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Ferien-Camp Börgerende mit Hindernissen

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    • Ferien-Camp Börgerende mit Hindernissen

      Na toll, da hab ich mir gerade die Finger blutig geschrieben, augeloggt worden und - alles weg :motz:

      Dann halt nochmal. Nachdem unsere Jungfernfahrt mit dem ersten eigenen Wohnwagen im Mai nach Burg im Spreewald ging (Bericht gibt es sicher auch noch) stand nun der Haupturlaub im Juli/ August 2016 an. Nach langem Suchen und vielem lesen hatten wir uns für das Ferien-Camp Börgerende entschieden. Ich war als Jugendlicher schon ein mal dort und wusste um die Lage des CP. Außerdem wurde mir der Platz von einem Kollegen empfohlen.

      Endlich ging es los. Wir waren jedochnoch gar nicht aus unserem Heimatort raus, da musste uns die Feuerwehr den Weg freischneiden. Ein Baum war umgestürzt und lag quer über die Fahrbahn. Nachdem dieses Hindernis beseitigt war ging es nun wirklich los. Zwar wurden wir über ettliche Bundesstraßenkilometer von einem lnagsam fahrenden Pkw belästigt. Der fuhr so langsam, dass es nicht zum wirklichen Fortkommen reichte, aber dennoch so schnell, dass ich auf als Gespann nicht überholen konnte. :xwall:
      Egal, irgendwann wurde es vierspurig und ich konnte dem älteren Herren, freundlich winkend, entfliehen. Freie Fahrt für freie Bürger :D
      Die Fahrt ging wider erwarten sehr gut über die ungewohnte Bundesstraße immer gen Norden.
      Schließlich befuhren wir die recht neue und leere A 14 in Mecklenburg und weil das Sitzfleisch mürbe, die Blase voll, der Bauch leer und nur noch 60 Minuten bis zum Ziel waren, fuhr ich auf einen Parkplatz.
      Wie für uns geschaffen war dort eine Fläche, durch Verkehrszeichen frei gehalten für Schwertransporte - irgendwie waren wir ja auch ein Schwertransport, es war nämlich ganz schön schwer einen passenden Wohnwagen zu finden- angehalten und die beschriebenen Mängel beseitigt. Gut gelaunt ging es auf den letzten Teil der Route.
    • Mit einem Höhrbuch im Radio und der Ostsee im Kopf ging es weiter. Kurz vor dem Kreuz Wismar stand ein dunkler Passat auf dem Seitenstreifen und der Fahrer machte Zeichen. Der konnte uns nicht meinen. Was kümmert es uns, wenn einer auf dem Seitenstreifen steht. Schließlich hört man ja so viel, Autobahngold und so.
      Wenige Kilometer später näherte sich der gleiche Wagen auf der linken Spur und verringerte seine Geschwindigkeit. Die Dame auf dem Beifahrersitz machte ein Zeichen, dass ich das Fenster öffnen sollte. Da mitten in Deutschland, bei Tempo 100 die Gefahr ausgeraubt zu werden nicht ganz so groß ist, ließ ich mein Fenster runter und die junge Frau rief mir zu: "Ihr Wohnwagen hat einen Platten!" Was? Danke! Rüber auf den Standstreifen und tatsächlich der rechte Reifen war platt, aber noch intakt, so dass die aufmerksamen und netten Menschen uns und unseren Wohnwagen vor größerem Schaden bewahrt hatten.
      Falls ihr hier zufällig mitlest - D A N K E ! !
      In unserer Verwirrung suchten wir kurz nach dem Wagenheber und einem Radmutternschlüssel nur um schnell fest zu stellen - in modernen Autos gibt es so etwas nicht mehr.
      Also riefen wir dern ADAC um Hilfe. Eine Stunde und einen super Kontakt mit einem typischen Mecklenburger später, stand unser Wohni nun wieder auf zwei intakten Reifen. Zum Glück hatten wir ein Ersatzrad, auch wenn es so alt wie die Wohndose ist - 14 Jahre
      Die Fahrt ging weiter und nach einer Stunde und ohne weitere Zwischenfälle kamen wir in Börgerende an. Wobei mich die Routenführung unseres Navi, sagen wir mal - überrascht- hatte.
      Wir hatten im Vorfeld bescheid gesagt, dass es bei uns etwas später wird. Wir wurden auch schon erwartet und sehr freundlich empfangen. Ich habe gleich den Rest der Rechnung bezahlt und nach ganz kurzen Formalitäten ging es hinter dem Golfcaddy zu unserem Stellplatz - Komfort 140 qm mit allem drum und dran.
      Wohni ab Auto weg und Mover dran. Der nächste Schreck, nix geht. Booaaahh, was ist denn nun schon wieder. Ich hatte keine große Lust auf Fehlersuche also Mover wieder ab und "Handbetrieb" Unser Sohn, meine Frau und ich schieben und schieben und, kommen nicht über einen kleinen Absatz drüber. Dank einiger netter Nachbarn war der dann aber auch schnell überwunden und die Wohndose stand an Ort und Stelle. Jetzt "nur" noch das Vorzelt und den Windschutz aufbauen. Bei WIndstärke 10 (gefühlt) war das gar nicht so einfach und es wurde immer später. Als endlich alles stand war es 20:00 Uhr und wir hatten keine Lust mehr was zu kochen und gingen auf einen kleinen Imbiss in das Restaurant Strandhus. Das war sehr schön eingerichtet und das Personal sehr nett. Das Essen war lecker und ausreichend, jedoch empfanden wir die Karte für Campingplatzrestaurant sehr ambitioniert.
      Gesätigt und mit einem leckeren Bier im Bauch ging es wieder in den Wohni und direkt ins Bett. Dank des Windes wurden wir (un-)sanft in den Schlaf gewiegt.

