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Gaskoffergrill, zufriedenheit, regelung?

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    • Gaskoffergrill, zufriedenheit, regelung?

      Hallo
      Wir überlegen uns einen Koffergrill zu kaufen. Wer hat einen und wie zufrieden seid ihr damit?
      Und wie kann man ihn den Regeln? Nur an der Flasche oder gibt es extra regler dafür?
      Citrön Berlingo 120 VTi verfolgt vom Dethleffs Tourist light 450 DB

      Besuchte Campingplätze
    • Geregelt wird da nur durch höher oder tiefer setzen des Grillrosts.
      Ich habe sowohl einen mit Keramikbrenner als auch einen mit normalem Brenner und Kochplatten oben.

      Da wo ich nicht mit Kohle grillen darf ist es für mich ok. Besser als Grillen auf dem Cadac finde ich es auch, aber so richtig toll?
      Eher nicht.
      Lieber drei Liter Hubraum aus sechs Zylindern als drei Liter Verbrauch aus drei Zylindern :thumbup:
    • Wir haben einen Dometic/Cramer Koffergrill, der funktioniert prima, vor allem weil man auf den oberen Platten auch noch parallel kochen kann. Regeln kann man ihn nicht, sondern man verstellt das Grillrost in der Höhe. Er ist leicht zu reinigen.

      Gruß willi
    • Mit solch einem Regulierungsventil zwischen dem Gasdruckregler und Schlauch kann man die Gaszufuhr und damit die Wärme wunderbar regeln.
      Haben wir bei unserem Heizpilz im Einsatz, der eigentlich auch nur zwei Stufen kennt. Jetzt wird die große Stufe eingestellt und mit dem Regler die Gaszufuhr geregelt.
      Peugeotpik, Kurzform von Peugeot RC PIK
      RC Pik und RC Karo: 2 Konzeptstudien von Peugeot für den Genfer Automobilsalon 2002
    • Moin,
      wir hatten alle 3 Grössen, von denen zwei verkauft wurden.
      Lockt zwar als Kombi-Gerät mit Grillen und Kochen gleichzeitig,
      ist m.M. nach eine Notlösung, da ungemein viel Energie benötigt wird, da das Gerät offen ist.
      Somit geht viel Wärem verloren und es dauert recht lange, bis zum Bsp. 3 Liter Wasser erhitzt sind.

      Geregelt wird mit dem Flaschenventil
      Mit Peugeotoptiks verlinkten Regelventil gehts feiner und bequemer am Grill.

      Nach dem Grillen ist das Renigen aufwendig, das sowohl der Rost, wie das Blech gespült werden sollten.
      Evtl. auch die Seitenteile oder sogar der Strahler.
      Auch der Aufbau ist durch viele Teile aufwendiger als.......

      Gruß Thomas
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
      hier klicken = besuchte Campingplätze
    • Hallo,
      wir haben einen Cramer Koffergrill schon seit vielen Jahren. Aufbau dauert nicht mehr als 2 Minuten. Geregelt wird durch verändern der Höhe Grillrost. Der Vorteil des Koffergrills ist, das Bratflüssigkeit nicht mit dem Heizer in Berührung kommt. Reinigen geht leicht und schnell, ich lege immer Alufolie auf das Blech, dann brauch ich das Blech nur abwischen. Während des Grillens wird gleichzeitig das Spülwasser auf dem Grill erhitzt. Wenn ich an den Reinigungsaufwand meines früheren Cadac-Grills denke, bin ich mit reinigen meines Koffergrills weit aus schneller fertig. Allerdings sind wir auch nur 2 Personen zum Grillen.

      Achim
    • Hallo,
      wir haben ebenfalls einen Cramer/Dometic Koffergrill mit 2 Kochplatten. Also die kleinere Variante. Die beiden Seitenteile sind aus Gußeisen. Nicht das dünne Blech wie bei Anderen Koffergrills. Dadurch wird er um einiges standfester und wackelt nicht so herum.

