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Polizei lobt Campingfreunde

    • Du könntest zum Beispiel nur mit einem Rad auf die Waage bei der Deponie fahren!

      Oder nach dem angekoppelten wiegen mal kurz abkuppeln und danach subtrahieren.

      Geht alles garantiert schneller als in einer von dir gewünschten Polizeikontrolle.


      Gruß
      Ralf
      Leben ist das, was abläuft während man etwas anderes plant.
      James Patterson in "Alex Cross - Blood"
    • Guten Morgen,

      bei der Deponie in Bremen kann man ja auch kostenlos wiegen lassen, allerdings wird das Gewicht nur in 20 kg Schritten angezeigt. Da die Waage auch von der Polizei genutzt wird, dachte ich mir, dass ich am besten dort kontrollieren kann. Aber eine klare Aussage bekommt man dann halt auch nicht. Letzte Woche wurde mir gesagt, dass der Wohnwagen 900kg wiegt plus minus 20 kg, also ein theoretischer bereich von 880 bis 920.
      Aber da ja wie gesagt, die Polizei auch diese Waage benutzt werden die ja das selbe Ergebnis genannt bekommen und müssten dann ja theoretisch den unteren Wert nehmen, dass sie den höheren Wert nicht genau nachweisen können.

      Mich würde mal interessieren, ob es eine Waage gibt, die den genauen oder zumindest annähern genaue Wert angibt.

      LG Schorschi
    • Hallo Schorschi,

      die Waage hat eine Toleranz von weniger als 5%. Für den Wägebereich, den die Waage braucht ist das ein guter Wert.
      Die Waagen im Deponiebereich müssen im Allgemeinen vom Kleinwagen mit Minianhänger bis hin zum 40 Tonner alles halbwegs genau messen.
      Die Waagen mit denen die Reifen jeder Achse getrennt gemessen werden sind genauer, da ihr Lastbereich deutlich geringer ist.

      Bei Wohnwägen und LKW fängt die Rennleitung sicher nicht wegen 20kg Überladung an zu diskutieren. Da muss schon mehr kommen.

      Grüße
      Holger
    • Hi Holger,

      DA hast du recht, es kommt ja nicht jeder mit so nem kleinen Anhänger an wie wir. Ich glaube der Wägebereich liegt zwischen 400 und 50.000 kg und gerade im oberen Bereich sind die 20kg Unterschiede dann mehr als zu vernachlässigen.

      LG Schorschi
    • Aus einen Urlaubsbericht von 1991
      Der schnelle Wohnwagen


      Ich kam aus Ungarn. Ich fuhr damals noch den Knaus 650 Doppelachser, und auf der Autobahn von Nürnberg nach Hockenheim fuhr ein Trabbi vor mir. Der stank, und haute hinten eine starke Ölfahne raus. Es gibt dann nur 2 Möglichkeiten, entweder man fährt langsamer, oder man fährt schneller. Ich entschied mich für das schneller fahren. Als ich so neben den Trabbi war, sagte ich zu meiner Frau: Schau mal, was da für ein schönes Auto fährt. Das war natürlich ein Polizeiauto. Ich wurde ganz brav, fuhr immer langsamer. Aber eigenartigerweise das Polizeiauto auch. Der Trabbi überholte das Polizeiauto und plötzlich ging eine Lichtleiste auf: Bitte folgen, Bitte folgen blinkte es immer in den Auto. Siehste, ging es dann los, meine Frau fing dann an, immer fährst du zu schnell. Das hast du nun davon. Ich legte mir schon zurecht, was ich sagen wollte: Meine Herren, um eine objektive Messung zu erreichen müssen Sie 500 m hinter mir herfahren. Ohne den Abstand zu verändern. Erst dann können sie beweisen, dass ich zu schnell gefahren bin.
      Wir wurden also auf eine Raststätte geführt. Der Polizist stieg aus. Ich hatte schon die Antwort auf der Zunge, da sagt der, ich wolle mal ihren Wohnwagen überprüfen, ob der nicht überladen sei.
      Wow, jetzt stand ich aber blöde da.
      Was wollte ich machen, na ja lass sie mal.
      Die beiden Polizisten nahmen 2 kleine Waagen aus dem Kofferraum.Rechts und links eine und ich musste immer auf die Waagen fahren. Nachdem sie das 4 X gemacht hatten waren alle Achsen gewogen. Dann fing er noch an zu rechnen und kam das Ergebnis: Auto ist ok, Wohnwagen 200 Kg zu viel. Das kostet 100 DM und ich weiß nicht mehr wie viele Punkte.
      Mein Sohn war mit einem Freund im eigenen Auto hinterher gefahren. Ich habe mir die Waagen angeschaut. Da war bis 500Kg ein roter Bereich. Der Polizist hatte links pro Achse 470Kg gewogen rechts 480Kg. Abzüglich Toleranz kamen dann die 200Kg raus. Ich habe mir die Waagen angeschaut, da stand Wiegebereich von 500Kg bis 10to.
      Den Freund von meinen Sohn habe ich dann gerufen. Du Walter, lies mal auf der Waage. Folgendes musst du dir merken: Wiegebereich von 500Kg bis 10to. Die Herren hätten meinen Wohnwagen nicht wiegen dürfen, da unter 500Kg. Da sagt der Polizist wir können auch noch auf 20 DM runtergehen.
      Was, sage ich, wusste nicht das man mit Ihnen handeln kann. Aber lassen Sie mal ich zahle überhaupt nichts. Ich gehe mal davon aus, Sie fahren jetzt auf die Dienststelle. Da wird doch wohl einer sein, der davon Ahnung hat.
      Heute mit den Einachser wäre ich dran, dann wären die Waagen in Ordnung.
      Nach 14 Tagen bekam ich von der Dienststelle Bescheid, ganz lapidar: Das Verfahren gegen Sie wurde eingestellt.


      Nichts bewegt sich wie ein Citroën

      und viele Grüße
      vom Willipitschen
    • Kommt es eigentlich häufig vor, dass die Ordnungsbehörden Kontrollen durchführen? Wir wurden seit 1997 noch nicht gewogen oder kontrolliert, zumindest nicht in Deutschland. Die Guardia Civil ist, was Kontrollen angeht, doch etwas aktiver.
    • Ach was lieben wir unseren PU .!

      Waren anfangs beim Raiffeisenmarkt auch auf die Waage , WW -alles soweit einbgeräumt .
      Hatten noch gut 200 kg Luft .

      Da wir aber auf der Ladefläche vom P U etliches an schweren Sachen noch verstauen können , sind wir immer auf der sicheren Seite.
      Anfangs hatten wir vieles zugeladen im WW . Danach stellte es sich heraus , daß man das eine oder andere nicht brauchte .
      Somit haben wir einiges reduziert und können schwere Sachen , wie Vorzelt und Gestänge auf die Ladefläche vom PU mitnehmen .

      Kurios ist es , wenn man auf dem CP sieht - hallo , da kommt ein Neuer mit Family !!
      Und sieht dann , was der alles aus dem WW herausholt .

      Da dürfte der eine oder andere nicht gewogen werden - bei einer Kontrolle !!
      Aber das muß jeder für sich selbst verantworten .


      Gruß Veronika