      Der kommende Tag bestand vor allem aus einkaufen, erkunden und schlafen. Da das Wetter noch nicht so toll war gingen wir nur spazieren und lasen im Vorzelt.

      Der Sonntag begann sehr sonnig, so dass wir schnell Tisch und Stühle aus dem Vor- unter das Himmelszelt stellten und das Frühstück in der prallen Sonne genossen.
      Anschließend wurden die Draahtesel gesattelt und es gin in Richtung Kühlungsborn. Dort suchten wir am Strand unsere ersten Hühnergötter. Da der Himmel aber nichts Gutes verhieß traten wir die Rückfahrt an. Leider war die von einem Sturz unseres Sohnes überschattet. Irgendwie war er nicht ganz bei der Sache und hatte eine Kante übersehen, das Rad nicht mehr unter Kontrolle bekommen und ziemlich schmerzhaft kontakt mit dem Boden gehabt. Ich, entgegen meiner Gewohnheit, fuhr vorn und habe nur die Geräusche gehört, aber meine Frau, die als Letzte fuhr, hat alles mit angesehen und hat mindestens genau so gezittert wie unser "Kleiner". Zum Glück war nur wenige Meter weiter eine Bar mitten in der Pampa und wir konnten dort eine Pause mache, den Schreck und einige Pommes verdauen. Nachdem das Adrenalin abgebaut und Pflaster aufgeklebt waren, ging es wieder nach Heiligendamm zurück. Dort schloss ich nochmal Bekanntschaft mit einem älteren Herren, der mit seinem V 12 Monsterprotzbonzenkarren viel zu dicht (10 cm!!!) an meiner Familie vorbei fuhr und dank des regen Fußgänger und Fahrradverkehrs nicht so wirklich vorankam und von mir am Steigenberger Resort "gestellt" wurde. Natürlich war der Herr völlig einischtig und gelobte Besserung 8)
      Wo wir schon mal da waren guckten wir uns noch die Seebrücke an, schleckerten ein Eis und flohen vor dem Regen in unseren Wohnwagen.
      Der Rest des Tages war Triathlon Challenge Roth, Tour de France und chillen.

      Erkenntnis des Tages: E-Bikes führen zu mehr Bewegung vor allem unter den älteren Menschen, bremsen aber auch oft die schnelleren. Mit mehr gegenseitiger Rücksicht kämen alle besser voran.
      morgen geht es weiter. Nacht.
    • Trotz der recht frühen Zeit will ich nochmal versuchen ein paar Zeilen zu stande zu bringen.
      Mit Bildern kann ich erstmal nicht dienen. Die sind auf einem anderen Rechner und den habe ich gerade nicht zur Verfügung.

      Montag und endlich Sonnenschein. Zwar nicht durchgängig, aber doch so, dass ich mich vor 8:00 Uhr an den Strand, ins Wasser und zum Schwimmen getraut habe. Zum Glück hatte ich den Neoprenanzug mit (ich bin eher Schwimmhallenschwimmer). Also runter mit der Bux und Badehose an. Trotz FKK Strandabschnitt erntete ich verwirrte Blicke von den Frühbadern. Lags an mir, meinem noch recht weißen Hinterteil oder der ungewohnten Schwimmbekleidung? Egal Brille auf, Badekappe auf und ab in die schön ruhige Ostsee. Trotz Neo können 18°C ganz schön kühl sein ;(
      Nachdem ich entlang des Strandes ein wenig hin und her geschwommen bin kletterte ich sehr munter und frisch aus dem Wasser. Noch mehr irritierte Blicke. Kenne ich ja schon. Darum Neo bis zur Hüfte runter und weg.
      Ich habe die morgendliche Ruhe genutzt und bin gleich Duschen und Zähne putzen gegangen.
      An dieser Stelle möchte ichmich mal zu den Sanitäreinrichtungen des CP äußern. Zustand, Sauberkeit und Anlage waren echt super. Ich musste bei den Toiletten (auch zu Stoßzeiten, oder besser Druckzeiten :D ) und Waschtischen nie warten. Klar musste ich das ein oder andere Mal eine andere als meine bevorzugte Toilette nutzen, aber Abwechslung ist ha auch nicht von der Hand zu weisen.
      Bei den Duschen kam es, insbesondere als der Platz bis auf den letzten Zeltplatz gefüllt war, zu Wartezeiten. Ich musste aber nie länger als 10 Minuten warten. Hier hatte ich den Eindruck, dass alle Männer und Frauen (nach Berichten meiner Frau und meiner Tochter) um den Umstand der Wartenden wussten und die Körperpflege nicht zu sehr ausdehnten. Störend habe ich dagegen das Benehmen einiger Mitduscher empfunden. Auch wenn die gute Seeluft die Atemwege freispühlt muss Mann die dabei gelockerten Rückstände der letzten 10 Stangen Zigaretten nicht unter der Dusche geräuschvoll entsorgen. Nasensekret kann auch wesentlich diekreter in einem Taschentuch entsorgt werden. Ich bin berufsbedingt nicht zimperlich, aber dabei konnte ich mir einen bösen Komentar nicht verkneifen.
      Dagegen kann man über die "Sandberge" der Vorgänger im Vorraum der Dusche schon beinah hinwegsehen. Obwohl Gummiabzieher zu jeder Zeit vorhanden waren. Na ja vielleicht wollten die Sandburgenbauer einfach nur schnell das Feld räumen.
      Das Abwaschen in einem der ausreichend vorhandenen Spülbecken führte, wenn überhaupt, nur zu sehr kurzen Wartezeiten. Wobei auch hier die unterschiedlichen Ansätze in der Erziehung anhand der Hinterlassenschaften abzulesen waren.
      Wo ich schon mal dabei bin, egal zu welcher Zeit ich da war und wie dumm meine Fragen waren die Mitarbeiter des Zeltplatzes waren immer sehr freundlich und hilfsbereit.
      Aber ich schweife ab.
      Nach dem Duschen ging es in den übrigens sehr gurt sortierten Minimark, Brötchen kaufen. Frühstück in der Sonne und anschließend weil die Sonne nun doch noch nicht so viel Lust zum Arbeiten hatte, fuhren wir drei nach Warnemünde zum Leuchtturm, 4D Kino und bummeln. Am Nachmittag erkundeten wir noch ein bischen Börgerende mit der Touristenifo, Minigolf und co.
      Der Abend klang bei akzeptablen Wetter, Grillen, Speedminton und einer Partie Romee aus.

      Erkenntnis des Tages: Diversität in der Erziehung führt manchmal zu haarsträubenden Begegnungen.
      Ich mach jetzt Schluss und geh ins Bett.
    • Marimopa, der Platz ist doch eine super 1. Wir waren im August 6 Tage da, es war wunderschön da und so einen tollen CP habe ich noch nie gesehen. Deswegen fahren wir nächstes Jahr auch wieder da hin. Echt super empfehlenswert. Was da noch fehlt ist ein Pool bzw ein Hallenbad, wenn es mal nicht so schönes Wetter ist. Ich lese gerne weiter. Freue mich auf die Fortsetzung.
    • @ Wiekhorst und alle die mit lesen:

      Falls ich mich nicht richtig ausgedrückt habe, ich war sehr angetan von dem Campingplatz. Tolle Sanitäreinrichtungen, nettes Personal, Klasse Minimarkt, tolles Restaurant (mit den schon beschriebenen Einschränkungen), in der Mehrzal sehr nette Camper und vor allem eine sensationelle Lage.
      Was mir nicht gefallen hat, war das Verhalten Einzelner. Das hat mich geärgert (z.T. massiv) hat aber nichts an dem super tollen Urlaub und Erlebnis auf dem CP geändert.

      Eigentlich wollte ich schonmal ein paar Bilder hochladen und weiter schreiben, aber ich bin einfach zu müde und habe noch einen Berg Arbeit vor mir. Vielleich schaffe ich ja heute Abend noch was.
    • marimopa schrieb:

      Eigentlich wollte ich schonmal ein paar Bilder hochladen und weiter schreiben, aber ich bin einfach zu müde und habe noch einen Berg Arbeit vor mir. Vielleich schaffe ich ja heute Abend noch was.

      Entspanne Dich, ich weiß, wie viel Arbeit so ein Reisebericht und das Hochladen der Bilder machen. Stress Dich nicht. Wenn's ein wenig länger dauert, habe ich Verständnis... :w
      Alfista

      Erinnern, nicht vergessen! Unser Leben und Handeln einfach mal in Frage stellen.

      Die Erinnerung wach halten.

      Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wenn das mehr Menschen wüssten, gäbe es mehr Respekt.
    • So nun hoffe ich, dass es mit den ersten Impressionen klappt!
      Sofern mir nacher etwas Zeit bleibt, geht es weiter.
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    • .....weiter gehts
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    • Sooo Bilder sind da und ich finde ein paar Minuten zum weiter schreiben.
      Wie ihr auf den oberen Bildern erkennen könnt, wurde das Wetter besser und wir haben die Zeit am Strand und im Wasser genutzt.
      Wir sind am Strand vom Eingang gegenüber dem CP etwas in Richtung Nienhagen gegangen. Da waren zwar auch nicht weniger Steine, aber es war nicht ganz so voll. Die Steine hatten aber auch ihrern Vorteil. Man kann damit ganz toll die Strandmuschel oder den Sonnenschirm beschweren. Natürlich auch ins Wasser werfen, flitschen oder einfach "Türmchen" bauen. Wir hatten wirklich tolle Stunden am Strand.
      Richtig interessant wurde es, als ein Quad mit einem jungen Mann und Kaffe, Eis und Bockwürstchen mit Brot angefahren kam. Grundsätzlich finde ich diesen Geschäftssinn toll und habe zwei Kaffe und ne Wurst gekauft. Preise waren ok wurden ja schließlich bis ans Handtuch geliefert. Das der Kaffee nicht mehr ganz heiß ist, na klar wie soll er das machen. Das Würstchen war auch in guter Esstemperatur, aber schimmeliges Toastbrot fand dann nicht ganz so toll. Sei es drum, wir haben an den nächsten Tagen einfach den Weg zum CP auf uns genommen und haben uns dort versorgt. So bleibt das Geld wenigstens in der "Familie" Der ein oder andere hatte schon Kritik über den Spielplatz und die Tischtennisplatte geäußert. Unsere Boebachtungen waren, dass der Spielplatz, zugegeben nur von recht Kleinen KIndern, gut ausgelastet war. Ebenso wurde die TT Platte gut genutzt. Sicher taugt sie nicht für Meisterschaftsspiele, aber chinesisch geht immer und wenn es etwas unegal ist macht es halt doppelt Spaß.
      Diese ruhigen Tage wurde meist von einem Eis beim Italiener gekrönt. Die in den Neubauten untergebrachten Restaurants können wir nur bis auf den Italiener beurteilen - der war toll, sehr nett und sehr schmackhafte Speisen. Nervige Snobs (nicht wir) wurde trotzdem zuvorkommend behandelt. Hut ab für so viel Professionalität.
      Die Abende waren, wie unschwer zu erkennen ist von Jagd nach dem schönsten Sonnenuntergangsfoto gefüllt. Außer am Mittwoch, da war auf dem CP Liveunterhaltung. Über Musikgeschmack kann man ja streiten. Ich machs nicht. Die beiden, die an unserem ersten Mittwoch dort waren, haben sich große Mühe gegeben Stimmung in die zum Teil recht reservierten Camper zu bringen. Der Bierwagen mit frisch gezapftem zu vernünftigen Preisen und einem schnellen, freundlichen Personal hat sicher auch seinen Teil zu der, aus unserer Sicht, guten Stimmung und dem gelungenen Abend beigetragen. Das Wetter, ein kühles Bier, nette Gespräche und endlich mal ein Spaziergang über den gesamten CP. Toll!
      Es hätte ein rundum gelungener Abend hätte werden können. Leider hatten wir ein paar Dauercamper in umittelbarer Nachbarschaft, die die Ruhezeit ab 22.30 Uhr wohl eher für eine Richtzeit hielten. Klar braucht es bis ein CP, gerade bei diesem Wetter, zur Ruhe kommt. Wenn aber auch nach Mitternacht und höflichem Bitten um etwas mehr Ruhe dennoch laut gezecht wird, treibt mir das die Zornesröte ins Gesicht. Dank Ohropax fand ich dennoch irgendwann meinen Schlaf. Ich hätte gern am nächsten Morgen nocheinmal das Gespräch gesucht. Leider fehlte mir der passende Addressat :cursing:
      Mittlerweile war Donnerstag und wir hatten ein Date in Rostock, unser mittlere Tochter kam mit ihrem Freund zu Besuch. Per Zug. Also stadtfein gemacht und los geht es. Aber vorher noch schnell bei REWE in Warnemünde ran und neues Grillgut, Getränke etc. gekauft. Dauer 15 Minuten.
      Zurück am Auto fand ich eine Zahlungsaufforderung über 19,95 €. Da hatte der Fahrer wohl vergessen die Parkscheibe reinzulgen, zumindest behauptet das der Mensch, der für das private Bewirtschaftungsunternehmen diese Zettel verteilt. Da hat er wohl nicht richtig geguckt. Die Scheibe lag, wie immer in der kleinen Scheibe im geteilten A-Holm. Große Aufregung und Ärger. Aber Schock bekämpft, Ruhe bewahrt und die Teenies vom Bahnhof abgeholt.
      Die waren ganz begeistert von der bequemen Zugfahrt mit einem Umstieg und reservierten Plätzen. Kann mann eigentlich auch einen Wohni an nen Zug hängen :_whistling:
      Dann ging es zurück und nachgefragt, ob die jungen Leute nicht doch an unserem Wohni zelten dürfen und siehe da - geht.
      Suppi, Zelt aufgebaut und gechillt.

      Am Abend hatte ich noch meinen ganz perönlichen Spaß, dazu aber naachher mehr
    • Es hat dann doch länger gedauert, als ich zunächst dachte. Ja ja die Arbeit, die Familie, die Hobbys......

      Ich versuche mal an meine vorigen Worte anzuknüpfen. Wie ich ja berichtet hatte, bekamen wir bei einem kurzen Einkauf im ReWe Markt Warnemünde eine Zahlungsaufforderung.
      Zum Glück war ich so geistesgegenwärtig, noch schnell ein Foto von meinem Auto zu machen, mit Parkscheibe!!!! Dieses Foto habe ich dann per mail an die Firma geschickt und bat um die Einstellung des, ja was ist das eigentliche (???) eine Ordnungswidrigkeit (???) im Privatrecht :_whistling: , sagen wir mal Vorganges. Ich erhielt, überrashcend schnell eine Mail von einem freundlichen Herren, der mir ebenfalls ein Foto schickte. Darauf war unser Auto von vorn fotografiert. Er schrieb mir, dass man darauf nicht annähernd eine Perkscheibe erkennen könne. Stimmt. Ich sags jetzt mal auf deutsch - beschissen geguckt und schlecht fotografiert. Das habe ich dem guten Mann, mit anderen Worten, mitgeteilt. Er antwortete auch diesmal recht schnell und freundlich, dass er den Vorgang so nicht einstellen können. Nun war's mir auch langsam zuviel, so dass ich ihn auf die gesetzlichen Vorschriften hinischtlich der Lesbarkeit der AGB hinwies. Darüber hinaus teilte ich ihm mit, dass ich mich als Halter des Pkw an ihn gewandt habe, denn als solcher hat man mich ja auch angesprochen, und ihn darauf hingewiesen, dass wir uns im Privatrecht bewegen und es dort keinen Auskunftsverpflichtung seitens des Halters gibt. Schließlich wies ich ihn noch auf die StVO hin, in der nicht festgesschrieben ist WO ich in meinem Auto die Parkscheibe anbringe. SIe muss lediglich gut ablesbar, für einen Kontrollierenden, sein. Abschließend teilte ich ihm mit, dass nun damit auch genug der Worte ausgetauscht waren und ich die Angelegneheit als erledigt betrachte.
      Ihr glaubt es nicht, aber bis heute habe ich nix mehr davon gehört.

      Aber ich schweife schon wieder ab. An diesem Abend war es uns dann endlich gelungen den Sonnenuntergang am Strand mit zu erleben.

      Am Freitag fuhren wir 5 nach Rövershagen und haben dort Karls Erberland besucht. Das ist ein kleiner Erlebnispark rund um das Thema Erdbeeren. Wir waren in der Eiswelt - bei minus 10° C waren Eisskulpturen zu bewundern und z.T. auch zu betreten. Bei gefühlten 30° Außentemperatur - toll. Mit Kälteschutzumhängen und deren Umhängen fühlten wir uns wie die Neulinge in Hogwarts.
      Toll war auch das kleine Aquarium, wo man Einheimische Süß- und Meerwasserfische in z.T. sehr orginellen "Behältnissen" bewundern konnte. Was war noch? Ach ja Maislabyrint, Minigolf, Traktorbahn und, und, und.
      Vor allem war es eine riesen Einkaufszone in der man alle nur denkbaren und ein paar undenkbare Artikel aus, von oder mit Erdbeeren kaufen konnte.
      Natrülich haben auch wir dem Konsumdruck nachgegeben und Bonbons, Wein, Likör, Marmelade und andere Merchandising Artikel mitgenommen. Schließlich sollen die lieben Daheimgebliebenen auch etwas davon haben.
      Ich habe am Abend noch eine kleine Runde mit dem Rennrad gedreht, sehr schön hinter Kühlungsborn in Richtung Rerik, Kröpelin, Redlich und Wittenbeck gab es großartige, sehr ruhige, waldreiche und abwechslungsreiche Straßen. Meine Familie hat es sich am Wohnwagen gut gehen lassen und viel gelesen und den Federball tracktiert.
    • F***K
      Kann mir bitte einer sagen warum ich, nach dem ich mir die Finger blutig geschrieben habe, den Text absenden will, gesagt bekomme das ich keine Rechte hätte. Obwohl ich bei der Anmeldung das Häckchen für angemeldet bleiben gemacht habe. :motz:

      Der ganze Samstag weg! Gibt es hier keinen kotzenden oder weinenden Smiley?

      Nun gut, dann versuche ich es nochmal.

