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Das 'alte' Thema: Frau ist von Doppelachsern begeistert...

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    • Hallo Zusammen,

      also ich finde es angenehmer einen Tandem zufahren als einen Einachser. :iegt einfach wie eine Breze auf der Strasse. Rangieren finde ich auch einfacher.

      Ich würde auch einen kaufen, aber da zieht meine Frau nicht mit.

      Ich bin der Meinung, dass man mit einem Tandem auch überall hinkommt wo man möchte.

      Grüsse Mark
    • mcl schrieb:

      Sven,

      egal welches Euer Wohnmobil war, da habt ihr aber auch einen guten Einstieg gehabt :ok :prost:

      :thumbsup:
      Definitiv! Der Doppelachser war von meinem Freund da 2 Kinder.
      Hatte aber vor 3 Jahren schon mal nen Doppelachser für unsere Loire Tour! Das war kein Spass.... :rolleyes:
      Gruss
      Sven
    • Wir können dazu nur sagen einmal Tandem - nie mehr Tandem :) Es war ein langer Wunsch von mir, einen Tandem zu besitzen, als es dann soweit war kamen die von uns unterschätzden Nachteile zum Vorschein. Parkplatzsuche auf Rasthöfen, 2,50M Breite erfordert doch deutlich mehr Aufmerksamkeit als 2,30 oder schmäler, Parzellensuche, Rangieren mit Mover pflügt den kompletten Rasen um, enge Ortsdurchfahrten...und auch ein Tandem läuft unruhig wenn er nicht genug Stützlast hat.

      Wir sind wieder zurück zu einem Miniwohnwagen und sehr glücklich damit, denn jetzt bestimmen wir wieder wo es hingeht und nicht die Größe des Wohnwagens, das Reisen ist entspannter und der Zugwagen muss kein Panzer sein 8)
    • @ anti:

      2,50 Breite hat aber nichts mit "Tandem" zutun. Unser Wagen ist ein Monoachser und trotzdem 2,50 breit.

      Wir bedauern es sehr, dass es keine "kleinen" Tandemachser mehr gibt. Es werden mittlerweile Wohnwagen mit weit mehr als 8m Gesamtlänge als Monoachser angeboten. Wenn es einen Tandem gäbe so um die 5,60 - 5,80 Aufbaulänge - der wäre was für uns.

      Alle Bekannten, die Tandem fahren, sind begeistert davon - der Wagen liegt besser auf der Straße und allgemein ist das Fahren wohl sicherer.
      Herzliche Grüße von Christel
    • kommt drauf an, wo du hin fährst. wir sind regelmässig in gegenden unterwegs, wo du mit 2,50m breite unweigerlich scheiterst. auch wenn schon von einigen hier behauptet wurde, dass das Blödsinn ist, und ich wahrscheinlich nicht fahren kann. :lol: wenn bei einem 2,30er links und rechts noch eine handbreit ist, dann passt der 2,50er ned durch.

      auf großzügigen landstrassen und cp mit grosser zufahrt, sicherlich kein Problem. auf kleinen CPs scheiterst schon an der zufahrt.

      der Tandem läuft sicher super hinterher, und bietet auch mehr platz. preislich bist natürlich auch in einer anderen Liga.
      ciao, b.
      Jeep fahren beginnt dort, wo der Indianer weinend vom Pferd steigt...
    • Zum Testen würde ich einen mieten, ihr seid euch ja nicht wirklich sicher ob es passen wird
      Wenn es nicht passt musst sonst so eine riesen Ding erst mal wieder verkaufen können. Der Markt ist sicher begrenzt mit ausreichend Kohle für so einen teuren Wohnwagen, auch sind die passenden Zugfahrzeug eher selten und ebenso teuer.
      Und schau mal nach ob es in den geplanten WE Urlaubszielen Campingplätze mit ausreichend großen Stellplätzen für so einen Wohnwagen gibt.
    • Zafira A schrieb:

      ...also ich finde es angenehmer einen Tandem zufahren als einen Einachser...

      Das will ich nicht abstreiten.

      Zafira A schrieb:

      ...Rangieren finde ich auch einfacher...

      Aber das schon.
      Beim Drehen gibt es doch zumindest für eine, oft sogar für beide Achsen eine Querbelastung, wo man auf Asphalt denkt, gleich springt ein Reifen von der Felge.

      Zafira A schrieb:

      Ich bin der Meinung, dass man mit einem Tandem auch überall hinkommt wo man möchte.

      Das bezweifele ich aber auch. Siehe dazu auch die Meinung anderer User hier im Thread.

      Christel schrieb:

      ...die Tandem fahren, sind begeistert davon - der Wagen liegt besser auf der Straße und allgemein ist das Fahren wohl sicherer.

      Bei meinen vielen Auto-Transporten habe ich aber nie einen Unterschied zwischen einer Mono- oder Tandem-Achse beim Hänger bemerkt, aber sehr wohl beim Beladen, also dem Gewicht austarieren. Der Tandem-Achser muss genauso gut beladen und austariert werden, wie ein Mono-Achser.

      mopeto schrieb:

      Der Tandem liegt ruhiger, aber der große Nachteil ist beim Rangieren, so einen Monoachser kann man auf der Stelle, selbst auf Asphalt drehen.

      So isses, deshalb habe ich einen der größten WoWa gekauft, der noch eine Mono-Achse hatte.
    • Wir sind 23 Jahre Doppelachser gefahren.Ich kann nur sagen, wenn die Ziele überwiegend im Norden liegen und weitgehend in D ist es vom Platz her ausreichend.Im Süden zB.Lago Maggiore egal ob Schweizer Seite oder Italien,nur Probleme mit der Länge.Da hilft auch kein Mover.Wie oft standen wir auf Plätzen an denen die Deichsel fast 1 m auf dem Weg stand,oder ich beim Nachbarn auf den Platz ragte.Geht natürlich nur mit Einverständnis der netten Mitcamper.Spontane Urlaube nicht möglich,nur mit fester Reservierung.Wir haben uns letztes Jahr von unserem guten Stück getrennt,und sind vom grossen Fendt auf den kleinsten umgestiegen.Vom fahren her muss ich sagen,das der Doppelachser ruhiger lag,egal was man im WW liegen hatte,das lag bei der Ankunft an der gleichen Stelle.Der kleine hat etwas mehr Nickbewegungen,aber er fährt sich auch gut.Uns war der grosse Fendt,auch bedingt dadurch das wir nicht mehr zu 5 sondern heute nur zu 2 in Urlaub fahren einfach zu gross,und zu unhandlich geworden.Zur Zeit als wir in kauften gab es noch keine Mover,Ich habe am Lago in Peschiera manchesmal 7 Helfer gebraucht um den WW zu stellen. MfG. Udo
    • Hallo,

      Der Alfista liest ja hier mit und kann auch berichten.

      Das mit dem Do-it-yourself wird IMMER das Thema sein, da sind wir Männer halt gefragt, einzuspringen. Man kann das auch geschickt anstellen: Während ich Teller mach, beaufsichtigt die Frau die Kinder. Meist ist es dann anders herum, da beim Tellerspülen mehr Ruhe ist als bei den Kindern. Meine Frau hat aber erkannt, dass die Vorteile des Camping mit allen features und options die Nacheile des Do it yourself bei weitem berwiegen.

      Taktik:
      ich habe meine Frau erst einmal in ein mobilehome gelockt, sie hat dann auf Halb Pension bestanden, OK, gezahlt. Beim zweiten MoHo-Urlaub war das Wetter woanders besser, wir konnten aber nicht wechseln. Dann haben wir einen WW gemietet und sind auf einen der besten Kinder-CP gefahren, damit die Kinder ihren Spaß haben. Perfekt. Dann haben wir noch einmal an einem RUT teilgenommen, auf dem meine Frau die volle Dröhnung PRO-Argumente bekommen hat. Dann haben wir gekauft.

      Mein Tip:
      erst einmal mieten, was großes.

      Wohnwägen:
      Ob Doppelachser oder nicht, ist Geschmackssache. Wenn das die Voraussetzung Deiner Frau ist und du damit klar kommst, mach es. Die 50-100 cm gegenüber einem 560er mehr merkt man nicht oft.

      Mit Deinem Sharan wird das gewichstmäßig aber knapp, besser ist da ein Bus oder SUV mit Gewichstreserven. Wenn's finanziell machbar ist.

      Wir haben einen 560er mit klassichem Stockbettgrundriss. Passt für uns. Manchmal würden wir uns etwas größeres wünschen, aber dieses Jahr hatten wir 3 CP, auf denen wir mit größeren WoWa als mit unserem nicht hätten stehen können, selbst 10-20 cm mehr wären das KO gewesen. Hatten wir bisher aber noch nicht.

      1,8 to mono-Achse lässt sich mit mind. 3 Erwachsenen fast immer schieben, 4 sind aber schon besser, weniger braucht man nur auf ebenem und asphaltiertem Gelände. Die Helfer haben wir bisher immer gefunden.

      :w
      Alfista

      UMDENKEN. Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Aller Anfang ist schwer:
      2010 04: Verflixt - Campervirus

      Highlights:
      2016 08: Apennin
      2016 04: Ligurien

      Das verbraucht der V:
      Seit 2016 03: V-Klasse Spritmonitor
    • Wir sind auch vor ein paar Jahren auf einen Doppelachser umgestiegen was eine sehr gute Entscheidung war. Wir hatten noch nie Probleme. Im nächtsen Jahr geht es auf große Fahrt.
      Da wir früh eine Reise durch die Türkei geplant haben und die Ereignisse dies ein wenig in die Ferne rücken haben wir umgeplant und jetzt wird es eine Rundreise über Österreich, Ungarn, Serbien, Mazedonien, Griechenland, Albanien, Montenegro, Kroatien, Bosinien Herzogewina, Kroatien, Slowenien, Österreich zurück nach Deutschland. Als Zeit haben wir 3 Monate kalkuliert.

      Alles mit unserm Doppelachser.

      Griechenlandrundreise.jpg

      Gruß
      Helmut

    • Moin moin,

      ich hatte auch mal so eine Frau. :D Heute ist sie Camperin!



      Vor der Frage nach Mono- oder Doppelachser steht, denke ich, die Frage ob Campen ja oder nein. Meine GöGa in wollte nicht campen.

      Versuch 1: Mobilhome auf tollem Campingplatz gemietet - erfolgreich

      Versuch 2: Großen Wohnwagen auf vernünftigem Campingplatz gemietet - erfolgreich

      Erst danach haben wir gekauft. :0-0: Sie wusste, dass das Dasein auf einem CP nicht schlimm ist. Und was habe ich davon? Auf dem letzten Caravansalon hat sie den neuen WoWa ausgesucht. :lol:

      Meine Meinung: Zeige ihr erst einmal, dass das leben auf einem CP schön sein kann, dann kauf etwas.



      Arne
      Bella Italia, Bockholmwik, De Schatberg, Essen-Werden, Günsburg Legoland, Holländischer Hof, Hüttensee, Klein Waabs, Lengerich "Auf dem Sonnenhügel", Malchow, Marveld, Nordholz, Nyborg, Schoddenhof, Schwaan, Surendorf, Ter Spegelt, Wacken, Walkenried, Zierow;
    • Also ich hab ja nen "kleinen" Doppelachser. Durfte aber auch schon einen Monoachser ziehen. Hab keinen Unterschied gemerkt.
      Die grösse ist fast egal, folgen tuen sie dir alle automatisch. Nur gibt es halt auch plätze wo dein WoWa dann nicht drauf passt. Meistens die direkt am Wasser oder so. Aber das passiert zum Glück nicht so oft. Finde nur am Tandem etwas doof das der Moover und der Reifenwechsel so teuer ist^^.
    • Hallo in die Runde,

      herzlichen Dank für den regen Zuspruch und die vielen Antworten.
      Wiegesagt, die erste kleinere Hürde haben wir ja schon genommen, wir waren ja letztes Jahr auf dem MdV in einem
      Bungalow, da war Sie begeistert.

      Was mich etwas ärgert, ist daß die Mietmodelle alles kleinere Modelle sind. Ich denke, daß für uns ein 540-560
      Einachser in frage kommen würde. Das ganze mit dem Gewicht ist eben so eine Sache - und wir wollen ja die
      Tatsache ausnutzen, im Urlaub nicht unbedingt darauf schauen zu müssen, was wir alles (vom Gewicht her) mitnehmen wollen.

      Ursprünglich dachte ich, daß wir mit dem Sharan als Zugfahrzeug gut ausgerüstet sind (ich habe mich nämlich durchgesetzt).
      Anfangs wollte meine Frau gar kein so großes Auto, jetzt würde Sie es nicht mehr wieder hergeben wollen.
      Ursprünglich war als Familienkutsche nämlich ein Touran angedacht. Wir sind froh, den nicht genommen zu haben.
      Mittlerweile wäre meine Frau sogar ggü. einem T5 oder so nicht abgeneigt, aber jetzt soll erstmal der Sharan eine Zeitlang gefahren werden. (hat ca. 30k km auf der Uhr)
      Leider ist er ein Bescheisser-TDI, aber das ist ein anderes Thema.

      Naja, wiegesagt, bzgl. der Mietproblematik:

      Problem 1) Wägen meist nicht viel größer als 500er Modelle
      Problem 2) Stockbetten für 0-2 Jährige eher ungeeignet, eigener Einbau von Schutzgittern usw. eher nicht möglich
      Problem 3) Mietmodelle meist immer ohne Klima (muss für uns alle)
      Problem 4) Man kennt sich wenig mit dem Teil aus, Vorzelt noch nie aufgebaut usw. => ist da nicht der Frust vorprogrammiert, wenn
      man mit 2 Kleinen Kindern (0+2) verzweifelt versucht, das Vorzelt fix aufzubauen und zu "zeigen" daß das ja alles recht locker flockig geht??
      Problem 5) Stress mit Abholen+Reinigung+Rückgabe vom MietWW, oder seh ich das zu pessimistisch?

      ...

      Alles in allem keine Einfache Sache. Aber es haben hier ja einige auch geschafft, die Frau zur Camperin auszubilden und zur Vorgesetzten zu machen :thumbsup:

      Ich denke unser nächster Schritt ist nochmal ein feststehendes Mobilheim am CP mit den Kindern (MdV oder so).
      Vor allem Mit den Kindern, wir waren mit beiden noch nie weg, der jüngere ist ja 4 Monate.
      Wenn das gut läuft und alle sind begeistert, dann können wir ja weiter überlegen.

      Leider ist das kein Thema wo man sagt, jetzt gekauft und fertig. Die Gefahr, daß es dann doch nicht passt, ist mir einfach zu groß.

      Aber die Geschichten von Euch sind mir eine gute Anregung, wie ichs machen werde. Es dauert zwar noch, aber ich werde berichten. Hoffentlich. ;)

      Grüße an alle
      Markus
    • powders schrieb:

      Mietmodelle meist immer ohne Klima (muss für uns alle)

      Habt ihr in eurer Wohnung auch eine Klimaanlage?
      Es gibt doch auch mobile Klimaanlagen, haben etwas die Größe eines kleinen Kühlschrankes.
      In den WoWa stellen, 230V-Stecker rein und den Abluftschlauch durch ein Fenster führen. Fertig.

      powders schrieb:

      Vorzelt noch nie aufgebaut usw.

      Normalerweise probiert alles vorher aus, bevor man damit blauäugig in den Urlaub startet. Ein großer Parkplatz ist da gut oder 1 - 2 Tage damit auf einen Campingplatz.
      Da merkt man auch gleich, ob man noch Häringe, Seile oder sogar noch Zusatzgestänge braucht usw und so fort

      powders schrieb:

      ...wenn man mit 2 Kleinen Kindern (0+2) verzweifelt versucht, das Vorzelt fix aufzubauen und zu "zeigen" daß das ja alles recht locker flockig geht??

      Dann erst recht, wenn man vor den Augen seiner Frau und den Nachbarn den Supermann spielen will.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von bastl-axel ()

    • powders schrieb:

      Problem 1) Wägen meist nicht viel größer als 500er Modelle

      Wir hatten einen 515er oder 545er Fendt mit 2,3 m Breite als Miet-WW. Reicht je nach Ziel vollkommen aus, das Leben spielt sich draußen ab.

      powders schrieb:

      Problem 2) Stockbetten für 0-2 Jährige eher ungeeignet, eigener Einbau von Schutzgittern usw. eher nicht möglich

      Nein, wir haben einen aufklappbaren und skalierbaren Rausfallschutz unter die Matratze geschoeben, so eins hier: amazon.de/Safety-1st-24830011-…words=rausfallschutz+bett Das Reisebett kann man auch auf die Mitteldinette stellen...

      powders schrieb:

      Problem 3) Mietmodelle meist immer ohne Klima (muss für uns alle)

      Ist das erforderlich? Wir brauchten es nicht in NL, kommt aber auf das Reiseziel und die Nachtabkühlung an, die ist nämlich durchaus merkbar und schneller als ein gemauertes Haus, das die Wärme hält.

      powders schrieb:

      Problem 4) Man kennt sich wenig mit dem Teil aus, Vorzelt noch nie aufgebaut usw. => ist da nicht der Frust vorprogrammiert, wenn
      man mit 2 Kleinen Kindern (0+2) verzweifelt versucht, das Vorzelt fix aufzubauen und zu "zeigen" daß das ja alles recht locker flockig geht??

      Lies mal meinen Bericht in der Signatur zu Julianahoeve. Mit einem freundlichen Aufruf bekommst Du vielleicht Hilfe....

      powders schrieb:

      Problem 5) Stress mit Abholen+Reinigung+Rückgabe vom MietWW, oder seh ich das zu pessimistisch?

      Überbewertet. säubern von 10-12 qm dauert nicht allzu lange, in einer FeWo ist mehr zu tun.
      Alfista

      UMDENKEN. Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Aller Anfang ist schwer:
      2010 04: Verflixt - Campervirus

      Highlights:
      2016 08: Apennin
      2016 04: Ligurien

      Das verbraucht der V:
      Seit 2016 03: V-Klasse Spritmonitor
    • bastl-axel schrieb:

      powders schrieb:

      Mietmodelle meist immer ohne Klima (muss für uns alle)

      Habt ihr in eurer Wohnung auch eine Klimaanlage?
      Es gibt doch auch mobile Klimaanlagen, haben etwas die Größe eines kleinen Kühlschrankes.
      In den WoWa stellen, 230V-Stecker rein und den Abluftschlauch durch ein Fenster führen. Fertig.


      Äh, nein, im Haus ist keine Klima vorhanden. Ich vergleiche aber einen 40ger Ziegelbau nicht unbedingt
      mit dem Absorber-Wert eines WWs. ;)

      Mit der mobilen Klima wäre das aber eine Idee.Ist halt ne Investition für die Woche. U.u. kann man diese auch noch anders dann nutzen später mal.

      powders schrieb:

      Vorzelt noch nie aufgebaut usw.

      Normalerweise probiert alles vorher aus, bevor man damit blauäugig in den Urlaub startet. Ein großer Parkplatz ist da gut oder 1 - 2 Tage damit auf einen Campingplatz.
      Da merkt man auch gleich, ob man noch Häringe, Seile oder sogar noch Zusatzgestänge braucht usw und so fort
      [/quote]

      Du würdest dir nen WW ausleihen und probehalber das Vorzelt aufbauen? 8|

      powders schrieb:

      ...wenn man mit 2 Kleinen Kindern (0+2) verzweifelt versucht, das Vorzelt fix aufzubauen und zu "zeigen" daß das ja alles recht locker flockig geht??
      Dann erst recht, wenn man vor den Augen seiner Frau und den Nachbarn den Supermann spielen will.


      Ich persönlich will nicht vor den Leuten den Supermann spielen, keine Angst. Ich will nur meiner Frau zeigen, daß das Aufbauen des WW + Vorzelt keine Wissenschaft
      für sich ist und nicht alle restlichen Nerven kostet, da sie auch die Bedenken mit den Aufbau/Abbau usw. geäußert hat.

      Wenn ich das Ding locker flockig in 1h mit dem Nachbarn ohne Besuche im Örtlichen CP-Mercato aufbauen kann, bin ich schon zufrieden. :thumbup:

      @gwaihir

      Glaub ich. Vermutlich habe ich mich aber schon mental von nem Doppelachser verabschiedet 8)
      U.u. würde auch so ein halboffenes Zelt mit Seitenteilen reichen.