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Empfohlene Route Comer See (Dongo)

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    • Empfohlene Route Comer See (Dongo)

      Liebe Forumsgemeinde,
      Wir sind Wohnwagenanfänger und wollen im Juli Urlaub am Comer See verbringen. Bisher planen wir von Bergisch Gladbach aus, über Basel und Luzern die A2 in der Schweiz zu fahren und dann entweder in Lugano oder erst in Como abzufahren. Kennt jemand die jeweiligen Strecken und kann uns sagen, welche der beiden Strecken unter Sicherheitsaspekten ( enge Straßen, Durchgangssperren für Wohnwagen) die entspanntere Varianre wäre?
      Besten Dank im voraus für jedwede Hilfe,
      Angie
    • Hallo,

      wir sind in den letzten beiden Jahren in Porlezza am Luganer See gewesen.
      Die Strecke von Lugano nach Porlezza ist schon teilweise sehr eng. Ihr müsstet dann ja noch etwas weiter bis
      zum Comer See. Hinter Porlezza ist die Strecke aber auch mit dem Gespann gut befahrbar.
    • Hallo Angie!

      Wir fahren auch im Juli an den Comer See. Sind 3 Wochen in Domaso. Die Anreise beschäftigt uns natürlich auch.
      War jahrelang dort campen. Mein Bruder hat selbst noch einen Wohnwagen vor Ort stehen.
      Wir sind immer über den Bodensee gefahren und werden auch dieses Jahr über den Bodensee fahren.
      Nur mit Pkw ist natürlich die Splügen Pass Route die kürzeste. Aber wir haben 3 Gespanne dabei und wollen uns so den
      Splügenpass nicht antun. Wir werden ab Chur über Julier- und Malojapass fahren und dann in Chiavenna rauskommen.

      Die Route über Basel und dann die A2 hatte ich auch schon überlegt. Aber da wir Freitags fahren und der Gotthardtunnel
      wohl in den Hauptreisezeiten immer voll ist, werden wir diese Strecke wohl meiden. Die Strecke von Lugano nach Menaggio
      , also SS 340, ist wohl so eng das diese 20 km echt eine Tortur werden kann.... Am Tage sollte man den Umweg über Como, Lecco und dann auf der Ostseite den Comer See in Kauf nehmen. Nachts soll der Verkehr auf der SS340 wohl ruhiger sein...
      Versuchen würde ich es aber tortzdem nicht...

      Gute Anreise und schönen Urlaub
    • Wir sind viele Jahre nach Domaso gefahren, anfangs immer über Porlezza, je nach Wohnwagenbreite eine echte Herausforderung, später dann über Como und die letzten Male über Lecco, die andere Seite des Sees hoch. Der zeitliche Mehraufwand ist gering und schont die Nerven gewältig.
      Mit unserem heutigen Wohnwagen mit 2,4m Breite würde ich nur über Lecco fahren.
      Übrigens, den Gotthard Tunnel sind wir nur ein paar mal gefahren, wir fahren immer über den Berg, diesen Abschnitt der Reise will bei uns keiner missen.
      Viel Spaß am Comer See, auch wenn es da heute nicht mehr so locker zu geht wie früher.

      Viele Grüße aus Schweden
      Andreas
    • Flannigan schrieb:

      Splügenpass sollten alle Gespannfahrer meiden, da dort Anhängerverbot gilt.

      Viele Grüße
      Alex

      Hallo Allex

      Ist das wirklich so? Ich bin dort jahrelang hoch und runter.

      Selbst mehrmals schon mit Anhänger...Gedrängelt wurde ich dabei dann meist von italienischen Lkw's und Bussen X( ..

      Gilt das Verbot mit Anhängern nicht von (X - IV so ähnlich steht auf den Schildern) Oktober bis April, oder so???
      Nagel mich darauf aber nicht fest ;) !Kann sich ja in den letzten Jahren geändert haben.