      Mittlerweile Samstag und Bergfest. Was machen wir heute? Strand? Bummeln? Kultur? Radtour? Die Auswahl unserer Kinder fiel auf Strand und meine Laune in den Keller, schon wieder? Zum Glück hatte meine Liebste die Idee die Kinder zu fragen, ob sie ein Problem damit hätten, wenn sie den Tag ohne uns am Strand verbringen würden? Hatten sie nicht.
      Also rein in die Rad Klamotten Rucksack mit Proviant auf die Rücken und entlang der Ostsee immer Richtung Nord-West. Heiligendamm und später Kühlungsborn (KB)
      Nach der vielen Natur war die Einfahrt in den urbanen Rand KB ernüchternd. Ich fand sogar türkisch. Hochglanzbettenburgen neben verwahrlosten Grundstücken, nicht so schön und nicht unser Ding. Die Strandpromenade war recht voll und es ging nur im Schritttempo weiter, immerhin wir durften fahren. An einem der letzten zwei Wachtürme der NVA, mitten in KB, fanden wir eine Ausstellung über den Ideenreichtum einiger DDR Bürger, die ihr Land in Richtung Westen verlassen wollten. Da waren zum teil sehr abenteuerliche Apparaturen dabei. Für mich hatte die Ausstellung etwas hochaktuelles. Das waren auch Banenanbote auf dem Meer: Lassen wir das.
      Wir fuhren auf einer Allee vorbei an mondänen und schön sanierten Gebäuden/ Villen gen Ortsrand. Schnell wurde es hinter KB ruhiger auf dem Radweg. Leider fürte er uns auch weg von der See ins Landesinnere. Am äußersten westlichen Zipfel des Festlandes befand sich ein Natur- und Vogelschutzgebiet. Dennoch fuhren wir an dessen Rand wieder auf die Ostsee zu. Wir entdeckten einen tollen Natursandstrand mit wenigen Badern. Cool, nur leider keine Badesachen dabei.
      Da wir unser Ziel, Rerik, mittlerweile formuliert hatten, fuhren wir das Stückchen Weg wieder zurück und folgten dem Radweg nach Kägsdorf und Bastorf. Zwei kleine und im besten Sinne ursprüngliche Orte. Hinter Bastorf führte der Radweg wieder entlang der Straßen Richtung Rerik. Ähmm, langweilig. Außerdem war auf unserer Karte ein Weg direkt an der See entlang eingezeichnet. Aber auch da nicht für Fahrräder ausgewiesesn. Was nu? Kurzer fragender Blick und ein Nicken und los gings ins Abenteuer. Als wir an dem Weg ankamen, sahen wir auch warum er nicht ausgewiesen war. Es handelte sich um einen Wanderweg, der ausdrücklich nicht für Fahrräder zugelassen war. Wir zögerten noch als uns ein älteres Pärchen auf ihren E-Bikes entgegen kamen. Ok, wenn die das dürfen, dann wird uns schon auch niemand den Kopf abreißen. Außerdem mit unseren Bergfahrrädern aus der Pfalz kommen wir fast überall durch. Aus heutiger Sicht eine absolut richtige Entscheidung. Der Weg war schmal, sehr kurvig, manchmal hügelig, führte durch Wälder zwischen Bäumen und an der Steilküste entlang. Jetzt weiß ich auch warum Singletrails auch Singletrails heißen, weil du da komplett allein bist.
      Unser Weg führte uns zur Ostseebasis Seeblick, einem Campingplatz mit beeindruckender Infrastruktur. Sogar ein Kino gibt es. Das kannte ich bisher nur aus der DDR. Wir nutzten die Gunst der Stunde und befriedigten unsere Neugier. Eine Platzrunde zeigte, dass, wegen der Steilküste, der Platz etwas wellig ist. Dadurch gab es Stellplätze direkt an der Steilküste und eine interressante Platztopografie. Mit anderen Worten er war nicht so überschaubar wie "unserer" in Börgerende. Allerdings ist der Platz auch sehr sandig und erscheint dadurch etwas unaufgeräumt, was er aber nicht ist.
      Wir verließen nach einem Gespräch zwischen Labradorbesitzern den Platz in bester Stimmung. Der "Trail" war, wegen der Nähe zu Rerik nicht mehr ganz so "Single", so dass wir Dampf rausnahmen und vorsichtig um die fußläufigen Badegäste fuhren. Keinen haben wir gestört, bis auf eine ältere Dame mit Dackel an der Rollleine (kein Klischee, es war tatsächlich so) Sie ging auf der einen Seite und Waldi, an der Leine, auf der anderen Seite des Weges. Somit konnen wir rücksichtsvollen und freundlichen Radfahrer nicht passieren. Die überaus freundliche Bitte meiner Frau, doch bitte einen winzigen Teil des Weges frei zu geben, retournierte sie mit einem Lamento darüber, dass auf diesem Weg das Fahren nicht erlaubt sei. Meine Frau, immer noch überaus freundlich, verprach, dass wir sehr langsam und vorsichtig fahren würden. An dieser Stelle muss ich sagen, dass wir es acuh nicht mögen, wenn man mit Kind, Kegel und Hund im Wald wandert und aufeinmal, ohne Vorwarnung vergnügungssüchtige Mountainbiker in einem Affenzahn an einem vobei hämmern. Das bisher keiner von uns an seiner Gesundheit beschädigt wurde, lag weniger an dem fahrerischen Können der Biker, als am puren Zufall. Darum bewegen wir uns auf Waldwegen in der Nähe von Wanderern oder anderen Bikern immer mit äußerster Vorsicht und langsam. Daraufhin klagte die Dame, dass sie sämtliche Ausreden kennen würde. Zu unserem großen Glück fand Waldi den Disput seines Frauchens deutlich interessanter als die Hinterlassenschaften seiner Artgenossen. Er trottete zu ihr und gab in seiner unendlichen Weisheit den Weg für uns frei. Ich konnte den fortwährenden Salmon nur mit der vorwitzigen und ein bischen frechen Frage, ob sie der Dorfpolizist sei unterbrechen. Wir radelten weiter und, dafür schäme ich mich heute noch ein bischen, fast bis gar nicht, lachten uns kaput. Bis Rerik trafen wir noch auf zahlreiche Fußgänger und keiner nahm an uns Radfahrern Anstoß.
      Wir ließen uns rollen und kamen recht schnell zur Marina mit der obligatorischen Restauration. Ein Eis? Klar, dass haben wir uns verdient. Karte zur Hand und ?( ,egal in welcher italienischen Eisdiele man einkehrt, irgendwie ist es immer das gleiche Angebot. Aber, da auf der letzten Seite, war doch noch etwas ein Überraschungsbecher für zwei Personen - AMORE - Wir haben ja schließlich Urlaub und da kann man schon mal ein Eis für 15 € essen. Er war auch richtig groß. Wir ließen uns unsere AMORE schmecken und genossen gute handgemachte Musik von zwei Männern. Nicht aus Peru, nicht aus Italien, nicht aus Russland oder der Ukraine kamen sie, nein es waren zwei Berliner Musiker, die unseren Tag noch verbesserten. Klasse. Applaus.
      Rerik war vor und nach dem Krieg ein Standort für die Wehrmacht, die Rote Armee und die NVA. Daher wurde die kleine Stadt vor und nach der Wende nicht so ausgiebig für den Massentourismus erschlossen. Uns hat es gefallen. Die Halbinsel Wustrow war leider nicht zu betreten. Zum einen ist sie munitionsverseucht und zum anderen wurde auch hier ein Natur und Vogelschutzgebiet eingerichtet.
      Wir folgten unserrem "Trail" mal mehr mal weniger "Single" in Richtung Börgerende. Am CP Ostseebasis Seeblick waren wir über die laaaaange Schlange von Campern auf der Zufahrt zum CP verwundert. Sie warteten wohl auf das Ende der Mittagsruhe. Oder doch darauf, dass ein Plätzchen frei würde?? Ich fühlte mich ein wenig an die Dokumentationen über den Union Lido erinnert. Gut das wir unseren Platz in Börgerende sicher haben.
      Unser Weg führte uns wieder an dem Natursandstrand vorbei und noch immer keine Badeklamotten dabei. Egal, die meisten anderen sind doch auch nackig. Also raus aus den Sachen und rein in die Ostsee. Wie erfirschend. Anschließend ließen wir uns vom Wind und der Sonne trocknen. Der Sand wurde von den empfindlichsten STellen abgewischt und weiter ging es ins völlig überlaufene KB. Wir brachten es so schnell es ging hinter uns. Die "Getränkeoase" im Niemansland zwischen KB und Heiligendamm brachte eine willkommene Erfrischung bei einer Hopfenkaltschale. Damit ging der restliche Weg noch besser und wir kamen sehr gut gelaunt an unserem Wohni an. Dort tauschten wir die Erlebnisse des Tages aus.
      Tja der Tag klang mit Duschen, in den tollen Sanitäranlagen mit akzeptabeler Wartezeit, Essen (keine Ahnung was es gab) und einer Partie Rommee aus.