      Tipp: Wenn man den Grillrost und die Auffangschale mit Alufolie einwickelt, hat man kaum Reinigungsaufwand.

      Wie Toledo schon schreibt: Das Ding ist wirklich in ca. 2 Minuten aufgebaut.

      Ich liebe das Teil.wohnwagen-forum.de/index.php?a…c71b5f3ab457de22821256d88

      Und hin und wieder kommt auch mal ein 3KG Rollbraten drauf :prost:
      Dateien
      Gruß
      Andreas

      Campen ist die Leidenschaft, die uns süchtig macht. Drum fahren wir stets zu fünft an Bord mit unserem Südwind fort.
      April '14 CP Schloss Kirchberg Immenstaad, Deutschland
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    • Hallo
      Ich kann Don Andi da nur zustimmen. Wir haben auch die 2-Platten-Variante, wir legen auch Alufolie übers Auffangblech.
      Die Flamme kann wunderbar mit dem Regler ,(siehe Thread 4), verstellt werden.
      Wir hatten vorher einen Cadac 2 Cook (eine viereckiger mit 2 Aufnahmen aus Guß)
      Dieser war vom Reinigungsaufwand viel viel höher.

      Fazit: Wir sind zufrieden, da man gleichzeitig grillen und kochen kann.
      Gruß Frank :w
    • Hatte mir vor ein paar Jahren mal einen Koffergrill von "CAMPINGGAZ" zugelegt, und war alles andere als zufrieden damit. Der Aufbau ist relativ einfach, man
      kann eigentlich nichts falsch machen, aber die Grill - Leistung ist nicht zufriedenstellend. Das Problem ist, dass diese Koffergrills vorne offen sind, und dadurch jede Menge Hitze verloren geht. Ein separater Regler ist an dem Teil nicht vorhanden.
      Seit letztem Jahr grillen wir auf CADAC. Meiner Meinung nach das "Non-plus-Ultra" bei den Camping-Grills.

      Gruß, Bernie :w
      Ob ich ein Hobby habe ??? Klar !! einen Fendt !!!
      ... und weg isser ... :undweg:
    • Grillleistung eher mäßig und schlecht steuerbar. Hinten verbrennt es manchmal schon und vorne wo der Grill "offen" ist ist das Fleisch noch roh. Kann man sich aber drauf einrichten und gegensteuern (Grillgut verschieben).
      Aufbau nicht problematisch. Relativ kompaktes Packmaß.
      Größtes ➕, und darum verwenden wir ihn auch: In Verbindung mit Alufolie /Grillschalen auf Rost und Blech eine sehr saubere Sache mit wenig Reinigungsaufwand.

      Gruß
      Michael
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      Sommer 2019: Kroatien in Planung


      • :0-0:
    • Wir haben auch den Cramer Grill schon seit Jahren, allerdings die 3 Platten Variante. Die Vorteile sind einfach die Kombi aus Grillen und gleichzeitig kochen. Er kann zwar beides nicht perfekt, aber man muss nur ein Gerät in kompakter Bauweise mitschleppen was sich leicht aufbauen und reinigen lässt.
      Wir sind aber auch nicht so anspruchsvoll, was den Perfektionismus beim Campen angeht. Wir versuchen immer ein wenig zu reduzieren anstatt Aufzurüsten. Weniger ist manchmal mehr.
      Den Cramer kann ich auf alle Fälle empfehlen. Man muss sich aber auch darüber bewusst sein, dass es manchmal etwas länger dauert bis das Wasser kocht, oder das Fleisch gar ist.
      Gruß
      Ben
    • bis ich mir einen Outdorchef City Gasgrill gekauft habe, war ich mit dem 3 fl. Cramer Koffergrill sehr zufrieden.

      Zur besseren Regelung habe ich diesen verstellbaren Regler genutzt. Damit kann der Gasdruck von 25 bis 50 mbar eingestellt werden. Das ist deshalb so wichtig, damit man z.B. Lammkoteletts auch gegrillt und nicht nur gekocht bekommt.

      Hähnchenschenkel z.B. wurden bei 30 mbar immer zu schnell braun (auch auf der untersten Schiene) und waren innen noch nicht ganz durch. Bei 25 mbar ging das dann besser.

      Wenn ich gegrillt habe, habe ich auch die Kochplatten genutzt wenn noch was anderes zubereitet werden musste. Nur zum Kochen habe ich lieber einen Kocher genutzt.
      Man kann bei größeren Mengen Grillgut auch gut eine Pfanne oben drauf stellen und Gegrilltes "zwischen lagern".

      Wenn es im Vorzelt mal kalt wird, kann man damit auch gut heizen, da die Wärme mehr nach unten abgestrahlt wird, ist das recht angenehm (Lüften nicht vergessen).

      Damit das Grillen wenig Arbeit macht, habe ich den Boden und die Rückwand mit Alufolie ausgekleidet. Ebenso vor jedem Grillen die Fettpfanne.
      Dateien
      • unser Essen.jpg

        (59,04 kB, 70 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Gruß
      Charly
    • Mist....bei den ganzen Hähnchen bekomm ich richtig Kohldampf :lol:
      Gruß
      Andreas

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    • Hallo,
      wir haben auch den Koffergrill. Die Regulierung mit dem einfachen Ventil ist nicht so ohne Problematik. Da man die Flamme - blau - nicht gut sieht und der Brenner eigendlich nicht für eine Regulierung ausgelegt ist, kann der Brenner aus gehen wenn zu "klein" gestellt wird. Dann ist die Flamme aus, und das Gas läuft weiter. Eine Zündsicherung ist ja nicht vorhanden ! Das ist nicht so gut. Ich habe schon mal daran gedacht, unter die Regulierschraube 1 oder 2 Unterlegscheiben zu montieren, damit man nicht zu weit zudrehen kann.

      Bisher war es meist so, dass es mehr Hitze sein konnte, ausser bei Geflügel. Ein richtig dickes Stück wird nicht so richtig gegrillt. Daher überlegen wir einen Wechsel.

      Auch das mit dem Töpfen oben drauf ist nicht so toll. Eine beschichtete Pfanne konnte ich wegwerfen, weil es da oben drauf viel zu heiss wurde. Da unser Grill etwas älter ist, ist das auch schon etwas wackelig und daher kommt der grosse Wassertopf da nicht drauf.

      Gruss Axel R
    • Hasejunge schrieb:

      Hallo,

      ich benutze auch schon seit Jahren so einen Grill und habe mir ein Alu-Blech für die Frontseite besorgt um den Wärmeverlust
      zu verringern.
      Bei Gelegenheit stelle ich ein Bild ein.
      Das wäre nett mit dem Bild davon. An solch Blech für vorne hatte ich auch schon gedacht, macht ja bestimmt enorm was aus , die wärme bleibt ja dann fast komplett drin, ist ja dann fast ein Backofen mit Oberhitze.
      Ansonsten besten Dank für die anderen Tipps.
      Also auf jeden fall Alu-Folie nicht vergessen und noch einen Gasregler zulegen.
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      Besuchte Campingplätze
    • Wir haben auch den Cramer Koffergrill (aktuell von Dometic). Wir hatten den 2-flammigen und den 3-flammigen Grill. Von dem 2-flammigen haben wir uns getrennt, weil der 3 flammige deutlich mehr Wumms, sprich Hitze, 1000 Watt mehr hat, als der 2 flammige. In der Praxis hat sich auch die größere Grillfläche durchgesetzt, auch wenn wir "nur" zu dritt unterwegs sind. Wir nutzen auch den zwischengeschalteten Regler aus Thread 4 (gibt es auch für zwei oder drei Verbraucher) zur Feinjustierung, weil die Einstellung über die Gasflasche nichts für meine Nerven war. ;)
      Fleisch, was extrem mager ist, ist meiner Meinung nach nicht wirklich optimal für den Koffergrill, da es relativ trocken wird. Nacken, Steaks, Burger, Hähnchen, Rollbraten, Spareribs, Kartoffelecken und selbst Pizza (mit Trick 17) bekommt man mit dem Koffergrill gut hin. Kochen geht auch, aber das ist natürlich etwas grobmotorischer als bei einem richtigen Kocher, weil die Temperatur für Grillgut und Kochen nicht getrennt geregelt werden kann. Zur Not holt man den Topf zwischendurch von der Platte, wenn es droht überzukochen, weil die Hitze eventuell zum Kochen zu stark ist.
      Ich habe mir auch eine "Ofentür" für windige Tage gebastelt und sie funktioniert perfekt und erhöht den Wirkungsgrad des Grills ungemein. Dazu habe ich die Original Saftschale vor die Frontseite des Grills gestellt und mit einem Fugenspachtel (aus dem Baumarkt, keine 2 €) oben fixiert. Wenn ich das Grillgut überprüfen möchte, löse ich den Spachtel und die Saftschale rutscht unter die zweite Grillplatte oder das Grillrost. Zum Schließen ziehe ich mit dem Spachtel die Saftschale wieder heraus, stelle sie wieder vor die Frontseite des Grills und fixiere sie wieder oben mit dem Spachtel (evtl. braucht man einen Grillhandschuh, weil das Blech heiß ist). Einfach, aber effektiv. :thumbsup:
      Übrigens lässt sich auch prima mit einem Grillthermometer arbeiten, dass einen bei der Erreichung der Kerntemperatur "alarmiert". So, dass man beim Grillen auch sein Bier genießen kann. Man kann es sich ja auch angenehm machen. :D :prost:
      Dateien
    • Wir haben jetzt wieder einen Cramer Koffergrill. Der Neue ist das 2 Platten Modell.
      Hatten viele Jahre einen mit 3 Kochfeldern der ist uns aber dann weggerostet.
      Nun wollten wir mal was neues ausprobieren und legten uns einen Cadac mit allen möglichen Pfannen und Platten zu. Das Teil war einen Urlaub dabei und ruht seitdem im Keller.
      Der Koffergrill ist einfach besser zu verstauen. Damit das Fleisch auch schön saftig bleibt , erhitzen
      Wir immer eine rechteckige Grillplatte,darauf gart das Fleisch von unten und bekommt Hitze von den Flammen oben. Die Grillplatte lässt sich auch besser reinigen obwohl etwas schwer.
      Die Kochfelder nutzen wir selten zum Kochen eigentlich nur zum Warmhalten.
      Gruß Jutta und Gerald.
    • Gerald24 schrieb:


      Wir immer eine rechteckige Grillplatte,darauf gart das Fleisch von unten und bekommt Hitze von den Flammen oben. Die Grillplatte lässt sich auch besser reinigen obwohl etwas schwer.
      Moin,
      ist das nicht zu umständlich - ein Gerät, plus Zusatzteile.....
      ...ist dann auch nicht mehr als eine Bratpfanne auf einem Kocher....
      ....Reinigungsaufwand sehr hoch oder Alu im Einsatz :thumbdown:
      das verbrennt der KUGA seit 2012 im Durchschnitt: KLICKST DU HIER
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    • Hier könnt ihr mal meine "Ofentüre" sehen, die ich bereits seit über 10 Jahre in Gebrauch habe.

      Ich habe vorne in dem Brenner ein Loch gebohrt und kann das Blech dort einhängen, so das der Brennraum geschlossen ist, oder wie auf dem Bild zusehen, etwas absenken. Der passende Griff aus dem Baumarkt wird nicht heiss. Das Blech passt bei dem Zusammenbau wieder in den Koffer, so dass nichts extra transportiert werden muss.

      Gruss
      Altcamper62
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