      Es ist sicher kein vergnügen da hoch. Aber mit nem normalen Anhänger sehe ich da kein Problem. Bin da selbst schon mit nem Wohnmobil drüber und hatte
      dahinter einen Wohnwagen den ich aufgrund eines defekten Kfz ziehen musste. Okay, wiederholen möchte ich es nicht mehr ;) .
    • Hallo,

      wir sind seit vielen Jahren Comer See Fans. Sind aber immer mit dem Wohnmobil unterwegs gewesen. Über Lugano, SS340, Menaggio und dann rauf bis Gera Lario. Eine echte Herausforderung, die ich jetzt mit dem Wohnwagen nicht fahren würde. Die SS 340 am Luganer See ist nicht gerade gut ausgebaut und verdient die Bezeichnung SS (Super Strada) bestimmt nicht. In einigen Tunneln konnten wir mit dem Wohnmobil lediglich in der Mitte fahren und mussten den Gegenverkehr abwarten. Bei Gegenverkehr von Bussen oder LKW´s kam ich schon einige Male mächtig ins Schwitzen (nicht nur wegen der Hitze).
      Ich würde auf jeden Fall über Como, Lecco und dann die SS 36 (ausgebaut wie eine Autobahn) fahren. Die Pässe in der Schweiz sind zwar mit Wohnanhäger befahrbar, aber Spaß macht das nicht. Wir fahren immer über Basel, Luzern und dann durch den Gotthardtunnel. Da wir meisten spät abends erst am Gotthadt sind, hatten wir auch kaum Wartezeit. Und nach dem Tunnel haben wir dann übernachtet und sind am nächsten Morgen den Rest gefahren. So sind wir schön entspannt und ausgeruht in Gera Lario auf dem CP angekommen.

      Gruß
      Frank
    • Hallo dirkhofeditz,
      die Anfahrt über den Julierpass und dann über Maloja in Richtung Como würde ich dir nicht empfehlen. Ich bin seit vielen Jahren auf dem Platz in St. Moritz und kenne daher die Strecken.
      Ab Chur bzw. Tiefenkastel geht es nur noch aufwärts bis zum Julierpass und dann runter nach Silvaplana. Der Maloja-Pass führt nur abwärts, aber im oberen Bereich sind enge Kehren und im Auslauf durch das Tal kommen enge Ortschaften.
      Wenn es der Maloja sein muss, dann würde ich mir überlegen, ob ich über Österreich (Landeck und Anfahrt zum Reschenpass) und dann über das Unterengadin in Richtung Maloja fahren würde.

      Gruß
      Römerstein
    • Römerstein schrieb:

      Hallo dirkhofeditz,
      die Anfahrt über den Julierpass und dann über Maloja in Richtung Como würde ich dir nicht empfehlen. Ich bin seit vielen Jahren auf dem Platz in St. Moritz und kenne daher die Strecken.
      Ab Chur bzw. Tiefenkastel geht es nur noch aufwärts bis zum Julierpass und dann runter nach Silvaplana. Der Maloja-Pass führt nur abwärts, aber im oberen Bereich sind enge Kehren und im Auslauf durch das Tal kommen enge Ortschaften.
      Wenn es der Maloja sein muss, dann würde ich mir überlegen, ob ich über Österreich (Landeck und Anfahrt zum Reschenpass) und dann über das Unterengadin in Richtung Maloja fahren würde.

      Gruß
      Römerstein



      Hallo Römerstein!

      Kann da deine Sorge um mich und meine Bremsbeläge nicht so ganz verstehen :P ?!
      Beide Pässe sind sicher nicht im Ansatz so schwierig wie der Splügenpass. Sicherlich könnten wir ab Chur weiterfahren
      und die 100 km "Umweg" über Como und Lecco in Kauf nehmen. Aber aus meiner Erfahrung früherer Jahre fahre ich ohne Bedenken beide Pässe. Sicher gibt es da Steigungen und Gefällstrecken; aber als nicht befahrbar für ein Gespann sehe ich es überhaupt nicht. Wenn ich angekommen bin, berichte ich gern ...


      Gruß Dirk
    • Hallo Dirk,
      wir sind früher oft mit Wohnwagen über den Julier und Maloja zum Comer See gefahren. Es waren schon machnches mal Pausen wegen überhitzter Anhängerbremsen nötig. Das heftigste war auf der Rückfahrt den Julier runter, da war der Anhänger ständig in der Bremse und hatte kaum eine Möglichkeit abzukühlen.
      Aber fahrbar ist das. Fahr es, nachher bist du schlauer und weißt wie standhaft deine Anhängerbremsen bei langen Gefällstrecken sind. Auf jeden Fall nach der Reise die Bremsbeläge kontrollieren.

      Gruß Andreas
    • abrabo schrieb:

      Hallo Dirk,
      wir sind früher oft mit Wohnwagen über den Julier und Maloja zum Comer See gefahren. Es waren schon machnches mal Pausen wegen überhitzter Anhängerbremsen nötig. Das heftigste war auf der Rückfahrt den Julier runter, da war der Anhänger ständig in der Bremse und hatte kaum eine Möglichkeit abzukühlen.
      Aber fahrbar ist das. Fahr es, nachher bist du schlauer und weißt wie standhaft deine Anhängerbremsen bei langen Gefällstrecken sind. Auf jeden Fall nach der Reise die Bremsbeläge kontrollieren.

      Gruß Andreas



      Hallo Andreas!

      Gebe dir recht. Und eine Belastung für Kupplung und Bremsanlage ist da sicher.
      Bin selbst noch am grübeln ob die 100 km Umweg über Como - Lecco und dann ostwärts den Comer See hoch nicht doch zweckmäßiger sind.
      Zudem der Zeitverlust sicher nicht so groß sein sollte. Über Como kann ich es laufen lassen, über die Pässe schleicht man doch mehr.

      Zudem haben wir noch ein großes Boot (2 to) hinter nem Ford Transit hängen...

      Wir werden es uns doch nochmal überlegen... Unsre Autos und Anhänger werden es uns danken :D ....


      Danke dir!!

      Gruß Dirk
    • Hallo Dirk,
      was ich vielleicht auch noch erwähnen sollte ist, dass es bei der Fahrt um den See nördich von Menaggio durchaus möglich werden kann den Anhänger abkuppeln zu müssen damit der entgegenkommende LKW oder Bus an dir vorbei kommt. Ich erinnere mich da gerade an Momente bei denen wir den Wohnwagen an einer Engstelle mit vereinten Kräften der wartenden Autofahrer von Hand in eine Hauseinfahrt bugsiert haben und so den Knoten gelöst haben. Da schmunzele ich heute noch. Gott sei Dank hatten wir da keine Tandemachse am Wohnwagen.
      Wir hatten auch ein Motorboot dabei und sind sehr viel Wasserski gelaufen, würde ich gerne mal wieder tun.
      Viel Spaß mit dem Boot auf dem See.

      Gruß Andreas
    • Fahre jedes Jahr Fluela und Malojapass. Ein paar mal auch schon über den Julierpass. Meine Bremsen brauchten keine Abkühlung, rase da aber auch nicht runter. Splügen ist verboten, hab da auch irgendwo noch ein Bild vom Schild. Geht aber auch, man darf dann aber nicht die alte Strecke azfvder italuenischen Seite fahren. ;)
    • Wir fahren kommenden Samstag Flüela und Maloja, die letzten Jahre sind wir immer Julier und Maloja gefahren. Haben ein 15 m Gespann und 2.50 m Breite.
      Splügen ist definitiv verboten und nicht machbar (evtl. über die Umfahrung Isola, aber trotzdem verboten!!!)
    • Hallo!

      So, zurück aus dem Urlaub. Ich bin auf der Hinreise über Thusis - Julierpass - Malojapass - Chiavenna - Comer See
      und zurück über Lecco - Erba - Como - Autobahn 2 und 13 - San Bernardino Tunnel.

      Ich kann die Route über Lecco - Como nur empfehlen. Ist zwar 90 km länger als über die Pässe, man spart aber trotzdem noch 30 Minuten ein. Keine steilen Rampen, bzw. enge Straßen die einen stressen und auch arg auf's Material gehen.
      Die Strecke zw. Lecco und Como ist gut zu fahren, mit etlichen Kreiseln die denn Verkehr laufen lassen. Strecke aber nicht so gut ausgeschildert. Wenn man erst Richtung Erba und dann auf Como fährt klappt das schon. Vor Como ist dann die Autobahn Richtung (CH) Chiasso ausgeschildert. Geht dann Como Süd auf die Autobahn. Ist auch keine Maut mehr zu entrichten.

      Mit Gespann kommt für mich nur noch die Route in frage.....