      Erkenntnis des Tages (hatte ich vorhin vergessen): manchmal ist man nackig weinger Gaffern ausgeliefert als bekleidet und egal wie rücksichtsvoll du bist, eine deutsche Kleinbürgerseele wird sich immer an deinem Tun stören.
    • Weil es so gut läuft schicke ich mal den Sonntag gleich hinterher.

      Sonntag und Geburtstag unserer "kleinen" Tochter. Wir haben das Vorzelt mit Blumen und Kuchen, Geschenken und den Geburtstagskerzenring, kein Platz mehr für eine weitere Kerze ;( , den es seit der Geburt unserer Kinder immer zu ihren Geburtstagen gab, geschmückt. Die Happy Birthday Girlande hing auch und es gab ein Frühstück im Sonnenschein. Hmm ganz schön warm, irgendwie ist ein Sonnensegel eine super Erfindung, gut wer eines hat.
      Der Wunsch unseres Kindes war es den Tag im Zoo Rostock zu verbringen. Schließlich wird ja überall Werbung damit gemacht, dass es der beste Zoo Europas sei (in Kategorie II (?) stand ganz klein auch mit drauf) Jo Papa find mal einen Parkplatz. DIe Idee mit dem Zoobesuch hatten andere nämlich auch, nur viel früher. Als erfahrener Fährtensucher fand Papa auch einen Parkplatz sogar kostenlos und im Schatten. Nur der Weg zum Haupteingang war ganz schön weit. Egal super Wetter, Wald und gute Laune. Hey war das nicht gerade Andreas Raelert, der da an uns vorbei gelaufen ist? Wo? Wer? Na Andreas Raelert, einer der weltbesten Triathleten!! Echt? Wo? Weg!

      Den Zoo fasse ich mal in wenigen Worten zusammen. Ich hatte meinen Spaß mit den Erdmännchen und mit kackenden Eisbären. Ansonsten war die Anlage mit den großen Bäumen und dem Wasser sehr schön. Doch wir haben schon bessere Zoos besucht (Hannover, Frankfurt, Leipzig). Es war dennoch ein schöner Tag.
      Jetzt muss ich mich mal outen, ich habe manchmal mehr Freude daran meine Mitmenschen zu beobachten, als die armen Tiere zu begaffen. Demzufolge viel mir vieles auf, was mich schmunzeln und machmal laut lachen ließ. Ja, wir hatten viel zu lachen.
      Der Tag wurde aber noch besser. Denn am Abend haben wir das Strandkorbkino ind Kühlungsborn besucht. Da waren an einem Strandabschnitt Strandkörbe aufgestellt - an sich an der Nord- und Ostsee nichts Ungewöhnliches - vor der See war eine Leinwand aufgebaut, auf der alte russische Comics von Hase und Wolf - nu pagadi - liefen. Ich fühltte mich an meine Kindheit erinnert. Nachdem alle Strankörbe und einige Sandplätze für diesen Abend verkauft und die Dunkelheit angebrochen war, lief "Ich bin dann mal weg" mit Devid Striesow als Hape Kerkeling. Nachdem Hörbuch war ich gespannt auf die Verfilmung und war gar nicht enttäuscht. Nur das ich auf dem Boden liegen und nicht mit meiner Frau im Strandkorb kuscheln konnte war nicht ganz so super. Unser Sohn hat sich strickt geweigert seinen Platz im Korb herzugeben. Der andere SK war von dem jungen Pärchen der Familie besetzt, also Papa ab in den Sand. Dort lag ich aber dank dreier Fleecedecken (1 unten drunter, 1 unterm Kopf, 1 oben drüber) sehr gut. Nur das Bier aus der Flasche zu trinken war etwas umständlich.

      Alles in allem war es ein sehr schönes Erlebnis.

      Fazit des Tages: Auf das Kleingedruckte kommt es manschmal doch an.

      Gute Nacht
    • :ok schön beschrieben deine ganzen Eindrücke und lässt Erinnerungen wach werden...
      Geburtstag im Urlaub hat auch was, das ist immer ne tolle Sache.
      Gibt`s eigentlich diese halbrunden Aluteile, wo früher immer Kino drin war, noch da oben?
      Wir sind jetzt schon mind. 2 Jahrzehnte nicht mehr da gewesen :huh:
      Freu mich schon auf die Fortsetzung...ähhh, schläfst du nachts auch mal ?(


      Heute, 02:03Von marimopa
      Die Gabe, die Kraft des Lichtes zu beherrschen,
      lässt ungeahnte Dinge entstehen :anbet:
    • @ ERZ-Camper ich weiß genau welche halbrunden Teile du meinst. Tolle Kindheitserinnerungen mit Geruch und so, aber leider sind die verschwunden. Ich habe Ende August so eines in Arendsee/ Sachsen-Anhalt auf dem Gelände des KIEZ gesehen. Leider wird darin auch keine Kino mehr betrieben.

      Zum Schlafen, mache ich nur dann nicht, wenn ich Nachtschicht habe, oder das Gedankenkarussel mich nicht schlafen lässt. Im letzten Falle setze ich mich in der Regel nicht an den Rechner und schreibe Geschichten.

      Nach 2 Jahrzehnten wird es doch mal wieder Zeit die schöne Ostsee aufzusuchen. Es hat sich wirklcih viel getan.


      VG marimopa
    • Ich glaub auf dem Camp in Markgrafenheide steht noch so `ne Alubüchse...bin mir aber nich ganz sicher :S

      marimopa schrieb:

      Nach 2 Jahrzehnten wird es doch mal wieder Zeit die schöne Ostsee aufzusuchen. Es hat sich wirklcih viel getan.
      das glaub ich dir gern...allerdings bei den Wassertemperaturen wird nich so sehr viel passiert sein :_whistling:
      Die Gabe, die Kraft des Lichtes zu beherrschen,
      lässt ungeahnte Dinge entstehen :anbet: