesolo International, Camping am Soyen-See, Sperrfechter Freizeitpark
    • Tosa schrieb:

      Allerdings verstehe ich @Haumdaucha die Verknüpfung von festen Wohnsitz auf dem Campingplatz und Immigration in diesem Thema nicht!
      Um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Ein gewisser Zusammenhang besteht.

      Es gibt nicht nur Menschen, die gerne auf einem Campingplatz wohnen wollen, einfach weil es für sie die beste Lebensform zu sein scheint.

      Es gibt auch eine Gruppe nicht so gut bemittelter Menschen, die für sich keine andere Alternative mehr sehen.
      Arme Menschen mit geringer Rente, die keinen adäquaten, bezahlbaren Wohnraum mehr finden und nicht ihr restliches Dasein in einem mehrstöckigen Wohnblock fristen wollen....und das dann noch zu horrenden Mietpreisen.

      Wenn diese armen Rentner dann auf einem Campingplatz mit einer Jahrespacht von 1000-2000€ wohnen anstatt mit einer Monatsmiete von >500€ in einem Wohnsilo haben auch diese Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, noch ein vernünftiges Leben im Ruhestand.

      Was das jetzt mit dem Zuzug 100 tausender Menschen zu tun hat, kann sich ja wohl jeder selbst ausrechnen.
      Menschen, die nicht für ihren eigenen Unterhalt aufkommen, geschweige denn Miete bezahlen müssen.

      Selbst bei uns auf dem platten Land ist deshalb bezahlbarer Wohnraum nicht mehr zu bekommen. Der Wohnungsmarkt ist nahezu leergefegt und die Miete sind in den letzen 2-3 Jahren exorbitant gestiegen.

      Aber es stimmt, mit dem eigentlichen Thread hat es nichts zu tun.
      Deshalb lasst uns hier bitte weiter über das Wohnen und Leben im Wohnwagen oder Mobilheim auf privatem Grund oder auf Campingplätzen diskutieren.
      Sowie die Möglichkeiten, die bestehenden Gesetze zu umgehen, um sich dieses Leben zu ermöglichen.



      LG Peter
      :) Gruß Peter :)
    • Haumdaucha schrieb:

      Verstehe die ganze Diskussion eher nicht. Was hindert mich daran, auf einen x-beliebigen CP in D und wo auch immer teilweise oder ganzjährig zu wohnen ..........wer sollte dann in der Lage oder interessiert sein mir etwas anzuhängen. Ich glaube keiner. Der Amtsschimmel hat da ganz andere Probleme. Er will das schaffen was nicht zu schaffen ist. 100% überlastet ohne kompetentes und motviertes Personal. Sehe für mich als unbescholtener .......bürger nicht so richtig das Problem.
      Da täuscht Du dich leider.
      Die ach so überlasteten Gemeinden schaffen es Campingplätze zu "observieren" um festzustellen, ob dort Menschen illegal und dauerhaft wohnen.
      Ich bin in einigen Gruppen, die sich mit dem Leben auf Campingplätzen befassen. Hin und wieder liest man dort leider solche Dinge.

      LG Peter
      :) Gruß Peter :)
    • Peter schrieb:

      ...
      Ich bin in einigen Gruppen, die sich mit dem Leben auf Campingplätzen befassen. Hin und wieder liest man dort leider solche Dinge.

      LG Peter
      Ich finde diese Tiny House Bewegung auch recht spannend und bin da in einem Forum unterwegs... wir könnten uns so unseren Lebensabend sehr gut vorstellen... in Holland geht das (angeblich) ganz offiziell.
      Viele Grüße
      Stefan :w
    • DorStef schrieb:

      Peter schrieb:

      ...
      Ich bin in einigen Gruppen, die sich mit dem Leben auf Campingplätzen befassen. Hin und wieder liest man dort leider solche Dinge.

      LG Peter
      Ich finde diese Tiny House Bewegung auch recht spannend und bin da in einem Forum unterwegs... wir könnten uns so unseren Lebensabend sehr gut vorstellen... in Holland geht das (angeblich) ganz offiziell.
      Das geht eigentlich in allen europäischen Ländern ganz offiziell - auch in Deutschland. Ich lebe selber so, allerdings in Frankreich.
      Das entsprechende Grundstück - egal in welchem Land - muß nur im Bebauungsplan entsprechend ausgewiesen sein oder man holt sich eine Ausnahmegenehmigung.
      Campingplätze sind jedoch i.d.R. nicht als Wohngebiet ausgewiesen, das ist Sache der Kommune und/oder des Landkreises.
      Ein guter Freund hat in Deutschland günstig ein kleines Grundstück gekauft und lebt darauf auch in seinem Wohnwagen - das geht völlig problemlos, nur eben nicht überall.
      VG, Dennis
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    • Ich finde Tiny-House und (hohes) Alter nur schwer vereinbar
      - wer will denn mit 85 noch die Hühnerleiter hoch zum Schlafen?
      Da ist ein großer Wohnwagen... oder ein Mobilhome - da ebenerdig, vermutlich die bessere Wahl.

      Eine Frage am Rande: Es sollte doch - zumindest in D möglich sein, eine Briefkastenadresse zu organisieren
      - der Rest läuft doch eh „online“ - und die Post kann - bei Bedarf, zugesandt werden!
      Machen doch die ganzen Spanienüberwinterer genauso - da wird wöchentlich der Briefkasten geleert... und dann gibt‘s ne Meldung....


      Trapper schrieb:

      Das entsprechende Grundstück - egal in welchem Land - muß nur im Bebauungsplan entsprechend ausgewiesen sein oder man holt sich eine Ausnahmegenehmigung.
      Was muss da im Bebauungsplan ausgewiesen sein?
      Was muss ein Caravan aushalten?
      Gibt es für Camper ein besseres Kabel als der Typ H07RN3x2,5
      Bußgelder bei Überschreitung der Stütz- oder Anhängelast
      Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel man hat, sondern wie wenig man braucht.
      "Es ist nur möglich, den Beweis zu erbringen,
      das etwas falsch ist. Aber es lässt sich nie letztgültig beweisen, das etwas wahr ist
      " --->K.-R.-Popper<---
      ;( ;( ;( Unser täglich Bier bringt uns um ;( ;( ;( Geht‘s auch mit Brot :D :D :D
    • Das kommt auf die jeweilige kommunale Bauordnung an, i.d.R. entweder Wohngebiet oder auch eine Mischform - ist halt regional unterschiedlich.
      Diese Raumordnungsmittel haben Auswirkung auf den Ausbau der kommunalen Infrastruktur und Versorgungsnetze, d.h. Wasserab- und zuleitungen, Stromversorgung, aber auch Kitaplätze, Schulen oder Ärzteversorgung, Berechnung versiegelter Flächen etc. hängen davon ab.
      Ich hab mich vor ein paar Jahren, als in mir die Entscheidung reifte, als "Nomade" zu leben, beschäftigt und mich mit dem damals zuständigen Bauamt bzw. einem Mitarbeiter dort längere Zeit unterhalten.
      Ist ganz hilfreich, wenn man die Zusammenhänge erklärt bekommt.
      VG, Dennis
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      Meine Heimat ist, wo mein Wohnwagen steht.
    • Christiane59 schrieb:

      Hattest du da auch keinen anderen Wohnsitz, und keinen Platz, wo du den Wohnwagen im Fall der Fälle abstellen konntest, so wie manch anderer, der dann nicht wüsste, wohin?

      Haumdaucha schrieb:

      Wenn man die nicht hat kann man sich auch überall Probleme ausdenken ... "Vielleicht könnte".., "leicht vorstellen" usw. bez. eines theortischen Falles, der nie eintreten wird. Man muss im Leben halt auch immer etwas riskieren, bzw. abwägen wie wahrscheinlich ein Risiko ist.

      Christiane59 schrieb:

      Ich kann akzeptieren, dass du so denkst. Und habe Verständnis für diejenigen, die sich im Rentenalter einen sicheren Wohnsitz wünschen, von dem sie niemand vertreiben kann.

      Für mich sind beide Standpunkte nachvollziehbar.
      Klar will man vielleicht einen Platz, der einem sicher ist. Klar ist aber auch, dass in Deutschland eben genau das auf einem CP nicht garantiert werden kann.
      Da bleibt dann eben nur die Version mit separater, fester Meldeadresse (über wen auch immer) und Mut zum (Rest-)Risiko.
      Wenn man dann im worst case eben Pech hat (egal ob mit dem Platz, der Gemeinde oder "nur" mit den Nachbarn) , muss man zur Not auch mal auf einen neuen Platz ausweichen. Deswegen scheidet für mich die Version mit einem Mobilheim wegen der Immobilität dieser Teile auch aus.
      Das ist für mich nichts anderes als eine low cost Hauslösung.
      Zumal die Plätze mit steigender Mobilheimdichte auch recht schnell in eine Richtung abdriften, die mir absolut nicht gefällt. Im günstigsten Fall in eine Art Schrebergarten, im schlechtesten Fall in eine Art Ghetto.
      Da ist man mit einem fahrbereiten Wohnwagen oder meinetwegen auch einem Tinyhouse deutlich flexibler aufgestellt.
      Wenn's komisch wird, wird angehängt...
      Außerdem steigt die Auswahl an Plätzen damit dramatisch an. Zumindest in unseren Breiten sind die meisten schönen Plätze z.B. im Winter geschlossen und scheiden für die Ganzjahres-Dauerparker damit aus.
      Dann muss man aber auch bereit sein, zur Not eben zweimal im Jahr den Platz zu wechseln.
      Den Vorwurf des dauerhaften Wohnens auf einem Platz wird man sich dann aber auch nicht anhören müssen...
      Von dem Traum der 100%ig ewig sicheren Parzelle und dem billigen Ersatzwohnsitz auf immer ein und demselben CP sollte man sich aber verabschieden. Da ist sonst der Ärger und der Frust vorprogrammiert.
      Dafür ist das Risiko der Veränderung eines CP einfach zu hoch. Da kann sich innerhalb eines Jahres dramtisch was ändern durch Verkauf des Platzes, neuen Betreiber, Änderung der Nutzungsbedingungen durch die Gemeinde, oder oder oder...
    • Timmy_AC schrieb:

      Klar will man vielleicht einen Platz, der einem sicher ist. Klar ist aber auch, dass in Deutschland eben genau das auf einem CP nicht garantiert werden kann.
      Da bleibt dann eben nur die Version mit separater, fester Meldeadresse (über wen auch immer) und Mut zum (Rest-)Risiko.
      Wenn man dann im worst case eben Pech hat (egal ob mit dem Platz, der Gemeinde oder "nur" mit den Nachbarn) , muss man zur Not auch mal auf einen neuen Platz ausweichen. Deswegen scheidet für mich die Version mit einem Mobilheim wegen der Immobilität dieser Teile auch aus.
      So sehen wir das auch.
      Deshalb haben wir uns zunächst für ein älteres, preiswertes Mobilheim entschieden, was dennoch unseren bescheidenen Ansprüchen zum dauerhaften Wohnen genügt.

      Sollte das in die Hose gehen...warum auch immer, kommt als nächstes ein geräumiger Wohnwagen der mobil bleiben wird.


      Timmy_AC schrieb:

      Außerdem steigt die Auswahl an Plätzen damit dramatisch an. Zumindest in unseren Breiten sind die meisten schönen Plätze z.B. im Winter geschlossen und scheiden für die Ganzjahres-Dauerparker damit aus.
      Auch ein Kriterium für uns, da wir im Sommer gerne auf einem Naturistenplatz stehen und die meisten dieser Plätze im Winter geschlossen sind.
      :) Gruß Peter :)
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