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Dutch Oven Gerichte ----- Feuerkessel ----- Dopfen

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    • Dutch Oven Gerichte ----- Feuerkessel ----- Dopfen

      Wir kochen gerne draußen, egal ob zu Hause oder unterwegs. Kürzlich sind wir auf das Dopfen mit dem Durch Oven aufmerksam geworden.
      Eine geniale Sache für die Outdoor Küche.
      Wir sind begeistert.

      Unsere Premiere mit einem Dutch Oven
      Gulasch im Petromax ft 6.

      Zutaten:
      1 kg Gulasch Rind und Schwein
      Champignons
      Zwiebeln/Knoblauch
      Paprika und Möhren
      Tomatenmark
      Gewürzmischung aus Jalapeno-Pulver, Paprika, Pfeffer und Knoblauchpulver
      Rinder- und Waldpilzfond
      Rotwein
      Und zum Schluss Sauerrahm
      Dazu Spätzle.

      Gulasch und Zwiebeln anschmoren.
      Das hat schon mal nicht auf Anhieb geklappt. Wir hatten miese Hokzkohlebriketts, die nicht ausreichend Hitze entwickeln.
      Es hat nix gebraten, sondern nur gekocht.

      Aber zum Glück hatten wir auch Greek fire gekauft. Nach einer halben Stunde Pause zum Anzünden ging es dann mit Volldampf weiter.

      Danach noch gut 2 Stunden gekocht.
      War saulecker.

      Der Cadac stand daneben, falls es misslingt :D

      Gruß Peter




      :) Gruß Peter :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von zahndorn ()

    • Sehr schöner Thread, hatte ich mir auch schonmal überlegt, einen für DO aufzumachen. Traute mich aber nicht :prost:
      Ihr habt nicht mit Schichtfleisch angefangen? Ist das traditionelle Erstgericht um den DO einzuweihen (zumindest bei den YT-Dopfern), ist einfach und schmeckt super lecker.

      Hin und wieder werde ich auch mal was bringen, hab noch einiges offen für den DO.

      Zum Campen ideal das Gerät, wenn er nicht so schwer wäre.

      Grüßle
    • Gsälzbär schrieb:

      Sehr schöner Thread
      Danke :prost:


      Gsälzbär schrieb:

      Ihr habt nicht mit Schichtfleisch angefangen?
      Nein, wir wollten es erst mal mit einem einfachen Gulaschgericht testen. War auch gut so, da wir zunächst schlecht brennende Grillbriketts hatten.
      Schichtfleisch kommt auch noch, aber wir haben noch soooo viele andere Gerichte gefunden. Wir können uns gar nicht entscheiden.

      Gruß Peter
    • Schichtfleisch ist einfach und gelingt immer.

      Empfehle dir noch die Profagus Grillis (nicht die Holzkohle, die ist nix), die sind super zum Dopfen. Findet man nur nicht überall; Metro hat sie aber eigentlich immer.

      Grüßle

      Vergessen: Man tut mit denen noch was Gutes. Die Grillis sind aus nachhaltiger Buche gemacht.
    • Ich benutze jetzt Greek Fire. Die brennen 3-4 Stunden und entwickeln eine enorme Hitze.

      Für Schichtfleisch brauchen wir noch das richtige Rezept.

      Die meisten Gerichte sind mit viel Bacon und BBQ Soße.
      Wollen wir beides nicht. Bacon wegen des Fettgehalts und BBQ Saucen sind und zu süß.
      Wir mögen keine süße Soße.

      Gruß Peter
    • Da gibt es viele Varianten davon. Ursprünglich ist es so:



      So mache ich es auch, aber zusätzlich noch einiges an Paprikascheiben mit rein und nen extra Rub brauchste nicht, Salz, Pfeffer, süßes und scharfes Paprikapulver drüber und fertig.

      Zuviel Hitze ist übrigens nix im Dopf. Bekommst aber schon noch raus :prost:
      Grüßle
    • zahndorn schrieb:



      Die meisten Gerichte sind mit viel Bacon und BBQ Soße.
      Wollen wir beides nicht. Bacon wegen des Fettgehalts und BBQ Saucen sind und zu süß.
      Wir mögen keine süße Soße.

      Gruß Peter
      Du brauchst den Bacon nicht wegen des Geschacks oder weil das Rezept das so will, sondern dass Dir der Kram bei direktem Kontakt mit den Brekkies nicht anbrennt. Alternativ kann man auch Öl in den DO kippen.
      Die BBQ Sauce ist hier Zweckentfremdet. Beim Grillen nimmt man das zum caramallisieren. Und weil man sich mittlerweile an den Geschmack gewöhnt hat, nimmt man das auch da. Man kann alternativ auch selbst eine Flüssigkeitsbeigabe machen. Irgendwas wie Rotwein, ein Schuß Liquid Smoke usw.

      Jedenfalls haben wir unseren DO jetzt auch eingeweiht. Schade, dass der so schwer ist, wo wir so schon Probleme mit dem WW-Gewicht haben bei größeren Ausflügen.

