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Neuer Vorzeltboden

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    • Neuer Vorzeltboden

      Moin zusammen,

      da wir uns jetzt ein festes Vorzelt holen wollen müssen wir leider auch ein neuen Vorzeltboden bauen, da der alte zu klein ist.

      Das Zelt wird ein "Hahn Bern" 600x250...

      Als Unterkonstruktion hatte ich mir Kanthölzer 80x100 vorgestellt und wie auf Bild 1 zu sehen zusammen zu bauen.
      OSB 4 Platten wegen der Feuchtigkeit...
      Auf die Platten soll dann "Rasenteppich" mit Drinage drauf gelegt werden.

      Da ich jetzt nicht so Lust habe mir die Arbeit zu machen unsere verlegten "Terasse" aus 25x25 Steinen zu vergrößern habe ich rechachiert und bin auf folgende Lösung gekommen.

      Siehe Bild 2 und 3...
      Die Füße sollen im Abstand von 50-60 cm angebracht werden.
      Die Querlattung ist alle 60cm.

      Ist das machbar, bzw. überhaupt möglich?
      Was meint Ihr?
      Gleich eine Styroporisolierung verbauen?

      (Auf dem Bild 1 habe ich mir erspart die Füße in den mittleren Latten einzuzeichnen) Es sollen 50 verstellbare Füße verbaut werden.

      Bild 4 ist eine Alternative die günstiger ist.
      Tragkraft 500 kg/Fuß.


      Bin gespannt auf Eure Meinungen.

      Danke schon mal wieder...

      Grüße
      Andreas
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    • Hallo,

      Als wir unseren vorzeltboden gemacht haben wurde uns von fachmännischer seite von den höhenverstellbaren plastikfüßen abgeraten.
      Der grund sind die witterungseinflüsse von wärme, kälte und frost, die das plastik mit der zeit brüchig machen.
      Wenn höhenverstellbare füße, dann aus metall.

      Gruß
      Manfred
    • Ich hab meine Bodenkonstruktion auch mit diesen Füssen gemacht, die für die Terrassen geeignet sind,
      dort sind die Dinger deutlich "schärferen" Bedingungen, ausgesetzt....mein Boden ist 7,5 x 3 mit einem Ambau
      von 2 x 2,5 und die Füsse stehen auf (einzelnen) Betonplatten bombenfest...auch nach einem Winter.....und
      auf dem Boden ist unser Zelt im Holzrahmenbau drauf.
    • Aus eigener schlechter Erfahrung kann ich nur warnen: Finger weg von OSB!!! :thumbdown: :thumbdown: :xwall:

      OSB zieht Feuchtigkeit an und wird dann bei Belastung weich wie Zeitungspapier! :motz:

      Ich durfte nach 5 Jahren das Holz erneuern, jetzt habe ich "Siebdruckplatten" (wasserfest verleimtes Birkensperrholz) drinnen, das ist unempfindlich!

      Danke für's Lesen.
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*
      --
      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)

      Essen Veganer eigentlich Fleischtomaten?? 8|
    • 0@andreas 3577
      verstehe ich richtig, dass die Lagerhölzer von 80x100 mm im Abstand von 600 mm und einer Länge von 2,5 m auf 2,5 m keinen Unterbau haben? Das geht wohl nicht. Die Kunsstoffbeine und noch mehr die erwähnten verstellbaren Metallpfostenschuhe sind natürlich eine der teuersten Lösungen überhaupt. Würde die Lagerhölzer eher auf 50x50 Betonplatten, die auf Split oder Schotter lagern aufliegen lassen, Raster 60x60 cm. Unter die Lagerhölzer gehört eine Feuchtigkeitssperre. Das Geld, dass Du bei den Platikfüssen gespart hast, kannst Du leicht in einen Dielenbelag aus z.B. Fichtendielen oder Dielen aus Douglasie investieren. Wem das immer noch zu kalt ist, Teppichboden drauf. Ich schwöre da auf Nadelfilz, einfach unverwüstlich. Als Reststück sehr billig zu haben, leicht zu reinigen und sehr günstig zu ersetzten. Dass OSB Feuchtigkeit anzieht, halte ich für eine Mär. Das lieg wohl eher an einem Baufehler, d.h. fehlender Unterlüftung oder Dampfsperre.
      Gruss Haumdaucha
    • Betonplatten

      Haumdaucha schrieb:

      0@andreas 3577
      verstehe ich richtig, dass die Lagerhölzer von 80x100 mm im Abstand von 600 mm und einer Länge von 2,5 m auf 2,5 m keinen Unterbau haben? Das geht wohl nicht. Die Kunsstoffbeine und noch mehr die erwähnten verstellbaren Metallpfostenschuhe sind natürlich eine der teuersten Lösungen überhaupt. Würde die Lagerhölzer eher auf 50x50 Betonplatten, die auf Split oder Schotter lagern aufliegen lassen, Raster 60x60 cm. Unter die Lagerhölzer gehört eine Feuchtigkeitssperre. Das Geld, dass Du bei den Platikfüssen gespart hast, kannst Du leicht in einen Dielenbelag aus z.B. Fichtendielen oder Dielen aus Douglasie investieren. Wem das immer noch zu kalt ist, Teppichboden drauf. Ich schwöre da auf Nadelfilz, einfach unverwüstlich. Als Reststück sehr billig zu haben, leicht zu reinigen und sehr günstig zu ersetzten. Dass OSB Feuchtigkeit anzieht, halte ich für eine Mär. Das lieg wohl eher an einem Baufehler, d.h. fehlender Unterlüftung oder Dampfsperre.
      Gruss Haumdaucha
      Hallo ANdreas,

      Haumdaucha schrieb:

      Die Kunsstoffbeine und noch mehr die erwähnten verstellbaren Metallpfostenschuhe sind natürlich eine der teuersten Lösungen überhaupt. Würde die Lagerhölzer eher auf 50x50 Betonplatten, die auf Split oder Schotter lagern aufliegen lassen, Raster 60x60 cm. Unter die Lagerhölzer gehört eine Feuchtigkeitssperre.
      ich schliesse mich meinen Vorredner an. Nimm Betonplatten, Gummiplättchen die du im Netz in unterschiedlichen Stärken kaufen kannst (Maße ca. 12 x 6 cm) und lege diese zwischen die Betonplatten und deine Kanthölzer. Über die Kanthölzer eine Dampfbremse verlegen und dann deinen Grundbelag. Hällt bombenfest und ist von unten gut geschützt.

      Gruß Jens
    • Moin,

      ich bin dankbar über Eure Kommentare aber ich habe geschrieben:

      "Da ich jetzt nicht so Lust habe mir die Arbeit zu machen unsere verlegten "Terasse" aus 25x25 Steinen zu vergrößern habe ich rechachiert und bin auf folgende Lösung gekommen."


      D.h. Zum Verständnis für alle, das die Holzkonstruktion natürlich auf die vorhandenen Paltten gelegt wird...was ja logisch ist und von mir auch so gemeint war.
      Sorry falls es nicht für jeden verständlich genug war.

      Lg
    • Das kann ich machen wenn ich "alt" bin und mich nicht mehr bewegen kann.

      Dann lass ich es machen, jetzt mach ich alles selber und lebe mein Leben...

      :thumbsup:

      Wenns betoniert ist kann ich auch zu Hause bleiben. :_whistling:

      Außerdem muss man auch gucken ob man das auf dem Platz überhaupt darf... :ok
    • andreas3577 schrieb:

      Moin,

      ich bin dankbar über Eure Kommentare aber ich habe geschrieben:

      "Da ich jetzt nicht so Lust habe mir die Arbeit zu machen unsere verlegten "Terasse" aus 25x25 Steinen zu vergrößern habe ich rechachiert und bin auf folgende Lösung gekommen."


      D.h. Zum Verständnis für alle, das die Holzkonstruktion natürlich auf die vorhandenen Paltten gelegt wird...was ja logisch ist und von mir auch so gemeint war.
      Sorry falls es nicht für jeden verständlich genug war.

      Lg

      Hallo,
      ist schon Ok. Die Lösung fand ich aber technisch nicht so optimal vor allem bei weitem zu teuer - und entsprechend habe ich geantwortet. Ein solider Unterbau macht immer Arbeit! Glaube nicht, dass das mit Plastik insgesamt besser geht. Eine Betonplatte auf Schotter ist sicher nicht langsamer nivelliert als ein Platikfuss
      Gruss Haumdaucha.
    • Hallo zusammen,

      mal kurz ne Querfrage zu dem Thema.

      Ich bau mir dieses Frühjahr auch einen festen Boden ins Vorzelt ein. Wir stehen aber auf einer "Platte" aus Betonplatten.
      Ich wollte da nur ne Unterkonstruktion aus 60x60mm Balken legen und OSB drauf. Oberfläche dann mit PVC belegen.

      Ist da jetzt in der ganzen PLanung nen Fehler drin?

      Gruss

      Dirk
    • Finger weg von OSB im Außenbereich! :cursing:
      Diese Mistplatten sind hygroskopisch, die ziehen Feuchtigkeit an wie ein Schwamm! :thumbdown:

      Ich hatte meinen Vorzeltboden auch aus OSB bauen lassen, auf 80x80 Balkenlage und nach außen hin wasserdicht verpackt, trotzdem hat das Zeug die Luftfeuchtigkeit aufgesogen wie ein Lufttrockner. 8|
      Letztes Frühjahr, nach nur 6 Jahren, habe ich dann auf wasserdicht verleimte Multiplexplatten umgestellt, das hätte ich gleich machen lassen sollen. :xwall:

      Ist zwar im ersten Moment teurer, aber wenn man länger als 3 oder 4 Jahre stehen will eine sinnvolle Investition.

      Wer billig baut, baut zwei Mal! ;(
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*
      --
      "Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund." (Hildegard von Bingen)

      Essen Veganer eigentlich Fleischtomaten?? 8|
    • So,also:
      1.) Für relativ waagerechten Untergrund sorgen,evtl mit Kies/Schotter stabilisieren

      2.) Dann AUSNIVILIERTE Steinplatten in Abständen der ...

      3.) darauf zu legenden Balken(fette sägerauhe Kanthölzer) legen.Balken in 60cm Abstand parallel platzieren.Dabei könnte man also zwischen fertige gepflastertem Terrassenboden und "unfertiger" Wiese vernünftige Übergänge bauen-oder nimmt man besser VORHER alle Terrassenplatten auf bitte?

      4.) Dampfsperre z.B. in Form einer Plane(auch da gibt es verschiedene Möglichkeiten:Silofolie,Gewebeplane,Dachpappe...)

      5.) Vollholzboden-nimmt man Terrassendielen druckimprägniert oder aus heimischem,etwas feuchtigkeitsbeständigererem Hartholz oder genügt Profilholz mit Nut und Feder bitte?Welche Stärke ist mindestens anzuraten?

      6.) Darf jetzt noch eine Dämmschicht draufgelegt werden z.B. in Form von Fertigestrichelementen? Oder würde diese Mäuse anziehen?
      Teppichboden mögen wir nämlich nicht und ganzflächige,elektrische Fußbodenheizung(Vlies) ist uns im Stromverbrauch zu teuer.

      7.) Schlußbelag(Kork,PVC-Rest,...)

      ...unser im Herbst leider unter Zeitdruck verlegter Vorzelt-Dielenboden ist an manchen Stellen etwas instabil. :( ...das liegt sicher nicht nur an den fleissigen Maulwürfen,Wühlmäusen,usw. ,die sich unter den Bohlen und im Erdreich tummeln!

      Danke im vorraus!Vom Mitlesen hier im Forum kann man Einiges dazu lernen.
      ...wenn der Wasserkessel flötet,ist Urlaub! 8o
    • Ich habe selbiges auch vor. Als Unterkonstruktion werde ich Kunststoff Kanthölzer verwenden. Das ganze als Rahmen legen. Daran kann das Vorzelt befestigt werden. Das ganze mit Sand Kies auffüllen. Und Terassenplatten legen. Wir sind Saisoncamper und brauchen keinen Schutz gegen Kälte. Darauf kommt dann ein Kunstrasen.
    • KaTAM schrieb:

      Ich habe selbiges auch vor. Als Unterkonstruktion werde ich Kunststoff Kanthölzer verwenden. Das ganze als Rahmen legen. Daran kann das Vorzelt befestigt werden. Das ganze mit Sand Kies auffüllen. Und Terassenplatten legen. Wir sind Saisoncamper und brauchen keinen Schutz gegen Kälte. Darauf kommt dann ein Kunstrasen.
      Ich bin ja auch Saisoncamper, aber ein Luftpolster unter dem Holzboden erfreut meinen Hund ... und meine Füße wenn das Wetter mal wieder spinnt.

      Reine Betonplatten hatte mein Nachbar, das war im Frühjahr und im Herbst saukalt im Vorzelt, denn die Heizenergie hat erstmal die halbe Tonne Beton im Fußboden erwärmt, bevor es gemütlich wurde.
      Gruß,
      Michael und Abby *Pfotenabdruck*
      --
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      Essen Veganer eigentlich Fleischtomaten?? 8|
    • Wenn wir jetzt mal davon ausgehen, das ein Flugzeugträger teuer ist, wie wäre es damit:

      Werzalit

      super robust, "Fußwarm", fast unkaputtbar, bei Umzug wieder zu verwenden.
      Gruß vom Olaf

      P.S.: die dümmsten Ideen beginnen immer mit den Worten "halt mal kurz mein Bier"
      P.P.S.: Schulbildung ist kostenlos ... aber in manchen Fällen auch umsonst!!!