      Mein erster Versuch war Apfelkuchen. Geschmacklich toll, aber man sollte die Füllung nur wenig Süßen, weil das sonst Wasser zieht und der DO dicht sein sollte.
      Am gleichen Tag war dann das berühmte Schichtfleisch dran. Leider hatte ich nur 1,5kilo Nacken, dann habe ich Kartoffeln in 5mm dicke Scheiben geschnitten und mit einsortiert. Als das Zeug wie wild am brodeln war, stellte ich meiner Frau schon eine Pizza in aussicht, falls es nichts wird. Aber das Ergebnis war hervorragend. Fleisch für zahnlose und die Kartoffeln hatten überraschenderweise noch etwas Biss.

      Nächstes Projekt soll Schichtfleisch vom Rind werden. Hier wird keine BBQ Sauce verwendet, sondern die üblichen Zutaten einer anständigen Rotweinsauce, wie man sie zu Rouladen kennt. Den mittlerweile geschmacklosen Supermarkt Bacon werde ich gegen fetten Räucherschinken ersetzen.

      LG
      Sascha
    • Man muß da keine BBQ-Sauce drüber leeren, das ist Geschmackssache. Hab auch schon Ketchup genommen, wirklich rausschmecken tut man das nicht.

      Die vielen Zwiebeln dominieren den Geschmack der Soße und die sind für sich halt auch ein wenig süßlich. Aber natürlich nicht mit BBQ-Sauce oder Ketchup pur zu vergleichen.

      Einfach probieren. Kommt man bei Neuem eh nie rum und manchmal schmeckt es einem hervorragend, manchmal eben nicht so und macht es nicht mehr. Gehört dazu, wenn man experimentierfreudig ist. Ich z.Bsp. bin gar kein Fan von BBQ-Saucen, Glasuren damit usw., und die, die ich noch habe (mal mehrere zeitgleich gekauft), die verwende ich genau zum Schichtfleisch, weil sie da kaum rauszuschmecken sind.

      Hab meinen dritten Mini-DO noch gar nicht eingeweiht. Mal sehen, am Weekend vielleicht...

      Grüßle
    • Als Fahrer eines etwas sonderbaren Autowagen ist mir diese Seite sehr bekannt :love: .

      Matsch & Piste

      Nicht das hier noch dem Gottgleichen Cadac der Rang abgelaufen wird :lol: .
      Gruß vom Olaf

      P.S.: die dümmsten Ideen beginnen immer mit den Worten "halt mal kurz mein Bier"
      P.P.S.: Schulbildung ist kostenlos ... aber in manchen Fällen auch umsonst!!!
    • Moin,

      bei uns ist seit einigen Jahren ein Dutch Oven und eine Feuerpfanne im Gebrauch, ergänzt haben wir das irgendwann mit einer Perkolator-Kanne wie diese , damit hat man alles, um im offenen Feuer kochen zu können.
      Zuletzt stand unser DO allerdings im Küchengrill und es gab Eifeler Döppekoche daraus. Lecker.
    • Sascha76 schrieb:

      Du brauchst den Bacon nicht wegen des Geschacks oder weil das Rezept das so will, sondern dass Dir der Kram bei direktem Kontakt mit den Brekkies nicht anbrennt
      Ich habe inzwischen mehrfach gelesen, dass man Bacon auch weglassen kann.
      Dafür den Do mit ca. 1 cm dicken Zwiebelscheiben auslegen und für den Geschmack rohen Schinken anstatt Bacon nehmen kann.
      Soll auch nix anbrennen.
      Den Geschmack von Schinken mögen wir ja, nur das viele Fett halt nicht.

      Übrigens, für Facebook Nutzer kann ich die Gruppe "Dutch Oven Junkies" empfehlen.
      Hier findet man viele tolle Gerichte und Antworten auf alle Fragen. :thumbup:

      Bitte hier jetzt keinen Facebook-hass-thread veranstalten. :(

      Gruß Peter
    • Hier also auch. :thumbsup:

      Habe schon Schichtfleisch klassisch, mit Rind, mit Kartoffeln usw. bis hin zu Brot im DO gemacht.
      Man könnte jetzt tausende von Erfahrungsberichten oder Rezepte hier einbringen, aber es gibt so etwas ja schon.

      grillsportverein.de/forum/forums/dutch-oven.33/

      Aber Vorsicht: :_whistling:

      grillsportverein.de/forum/thre…ngeschlittert-bin.226201/

      Gruss,
      Frank
    • Heute gab es Gänsebrustfilet mit Rotkohl, Kartoffeln und Pfifferlingsauce.
      Gänsebrustfilet angebraten.
      Fett abgeschöpft. Zwiebeln und mageren, rohen gewürfelten Schinken angeschmort.
      Tomatenmark, Senf und Jalapeno-Pulver dazu.
      Darauf 3 Gläser Rotkohl zum Kochen gebracht.
      Fleisch wieder dazu gegeben.
      Das ganze dann 3 Stunden geköchelt.
      Nach 2 Stunden in dicke Scheiben geschnittene Kartoffeln dazugegeben.
      Soße auf dem Herd extra zubereitet.

      Fazit:
      War super leckeres zartes Fleisch.
      Aber die Kartoffeln hätten besser 2 Stunden mitgekocht.
      Und der Rotkohl reicht jetzt für die nächsten 3 Wochen.

      Gruß Peter
      [/img]





    • Und für Pragmatiker alternativ ein Slow Cooker ausprobieren :thumbsup:
      Grüßle aus dem Schwabenländle vom Onkel Wolli :0-0: :w
      Reisen und Wohnen mit Schlafkoje und Bobbycar :anbet: